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Black Christmas (limitiertes Steelbook) [Limited Edition]

3.4 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Katie Cassidy, Mary Elizabeth Winstead, Michelle Trachtenberg, Crystal Lowe, Kristen Cloke
  • Künstler: James Wong, Chris G. Willingham, Patrick Ramsay, Heike Brandstatter, Scott Nemes, Glen Morgan, Robert McLachlan, Marc Butan, Noah Segal, Coreen Mayrs, John Papsidera, Marty Adelstein, Steve Hoban
  • Format: Dolby, DTS, Limited Edition, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000RHJLII
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einem einsam gelegenen Haus möchte Kelli mit ihren Kommilitoninnen ein besinnliches Weihnachtsfest feiern. Doch das Haus hat eine dunkle Vergangenheit. Plötzlich verschwindet eines der Mädchen - und mysteriöse Anrufe beunruhigen die Studentinnen. Der unbekannte Psychopath treibt mit ihnen ein heimtückisches Spiel, das bitterer Ernst wird, als das erste Mädchen tot aufgefunden wird...

Movieman.de

Der originale "Black Christmas" ist der Großvater des Slasher-Films, der alles vorbereitete, was das Genre später bis zum Erbrechen durchexerzieren sollte. Das Remake ist nun nichts anderes als ein weiterer Slasher-Film, der nach üblichen Mustern verläuft, dabei jedoch versagt, Spannung aufzubauen und hofft, diese durch ein Höchstmaß an Splatter zu kompensieren. Das Ergebnis ist leider ein lahmer Vertreter des Genres, der noch dazu all das ändert, was am Original gut und spannend war. Während man damals nicht wusste, wer der Killer ist und seine Backstory allenfalls erahnen konnte, zwingt das Remake diese elendig lange und klischeehafte Backstory dem Zuschauer mit Gewalt auf. Und dass am Ende mehr als nur ein Killer sein Unwesen treibt, ist im Grunde schon nach einer knappen Viertel Stunde vollkommen klar. Nach "Willard", der als Horrorfilm ebenfalls versagte, aber zumindest als exzentrisches Psychogramm eines Außenseiters funktioniert, hat Glen Morgan hier einen generischen 08/15-Slasher abgeliefert, der selbst über seine kurze Laufzeit von knapp über 80 Minuten sauber langweilt. Einzig nett: Die Farbdramaturgie hebt den Film von üblichen Slasher-Streifen ab. Fazit: Eine Enttäuschung

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht größtenteils einen guten Eindruck und der Ton ist für einen Horrorfilm mehr als angemessen. Das Bonuspaket ist straff geschnürt und hat einige interessante Elemente wie das Making Of oder die alternativen Enden zu bieten.

Bild: Das Bild von "Black Christmas" kommt stark gesättigt daher. Die Farben sind schwer und dunkel ausgefallen. Das zieht den Film  stimmungstechnisch ein wenig nach unten, da es mitunter zu düster wird. Dabei versucht die Farbpalette, den Weihnachtszauber zu imitieren, aber das geht mitunter etwas in die Hose. Zu drückend wirkt die Farbpalette, auch wenn sich das im Verlauf des Films etwas bessert. Dennoch gibt es auch Szenen, in denen Hauttöne unnatürlich rot wirken (01:15:41). Rauschen ist in leichtem Maße vorhanden und die Kompression macht sich durch Artefaktbildung bemerkbar (00:53:38). Die Schärfe ist gut, aber etwas variabel. Es gibt Einstellungen, in denen das Bild deutlich aufweicht. Der Kontrast ist teils nicht gut genug tariert, so dass im Dunkeln Bildelemente verschluckt werden.

Ton: Der Sound klingt gut. Die Dialoge sind stets gut zu verstehen und wirken recht natürlich, ohne dass sie besonders spitz oder schrill ausfallen würden. Umgebungsgeräusche werden natürlich wiedergegeben, wobei alle Kanäle miteingebunden werden. Das gilt nicht nur für die Schocksequenzen des Films, sondern auch für die ruhigeren Momente, in denen die Mädchen nur reden. Die Geräuschkulise ist sehr aktiv. Bei den actionreicheren Sequenzen wird der Bass effektiv miteinbezogen.

Extras: Interessant gestalten sich die beiden Dokumentationen, die einander ergänzen. "Remaking" beschäftigt sich mehr mit dem Übergang vom alten zum neuen Film und die Änderungen, die notwendig waren, so etwa der Background, der für den Killer entwickelt wurde. Das Making Of ist vor allem deswegen erwähnenswert, weil Regisseur Glen Morgan keinen Hehl daraus macht, dass er diesen Film machte, weil er glaubte, damit nach dem Kassenflop "Willard" einen einigermaßen erfolgreichen Streifen abliefern zu können. Ein faszinierender Ansatz für ein Making Of, der auch gleich zeigt, wie ernst die Filmemacher ihr eigenes Werk nahmen. Die entfallenen Szenen des Films wurden aus gutem Grund entfernt, weil sie dem Film nichts Nennenswertes hinzufügen können. Dazu gibt es drei alternative Enden, die allesamt nicht besser sind als das Filmende. Sie sind nur anders und zeigen verschiedene Möglichkeiten, wie der Killer am Ende erledigt wird. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Glen Morgan, seines Zeichens Schöpfer der bekannten "Final Destination"-Reihe machte sich mit "Black Christmas" an das Remake eines kanadischen Kult-Horrorfilms aus dem Jahre 1974. Eingangs möchte ich erwähnen, dass mich das Original wahnsinnig gelangweilt hat und ich mich daher auf die Neuauflage mit etwas modernerem Konzept gefreut hatte.

