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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2017
In meinen Augen (Ohren) nicht die allerbeste Thin Lizzy aber hörenswert. Ich finde nichts wirklich schlecht aber irgendwie fehlt der zündende Funke.
Ehrlich gesagt höre ich persönlich Chinatown und sogar Renegade lieber. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Als Empfehlung würde ich
erstmal probehören um zu entscheiden ob ich ein Idiot bin und keinen Schimmer Ahnung habe. In diesem Sinne.....long live Thin Lizzy.
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am 25. August 2017
Sie suchen das perfekte Rock-Album???
Willkommen - hier sind Sie richtig!
Black Rose / Roisin Dubh - besser geht es nicht!!!!
Phil & Gary vereint in von GOTT gegeben Songs!!
Allein der Titelsong rechtfertigt den Kauf dieses Meisterwerks!!!
Nicht überlegen - KAUFEN!!!! incl. des Backkataloges!!!!
Nach des Erwerbes auf nach Dublin!!!!!
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am 3. Dezember 2001
Phil Lynott und Gary Moore hatten bereits früher für einzelne Songs (z.B. "Still In Love With You") zusammengearbeitet, aber noch nie an einem ganzen Album. Gary Moore half bei Thin Lizzy aus, als Brian Robertson 1978 die Band verliess, widmete sich aber bereits ein Jahr später wieder seiner Solo Karriere. Kurz vorher hatte Phil Lynott noch zum Gary Moore Soloalbum "Back On The Streets" mit "Parisienne Walkways", einem der grössten Hits von Gary Moore, einen "kleinen" Beitrag geleistet (ausserdem ist dort auch der sehr gute Phil Lynott Song "Fanatical Fascists" zu finden). Gary Moore und Phil Lynott haben auch später noch bei den Songs "Military Man" und "Out In The Fields" zusammengearbeitet.
Die Zusammenarbeit von Gary Moore und Phil Lynott hat sich immer als sehr fruchtbar erwiesen und das Ergebnis waren immer herausragende Rocksongs, so denn auch auf "Black Rose". Das Songmaterial ist ausgezeichnet und reicht von Rockern ("Toughest Street...", "Get Out Of Here") bis zu Balladen ("Sarah", "With Love"), wirkt aber etwas zusammengewürfelt. Der grösste Nachteil des Werks dürfte darin liegen, dass es nicht in sich geschlossen ist. Aufgrund des ausgezeichneten Songmaterials schmälert dies aber nicht die Qualität des Albums. Besonders hervorzuheben ist das epische "Roisin Dubh.. Black Rose", in welchem in meinen Augen eines der besten Gary Moore Solos zu finden ist (nach dem zweiten Break). Das Titelstück vereint Rockelement mit folkloristischen irischen Klängen in einer unübertroffenen Art und Weise.
"Black Rose" ist ein Meisterwerk des Rocks und wirkt auch heute noch frisch und keineswegs verwaltet. Die Songs, welche die Zusammenarbeit von Phil Lynott und Gary Moore hervorgebracht hat, sind herausragend und es gibt für diese bis heute keinen gleichwertigen "Ersatz".
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am 13. Januar 2016
1978 fand die klassische Thin Lizzy- Besetzung ihr Ende: Brian Robertson stieg nach der Veröffentlichung von "Live and Dangerous" endgültig aus. Als Ersatz gewann Bandleader Phil Lynott seinen alten Freund Gary Moore - mittlerweile schon zum dritten Mal. Diesmal jedoch nicht bloß als kurzfristige Aushilfe, sondern als vollwertiges Bandmitglied. Und erstmals spielte er mit der Band ein volles Studioalbum ein: "Black Rose".

Dem Album hört man die schwierigen Begleitumstände nicht an: Moore und Lynott hatten schon immer kongenial harmoniert. "Do anything" ist ein starker Opener, "Toughest Street" ein typischer Lizzy- Machosong, "Alibi" ein würdiger Nachfolger für "The Boys are back", "Sarah" eine herzerweichende Ballade für Lynotts Tochter und "Black Rose" eine keltisch angehauchte Hymne über den irischen Nationalhelden Cuchullain. Das vorwärts rockende "Get out", das funkige "S&M" und die Ballade "With Love" stehen dahinter kaum nach. Mein persönliches Highlight ist aber das autobiographische "Got to give it up", in dem Lynott in beklemmender Weise seinen drohenden Drogentod besingt. Fünf Sterne.

Leider hielt die Besetzung nicht. Moore stieg noch während der laufenden Tour aus und wurde aushilfsweise durch Midge Ure ersetzt, bevor Ex- Pink Floyd- Begleitgitarrist Snowy White als festes Bandmitglied gewonnen werden konnte. Auch die nächsten Studioalben "Chinatown" und "Renegade" haben ihre Fans, aber Lynott selbst war erst mit "Thunder and Lightning" wieder voll zufrieden.

