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Black Rock [Vinyl LP] Import

4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Black Rock Ltd.EditionBlack Rock Ltd.EditionJoe Bonamassa ist der neue Stern am Rock-Olymp. Ende 2009 wurde er vom englischen Classic Rock Magazin zum Breakthrough Artists of the Year gekürt. 2009 begeisterte er die Blues Rock Welt mit seinem sensationellen Album The Ballad Of John Henry und setzte im Herbst mit der Veröffentlichung einer der besten Live DVD's Live From The Royal Albert Hall neue Maßstäbe. Bonamassa wird auch 2010 wieder mit Titelstories und ausverkauften Konzerthallen punkten. Special Guest auf Black Rock ist die Blues-Ikone B.B.King. Er verleiht mit seinem Gesang und seinem unvergleichlichem Gitarrenspiel dem Song Night Life eine ganz besondere Note. King entdeckte den nur 12 Jahre alten Bonamassa vor über 20 Jahren und nahm ihn damals in sein Vorprogramm mit auf. Produziert wurde das neue Werk von keinem geringeren als Kevin Shirley (Aerosmith, Iron Maiden, Rush, Journey & Led Zeppelin) in den Black Rock Studios auf Santorini in Griechenland.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hervorragende Rezension von Sascha Liebert !Kann ich nur bestätigen...... Ging mir genauso. Eine tolle Meisterleistiung von Joe eine derartige abwechslungsreiche CD hinzubekommen. Absolute Highlights: QuarrymanB's lament (bluesig,griechisch und total relaxt) und Vlue & evil (rockig und zeppisch).
Der Sound ist zwar nicht superkristallklar (ala Pink Floyds "Division Bell), aber das braucht man ja nicht bei de Art von Musik........Hört sich trotzdem gut an , auch im Auto........(Kann die negativen Rezensionen bzgl. Sound in der dargelegten drastischen Weise überhaupt nicht nachvollziehen.)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe "meine" CD erst heute bekommen - und war sehr skeptisch ob der vielen negativen Kritiken den Sound betreffend. Kurz: Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Klasse Album, gute Stücke, druckvolle Umsetzung - halt wie gewohnt. Wer den Sound zu mittig oder gar breiig hört - manchmal ist so etwas ja auch gewollt (siehe z.B. due erste "Wolfmother"-Scheibe). Insgesamt viel rockiger als der in meinen Augen eher dürftige Vorgänger. Am 5. Stern fehlt mir persönlich, dass es sich eben sehr nach Bonamassa anhört - ohne viel Neues, denn folkloristische Anklänge hatte er auch schon früher eingestreut (vielleicht nicht ganz die griechischen...). Stellenweise klingt es sogar wie Gov't Mule. Mir gefällt es trotzdem gut.
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Format: Audio CD
Joe Bonamassa ist einer der besten zeitgenössischen Gitarristen im Genre Blues, BluesRock. Und wer ihn live gesehen hat, der weiß, dieses virtuose Können ist keine Mogelpackung aus Technik in der Studioausstattung.

Bei dieser neusten 2010er Scheibe habe ich allerdings den Eindruck, da wurde auf die Schnelle etwas lieblos runterproduziert. Vielleicht hätte eine längere Pause nach der 2009er Tour besser getan, vielleicht war auch das Wetter auf Santurin während der Aufnahmen schlecht, so dass ein warmer griechischer Funke nicht überspringen wollte. Und was den Klang betrifft, bin auch ich der Meinung, da wäre sicher mehr möglich gewesen, das klingt nicht brillant, das klingt dumpf.

Überhaupt hat mich das Erscheinen dieses Albums ein wenig überrascht, wo ich ganz auf Produktion und Veröffentlichung des Black Country Album mit Glenn Hughes und Jason Bonham eingestellt war.
Jetzt also erst Black Rock. Wie ich finde, kein wirklich schlechtes Album, eines von denen, welches ich nach Erscheinen ein paar mal höre, weil es eben neu ist. Und zwei, drei Klassestücke sind ja auch drauf. Für mich aber keines dieser Alben, welches wochenlang den Player für anderes blockiert 'das war bei den Vorgängern bei mir der Fall.
Wie so oft gerade in der musikalischen Kunst, bleibt es nicht aus, dass aber genau an den Vorgängerscheiben gemessen wird. Und da hat Bonamassa mit The Ballad of John Henry und Sloe Gin die Latte nicht nur für sich sehr hoch gehängt.
Klar zeigt er auch auf Black Rock, was er kann. Und das Ticket für die 2010er Tour ist auch gekauft.