Doch leider bietet auch das Remake eben jene Ingridenzien, die mir schon nicht gefallen haben. Dazu gehört zum einen die im Slashergenre sehr oft anzutreffende leicht vorhersehbare Handlung, oberflächliche und unzureichend gezeichnete Charaktere sowie unnötige und langweilige Dialoge über Dinge, die mit dem eigentlichen Film kaum etwas zu tun haben. Dadurch bietet der Film viele Längen und ist die meiste Zeit über öde und langweilig. Die Hintergrundgeschichte wirkt hingegen stellenweise sehr an den Haaren herbei gezogen.

Die in diesem Genre wahrlich sehnsüchtigst erwarteten Tötungsszenen enttäuschen hier ebenfalls auf der ganzen Linie. Zum einen ist die deutsche DVD von Concorde an einigen Stellen kürzer als die US Unrated DVD, zum anderen wirken die Morde aber auch an nicht verkürzten Stellen sehr kurz und abgehakt. Die paar etwas härteren Momente des Films sind somit meistens schneller vorbei als man sie wirklich wahrnehmen kann und der Film verliert sich wieder für einige Minuten in langatmigen Dialogen.

Einzig das Finale kann etwas Spannung erzeugen, aber auch hier ist der wirklich gute Moment viel zu schnell vorbei.

Schade, aus dem Stoff hätte man wahrlich viel mehr herausholen können.

5/10 Punkte
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Format: DVD
Billy Lenz hält nicht viel von Weihnachten. Und wer wollte es ihm verübeln? Als Kind wurde er in die Dachkammer gesperrt. Er bekam nie Geschenke. Er musste zusehen wie sein geliebter Vater von seiner tyrannischen Mutter ermordet wurde; und zu guter letzt zwang ihn seine Mutter auch noch, ihr ein inzestuöses Kind zu zeugen. Man darf vermuten, dass Billy also einiges an Schaden aufzuarbeiten hat.
Sein Rachefeldzug beginnt an einem Weihnachtsabend, an dem er Mutter und Stiefvater brutal ermordet und ihre Überreste zu schmackhaften Weihnachtsplätzchen verarbeitet. Von da an verbringt er die Feiertage nur noch in der Psychiatrie.
15 Jahre später - aus dem Haus, in dem die Morde geschahen, wurde inzwischen das Vereinsheim einer weiblichen Studentenverbindung. Es ist Weihnachtsabend und die Mädchen freuen sich auf die gemeinschaftliche Bescherung- wenn nur nicht diese brutalen Morddrohungen per Telefon die Festtagsstimmung trüben würden. Spätestens als der Strom ausfällt und das erste Mädchen verschwindet, wird es jedem klar: Billy will diesmal Weihnachten zu Hause feiern.
Mit "Black Christmas" wurde ein weiterer Horrorklassiker durch die Remake-Mühle gedreht. Das Original hatte weder Spannung noch Atmosphäre, obwohl es krampfhaft versucht hat, diese zu erzeugen. Das Remake macht sich erst gar nicht die Mühe, hier wird im Zehn-Minuten-Takt ein Teenager nach dem anderen auf möglichst kreative Weise abgeschlachtet. Die Zahl der Opfer ist dabei übertrieben hoch und die Mädchen auseinander zuhalten ist oft nicht leicht. Es kümmert den Zuschauer wenig, wenn Sara, Heather, Dana, Kelly oder Melissa gerade in Stücke gehackt wurden - wer von ihnen war sie noch gleich?
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 29. November 2009
Format: DVD
Nicht mehr lange, dann ist schon wieder Weihnachten. Grund genug schon ein paar typische Festtags- , Winter- oder Weihnachtsfilme auszusuchen, damit man langsam in Stimmung kommt.
"Black Christmas" ist deshalb eine Besonderheit, weil es sich ein Slasher-Christmas Movie handelt.
Also nicht unbedingt Harmonie, Frieden, Mistelzweige, Tannenbaum, Santa Claus, sondern blanker Horror.
Ideal für Weihnachtshasser oder für den obligatorischen Familienstreit an Heligabend zum wieder Abreagieren.
"Black Christmas" ist ein Remake des 74er Horrorfilms "Jessy - Die Treppe in den Tod" und Glen Morgans zweite Regiearbeit nach der Neuverfilmung von "Willard".
Er schrieb auch die Drehbücher zu "Final Destination" oder "Final Destination 3".
Hört sich bis jetzt alles recht vielversprend an, doch bei dem Film ist die Strukturlosigkeit Programm.
Acht Studentinnen (Starring: Katie Cassidy als Kelly, Michelle Trachtenberg, Mary Elizabeth Winstead, Lacey Chabert, Crystal Lowe, Jessica Harmon, Leela Savasta, Kathleen Cole), von denen wahrscheinlich die meisten zumindest einmal Schönheitskönigin in ihrem Heimatkaff waren, sind Mitglieder der weiblichen Studentenverbindung "Alpha-Kapa". Sie treffen sich zusammen mit ihrer Gouvernante (Andrea Martin) in einem abgelegenen Haus, um gemeinsam Christmas zu feiern. Es soll nach skandinavischer Art ein Julklapp stattfinden, also jedes Mädchen überreicht einem anderen zugelosten Mädchen ein persönliches Weihnachtsgeschenk.
Das Haus gehörte einer etwas chaotischen, aber typisch amerikanischer Durchschnittsfamilie, aus der ein Serienkiller namens Billy (Robert Mann) hervorging.
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