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am 1. Dezember 2009
Habe mir die DVD jetzt zum 2ten mal angesehen und kann es immer noch nicht glauben was die Jungs hier abliefern.... Ich persönlich habe selten eine so dermaßen geniale MusikDVD in meinen Player eingelegt und meine Boxen und Nachbarn strapaziert.

Ich habe den BRMC schon öfters Live erleben dürfen und kann es kaum glauben wie es möglich ist diese Emotionen auf eine kleine Disc zu pressen.
Wer den BRMC live erleben möchte, dem kann ich diese Disc nur ans Herz legen!!!!

Von mir gibt es ganz klar eine Kaufempfehlung an alle die die Musik des BRMC mögen und erleben möchten.
Und an alle anderen: Nach dieser DVD werdet ihr den Club der schwarzen Kluft lieben.
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am 6. Februar 2010
Black Rebel Motorcycle Club gehören ohne Zweifel zu den bestaussehenden Gruppen des Planeten, und sie wissen das. Man braucht sich nur ein paar Promo-Fotos von ihnen anzuschauen, und schon wird einem klar: Selbstverständlich ist das alles ein bisschen stylish, ein bisschen posig, ein bisschen schick und irgendwie romantisch. Und das ist ja auch in Ordnung so, schließlich geht's hier um Popmusik, nicht Ärchäologie. Im scheinbaren Gegensatz dazu stehen ein künstlerischer Idealismus, eine Ernsthaftigkeit, als hätte man einen Auftrag - ohne dass die Band im Geringsten damit kokettieren oder narzisstisch herumnerven würde. Wenn man Peter Hayes im Interview am Rande der Videoproduktion von "Weapon Of Choice" (enthalten im Bonus-Material auf der 2. DVD) linkisch nach Worten ringen sieht und wegen der Hintergrundgeräusche keines davon versteht außer "...artistically...", dann ist das fast ein bisschen rührend, weil es so naiv und unschuldig daherkommt. Diese Leute sind natürlich nicht doof, sonst hätten sie sich trotz aller Krisen und Widrigkeiten in der bisherigen Bandhistory nicht so lange Zeit in diesem Geschäft gehalten - aber sie haben sich etwas bewahrt, das in Rock'n'Roll Babylon stellenweise als überkommen und rührselig belächelt wird: Die gute alte Ehrlichkeit. Die Liebe, zu dem was man tut, und diese Liebe geht über alles Andere. Sie sind authentisch, und da kann Robert Been im Konzert tausendmal so verhuscht seine Kapuze über den Kopf ziehen.
Live-Platten sind eine Rockband-Standardsituation, obwohl sie eher scheitern als gelingen. Gute Konzerte sind (wie guter Sex) ein selbstvergessenes Abfeiern des absoluten JETZT, und wie soll denn sowas als Aufzeichnung funktionieren? "Huch, das hört sich ja alles so dünn und nackt an, von den Spielfehlern und versemmelten Tönen gar nicht zu reden! Wir müssen die Gitarren doppeln, und der Sänger geht noch mal für ein paar Lines ins Studio, sonst kann man das doch nicht anbieten!" Am Ende solcher Prozesse stehen Alben, die alles Mögliche sind, nur nicht "live". Diesen Fehler scheinen B.R.M.C. nicht gemacht zu haben. Die Aufnahmen wurden zwar aus Konzerten in Berlin, Glasgow und Dublin (wo Robert Been zur allgemeinen Begeisterung "Dirty Old Town" anstimmt) zusammengeschnitten, aber das war's dann auch schon mit dem Betrug. Keine Overdubs zu hören. Die Band klingt, wie sie klingt, Mix und Mastering sind erfrischend unbrillant. Hinsichtlich der Bildgestaltung pochen B.R.M.C. auf ihren Status als Großwesire der coolen Verwaschenheit (was sich theoretisch auch auf die gelegentlichen Timing-Probleme des mittlerweile wohl endgültig ausgestiegenen Nick Jago beziehen ließe): Es regieren Schwarz, Weiß, Licht, Schatten, Stroboskop und Grobkörnigkeit. Das ist klassisch, das sieht immer gut aus, und man hätte es von dieser Truppe auch nicht anders erwartet. Erstaunlich, wie viel Live-Atmosphäre tatsächlich rüberkommt, man freut sich auf die Konzerte zum bereits angekündigten nächsten Studiowerk. Inhaltlich bietet "Live" einen wirklich großzügigen Querschnitt durch das bisherige Oeuvre. Besonders erfreulich ist dabei, dass das unterschätzte und seinerzeit sehr zwiespältig aufgenommene Roots-Album "Howl" so ausführlich gewürdigt wird: Die Version von "Promise" mit Robert Been am Piano und Peter Hayes an der Posaune gehört zu den Highlights des Konzertfilms, genau wie das kochende "Ain't No Easy Way Out" oder Hayes' makellose Darbietung von "Fault Line". Ansonsten gibt es gute Versionen von "Red Eyes And Tears", "Heart And Soul" und natürlich "Whatever Happened To My Rock And Roll (Punk Song)", bei dem wirklich die Wand wackelt.
Man sollte Black Rebel Motorcycle Club ein bisschen kennen, bevor man sich dieses Set zulegt. Aber das ist wahrscheinlich symptomatisch für diese Gruppe. Sie hat Suchtpotential, und wer einmal Gefallen an ihr gefunden hat, besitzt wahrscheinlich sowieso mehr als ein Album. Dieses ist weit mehr als ein gern mitgenommener aber letztlich unaufregender Pflichtkauf zum Dazustellen. In seiner Opulenz (2 DVDs, 1CD & ein immerhin 48seitiges Booklet mit den eingangs erwähnten hübschen Fotos!), angesichts der Sorgfalt, mit der es zusammengestellt wurde, und in der Art, wie es die Vision der Band fühlbar macht, ist es eine beeindruckende Karrierebilanz und ein eigenständiges, starkes Argument für B.R.M.C. Große Empfehlung!
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