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Black Monday Taschenbuch – Januar 2008

3.2 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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„Die Maschinen stehen still. Auf der ganzen Welt.“ Flugzeuge stürzen ab, es gibt kein Heizöl mehr, Plünderungen setzen ein, Krawalle und Meutereien. Regierungen stürzen, Kriege brechen aus. Schnell finden Experten heraus, dass ein mysteriöser Virus Ölvorkommen und Förderung befällt. Wer steckt hinter dem Anschlag?

Wer „Black Monday“ beginnt, der sollte den Montag gleich 'blau machen', was für ein temporeiches, fesselndes und vor allem bedrückendes Buch! „Wir gehen davon aus, dass Terroristen schon in den nächsten Jahren Zugang zu den Erregern der fürchterlichsten Krankheiten der Welt erlangen werden.“ Sicher und Gott sei Dank, ein Science- Fiction- Roman und was für ein unglaublich spannender. Schnell sind vermeintliche Feinde im Visier, aber: stecken wirklich islamistische Terroristen hinter der Katastrophe? Geschieht hier ein Verbrechen an der Weltbevölkerung im Auftrag von Teheran? Amerikanische Behörden sind schnell davon überzeugt jedoch: Greg Gerard, Virologe und Protagonist des Thrillers ist sich nicht sicher und bedauert, dass „offenbar niemand eine andere Möglichkeit auch nur in Betracht zieht“. Andere Spuren zu verfolgen birgt jedoch mörderische Gefahren, denn ein Killer folgt allen, die „in die Nähe der Wahrheit“ kommen.

„Kaum nimmt man ihnen ihr Geld, ihr Öl und ihre Autos weg, gehen sie einander an die Gurgel“, das überzeugende Gerüst, auf dem der erstklassige Krimi fusst. Dialogreich und ohne jegliche Längen entwirft Bestseller Autor Reiss auf 470 Seiten ein Horror- Szenario bester Klasse und ,„Szenen wie aus einem alten Film über den Untergang Roms“. Apropos: kein Wunder, die Filmrechte sind bereits verkauft! Es ist der „Krieg zwischen zwei Endprodukten der Evolution. Den intelligentesten Menschen und den widerstandsfähigsten Mikroben der Welt.“ Ein Romanthema, das nicht mehr ausdrücklich betonen muss, welche Gefahr von Bakterien als lebenden Waffen ausgeht. Ein Romanthema, das auch deutlich macht, wie schnell staatlich vermittelte Sicherheit bröckeln kann. Präsidenten mögen Pläne haben, aber: der Horror „...könnte auch noch viel länger dauern.“--Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

R. Scott Reiss ist erfolgreicher Autor und lebt in New York. Der ehemalige Journalist hat bereits mehrere Thriller veröffentlicht; außerdem schreibt er regelmäßig Sachbücher und arbeitet als Drehbuchautor.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Black Monday" raubt einem in seinen besten Momenten regelrecht den Atem. Denn wenn plötzlich kein Öl mehr verfügbar ist, bricht unsere gewohnte zivile Ordnung schnell zusammen und die nachbarschaftliche Selbstorganisation und das Recht des Stärkeren treten an ihre Stelle. Lebensmittel werden knapp, Heizen Luxus. Tod und Unheil im Stundentakt drohen.

Fasziniert erlebt man mit, wie sich Waffenbesitz und überlebenswichtige nützliche Fähigkeiten in einer Welt aus Plünderungen, Aufruhr und hilfloser Apathie zur wichtigsten Währung entwickeln und ist als Leser dabei froh, in seinem Leben bislang von solch existenziellen Krisen verschont geblieben zu sein.

Gleichzeitig wird man sich aber sehr wohl bewusst, wie fragil unsere derzeitige Zivilisationsstufe (auch im historischen Vergleich) doch ist.

Doch statt es zu wagen, sich mal ausschließlich auf so ein Szenario zu konzentrieren, stellt uns Scott R. Reiss einen dieser unvermeidlichen Helden an die Seite, der zuverlässig alle Probleme erst in den Blick und dann vor die geistige Flinte nimmt. Beflügelt von der Liebe zu seiner Frau und seinen Adoptivkindern besiegt er die fiese Mikrobe, die das Öl unbrauchbar macht, fast im Alleingang. Das ist nicht neu, das ist uninspiriert. Die Figuren bleiben oberflächlich, außerdem gibt es einfach zu viele glückliche Zufälle im Leben der Guten" um glaubwürdig zu sein.

