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Black Box

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Produktinformation

  • Darsteller: Jose Garcia, Marion Cotillard, Michel Duchaussoy
  • Regisseur(e): Richard Berry
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000QTC2JW
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem Autounfall fällt Arthur Seligman ins Koma und findet sich in einer Schattenzone seines Geistes wieder. Während seiner mehrstündigen Aufwachphase stammelt er zusammenhanglose Sätze, die direkt aus seinem Unterbewusstsein kommen. Als er erwacht, steht er vor einem Rätsel: Was hatte er überhaupt mitten in der Nacht auf einer Straße in der Nähe von Cherbourg zu suchen? Die Krankenschwester Isabelle hat alles, was er im Koma gesagt hat, notiert und mit Hilfe der Aufzeichnungen sucht Arthur nun den Zugang zu seinem Unterbewusstsein. Für ihn ist nun die Zeit gekommen, sich mit dem auseinanderzusetzen, was ihn bisher daran gehindert hat, sein Leben zu leben und die Geheimnisse der Wunden seiner Kindheit aufzudecken. Diese unglaubliche Suche wird seine Sicht auf die Welt verändern und ihn schließlich zu sich selbst führen...Arthur wird das Geheimnis seines eigenen Lebens ergründen!!

VideoMarkt

Nach einem schweren Autounfall erwacht Arthur Seligman in einer französischen Provinzklinik und kann sich weder daran erinnern wer er ist, noch wie er in diese Gegend kam. Zum Glück hat eine Krankenschwester jenen Redeschwall aufgezeichnet, den er im Koma von sich gab, und aufgrund dieser fragmentarischen Äußerungen versucht Arthur nun, seine Existenz zu rekonstruieren. Leider werfen die Notizen aus dem Unterbewussten mehr und unangenehmere Fragen auf, als sie beantworten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich bin zugegebenermaßen kein großer Fan des Französischen Filmes. Die Ausnahme bilden dabei lediglich Werke wie z.B. jene von Luc Besson. Umso mehr befürchtete ich mit "Black Box" einen Reinfall zu erleiden, trotz des vorab doch recht interessant erscheinenden Plots, auch wenn dieser in wenigen Worten nicht wirklich einfach wiederzugeben ist. Enttäuscht wurde ich jedoch im großen und ganzen nicht.

Arthur Seligman (José Garcia) erwacht nach einem schwerem Autounfall in einer französischen Provinzklinik. Sein Kurzzeitgedächtnis hat dabei dermaßen gelitten dass er sich weder daran erinnern kann wie und warum er zum Unfallort kam, geschweige denn wer er wohl wirklich ist. Lediglich die ihm zur Seite stehende Krankenschwester notiert sich dabei sein zunächst wirr und sinnlos erscheinendes Geschwafel auf einem Notizblock. Dank dieser Aufzeichnungen versucht er seine Existenz aus dem Unterbewusstsein, der hier sog. "Black Box", zu rekonstruieren und scheut dabei keinerlei Mittel und Wege um zum Ziel zu kommen.

