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Black Rabbit Summer: Roman Taschenbuch – 1. November 2009

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Krimi für junge Erwachsene, auf Augenhöhe geschrieben.«
Hannoversche Allgemeine 12.10.2009

»Kevin Brooks ' Sprache ist stark. […] Der Krimi ist für Kevin Brooks ein Vehikel um Innenwelten und Gesellschaftszwang aufzumalen. Dann braucht er nicht zu beschönigen, was manchmal nicht schön ist.«
Franz Birkenhauer, sf-magazin.de 28.10.2009

»Sehr cooles, sehr spannendes Buch und ein toller Thriller, der einem die ein oder andere schlaflose Nacht bescheren kann. Unbedingt empfehlenswert!«
lizzynet.de 02.11.2009

»Der Jugendbuchpreisträger Kevin Brooks hat mit ›Black Rabbit Summer‹ einen atmosphärisch dichten Jugendkrimi geschrieben, der die Geschehnisse aus der Sicht von Pete schildert. Sein Erzähl- und Schreibstil geben die Stimmungen, Sehnsüchte und Gefühle der Jugendlichen klar wieder.«
Bettina Schwoch, de.news.yahoo.com 05.11.2009

»Mit dem körperlich wie psychisch atemberaubenden Thriller um die Frage, was einen Menschen ausmacht, ist dem seit ›Martyn Pig‹ erfolgreichen Autor Kevin Brooks erneut ein Knüller gelungen.«
Kleine Zeitung, Graz 24.10.2009

»Kevin Brooks, Jugendliteraturpreisträger 2009, erweist sich in seinem neuen Thriller wieder als Meister der Psychokrimis für junge Erwachsene.«
Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung 06.11.2009

»Kevin Brooks ›Black Rabbit Summer‹ ist lehrreiche Unterhaltung, spannend bis zum Schluss … und bestimmt schon bald der nächste Anwärter auf einen Literaturpreis.«
Norbert Bourgeon, NDR1 Niedersachsen, Bücherwelt 24.11.2009

»Absolut lesenswert, aber nichts für schwache Nerven!«
Dominique Salcher, Münchner Merkur 12.12.2009

»Spannend, mysteriös und unheimlich: Schon wieder gelingt Brooks ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.«
Westdeutsche Zeitung 05.12.2009

»Der britische Autor Kevin Brooks versteht sich darauf, rasend spannende Thriller zu schreiben, die ohne Umschweife in die dunkelsten Zonen der menschlichen Existenz eindringen.«
Christine Lötscher, Buch & Maus Dezember 2009

»Brooks versieht einen seinen realistischen Roman mit einer Aura des Magischen.«
Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung 24.12.2009

»Gänsehaut garantiert!«
Zürcher Unterländer 08.01.2010

»Kevin Brooks gelingt mit ›Black Rabbit Summer‹ ein kleines Kunststück.«
Tim Lemke, Virus Februar/März 2010

»Ich habe selten ein so finsteres, bedrückendes und spannendes Buch gelesen, in dem so viel Wahrheit steckt.«
Corinna Abbassi-Götte, jugendbuch-couch.de (Jugendbuch des Monats) 10.02.2010

»Kevin Brooks hat mit seiner unverkennbaren Handschrift einen packenden Thriller und zugleich einen großen philosophischen Roman über Freundschaft, Betrug und die Schmerzen des Erwachsenwerdens vorgelegt.«
Heiner Kowal, Altmühl-Bote 11.02.2010

»Kevin Brooks’ Romane sind Grenzgänger.«
Christina Rademacher, 1000 und 1 Buch Februar 2010

»Auch dieses Buch glänzt mit starken Charakteren, einer fesselnden Geschichte und einem unverwechselbaren Schreibstil.«
Clara Süß, Leipziger Volkszeitung 10.03.2010

»Absolut spannend geschrieben, ein Thriller nicht nur für Jugendliche!«
Leseperlen April 2010

»Kevin Brooks schrieb einen spannenden und abgründigen Thriller.«
Maerkische Allgemeine 22.07.2010

»Brooks kann Thriller- und Krimiplots schreiben wie der Teufel […].«
Christine Lötscher, SIJKM Schweiz 26.10.2010

»Bleiernde Schwere und fesselnde Story.«
Mona Gabriel, Speyerer Rundschau 09.11.2010

»Dieses Buch ist sowohl für thrillerbegeisterte Jugendliche als für Erwachsene ein Muss!«
Inger Lison, Der Evangelische Buchberater November 2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans ›Martyn Pig‹ ist er freier Schriftsteller.

Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Buxtehuder Bullen. Für den Deutschen Jugendliteraturpreis wurde er innerhalb von fünf Jahren vier Mal nominiert und hat den begehrten Preis auch schon zwei Mal erhalten - 2006 für ›Lucas‹ und 2009 für ›The Road of the Dead‹.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Inhalt

Pete hängt bereits den ganzen Sommer herum und weiß nicht recht, was er mit sich anfangen soll. Er liegt auf dem Bett und starrt an die Decke, denkt über alles nach und gleichzeitig über nichts...
Doch ein einziger Telefonanruf ändert alles!
Sie beschliessen sich noch einmal zu treffen, als Chlique....so wie früher immer...wo sie noch jung und naiv, unschuldig und glücklich waren, mit dem was sie einander hatten...Als Abschluss, denn danach gehen sie alle ihre eigenen Wege und das Leben des erwachsenwerdens beginnt...

Alles könnte gut ausgehen..wenn nicht eine einzige Sache aus dem Ruder laufen würde, die widerum ander Rädchen zum drehen bringt und die Nacht in einer einzigen Katastrophe enden lässt...Am nächsten Tag ist die Polizei in Alarmbereitschaft und Pete muss feststellen, das nichts mehr so ist, wie es war........

Meine Meinung

Auch nach Tagen lässt mich dieser Thriller nicht mehr los...Die Handlung arbeitet noch sehr lange in einem nach und bleibt im Kopf verankert...Ein Sommer der die Teenager für immer verändert...
Unglaublich gut geschrieben, manchmal wirkt es beklemmend und man kann nicht nachvollziehen, wie einige Eltern ihre Kinder einfach sich selbst überlassen...Die einzelnen Schicksale der Jugendlichen ist einfach tragisch...
Ein sehr gelungener und ausgeknobelter Thriller...Sehr starke Charaktere, voran die Eltern von Pete. Ich kann gar nicht zu viel schreiben, ohne wichtiges zu spoilern...Daher lasse ich es dabei und kann nur zum lesen raten, man bereut es nicht!!!

Fazit

Ein packender, verstörender Thriller, der nie verrät was als nächstes passiert...lässt keine eigenen Schlüsse ziehen..sehr undurchsichtig, man errät nichts..alles bleibt spannend bis zum Schluss.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich "Candy" und "Lucas" von Kevin Brooks gelesen und beide für gut befunden hatte griff ich auch bei "Black Rabbit Summer" als Weihnachtsgeschenk zu. Zum Inhalt verrät die Amazonbeschreibung zu meinem Ärger schon viel zu viel, denn eigentlich dürfte über den Inhalt nur soviel verraten werden, dass Pete mit seiner ehemaligen Clique einen letzten gemeinsamen Abend verbringt, zu dem er seinen engsten, etwas sonderbaren Freund Raymond mitbringt - und dieser Abend schlimme Folgen hat.

Brooks hat mit diesem Buch meiner Meinung nach sein bisher bestes geschrieben (wie oben erwähnt habe ich jedoch noch nicht alle von ihm gelesen). Während Candy gut, aber teilweise etwas langatmig und Lucas tiefgründig, aber teilweise nicht spannend genug war, bietet Black Rabbit Summer höchste Spannung und keine Seite Langeweile. Durch Petes Erzählsicht taucht der Leser direkt in die Geschichte ein - man versteht ihn, kann seine Gedanken nachvollziehen, leidet mit ihm. Die Charaktere sind realistisch, durchdacht und facettenreich - vor allem wenn sich ein Charakter in einer winzigen Sekunde nicht so verhält, wie es für seine Rolle normal wäre, beschreibt Brooks detailliert die Eindrücke, die Pete von der Person bekommt. Dadurch wirken die Situationen so realistisch, die Charaktere so lebensecht.

