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Black Clouds & Silver Linings
 
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Black Clouds & Silver Linings

19. Juni 2009 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Als Verehrer der ersten Stunde ist es jedes Mal wie ein Warten auf Weihnachten, um sie dann zu öffnen und voller Ehrfurcht etwas zitternd einzulegen. Dream Theater spielen ohne Zweifel in ihrer komplett eigenen Liga.
Aber: BCASL macht es uns nicht einfach. Keine Liebe auf den ersten Blick, kein Metropolis II, kein Octavarium.
Nach erstem Durchhören: Sperrig, Schwer zugänglich. Einzig die Ballade "Wither" bleibt hängen. Heute, nach dem 20.Hören ist "Wither" der einzige Ausfall, eine etwas schmierige, kitschige Ballade (Walk beside you lässt grüssen).
Der Rest: Eine einzige Achterbahnfahrt. Vom freien Fall mit Blitzlicht geht es plötzlich ganz langsam und ruhig in entspannende Gefilde. Kaum beruhigt, dann wieder mit 300 Stundenkiometern die Serpentinen rauf.
Ein Traum: Jordan Rudess in "Tne Count of Tuscany" und James La Bries verbaler Drahtseilakt ab Minute 14.
Für "Wither" gibt es Abstriche in der B-Note, der Rest überragend.
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Von Christian am 20. Juni 2010
Format: Audio CD
"Black Clouds and Silver Linings" ist meiner Meinung nach das beste Output seit "Metropolis II", "Awake" und "Images and Words".
"A Nightmare to Remember" und "Count of Tuscany" sind Genie-Streiche, die selbst die alten Werke in Sachen Homogenität und Atmosphäre in den Schatten stellen. Super!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich wäre allein der Titel "Count of Tuscany" schon Grund genug, sich die CD zu kaufen.
Man hat das Gefühl, die Jungs von DT hätten eine beliebig große Menge an Kreativität, so gut wie jeder Song bleibt tagelang im Ohr und wird auch nach dem 20. Hören nicht langweilig!

Die Meinung einiger Leute, beim ersten Hören wäre die CD sehr schwer bzw. anstrengend zu hören, kann ich nicht teilen. Natürlich gefällt einem mit ziemlich großer Sicherheit "A Nightmare to Remember" nach dem 10. Mal besser als nach dem ersten Mal, doch auch beim erstem Mal hört sich das Album seeeeehr gut ;)
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Format: Audio CD
Da wird mir wärmstens ums Herzchen.
Da gleite ich ab in andere Sphären.
Mit "nur" sechs!! überdimensional langen Tracks eine Fünfundsiebzigminütige!! Hördauer
zu erreichen- das ist Perfektion auf höchster Ebene.
Hier stimmt doch echt alles. Vom ersten bis zum letzten Song dominiert Gänsehaut.
Und nie ermüdender Länge der einzelnen Tracks.
BLACK CLOUDS & SILVER LININGS hat sich ebenso wie AWAKE seit Weihnachten dieses Jahres
in meinem CD- Player regelrecht festgebissen.
Dream Theater- diese Band ist nämlich richtig, richtig klasse.
Und Song 5= The Best of Times ist Pianospiel, unverzerrter Gitarrengenuss, Gitarrensolo-
Gänsehaut durch anspruchsvollen + eingängigen, wunderbaren Rhythmus.

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SECHS Songs= 75.29 Minuten!!!

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Fazit:

Was soll ich noch schreiben- Faszination pur!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich wollte ich mir dieses Album von DT gar nicht kaufen. Ich bin Fan der 2. Stunde (ab Images & Words) und war von Alben wie "Systematic Chaos" und "Train of Thoughts" ziemlich enttäuscht. Für mich, trotz einiger Prog Erfahrung (DT, Spock's Beard, Dalis Dilemma, usw.) waren diese Scheiben schon zu viel der selbstverliebten Technikspielereien.
Dann habe ich aber erfahren, dass Mike die Band verlassen hat und damit DT wie ich sie kenne und schätzen gelernt habe beendet wurde. Mike hat immer auch einen Großteil des Songwritings mitgetragen und dadurch DT maßgeblich beeinflußt, ohne ihn wird die Band und die Musik nicht mehr das Gleiche sein (was ja nicht immer schlecht ist, siehe Spock's Beard).
Also dachte ich mir "Was soll's, ist das letzte Album mit Mike, ich kaufe es!". Es war eine sehr gute Entscheidung, da ich finde, dass dieses Album mit eines der Besten von DT ist.

Musikalisch findet man bei BCASL wieder so einiges, was man bei DT vermißt hatte. Es gibt wieder einige "Straight Forward" Melodien gemischt mit der gewohnten Technik. Schon der Opener "A Nightmare to remember" reißt mit und überzeugt durch Abwechslung und Eingängigkeit. Auch "Shattered Fortress" und "Count of Tuscany" sind, obwohl alle in Ihrer Länge nicht unbedingt kurz, eingängig, gut anzuhören und nicht langweilig.

Was ich persönlich sehr interessant finde ist, dass zum Zeitpunkt des Songwritings der Abgang von Mike schon geplant sein dürfte, wodurch sich "Best of Times" erklären ließe. Komplettiert durch 2 Songs die zwar nicht schlecht sind, aber doch im Vergleich hinterher hinken, stellt das Album einen Meilenstein des progressive Metal dar.

Ach ja, eingefleischte Fans finden in den Melodien so manches "Zuckerl" aus früheren Alben wieder.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mich am Anfang schwer getan, dieses Album zu mögen, aber weiß ja aus Erfahrung, dass DT-Albem oft schwergängig sind. Nach mehrfachem Hören, vergöttere ich nun dieses Album.

Die Songs "A Nightmare To Remember" und "The Count Of Tuscany" sind zwei meiner absoluten Lieblingssongs von DT. Die Dramaturgie dieser Songs ist einmalig. Der zweite Refrain aus Nightmare ist genial und bietet Gänsehaut pur. Der epische Aufbau des "Count Of Tuscany" ist auch unfassbar. Beim Solo und dem vorbereitenden Part gab es Gänsehaut pur. Das Solo hat mich mehrere Wochen lang als Ohrwurm begleitet, sodass ich ständig im Traumzustand rumirrte. Speziell der Text schaltet bei mir das Kopfkino ein, da er genial geschrieben und sehr bildlich ist.

"Wither" und "A Rite Of Passage" sind auch verdammt gut. "Wither" singe ich beim Karaoke und der Song gefällt sogar der Masse relativ gut.

"The Best Of Times" fand ich auf Anhieb gut, aber mittlerweile irgendwie zu rund und unspektakulär, verglichen mit "Nightmare" und "The Count".

"The Shattered Fortress"... Ich hasse den Song! Eine Art Walkthrough durch die Dream Theater-Alben. Unnötig. Allerdings ist speziell der Übergang zum Refrain von "The Root Of All Evil" so schlecht, dass ich mich jedes Mal ärgere, wenn ich den Song höre, da dieser Part im Originalstück richtig geil ist, hier aber so amateurhaft schlecht eingebaut wurde, dass ich mich frage, wozu die Leute von DT Musik studiert haben. Warum nur?!?! Obendrein habe ich als Fan die Originaltexte in meinem Kopf gespeichert und komme nicht damit klar, dass die neue, unpassendere Texte über die alten Melodien singen.

Fazit: Abgesehen von "The Shattered Fortress" eine meisterhafte Scheibe!
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