Die "Deluxe Edition" von "Black Rose" enthält auf einer Bonus- CD drei Tracks von B-Seiten und zwei alternative Versionen, von denen besonders die langsame Einspielung von "Don't believe a Word" hörenswert ist. Dazu gibts noch fünf Demoversionen von den "Nassau Sessions". Für Fans ist die Doppel- CD daher die bessere Wahl.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Februar 2009
30 Jahre wird die schwarze Rose heuer und in ihrem Erscheinungsjahr war Phil Lynott mit seiner Band damit angetreten um in der Disziplin ,melodischer Hardrock' die Goldmedaille zu holen. Kommerziell gelang ihnen das zumindest in UK und - no na - Irland, und künstlerisch fällt mir für dieses Genre und dieses Jahr sowieso kein anderes Album ein, das so konsistent, so eingängig und auch so gut produziert war.

Kreativ scheinbar beflügelt durch die Zusammenarbeit mit Gary Moore, der hier zum zweiten mal Kurzzeit-Mitglied der Band war, schaffte Lynott hier auch seine besten Solo Kompositionen - ,Do Anything You Wanna Do' (mein Lizzy Lieblingssong), ,Waiting For An Alibi' (war ein großer Hit) und ,With Love', gehören songwritingmäßig sicher zum Feinsten was dieser Mann je zustande gebracht hat. Auch der beste Gorham song ist hier verteten: mit ,Got To Give It Up' (den Österreichern als ,Na so wirst net oid' von Ostbahnkurti vertraut) schuf er den Lizzy song mit dem wahrscheinlich einprägsamsten Riff. Der zweite Riffer entstand unter der Mitwirkung von Moore ,Toghest Street In Town' und fällt dagegen kaum ab. ,Sarah' - der zweite Moore Song - war schon eine ältere Arbeit Moore's für Thin Lizzy, die hier aber - dank der genialen Produktion - voll zum Strahlen gebracht wird. Er wurde zur besten Lizzy Ballade und überrascht durch seine teilweise fast jazzigen Harmonie Wechsel und die wunderschöne akkustische Sologitarre. Ein song der wirklich zeitlos schön ist. Noch eine Überraschung ist S&M, denn so funky wie hier waren Thin Lizzy nie wieder davor oder danach. Die Riffs und die 2stimmigen melodic Gitarren stehen auf diesem Album gleichberechtigt nebeneinander und bei letzteren wird klar wie toll Moore doch in diese Band gepaßt hat; ja und bei ,Black Rose', darf er dann auch noch mal als Solo Gitarrist glänzen. Achja obskures Detail am Rande: der song ,Get Out Of Here' (hervorragend übrigens) führt in den songwriter credits einen gewissen Midge Ure an - ja genau der, der ein Jahr später Ultravox kommerziel erfolgreich machte - und Ure war 1979 tatsächlich touring musician bei Thin Lizzy.

Ja das ist wohl das Kommerz Album einer Band, die als eher dilettantische Blues trifft Irish Folk und Hard Rock Band ein Jahrzehnt zuvor begonnen hat, und sich mit den Jahren zu einer der führenden und besten Kräfte im Rock entwickelte. In Lynott's songwriting schwang dieses irish folk Element, dieses leicht melancholische - auch bei den Rocknummern - immer mit, und auch die 2timmigen Gitarren zitieren, oder berufen sich oft auf, Melodiefetzen alter irischer Weisen. Und daß Sie heute von vielen als Prolo Band betrachtet werden und eher in Vergessenheit geraten sind tut der Klasse - gerade dieses Albums - keinen Abbruch. Für mich ein must have in jeder ordentlichen Rock Plattensammlung.
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am 5. Juli 2011
Rock-Meisterwerk der irischen Rock-Legenden von 1979 mit Saitenzauberer "Gary Moore" im Band-Line Up. Das Traum-Duo "Phil Lynott & Gary Moore" ergab eine kreativ geniale Rock-Symbiose, die seinesgleichen sucht. Der harte, melodiöse Gitarrenstil Moores ergänzte sich perfekt mit den teilweisen folkloristisch angehauchten Songs des Albums. Die Scheibe ist wie aus einem Guss und verzeichnet keinen einzigen Ausfall. Ein Höhepunkt jagd den anderen. Wahnsinn das treibende "Waiting for an alibi", einer der besten Lizzy-Songs ever und die wunderschönen Mega-Balladen "With love" & "Sarah" von Phil Lynott seiner ersten Tochter gewidmet. Großartig auch das straighte "Got to give it up", mit Wahnsinns-Solo von Gary Moore und "Roisin dubh", das Titelstück der Scheibe, das sich größtenteils irischer Melodien bedient. Phil Lynott, ein begnadeter Musiker, singt sich wie immer seine Seele aus dem Leib und legt sein ganzes Talent und Herzblut in die Songs und prägt somit den Sound der Band. Aus heutiger Sicht legten Thin Lizzy hier ein zeitloses Rock-Meisterwerk vor, das nur Spass macht, und in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung einen fixen Ehrenplatz haben sollte. Die leider viel zu früh verstorbenen Ausnahmemusiker "Phil Lynott & Gary Moore" hinterlassen uns hiermit ein Vermächtniss, dass beide in den Rock-Olymp schiesst und musikalisch unsterblich macht.
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am 5. November 2006
Einige der hier abgegebenen Rezensionen kann ich, und nicht nur ich, nicht nachvollziehen. So einen Murcks kann man nicht schreiben. Wenn einem die Musik nicht gefällt, o.k., aber über Thin Lizzy zu schreiben und dann zu behaupten, dass heute keiner mehr Twin-Gitarren braucht, selten so gelacht....

