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Black Metal [Musikkassette] Import

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Produktinformation

  • Hörkassette (25. Februar 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pan Cdirect
  • ASIN: B000U5BCRU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Oktober 2009
Format: Audio CD
Die Mutter aller Black Metal Alben haben die drei Chaoten Cronos, Mantas und Abaddon alias Venom 1982 als "Black Metal" unter die Leute gebracht! Damals hatte man bei der Europa Tour Metallica im Vorprogramm und wer Hits wie "At War With Satan" oder "Countess Bathory" aufgrund des laschen Sounds und des Kartoffeldrummings nicht mag, der muss wenigstens zugeben, dass besser spielende Bands diese ungeschliffenen Diamanten später famos gecovert haben! Venom waren halteine lustige Mischung aus NWOBHM und Punk auf Speed und Nieten und ohne große musikalische Finesse. Die Deluxe Edition enthält tolle, witzige, seltene Promo- (oder Poser?) Fotos, sowie sagenhafte 10 Bonussongs von Singles und den obligatorischen Radiosessions. Das alleine wäre schon toll, aber als Bonus gibt es das nie auf DVD erschienene Livedokument "The 7 Dates Of Hell" als DVD dabei, wo Venom in Londno 1984 tierisch die Sau raus ließen und Pyros ohne Ende verballern. Sicher ist das Ganze heutzutage total lustig, aber damals war es neu, spannend und böse. Wem das immer noch nicht langt, kann noch drei Promoclips bestaunen. Der einzige Haken ist die Bildqualität der DVD, welche nicht sehr überarbeitet aussieht.
An diesem Teil kommen Venom Jünger und Metal Fans kaum vorbei. Tolles Re-Release!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...aus der Frühzeit des Heavy Metal. Was die drei amateurhaften Musiker hier abliefern, ist einfach spitze. Einfache Rock- und Blues-Elemente aus den 70er Jahren werden hier zu einem heftigen Dampfhammer verarbeitet, dass es einen umhaut.

Der Sound der Scheibe ist düster: Die Gitarre ist dumpf-metallisch, das Schlagzeug kompakt und hämmernd, und der Bass ist ein Knaller, bei dem man seine Weingläser im Schrank vor Gebrauch der Scheibe festkleben sollte. Auch in den Jahren danach, wo es viele gute beachtliche Metal-Sounds gab, ist aus meiner Sicht hier ein Highlight zu setzen. Das Gesamtbild des Sounds ist grandios. Und das mit drei Instrumenten! Das macht diese Scheibe so einzigartig.

Auch gute Amateure können absolut tolle Rockmusik zaubern. Diese Scheibe kann ich rauf und runter hören. Resultierend aus den oben genannten Punkten kann ich nur volle fünf Sterne vergeben, weniger ist nicht drin.
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Von Löwe am 5. März 2006
Format: Audio CD
Musikalisch waren Venom immer so unglaublich schlecht, daß einem die Knie sinken. - Aber warum sind ihre Sachen trotzdem gut? Warum haben sie trotzdem so viel Furore machen können?
Erstens, weil sie originell und stylemäßig maßstabsetzend waren. Und weil sie eben zu ihrer Zeit Spaß gemacht haben.
Zweitens, weil Venom immer eines hatten, das so viele andere Bands, die in einem Genre sind, das sich nach diesem Album benannt hat, vermissen lassen: Humor.
Venom haben das ganze blöde Okkult-Satanismus-Ding nie ernst genommen. Sondern sie haben es sowohl geschaffen als auch gleichzeitig darüber gelacht. Das verleiht ihnen bis heute ihre Größe. Ihren englischen Humor.
Wer das ganze Satanismus-Ding ernst nimmt, hat nicht alle Tassen im Schrank. Das ist interessanter- und paradoxalerweise bis heute die Botschaft Venoms, den Schöpfern des "Black Metals". Es ist ein gigantisches Mißvertändnis, daß sich eine Musikrichtung, deren Anhänger mitunter Kirchen zerstören etc., nach diesem Album benennt.
Musikalisch ist das natürlich unterirdisch. Wie alles von Venom. Leider. Man kann halt nicht alles verlangen. Venom war seinerzeit mehr eine Performance als eine Musik. - Aber die war geil!
Also auch 5 Sterne für dieses Album, das Nostalgikern sicher Spaß machen wird.
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Format: Audio CD
Venoms "Black Metal" aus dem Jahre 1982 war wohl (nach "AC/DC", "IRON MAIDEN", "JUDAS PRIEST" und "MOTÖRHEAD") das erste Album der härteren Gangart, welches ich mir zugelegt hatte und von dem ich zutiefst beeindruckt war und immer noch bin.

Dieses Werk von Cronos (Conrad Lant), Mantas (Jeffrey Dunn) und Abaddon (Anthony Bray) empfand ich schon damals als absolut bahnbrechend. Nein wirklich, dieses Teil hat "neue Türen" aufgestoßen. Sicherlich hatten sich auch schon zuvor genannte Gruppen mit Themen wie Teufel, Satanismus und allem, was damit zusammenhängt, auseinander gesetzt.

Jedoch nie so konsequent und brutal, wie es die drei Herren aus Newcastle taten. Plötzlich war alles ganz einfach, die "Grenze des guten Geschmacks" schien um Meilen korrigiert worden zu sein; praktisch ein Befreiungsschlag.

Und dies nicht nur in textlicher Hinsicht. Venom präsentierte brachiale, rohe und brutale Musik, sehr sehr basslastig, knallharte Gitarrenriffs und eine Arbeit am Mikro, wie sie bis dato wohl auch ihres gleichen suchte.

Relativ schnell aus dem Underground entsprungen, etablierte man sich mit für damalige Verhältnisse schon recht spektakulären LiveActs. Sicherlich nicht so aufwendig, wie heutzutage beispielsweise "Rammstein", jedoch wurde auch schon zu dieser Zeit recht gut "gefackelt".

Und bereits nach kürzester Zeit waren Venom KULT. Eine Band, die es verstanden hat, große Hallen (Z.B. Hammersmith Odeon) zu füllen.

Eine Band, die sich nie selbst all zu Ernst genommen hatte und alle ihre "Teufelleien" stets mit einem "Augenzwinkern" für sich in Anspruch nahm. Man kann halt auch mal Böse sein, ohne immer Böse sein zu müssen.
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