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The Black Rider

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  • Audio CD (3. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000001E29
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Produktbeschreibungen

Rezension

20 Titel - Songs und Instrumentals - schrieb Tom Waits für das Bühnenstück "The Black Rider" von Robert Wilson und William S. Burroughs, das im März 1990 am Hamburger Thalia-Theater uraufgeführt wurde. Aufgenommen seinerzeit in Hamburg und zum Teil später in San Francisco, kommt die Musik in Waits-typischer Manier provokativ ungeschliffen daher, mal polternd perkussiv ("Russian Dance"), dann sanft und voller Poesie ("The Briar And The Rose"). Wieder einmal entzieht sich Waits jeglicher Kategorisierung, nicht zu überhören sind jedoch Anleihen bei Kurt Weill sowie der Kabarettmusik der 30er Jahre - insbesondere im Titelsong, den Waits genüßlich mit einem deutschen "R" phrasiert.

© Stereoplay -- Stereoplay

Den Faden, den Barden-Rauhbein Tom Waits bei der Theaterinszenierung von Robert Wilson am Hamburger Thalia- Theater aufnahm,spinnt er als "Black Rider" vollends aus: in zwanzig Songs und musikalischen Versatzstücken, die ohne weiteres aus einer Weill-Brechtschen Produktion stammen könnten. Die grummelnde Stimme quengelt steinerweichend zum Akkordeon,quetscht sich zwischen chansoneske Orchestertöne,geleitet von Baßklarinette und Viola. Das ist bei aller Güte selbst für die Waits-Gemeinde schwer verdauliche Kost.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Tom beginnt seine dritte Schaffensdekade 1990 am Thalia-Theater in Hamburg. Robert Wilson adaptiert hier den Freischütz-Stoff, William Burroughs, der große alte Mann der amerikanischen Beatnikbewegung steuert doppelbödig-dunke Texte über Drogenmissbrauch und seine Folgen bei - und Tom der Teufel macht dazu die Musik. Die Welt ist im Umbruch - und der schwarze Reiter macht nachts an den Wegkreuzungen im Wald glänzende Geschäfte.

"The black rider" erschien erst 1993 auf Platte. Vielleicht brauchte es ja zunächst den Erfolg von "Bone machine", damit Island Records den Mut fasste, diese Songs auf die Menschheit los zu lassen. Damit wird "The black rider" zu Toms letzter Veröffentlichung bei seinem zweiten Label, obwohl sein Inhalt gute zwei Jahre älter ist als die Vorgängerplatte. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, "The black rider" an den Anfang der 1990er zu stellen. "Bone machine" von 1992 ist eine Weiterentwicklung des hier eingeschlagenen Wegs und gehört daher in der Reihe weiter nach hinten.

"You know my number - 3927704 - call any time". Auf "I'll shoot the moon" fordert uns Tom dazu auf, doch mal anzurufen. Wer könnte da wiederstehen - selbst wenn auf der anderen Seite der Gehörnte den Hörer abnimmt. Denn niemand anderes ist es, der uns hier in der "Lucky Day Overture" in "Harry's Harbour Bizarre" seine Freaks vorführt, der in "The black rider" lockt und in "Just the right bullets" den Dealer mimt.
Das ganze Album ist eine Monstrosität. Es ist bis in seine kleinsten Winkel hinein theatralisch maßlos überzogen. Hier finden sich mit "Gospel Train" und "Oily night" Toms brutalste Songs.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tom Waits ist eine Ausnahmeerscheinung, das in vielerlei Hinsicht. Er ist einer der ganz wenigen im heutigen Musikbusiness den man schon nach den ersten paar Takten seiner Songs erkennt. Er hat Stil, ist unverwechselbar. Nun, das ist jedem, der sich mit ihm auseinandergesetzt hat bekannt.
Das vorliegende Album ist die Essenz des Waitschen Schaffens und doch nur eine Station auf seinem Weg, auf dem ihm jedermann folgen kann. Einfach genial
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Format: Audio CD
Wer das Glück hatte, das Bühnenwerk "The Black Rider" von R. Wilson, T. Waits und W. Burroughs auch nur einmal zu sehen oder zu hören (und sei es nur auf Video oder in der wunderbaren Inszenierung eine Münchner Low-Budget-Theaters) und Gefallen gefunden hat an der lustvollen Bildersprache Wilsons, am musikalischen Ideenreichtum Waits' oder an der suggestiven Kraft der Texte Burroughs', der wird diese CD lieben und die "five stars deluxe" verstehen, die das Werk vom ersten bis zum letzten Ton verdient. Die fremd-ländische Rhythmik, die ost-europäischen Melodien und die verspielt-schockierenden Texte von Tom Waits, machen das Hören für Fanatiker zum Genuß - und für "absolut beginners" zur "Einstiegsdroge" in Richtung bluesiger Grunge (oder grungiger Blues). Als absolutes MUSS kann man bei dieser CD nur mit dem Teufel einstimmen, wenn der bei Wilson / Waits / Burroughs singt: "come on along with the Black Rider, we'll have a gay old time".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe diese Scheibe und habe sie jetzt zum dritten Mal verschenkt! Es geht natürlich nichts über den Besuch im Thalia-Theater Hamburg (wird das überhaupt noch gespielt?), aber das ist ein angemessener Ersatz.
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Format: Audio CD
Als ich vor etwa zwei Jahrzehnten anfing, Tom Waits zu mögen, liebte ich ihn zunächst nur für seine tieftraurigen Rotwein-Heuler à la "Tom Traubert's Blues", in denen er auch gern seine Stimme auf versoffen und alt gestellt hat. Bester Repräsentant dieser Kategorie Waits-Songs ist auf dem hier vorliegenden Album "The Briar and the Rose".
Was ich früher gar nicht mochte, war Waits' experimentelle Ader. Doch endlich fange ich an, auch die ungemütliche, provokante Seite seiner Kunst zu lieben, bei der häufig knarzig gesprochene, gejaulte, gejammerte, gekreischte, geflüsterte oder gebrüllte Lieder herauskommen. Meine Faszination für diese akustische Abenteuerreise geht so weit, dass mir jene Sparte inzwischen regelrecht fehlt, wenn ich Toms ganz alte, normale Platten höre, denn der Kontrast von harmonisch und grässlich macht ein Album erst richtig aufregend.
Es ist an der Zeit, dass ich Tom Waits nun hochachtungsvoll den Beinamen "Man with a hundred voices" verleihe.
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