Die Story mag sich zunächst wie bereits 1000mal gesehen anhören, hat jedoch mehr zu bieten als man zunächst denken mag. Die ersten Minuten des Filmes sind mehr als nur verwirrend. Zum einen Inhaltlich aufgrund der total wirren und sich stets wiederholenden Aussagen und zum anderen auch aufgrund der sehr hektischen, weil auch schnell geschnittenen, Erzählweise. Da diese jedoch sehr flott bzw. flüssig von statten geht, erfordert dies u.a. auch eine etwas erhöhte Aufmerksamkeit des Betrachters. Die einzelnen Puzzleteile fügen sich Stück für Stück gut und gekonnt zusammen.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 26. September 2007
Format: DVD
Zugegeben: Ich hab mich fast 90 Minuten gut unterhalten. Ein Film in der Machart dieser vertrackten und verschachtelten US-Filme wie "The Machinist", "Jacobs Ladder" oder "Memento", nur mit dem Unterschied, dass diese Variante aus Frankreich kommt, aber über weite Teile genauso gut funktionieren kann.
Die Story ist nämlich durchweg interessant, gibt Rätsel auf und glänzt mit überraschenden Wendungen, die allesamt bis fast zum Ende auch plausibel bleiben. Betonung liegt auf "fast"...denn der Schlussplot krankt m.E. dadurch, dass hier eine logische Erklärung noch hingehört hätte und die hätte der Stoff sicherlich geboten. Da hätte man nur noch 3-4 weitere Minuten bisher verborgene Rückblende in der "Black Box" einflechten müssen, dann hätte diese Überraschung am Ende auch den Anstrich bekommen, dass alle Puzzleteile sich zu einem vollständigen und stimmigen Bild ergeben. So fehlt halt eines dieser Teilchen, aber ein entscheidendes... und ich als Zuschauer frag mich dann, was am Ende an Inhalt neben der gekonnten Schnittorgie und dem geheimnisvollen Labyrinth übrigbleibt...leider wenig. So bleibt lediglich ein ganz guter Unterhaltungsfilm, der unter seinen Möglichkeiten bleibt.
Ein bisschen hat mir auch das französische Flair gefehlt, dass immer nur kurzzeitig aufflackert, etwa dann wenn der Film sein Tempo verlangsamt, der Film seine visuellen Schnickschnacks nicht ganz so offensichtlich ausspielt, sondern den Figuren Raum und Zeit lässt. Da wäre etwas mehr traditionelles französisches Kino hilfreich gewesen und etwas weniger "abkupfern" vom amerikanischen Vorbild.
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Von Nils TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2010
Format: DVD
Ein Mann hat nach einem schweren Autounfall das Gedächtnis verloren und versucht sich zu erinnern. Er stellt sich Fragen wie diese: Was war der Grund meiner Fahrt? Was ist real, was nur eingebildet? Habe ich jemanden umgebracht? Bin ich verrückt? Will mich wer umbringen? usw.

Dieses, an sich nicht neue Thema wird für 99% der Laufzeit des Filmes exzellent und spannend in Szenen gesetzt, muss sich als französische Produktion vor amerikanischen Filmen nicht verstecken. Auch die Schauspieler agieren allesamt überzeugend. Geboten werden düstere Umgebungen, Rätsel, Blut, Gewalt und nackte Haut. Man wartet gespannt auf das Grande Finale, doch was kommt? Der Regisseur schafft es tatsächlich, die Freude, die einem die ersten 85 Minuten bereitet haben in der allerletzten, der 86ten Minute des Filmes total zunichte zu machen. Gratulation, so haben das bisher nur wenige geschafft.

Das Ende war derart unlogisch und haarsträubend, dass mir der Filmgenuss gründlich vergangen ist. Das auf der DVD enthaltene alternative Ende ist nur unwesentlich besser. Werde mir diesen Film unter Garantie kein zweites mal ansehen. Schade um die vergeudete Zeit.
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Format: Amazon Video
Der französische Film "Black Box" hat mich positiv überrascht. Die Story um den verunglückten Arthur Seligman, der durch eine Gehirn-Operation nach einem Auto-Unfall plötzlich Zugang zur "Black Box" jahrzehntelang verschütteter Kindheitserinnerungen findet und entdeckt, dass diese bruchstückhaften Erinnerungsfetzen die Erlösung von den quälenden Schuldgefühlen am Tod seines Bruders in sich tragen können, fand ich sehr gut inszeniert. Mit Interesse habe ich die Geschichte, die auch ein paar die Zuschauer verwirrende Twists besitzt, in einem Stück zu Ende gesehen - und dies gelingt mir bei vielen Mainstream-Filmen eben nicht mehr so oft. Eine typengerechte Besetzung, düstere und herunter gekommene Locations und eine passende Musikkulisse runden den Film ab. Über die DVD kann ich nichts sagen, da ich den Film im Rahmen meiner PRIME Mitgliedschaft gestreamt sehen konnte.
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