Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Eukanuba Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Black Sails At Midnight
 
Zoom
Größeres Bild (mit Zoom)
 

Black Sails At Midnight

1. November 2012 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 15,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:56
30
2
5:56
30
3
4:45
30
4
3:42
30
5
6:22
30
6
3:31
30
7
3:02
30
8
4:02
30
9
6:24
30
10
3:33
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
19
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 23 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als ich "Black Sails at Midnight" das erste Mal hörte, vom ersten Track an war ich außer Rand und Band. "The Quest" ist eine der besten Nummern die ich je gehört habe und der perfekte Einstieg in ein Powermetal-Album, mein lieber Herr Gesangsverein, geht dieses Teil ab! Bei dieser Nummer stimmt einfach alles, Melodie, Geschwindigkeit, Refrain - das kann man kaum besser machen! Aber auch mit den nachfolgenden Songs lassen die Schotten kein bisschen nach, das bereits von der vorherigen EP bekannte "Leviathan", "The Famous Ol'Spiced", "Keelhauled" und der Titelsong "Black Sails at Midnight" sind allesamt Vollgranaten, einfach sensationell! Ich habe selten ein Album gehört das mit solchen Hochkarätern gespickt ist, halsbrecherische Melodien und eine geballte Ladung der fiesesten Ohrwürmer die ich gehört habe, werden hier Schlag auf Schlag serviert! Hätte ich eine Flasche Rum gehabt, ich hätte mir 'ne Tasse voll hinter die Binde gekippt! ;-)
"To the End of Our Days" fällt hier etwas aus dem Rahmen, diese Nummer wirkt etwas düster und schwermütig, ein Beweis dafür, dass ALESTORM eine sehr vielschichtige und abwechslungsreiche Band sind. Diese ruhigen und nachdenklichen Nummern sind aber definitiv die Ausnahmen, die Kernkompetenz der Schotten liegt eindeutig bei den schnellen und schmissigen "Piraten-Party-Vollgas-Nummern", das haben sie drauf, da sind sie am stärksten. Das sie ihre Instrumente aus dem Effeff beherrschen beweisen sie mit dem sehr kurzweiligen Instrumentalstück "No Quarter".
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Alestorm waren für mich einer der Newcomer des Jahres 2008 und "Captain Morgan's Revenge" wohl in diesem für den Metal insgesamt segensreichen Jahr die Platte, die ich mit Abstand am meisten gehört habe. Nicht dass es z.B. mit Ensiferum nicht Bands gegeben hätte, die vom Sound her in eine ähnliche Kerbe geschlagen hätten, aber das Piratenszenario wird von der Musik einfach grandios eingefangen und technisch umgesetzt und ist mir persönlich lieber als die musikalisch vergleichbare Wikingerfraktion. Freilich zehr(t)en Alestorm auch von der zeitlichen Nähe zur großen "Pirates of the Carribean"-Trilogie.

Wie die EP "Leviathan" schon andeutete, welche vom vorliegenden Album das EP-Titelstück und "Wolves of the Sea" beinhaltet, verfolgen Alestorm ihre Linie konsequent weiter: viele stimmungsvolle Arrangements, großer Mitgröhlfaktor und Themen, die nach wie vor recht unverhohlen den Gore-Verbinski-Filmen ("The Curse of the Black Pearl" - "Black Sails at Midnight"!) entlehnt sind, rund um Abenteuer, Gefahren auf hoher See und Piratenromantik. Auch der Aufbau ist ähnlich wie beim Vorgängeralbum. Man beginnt mit einem eingängigen Opener ("The Quest"), gefolgt von einem Titel, der epischer, dramatischer, einfach noch größer daherkommt ("Leviathan", vergleichbar mit "Captain Morgan's Revenge"). Dann bringt man ein, zwei Titel, welche die Stimmung oben halten, um anschließend etwas zurückzufahren ("To the End of Our Days" - "Nancy the Tavern Wench"), dann wieder richtig Gas zu geben und am Ende heißt es sinngemäß wieder: "Und jetzt alle!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Yo-Ho-Ho! Die schottischen Piraten sind nur knapp ein Jahr nach ihrem viel umjubelten Debüt “Captain Morgan’s Revenge“ und der kürzlich veröffentlichten EP „Leviathan“ erneut auf Kaperfahrt. Der zweite Streich von ALESTORM hört auf den Namen “Black Sails At Midnight“ und macht exakt da weiter, wo man ein Jahr zuvor mit dem Debütalbum aufgehört.

ALESTORM haben sich nicht von ihrem Kurs abgewandt. Sie segeln noch immer in der stürmischen See um Schottlands Küsten (und beweisen der Welt so, dass Schottland doch eine Seefahrernation ist). Die zehn Songs auf “Black Sails At Midnight“ bieten die schon bekannte Mischung aus Folk- und Power Metal, wobei ALESTORM heuer darauf geachtet haben die Songs abwechslungsreicher zu gestalten. Das steht den Tracks natürlich gut zu Gesicht. Zugegeben, innovative Momente kann man bei ALESTORM kaum erwarten. Muss man in vorliegendem Fall aber auch gar nicht, denn schon der schön harte, von galoppierenden Gitarren getriebene Opener “The Quest“ oder das bereits veröffentlichte “Leviathan“ zeigen, dass es den schottischen Vorzeigepiraten um Spaß und Unterhaltung geht.

Die Stücke auf “Black Sails At Midnight“ kommen im Vergleich mit dem Debütalbum dennoch anspruchsvoller und abwechslungsreicher daher, auch wenn die bereits bekannten Zutaten wie Akkordeon oder Fanfaren allgegenwärtig sind. So kann das Titelstück etwa mit latenten Thrash Metal-Elementen und dadurch gewonnener Härte punkten. Das kurzweilige Instrumental “No Quarter“ hingegen untermalt die Vermutung, dass ALESTORM nicht nur Freunde von TURISAS oder RUNNING WILD sind, sondern auch die “Fluch Der Karibik“-Trilogie ein oder zweimal gesehen haben.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden