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Black Gives Way To Blue

25. September 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. September 2009
  • Erscheinungstermin: 25. September 2009
  • Label: Virgin Records
  • Copyright: (C) 2009 Virgin Records America, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:59
  • Genres:
  • ASIN: B002OBO65I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.383 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Aller Anfang ist schwer...doch manchmal kann ein kompletter Neuanfang viel, viel schwerer sein. Niemand dürfte dies besser wissen als die legendären Seattle-Veteranen von ALICE IN CHAINS, die Anfang der 90er Jahre einer der wichtigsten Wegbereiter des Grunge waren, und es mit Rock-Meilensteinen wie "Facelift" und "Dirt" (in eingeweihten Fankreisen eines der besten Grunge-Alben überhaupt!) quasi über Nacht zu Weltruhm brachten. Zusammen mit Bands wie SOUNDGARDEN , PEARL JAM , TEMPLE OF THE DOG und natürlich NIRVANA avancierte man urplötzlich zum musikalischen Aushängeschild einer neuen Generation, wenn gleich ALICE IN CHAINS diese hohe Popularität niemals gewollt haben. Das Ende ist natürlich bekannt...infolge persönlicher Zerwürfnisse - wobei vor allem die exzessive Drogensucht des Sängers Laney Staley maßgebend war - zerbricht die Band Ende der 90er Jahre, und schien somit bereits frühzeitig in die "ewigen Jagdgründe" des Rock-Business einzugehen. Im Jahre 2002 geschah das, was im Grunde jeder Fan schon lange erwarten musste, und was das endgültige Ende von ALICE IN CHAINS scheinbar für immer besiegeln sollte. Laney Staley setzte sich eine Überdosis Drogen und wurde erst nach mehreren Tagen tot in seinem Appartement aufgefunden. Die Szene verlor dadurch einen seiner schillerndsten Persönlichkeiten und stimmlich begnadetsten Sänger...ALICE IN CHAINS waren fortan nur noch eine Legende, die auf eine herausragende musikalische Vita zurückblicken konnte. Doch glücklicherweise kam dann alles doch ganz anders.
Im Rahmen eines Reunion-Konzerts rappelten sich Haupt-Songwriter Jerry Cantrell und seine Musikerkollegen nochmals zusammen.
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Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER am 9. Oktober 2009
Format: Audio CD
14 Jahre nach ihrem dritten Werk und zwei Solo-Alben von Jerry Cantrell hat die Band mit William Duvall tatsächlich einen Sänger gefunden, der in der Lage ist die alten Songs so gut zu singen ohne als peinliche Kopie zu verkommen und der sich auch problemlos auf der neuen Platte hervorragend in Szene setzt.

OK, Grunge ist Geschichte, Post-Grunge und New Grunge ebenso, aber was Alice In Chains auf ihrem Comeback-Album abliefern ist einfach grandios. Da spielt Grunge auch gar nimmer die große Rolle, sondern das ist einfach ein klasse Rock-Album, welches zeigt, dass sämtliche Nachkommen dieses Genres wie Creed oder Nickelback ganz arme Würstchen sind. Und wer kennt hier noch Staind?

Schon der schleppende Opener All Secrets Known knüpft nahtlos an die "guten alten Zeiten" an und es ist kaum vorstellbar, dass diese Band fast 15 Jahre in der Versenkung verschwunden war.

Check My Brain beginnt mit den für AIC typischen Dissonanzen um dann in einen ohrwurmigen Refrain überzugehen. Dass der Song dazu noch rockt wie Sau ist das Sahnehäubchen.

Das Album bewegt sich überwiegend im Slow- bis Midtempo, überrascht aber dann und wann mit Tempiwechseln wie bei Last Of My Kind wo plötzlich die Handbremse gelöst wird und die Matte geschüttelt werden darf.

Zwischendurch befinden sich auch einige Stücke drauf, die sehr gut zu dem legendären MTV-Unplugged Konzert gepasst hätten. Your Decision und When The Sun Rose Again seien hier als Beispiele genannt.

Cantrells Riffs sind nach wie vor messerscharf, Black Sabbath sind allgegenwärtig und die Produktion ist astrein.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2009
Format: Audio CD
Lange sah es so aus, dass Pearl Jam die letzten Überlebenden des Grungebooms der frühen 90er sind. Doch sie sind nicht die einzigen, welche dieser Tage ein neues Album veröffentlichen. Auch die lange als tot geglaubten Alice In Chains melden sich zurück. Wer hätte das vor Jahren noch gedacht, nachdem ihr Sänger Layne Staley im April 2002 endgültig den Drogen zum Opfer fiel. Seitdem vor drei Jahren Comes With The Fall-Sänger William DuVall zur Band stieß, spielte man zahlreiche Shows und tüftelte an neuen Songs. Das Ergebnis nennt sich jetzt Black gives way to blue und enthält alle Trademarks, für die Alice In Chains bekannt sind: Schwere und kraftvolle Sabbath-artige Riffs, emotionaler, oft zweistimmiger Gesang, eine melancholische Grundstimmung, sowie mitreißende Melodien, welche das Herz bluten lassen. Fast so als wären die letzten 14 Jahre spurlos an der Band vorbei gegangen.

Wobei das als Kompliment zu verstehen ist. Denn wie eine altbackene Band klingen Alice In Chains zu keiner Sekunde. Ein Beweis wie zeitlos ihre Musik immer noch ist. Aber heutzutage scheint die Band ausgeglichener und mit sich selbst im Reinen zu sein. Denn trotz der durchgehenden düsteren Stimmung klingt man nicht mehr so deprimierend wie früher und an manchen Stellen sogar fast positiv und lebensbejahend, wie bei der akustischen und wunderbaren Ballade "When the sun rose again". Während man sich zweistimmig durch das Lied singt, spürt man das Lagerfeuer noch knacken, während am Horizont langsam die Sonne aufgeht. Dies sind Momente für die man die Band lieben muss und die man von den Gruppen der Postgrunge-Generation viel zu selten zu hören bekam.
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