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Black Ice [Vinyl LP] - Cover farblich sortiert [Vinyl LP] Doppel-LP

4.1 von 5 Sternen 183 Kundenrezensionen

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Black Ice
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Vinyl, Doppel-LP, 15. Februar 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (15. Februar 2013)
  • Erscheinungsdatum: 15. Februar 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-LP
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B001FO7JTA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  Zubehör  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 183 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

180-gram vinyl. 2008 was a strong year for AC/DC! "Black Ice" climbed all the way to #1 on the Billboard 200 album chart. Of the 15 new songs on the album, 3 charted on the Mainstream Rock Chart. "Rock N Roll Train" chugged up to number one. "Big Jack" made it to #10, "Anything Goes" let it all hang out at #34. Toned, muscular hard rock is what AC/DC delivers come rain or shine, and this LP is no different. This 2008 pressing is on quality 180-gram vinyl. 15 songs are too much for one disc, and it is delivered as a feiry double album handsomely housed in a gatefold cover. Even the album sleeves are printed.

Amazon.de

In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Seit heute ist das komplette Album offiziell im Internet zu hören, und ich konnte es nicht erwarten. Das erste vorab zu hörende Lied RnR-Train hat meine Hoffnungen ehrlich gesagt stark gedämpft, das zweite (War Machine) ließ mich wieder etwas aufhorchen.
Jetzt habe ich das ganze Album gehört, und bin bereit, ihm guten Gewissens subjektive fünf Sterne zu geben. Brendan O'Brien hat als Produzent einen tollen Job abgeliefert; denn ich vermute, dass er die Band zu einigen der Überraschungen auf diesem Album ermutigt hat, und der Sound ist der beste seit "Razors Edge".
Zu den Songs:
RnR-Train - Ohnedies schon länger bekannt, als Einstieg zu unspektakulär. Aber ein guter Song, typsich für die Aussies.
Skies on Fire - Überraschend guter, hoher Gesang von Johnson, Midtempo-Rock mit herrlichen Melodien. Treffer.
Big Jack - Nimmt rasch Fahrt auf und wird zu herrlicher Mitwipp-Nummer, Steigerung gipfelt in einem kräftigen Refrain, den bald jeder Fan mitbrüllen wird. Ebenfalls auf die Zwölf.
War Machine - Böööse. Eines der Lieder, die klingen, wie der Titel vermuten lässt. Speziell das rauhe Bellen von Malcolm beim Refrain gibt ihm Charme.
Anything goes - Für AC/DC ungewöhnliche Nummer, aber richtig cooler Gute-Laune-Rocker. Nächster Volltreffer.
Smash 'n' Grab - Langsame Stampfnummer, teilweise leicht bedrohliche Atmosphäre. Nach wie vor hohes Qualitätslevel.
Spoilin for a Fight - Straighte Nummer, auf dem AC/DC-Reissbrett geschrieben, fällt ein wenig aber, aber immer noch richtig gut.
Wheels - Anfang etwas dünn, fängt sich aber schnell. Fröhlicher Boogie, der gekreischte Titel hört sich an wie quietschende Reifen.
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11 Kommentare 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll ich sagen, für mich als Fan natürlich einer der besten Alben der Band.
Eine Musikbeschreibung überlasse ich lieber den Musikexperten.
Mit der Lieferung hat es einwenig gedauert aber sonst alles bestens.
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Von guitar am 21. Oktober 2008
Format: Audio CD
ich machs kurz, hier stehen ja ohnehon schon geschätze 2000 rezis, mit einer schönen verteilung von 1 bis 5 sterne, wobei die 5er den überhang haben.

es kommt auf das bezugssystem an. in relation zum desaströsen "stiff upper lip" und zum hüftlahmen "ballbreaker" ist das ein sensationelles album. in relation zu "the razors edge" ein gutes. in relation zu "back in black" oder "highway to hell" ist es fein und nett, aber bedeutungslos.

das ist, beim besten willen, kein klassiker, diese lüge bring ich nicht runter, und wenn ich noch soviel flüssige fanbegeisterung dazuschütte - und vor allem erleichterung, denn nach der langen pause und dem niveau der vorgängeralben war die angst doch groß.

alsdern: dieses album hat endlich wieder einen starken sound, herrn o'brian sei ein loblied gesungen, der klang erinnert stark an "the razor's edge", als noch der große, späte (wie wir amerikaner sagen) bruce fairbairn die knöpfe regelte bzw. die regler knöpfte: transparent, hell, warm, bei aller härte "freundlich" in der anmutung. weitere positive überraschung: hörbar wurde am gesang gearbeitet, brian johnson SINGT und quietscht nicht. die young-gitarren waren eh immer über jeden zweifel erhaben.

die songs... 15 sind einfach zu viel. ac/dc hatten fast immer (außer auf ihren allergrößten taten) eine tendenz zum füllen, aber bei 15 tracks wird die hit-filler-rate problematisch. will sagen: ui, da hat's längen!
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Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: MP3-Download
Dezember 2012. Wie sich der ein oder andere vielleicht erinnern wird, stand der Weltuntergang kurz bevor.
Passend zu dem bevorstehenden Eintritt in die Hölle zeigte mir meine ältere Schwester irgendein Lied namens "Highway to Hell" von einer Band namens ADAC - oder wars ACDC? Ich war damals 14 Jahre alt und hatte keine Ahnung von nichts. Naja, war ja auch nichts besonderes. Kam öfter vor, dass meine Schwester mir irgendeinen belanglosen Kram zeigte.
Ungefähr einen Monat später - überraschenderweise lebten wir alle doch noch - dachte ich mir, ich geb dem Song ne zweite Chance. Schließlich sagte sie mir damals, diese Musik würde zu mir passen, und vielleicht hatte sie ja wenigstens einmal recht. Und siehe da, beim zweiten mal Anhören war das Lied schon interessanter. Also gut, dachte ich mir, probier ichs mal weiter. Als zweites hörte ich den Song Black Ice (Youtube schlugs vor) - und seitdem war es um mich geschehen. Dieser geniale Riff hatte so enormes Suchtpotenzial, dass ich von dieser Musik nicht wieder loskam. Kurze Zeit später begab ich mich zum nächstgelegenen Media Markt und legte mir zuerst Live at River Plate, kurze Zeit später auch Black Ice zu.
Heute, fast vier Jahre später, steht in meinem Regal nicht nur der komplette AC/DC-Katalog, sondern auch zahlreiche andere CDs, u.a. von Status Quo, Lordi, Metallica, Krokus, Black Sabbath und noch mehr.

So, was hat diese Geschichte mit diesem Album jetzt zu tun? Viele der negativen Bewertungen bemängeln ja die Einfallslosigkeit, den Mangel an Abwechslung, es wird ja nur kopiert usw.
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2 Kommentare Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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