Mein Fazit auch hier: Der Künstler hat mit seinem Schaffen immer Recht. Für mich allerdings nur ein 3,5 Sterne Album. Weil man die aber nicht klicken kann, gibt's eben einen halben Bonuspunkt dazu, weil er als Musiker insgesamt viel Freude macht.
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2010
Format: Audio CD
Dies ist das erste Album von Joe Bonamassa, das mir in die Finger gekommen ist. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Einstand ist, muss man ja irgendwo anfangen.

Nachdem ich in der Musikpresse, die sich hauptsächlich das Etikett "Classic-Rock" auf die Fahnen geschrieben hat, schon einge Male über den Mann etwas gelesen hatte, kam mir der Tipp eines Kollegen gerade recht.

Black Rock macht auf mich als Neuling von Joe Bonamassa den Eindruck, als hätte der Mann sich nicht recht zwischen schwarzem Blues und weissem Hardrock entscheiden können. Kann sein, dass es an dem Vorgänger The Ballad Of John Henry liegt, das wohl viel mehr Blues orientiert war als das neue Album.

Die CD besteht aus eigenen Songs und einer Anzahl von Coverversionen, wie Spanish Boots von Jeff Beck, Bird On A Wire von Leonard Cohen, I Know A Hard Place von John Hiatt, Steal Your Heart Away von Bobby Parker oder Three Times Away von Otis Rush. Sehr gelungen finde ich das Duett mit B.B. King, bei dem der gerade erst 33-Jährige Bonamassa mit dem Grand Senieur des Blues den Willy Nelson Song Night Life neu eingespielt hat.

Während auf den Coversongs hauptsächlich Hardrock gespielt wird, überrascht Bonamassa auf den Eigenkompositionen mit ein paar ausgefallen Ideen. Sehr originell gemacht ist z.B. Quarrymans's Lamant mit Akustikgitarre, Orgel, Akkordeon und einem schönen Flötenthema. Oder Athens To Athens ist ein kleiner Fussstampfer mit Slidegitarre und Saxophon.

Hier und da klingt Joe Bonamassa auf diesem Album auch mal nach Clapton, mit dem er auch schon auf der Bühne stand. Auch erinnert mich der Bluesrock einiger Songs an Gary Moore und dessen erste Bluesalben von vor 20 Jahren oder auch an Rory Gallagher.
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Format: Audio CD
Furioses Studio-Album des amerikanischen Blues/Rock-Gitarristen "Joe Bonamassa" von 2010 aufgenommen in den "Black Rock Studios" der griechischen Insel Santorini mit folgenden künstlerischen Ansprüchen. Spiele unbekümmert, laut, mit Hingabe und habe vorallem Spass dabei. Bonamassa legt mit den druckvollen Heavy-Kracher und Bobby Parker-Song "Steal your heart away" los als gäbe kein Morgen. Herausragend neben seinem tollen Gitarrenspiel ist sein bluesiger Gesang. Mit den rockigen Jeff Beck-Song "Spanish boots", Freddie Kings "Looks over yonders wall" und dem brutalen Riff-Monster und Eigenkomposition "Blue and evil" sind drei weitere druckvolle Heavy-Kracher auf der Scheibe, die der Dampfhammer-Fraktion alle Ehre machen. Der Überflieger der Scheibe ist das fetzige Duett mit Blues-Veteran B.B.King "Night life", eine Willie Nelson-Nummer im unvergleichlich groovenden Blues-Übersound von Altmeister B.B.King. Traditionelle Blues-Riffs zeichnen dann die Otis Rush-Nummer "Three times a fool" aus. Viel Melodie mit griechischen Einflüssen ist dann bei der akustischen Eigenkomposition "Quarryman's lament" hörbar. Orientalische Einflüsse bereichern den genialen Leonard Cohen-Track und Slow-Blues "Bird on a wire". Fantastisch in Gesang und Gitarrenspiel hinterlässt Bonamassa erneut seine künstlerische Visitenkarte, um sich einen verdienten Platz im Blues/Rock-Olymp zu sichern.
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