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Black Rock

Black Rock

23. März 2010
4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Black Rock
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. März 2010
  • Erscheinungstermin: 23. März 2010
  • Label: J&R Adventures
  • Copyright: (C) 2010 J&R Adventures
  • Gesamtlänge: 52:51
  • Genres:
  • ASIN: B00B2NY3KM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.744 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Joe Bonamassa ist einer der besten zeitgenössischen Gitarristen im Genre Blues, BluesRock. Und wer ihn live gesehen hat, der weiß, dieses virtuose Können ist keine Mogelpackung aus Technik in der Studioausstattung.

Bei dieser neusten 2010er Scheibe habe ich allerdings den Eindruck, da wurde auf die Schnelle etwas lieblos runterproduziert. Vielleicht hätte eine längere Pause nach der 2009er Tour besser getan, vielleicht war auch das Wetter auf Santurin während der Aufnahmen schlecht, so dass ein warmer griechischer Funke nicht überspringen wollte. Und was den Klang betrifft, bin auch ich der Meinung, da wäre sicher mehr möglich gewesen, das klingt nicht brillant, das klingt dumpf.

Überhaupt hat mich das Erscheinen dieses Albums ein wenig überrascht, wo ich ganz auf Produktion und Veröffentlichung des Black Country Album mit Glenn Hughes und Jason Bonham eingestellt war.
Jetzt also erst Black Rock. Wie ich finde, kein wirklich schlechtes Album, eines von denen, welches ich nach Erscheinen ein paar mal höre, weil es eben neu ist. Und zwei, drei Klassestücke sind ja auch drauf. Für mich aber keines dieser Alben, welches wochenlang den Player für anderes blockiert 'das war bei den Vorgängern bei mir der Fall.
Wie so oft gerade in der musikalischen Kunst, bleibt es nicht aus, dass aber genau an den Vorgängerscheiben gemessen wird. Und da hat Bonamassa mit The Ballad of John Henry und Sloe Gin die Latte nicht nur für sich sehr hoch gehängt.
Klar zeigt er auch auf Black Rock, was er kann. Und das Ticket für die 2010er Tour ist auch gekauft.

Mein Fazit auch hier: Der Künstler hat mit seinem Schaffen immer Recht. Für mich allerdings nur ein 3,5 Sterne Album. Weil man die aber nicht klicken kann, gibt's eben einen halben Bonuspunkt dazu, weil er als Musiker insgesamt viel Freude macht.
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Format: Audio CD
Joe Bonamassa hat zur Zeit wohl das, was man im Volksmund einen "Lauf" nennt. Anfang 2009 das von vielen beweihräucherte "Ballad of John Henry" Album, die ausgiebige Umjubelte und ausverkaufte Tournee dazu und als Sahnehäubchen das grandiose "Royal Albert Hall" Konzert, das für jeden Blues Rock Jünger mit dem Gewinn der musikalischen "Championsleague" gleich zusetzen war.
Zum dritten mal vertraut er (die Aufnahmen begannen gleich nach der 2009er Tour) seiner bewährten Band Rick Melick(Keyboards),Blondie Chaplin(Gitarre) Carrmin Rojas(Bass), sowie den Schlagzeugern Anton Fig und Bogie Bowles, die auch schon während der Tournee mit Uhrwerkspräzision die Felle bearbeiteten.
.Am Mischpult nahm wie zuletzt auch diesmal wieder Kevin Shirley Platz,das muffige im Klangbild, wie es sich herausstellte, ist nicht nur auf meiner Voarab CD so, schade drum.
Den Plattentitel zum mittlerweile 10. Album ( und jetzt ist er erst 32 Jahre alt!) verdankt das "Black Rock" Album ganz einfach dem Namen des in Santorini/Griechenland stehenden Tonstudios

Unter dem Strich lässt Joe Bonamassa seine musikalischen Rockmuskeln stärker als bei "John Henry" spielen ohne natürlich den Blues aus den Augen zu verlieren, und wird wohl wieder die Mäkler auf den Plan rufen, die ihm "Musikalisches weder Fisch noch Fleisch" vorwerfen werden. Nichtsdestotrotz passt die Songmischung wieder prima, steuert J:B mit "When Fire Hits the Sea" (mit fröhlich vor sich klimpernden Saloon Piano) und "Quarrymans Lament",der wohl so eine Art Part 2 Song aus "Story of a Quarryman" aus dem "Ballad of John Henry Album" darstellen soll)und neben einem schönen Gitarrensolo ebenso mit einer orientalischen Flöte und Bouzouki veredelt wird,eigene Songs bei.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe "meine" CD erst heute bekommen - und war sehr skeptisch ob der vielen negativen Kritiken den Sound betreffend. Kurz: Ich kann die Kritik nicht nachvollziehen. Klasse Album, gute Stücke, druckvolle Umsetzung - halt wie gewohnt. Wer den Sound zu mittig oder gar breiig hört - manchmal ist so etwas ja auch gewollt (siehe z.B. due erste "Wolfmother"-Scheibe). Insgesamt viel rockiger als der in meinen Augen eher dürftige Vorgänger. Am 5. Stern fehlt mir persönlich, dass es sich eben sehr nach Bonamassa anhört - ohne viel Neues, denn folkloristische Anklänge hatte er auch schon früher eingestreut (vielleicht nicht ganz die griechischen...). Stellenweise klingt es sogar wie Gov't Mule. Mir gefällt es trotzdem gut.
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2010
Format: Audio CD
Dies ist das erste Album von Joe Bonamassa, das mir in die Finger gekommen ist. Auch wenn es vielleicht nicht der beste Einstand ist, muss man ja irgendwo anfangen.

Nachdem ich in der Musikpresse, die sich hauptsächlich das Etikett "Classic-Rock" auf die Fahnen geschrieben hat, schon einge Male über den Mann etwas gelesen hatte, kam mir der Tipp eines Kollegen gerade recht.

Black Rock macht auf mich als Neuling von Joe Bonamassa den Eindruck, als hätte der Mann sich nicht recht zwischen schwarzem Blues und weissem Hardrock entscheiden können. Kann sein, dass es an dem Vorgänger The Ballad Of John Henry liegt, das wohl viel mehr Blues orientiert war als das neue Album.

Die CD besteht aus eigenen Songs und einer Anzahl von Coverversionen, wie Spanish Boots von Jeff Beck, Bird On A Wire von Leonard Cohen, I Know A Hard Place von John Hiatt, Steal Your Heart Away von Bobby Parker oder Three Times Away von Otis Rush. Sehr gelungen finde ich das Duett mit B.B. King, bei dem der gerade erst 33-Jährige Bonamassa mit dem Grand Senieur des Blues den Willy Nelson Song Night Life neu eingespielt hat.

Während auf den Coversongs hauptsächlich Hardrock gespielt wird, überrascht Bonamassa auf den Eigenkompositionen mit ein paar ausgefallen Ideen. Sehr originell gemacht ist z.B. Quarrymans's Lamant mit Akustikgitarre, Orgel, Akkordeon und einem schönen Flötenthema. Oder Athens To Athens ist ein kleiner Fussstampfer mit Slidegitarre und Saxophon.

Hier und da klingt Joe Bonamassa auf diesem Album auch mal nach Clapton, mit dem er auch schon auf der Bühne stand. Auch erinnert mich der Bluesrock einiger Songs an Gary Moore und dessen erste Bluesalben von vor 20 Jahren oder auch an Rory Gallagher.
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