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Black Robe - Am Fluss der Irokesen 1990

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Um die Indianerstämme in der Wildnis Neufrankreichs zu missionieren, schicken die französischen Jesuiten in der Mitte des 17. Jahrhunderts immer neue Glaubensbrüder ins Land der Huronen, Irokesen und Algonkin. Für den jungen Pater Laforgue ist die Reise eine Herausforderung. Doch die Strapazen, die ihn erwarten, das ihm unverständliche Verhalten der Indianer, die Einsamkeit der Natur und die Grausamkeit der Kämpfe sind eine fast unmenschliche Belastung. Auf dem Weg zu einer entlegenen Missionsstation gerät er mit einer Gruppe Indianer in einen Hinterhalt der feindlichen Irokesen. Nur wenige überleben, und ganz allein erreicht er schließlich sein Ziel.

Darsteller:
Sandrine Holt, Lothaire Bluteau
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 41 Minuten
Darsteller Sandrine Holt, Lothaire Bluteau, Aden Young
Regisseur Bruce Beresford
Genres Drama
Studio SchröderMedia
Veröffentlichungsdatum 30. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 41 Minuten
Darsteller Sandrine Holt, Lothaire Bluteau, Aden Young
Regisseur Bruce Beresford
Genres Drama
Studio SchröderMedia
Veröffentlichungsdatum 30. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Videokassette
Dieser Film aus dem Jahre 1991, ist in vielen Punkten ein absolutes Ausnahmewerk und steht von seiner Art und Thematik ganz alleine in der großen Film-Landschaft da. Dieser Film ist wohl wirklich einer der wenigen die sich als INDIANER-FILM bezeichnen können. Hier werden die Indianer alle von echten Indianern gespielt und nicht etwa von Italienern oder Jugoslawen, auch sind die Kleidungen, die Kanus, die Traditionen, die Sprache, die Kultur, das Essen und vieles mehr so original getreu wie fast nirgends wo dargestellt worden. Die Geschichte ist hart, realistisch, nüchtern und sehr traurig. Die Bildgewalt ist einfach atemberaubend und lässt einen den Film einfach oft nur noch mit offener Kinnlade anschauen. Die Botschaft des Films ist eindeutig, einfach aber zugleich sehr tiefsinnig. Das absolute nicht Verstehen der Europäer gegenüber einen Naturvolk wird hier sehr gut rüber gebracht. Die Schauspieler sind alle sehr überzeugend und tragen sehr stark zu der intensiven Atmosphäre des Films bei.
Ich warte nun händeringend auf eine deutsche DVD-Veröffentlichung eines so wertvollen Filmes.
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Von Ein Kunde am 26. Oktober 2003
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Der Film erschien mir sehr realistisch und menschlich nachvollziehbar- so kann es durchaus gewesen sein als im 17. Jahrhundert die Missionare mit ihren guten Vorsätzen auf die Indianer trafen, in deren Lebenswirklichkeit die christliche Religion, die sich unter ganz anderen Voraussetzungen und Umständen entwickelt hat, einfach nicht hineinpaßte. Und so bewirken denn gerade gutgemeinte Handlungen schlimme Folgen und den Indianern wäre es besser bekommen, den Prediger seinem Schicksal zu überlassen...
Mir gefiel auch der Einblick in eine fremde magische Welt- und Naturordnung, "in der Träume wirklicher sind als die Realität", die auch den Priester letztendlich verunsichert und die uns tiefnachdenklich stimmen läßt.
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Von Mladen Kosar TOP 1000 REZENSENT am 15. Dezember 2014
Format: DVD
Produkt: [DVD] [IMPORT] (1 Stück). ASIN: B000065KB0
Ausgabe: DIGITALLY RE-MASTERED / WIDESCREEN
Originaltitel: Black Robe. Deutscher Titel: Black Robe - Am Fluss der Irokesen
Produktionsland: Kanada. Premiere: 1991
Mit:
Jesuitische Missionare: Lothaire Bluteau, Aden Young, Frank Wilson u. A.
Algonkin-Indianer: August Schellenberg, Lawrence Bayne, Sandrine Holt, Tantoo Cardinal, Harrison Liu, Billy Two Rivers u. A.
Montagnai-Indianer: Marco Bacon, Patrick Tenasco, Yvan Labelle u. A.
Irokesen-Indianer: Raoul Trujillo, George Pachanos, Minor Mustain, Don Brisebois, Jean Raphael, Guy Provencher, Joe De Laronde u. A.
Huronen-Indianer (Wyandot): Gordon Tootoosis u. A.
Regie: Bruce Beresford
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore aus dem Jahre 1985, der auch für das Drehbuch verantwortlich war
Musik: Georges Delerue
Genre: Historienfilm > Ethnologischer Film > Missionsfilm
Bild: SEHR GUT / Farbe / Breitbild. Sprache: Englisch, Algonkin, Latein. Synchronisation: Französisch. Untertitel: Englisch und Französisch
Filmlänge: 100 Minuten und 25 Sekunden (Originallänge)
Specials: keine

Sehr eng an die literarische Vorlage sich haltende Filmhandlung.
Kanada 1634 im Gebiet der großen Seen.
Black Robe ist ein äußerst realistisch anmutender Film, dessen Radikalität darin besteht, grausame Riten der Indianer und fanatische Verblendungen der Weissen nicht auszusparen. Die fatale Konfrontation zwischen entweltlichter Missionswut der katholischen Weissen und naturalistischer Spiritualität der animistischen Indianer mündet in einer Tragödie.
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Format: Videokassette
Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk - auch wenn ich lange gebraucht habe, um das zu verstehen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, daß seine Erzählstrukturen - die Handlung und ihre Auflösung - die klassischen Muster der Filme verlassen, die wir heutzutage gewohnt sind. Was mich jedoch bereits beim ersten Anschauen gefesselt hat, ist die die ungeheure Bildsprache, die Beresford zusammen mit der Musik von Georges Delerue zu einem cineastischen Erlebnis zusammenfasst.

Ein französischer Priester geht zusammen mit einem Gehilfen und einem Indianerstamm tief in die Wälder der neu entdeckten "Neuen Welt", um dort eine Mission aufzusuchen, die vor Jahren gegründet wurde und von der man seither nichts mehr gehört hat.

Wer erwartet, daß sich am Ziel der Reise Antworten auftun und Konflikte auflösen, der wartet vergeblich. Die Reise ist die Antwort. Das Reise dieser Menschen, deren Herkunft und Weltanschauung unterschiedlicher nicht sein könnte, entblättert mit jeder Szene Antwort um Antwort auf die Frage, warum die Ankuft der Europäer der indigenen Ur-Kultur Amerikas den Untergang bringen musste.

Die Schluß-Szene, in der der Priester / Dämon / Schwarzrock den an Cholera erkrankten Indianern das Sakrament der Taufe anbietet, indem er ihnen die Frage, ob er sie liebe, rückhaltlos mit "Ja!" beantwortet und die dann übergangslos in den Schlußsatz mündet, daß die christianisierten Indianerstämme alle samt und sonders von ihren Rivalen ausgerottet wurden, woraufhin die Missionare ihre Stationen in den Wäldern Nordamerikas aufgaben, gehört für mich zu den tragischsten, ergreifendsten Momenten der Kinogeschichte.

Die englische Subline zum Film lautete: "Forget Dances with Wolves - THIS is the real thing." Verdammt richtig.
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