Klar, die vorliegende Platte stammt aus dem Jahr 1979 und ist natürlich nicht mehr modern. Ich denke aber mal, das will auch kein Lizzy-Fan haben. Dieser will nämlich die harten und trotzdem melodischen Twin-Guitars dieser tollen Gruppe, die hier zuhauf vorhanden sind.

"Black Rose (A Rock Legend)" ist ein highlight von Lizzy, unbedingt. Wer Lizzy liebt, wird dieses Album voll mit Klassikern (Do anything you want to, Waiting for an alibi, Got to give it up, Get out of here, Black rose) lieben. Auf kaum einer anderen Scheibe der Jungs um Phil Lynott sind so viele Klassesongs, wie hier. Gary Moore ergänzt sich zudem phantastisch mit Scott Gorham.

5 Sterne für das Klasse-Album. Es ist ohne wenn und aber zu empfehlen!
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am 25. Oktober 2009
1979 erschien "Black Rose: A Rock Legend" von der dünnen Elisabeth und wurde eingespielt von Brian Downey (Drums), Scott Gorham (Guitars), natürlich Phil Lynott (Bass und Gesang) und Gary Moore (Guitars). Produziert wurde das Album von Tony Visconti und Thin Lizzy selber.

"Black Rose" ist ein absolutes highlight in der Geschichte von Thin Lizzy. Die Zusammenarbeit von Phil Lynott und Gary Moore ist mehr als nur gelungen. Mit Scott Gorham und Gary Moore haben wir zudem zwei der besten Rock Gitarristen am Start. Gerade auf diesem Album begeistern die Twin Guitars, einfach nur toll. Beim Titelsong liefern sich Gorham und Moore ein packendes Gitarrenbattle, Gänsehaut pur. Aber auch die Singlehits `Waiting for an alibi` und `Do anything you want to`, sowie die Songs `Got to give it up` und `Get out of here` gehören zu den besten Lizzy Songs ever. Aber auch die Ballade `Sarah` (die Tocher von Phil) ist sehr gelungen und eine schöne Abwechslung. Das Gleiche gilt für die Halbballade `With love`. Insgesamt dominieren aber die rockigen Stücke. Gerade läuft der Titelsong im Hintergrund, ganz großes Kino von Moore und Gorham. "S&M" ist der einzige Song, der mich nicht ganz überzeugen kann, zu `durcheinander` kommt er mir vor.

Natürlich ist die Musik aus heutiger Sicht nicht mehr modern. Aber Freunde von melodischem Hard Rock sind hier genau richtig und die Twin Guitars gibt es SO nur bei Lizzy. Daher (natürlich) 5 Sterne für "BR".
Leider verließ Moore die Band direkt wieder, um sich seiner Solo Karriere zu widmen. Mit Snowy White wurde aber ein guter Ersatz verpflichtet.
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am 24. Februar 2009
Also, ich weis garnicht wo ich anfangen soll.

Black Rose ist für mich definitiv die beste und ausgeglichenste
Thin Lizzy scheibe ! und ich finde alles geil von Lynott's mehr oder weniger fröhlichen Mannschaft.

Das Album ist einfach unglaublich einprägsam, es hat mein Leben ein stück weit begleitet. ich muss zb. nur das Solo von Waiting for an Alibi hören und ich fühle mich sofort zurückversetzt in den (bis jetzt) besten Sommer meines Lebens. übrigends,

das gesammte Album klingt auch heutzutage im Jahre 2009 einfach unglaublich frisch und im vergleich zu heutigen rockgrütze (was ist denn los, steht keiner mehr auf gitarrensolos oder was, nurnoch alternative schund).

indem sinne,

Waiting for an Alibi, waiting just to catch your eyes..

Thin Lizzy, die beste Band der Welt !

P.s.

ich bin 20,
meine freunde finden ebenfalls alle grossen gefallen an black rose.
soviel zum frischgebliebenen jungen Charakter des Albums.

Ein ganz grosser Wurf in der HardRockgeschichte,
wenn nicht sogar DER GRÖSSTE ! kaufen !!!!!
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am 14. Januar 2017
Das das Album Ur-Alt ist und inzwischen hinreichend bekannt nur der Hinweis an alle "Nicht-Kenner": Hier treffen mit Phil Lynott und Gary Moore zwei Größen der Rockgeschichte zusammen und erschaffen ein Großartiges Album. Direkt im Anschluss noch die Live Version "Out in the Fields" mit Phil als Sänger hören und man kommt aus dem Lächeln nicht mehr heraus.

Rock-Klassiker zum Low Price!
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