Und die Ausgestaltung des "Bösen" macht die Einfallslosigkeit der Terror-Thriller-Handlung leider nur komplett. Eine uneingeschränkte Kauf- oder Lesempfehlung kann ich deshalb nicht aussprechen. Mir hat Andreas Eschbachs "Ausgebrannt" jedenfalls insgesamt besser gefallen.
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 31. Dezember 2007
Format: Audio CD
Hörbuch-Rezension - BLACK MONDAY (R.Scott Reiss) gelesen von Ulrich Pleitgen
4CDs im Pappcase (zum Einstecken) | Gekürzte Lesung | 318 Minuten Laufzeit ((ca. 7 bis 14 Tracks je CD) - erschienen bei HörbuchHamburg

Mann, mann, mann! War ich gespannt, ob BLACK MONDAY mich auch als Hörbuch zu faszinieren vermag, denn das Taschenbuch habe ich binnen weniger Tage gelesen. Ein spannender Thriller, bei dem es um eine Seuche geht, die die ganze Welt in ein finsteres Zeitalter stürzt. Eine Seuche, die niemanden krank macht! Denn die Seuche macht Erdöl unbrauchbar. Von den Konsequenzen, die dieses Szenario bietet und von der dramatischen Suche ein "Gegenmittel" zu finden, handelt BLACK MONDAY.

Das Hörbuch wirkt konzentrierter als das Buch, was ja auch logisch ist, bei einer gekürzten Lesung. Die hinter der Seuche steckende Verschwörung wird hier deutlicher, die Dramatik spitzt sich in rasantem Tempo zu. Und zu all dem trägt Ulrich Pleitgen, der allerdings hin und wieder undeutlich spricht, einen großen Teil bei, denn er gibt dem "dunklen Verschwörer", so wie dem "großen Helden" einen eigenen Charakter. Was mich am meisten beeindruckt hat ist das Tempo. Ulrich Pleitgen liest mit einer Passion, die ich mir in dieser Art nicht erwartet hätte. Spitze! Einfach nur spitze! Da werde ich doch noch glatt zum Ulrich Pleitgen-Fan!

BLACK MONDAY ist - in seiner Form als Buch - in einer sehr schlichten Art-Drehbuch-Sprache verfasst, die sich schnell liest, aber eben nicht elegant, doch als Hörbuch "funktioniert" dieser Verschwörungs-Thriller phantastisch. BLACK-MONDAY (die Lesung) bietet super-rasante, leicht verdauliche unendlich spannende Unterhaltung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist eine Mischung aus "Black Out" und "Ausgebrannt", nur auf amerikanisch und bei weitem nicht so spannend. Ich werde mir das Buch nicht zurücklegen, um es später noch mal zu lesen. Schade, denn "Serum" fand ich vom selben Autor klasse.
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Format: Taschenbuch
Habe mir das Taschenbuch als Buch des Monats, versehen mit einem interessanten reisserischen Waschzettel, gekauft. Leider hat es mich schon nach wenigen Seiten sehr enttäuscht. Die Story, die eigentlich sehr viel mehr Tiefe und Spannung hergeben würde, plätschert leider nur in einem sehr seichten Spiel "Gut gegen Böse" dahin. Dabei ergeben sich eine Anzahl von Ungereimtheiten und logischen Brüchen.
Wenn man schon einen Roman schreibt, der ein realistisches Bild von einer weltumspannenden Katastrophe und seinen Folgen erzählen will, dann sollten die darin vorkommenden Figuren auch ein gewisses Maß an Realität besitzen.
Eine einsamer Wissenschaftler, der sich gegen den Willen der Regierung, des Militärs und überhaupt eigentlich gegen den Rest der Welt (die mal wieder an den Grenzen der USA endet) auf einem Skibob mit der Lösung aller Probleme durch die verschneiten Wälder kämpft, während alle anderen Fachmänner anscheinend in der Nase popeln, kann einem leider nur ein etwas gequältes Grinsen entlocken. Schade eigentlich
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Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT am 3. April 2012
Format: Taschenbuch
Habe das Buch von einer Freundin bekommen und ziemlich schnell durchgelesen. Die Story war spannend, die Geschichte wurde nicht unnötig in die Länge gezogen und die Vorgeschichten haben den Charakteren etwas mehr Leben eingehaucht. Leider gibt es bei Black Monday auch ein paar negative Aspekte. Am schlimmsten empfand ich das Ende. So gut, wie das Buch angefangen hat und die Spannung auch bis zum Ende gehalten hat, so schnell hat der Autor das Ende schon herbeigeschrieben. Der Kampf Gut gegen Böse ist hier sehr kurz und die Auflösung sehr einfach und simpel gehalten. Auf der anderen Seite kann man das auch dem Buch zugutehalten, dass es nicht so hochdramatisch wie einen Hollywoodfilm aufgeputscht hat. Etwas verwirrend fand ich an manchen Stellen die Geschichte, dass ich mir schwer tat, Greg auf seiner Reise nicht aus den Augen zu verlieren.

Mir hat das Buch auf jeden fall gut gefallen.
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