Die Geschichte liest sich geradezu unglaublich gut, ich kam aus dem Lesefluss gar nicht mehr raus (wodurch ich kaum Zeit für Klausurvorbereitungen hatte ;) ). Brooks beweist wieder einen tollen Schreibstil mit meist eher kurze Dialoge sowie gut nachvollziehbaren Gedankenströmen, die Einblick in Petes verzweifelte Gedankenwelt geben.
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Format: Taschenbuch
Im Buch "Black Rabbit Summer" spielt der 16-jährige Pete die Hauptrolle. Er ist gerade mit der Schule fertig geworden und nun liegt ein erdrückend schwüler Sommer vor ihm. Bevor sich die Wege zwischen ihm und seinen Freunden trennen, beschließen sie, sich noch einmal zu treffen. Mit von der Partie ist auch Raymond,Petes Freund. Nur hat Raymond nie richtig zur übrigen Clique dazugehört. Zu sonderbar ist sein Verhalten, seine Art sich zu kleiden entspricht nicht den Vorstellungen seiner Altersgenossen und vor allem sein schwarzes Kaninchen, das er nahezu abgöttisch liebt, trägt nicht unbedingt zur Beliebtheit bei. Die Gruppe trifft sich also und man geht auf die Kirmes. Doch ab da an nehmen die Dinge ihren Lauf. Am selben Abend verschwinden zwei Personen: Raymond und Stella, ein verwöhntes Mädchen aus reichem Hause. Pete setzt nun alles daran, Raymond zu finden und gerät dabei immer tiefer in einen Sog aus Geheimnissen, Gewalt und Vorurteilen.
Nachdem ich vom Buch "Lucas", welches ebenfalls vom Autor Kevin Brooks stammt, restlos begeistert bin, kann ich dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Brooks überzeugt auch hier wieder mit seinem ganz eigenen, packenden Schreibstil, der den Leser regelrecht fesselt und das Geschriebene miterleben lässt.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Pete hat den bisherigen Sommer nur in seinem Zimmer verbracht. Bis er von Nicole, seiner ehemaligen besten Freundin (und auch mehr), zu einem Abend in einer Hütte eingeladen wird, wo sich die ganze alte Clique noch einmal treffen soll. Danach soll es gemeinsam zur Kirmes gehen. Doch natürlich kommt alles anders. Drogen und Alkohol ruinieren den Abend und plötzlich ist auch noch Raymond, Petes bester Freund, aber Außenseiter der alten Clique, verschwunden. Und als würde das noch nicht reichen, verschwindet auch noch Stella, die früher die Schule mit Pete besuchte und dann berühmt wurde. Und was hat ein schwarzes Kaninchen mit dem Ganzen zu tun?

Meine Meinung: (Achtung, kann Spoiler beinhalten)
Ich bin ein großer Fan von Kevin Brooks. Alle seine Bücher sind anders als gewöhnliche Jugend-Thriller. Es gelingt ihm immer wieder, eine außergewöhnliche Perspektive reinzubringen. Den einen mag das Ganze nicht so gefallen haben mit dem sprechenden Kaninchen. Meines Erachtens nach jedoch ist das sprechende Kaninchen nur eine Halluzination, die eine Folge der untergemischten Drogen war. Deswegen kann ich das nicht als Kritikpunkt werten. Ganz im Gegenteil: Da sieht man, wie nahe Realität und Traum beieinander liegen und es ist am Leser, zu entscheiden, was er als Realität und was als Traum empfindet. Das Buch an sich hat mir sehr gut gefallen. Kevin Brooks kann authentisch gut Stimmungen aufbauen, Orte erklären und Atmosphäre aufkommen lassen. Auch sein Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut! Leider gibt es ein kleines Manko. Abgesehen von Pauly und Wes bleiben alle Protagonisten recht schemenhaft. Man kann nicht viel von Nicole, Eric, Pete und Raymond sagen, was ich sehr schade finde.
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