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Black Box Taschenbuch – 2008

3.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Joe Hill liest sich so schnell wie ein japanischer Manga und so spannend wie ein besserer Stephen-King-Roman." (Der Spiegel)

"Joe Hill erzählt seine modernen Geistergeschichten wie raffinierte Thriller mit präzise geschliffenen Charakteren." (Der Stern)

"Die kühnste und überzeugendste neue Stimme in der Horrorliteratur!" (Publisher's Weekly)

Klappentext

"Joe Hill liest sich so schnell wie ein japanischer Manga und so spannend wie ein besserer Stephen-King-Roman."
Der Spiegel

"Joe Hill erzählt seine modernen Geistergeschichten wie raffinierte Thriller mit präzise geschliffenen Charakteren."
Der Stern

"Die kühnste und überzeugendste neue Stimme in der Horrorliteratur!"
Publisher's Weekly

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nachdem ich von Joe Hils Romanen "Blind" und "Teufelszeug" begeistert war, dachte ich, mit seiner Kurzgeschichtensammlung nichts falsch machen zu können. Zumal sich die Kurzgeschichtensammlungen seines Vaters ebenfalls immer recht gut lasen.

Aber so kann man sich täuschen. Knapp die Hälfte der Geschichten ist richtig gut. Dazu gehören "Best new horror", "20th century ghosts" (Übrigens der Originaltitel des Buches) vom Anfang, aber auch "Das schwarze Telefon", "Das Cape" sowie die deutsche Titelgeschichte "Black box".

Viele der weniger gelungenen Storys - zum Beispiel "Bobby Conroy kehrt zurück" oder "Witwenfrühstück" beginnen interessant, haben aber ein offenes, nichts sagendes Ende und/oder sind im Mittelteil einfach langweillig.

Geschichten wie "Die Masken meines Vaters" (was wollte der Autor damit sagen?) und "Pop Art" waren bizarr. Überhaupt nicht warm wurde ich mit "Die Geretteten", "Der Gesang der Heuschrecken" und "Endspurt."

Als Fazit lässt mich deshalb bloß ziehen, dass Joe Hill eindeutig ein besserer Romancier als ein Kurzgeschichtenschreiber ist. Aber als Fan seiner anderen Bücher sollte man auch einen Blick in diese Geschichtensammlung riskieren. Man sollte bloß nicht mit zu großen Erwartungen darangehen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein kleiner Zeitvertreib mit Joe Hill.
Nicht alle Geschichten in dem Band sind reißerisch und gruselig, aber trotz der Andersartigkeit seiner Ansichten interessant.
Kann man lesen, muss man aber nicht...
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Format: Taschenbuch
Die Geschichten sind zum Teil vertraut, was wohl genrebedingt ist, aber die Umsetzungen sind handwerklich solide und erzählerisch frisch, so dass selbst erfahrene Horrorkonsumenten sich auf Überraschungen freuen dürfen. Zum Beispiel in der einleitende Geschichte, „Best New Horror“, die die Gefahren im Leben eines Horrormagazinherausgebers beschreibt. Hier bekommt man sogar drei Geschichten für den Preis von einer. "20th Century Ghosts" - der Originaltitel der Sammlung - ist eine romantischere Umsetzung von dem, was in Clive Barkers „Celluloid Monsters“ schlaflose Nächte bereitete. „Pop Art“ ist überhaupt keine Horrorgeschichte, sondern eine Allegorie auf Mobbing in der Schule. Der „Gesang der Heuschrecken“ gibt uns eine B-Movie-Fassung ab 21 von Kafkas „Die Verwandlung“, was ziemlich eklig ist. In „Abrahams Söhne“ begegnen wir Dr. van Helsing und seinen Nachkommen. „Besser als zu Hause“ ist eher eine Geschichte über Kindheit und auch „Endspurt“ ist eher eine klassische Kurzgeschichte mit leichten Thrillerelementen. „Das Cape“ zeigt uns eine Art von Superheld – für jeden der „Heroes“ mag. In „Totholz“ und „Witwenfrühstück“ geht es um geradezu poetisch-nachdenkliche Momente, während „Das schwarze Telefon“ wieder eine ziemlich gruselige Geschichte ist.
Beim Dreh eines Horrorfilms in Pittsburgh stellt man fest „Bobby Conroy kommt von den Toten zurück“, was aber eher überraschend als erschreckend ist. „Die Maske meines Vaters“ lässt die Motive der Grimmschen Märchenwelt auf moderne Familienhistorien treffen, während man in „Die Geretteten“ die Titel gebenden Charaktere vergeblich sucht.
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Format: Taschenbuch
Joe Hill zählt zu den Hoffnungen der phantastischen Literatur, was er zuletzt mit seinem Roman „Blind“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. In Black Box sind Novellen und Kurzgeschichten enthalten, die das ganze Spektrum des Autors aufzeigen: Von subtilen, psychologischen Skizzierungen scheinbar ganz normaler Menschen über die dunklen Abgründe amerikanischer Provinznester bis hin zu tödlichen Höllenfahrten.

Wir erfahren in diesem spannenden Buch, wieso es purer Horrer sein kann, wenn man Horrormagazine herausgibt, welche Auswirkungen Mobbing in der Schule hat, was Van Helsings Nachfahren so tun oder wie Tote zurückkehren.

Insgesamt 17 1/2 Geschichten ziehen den Leser in den tiefen, dunklen Horror. (1/2 deshalb, weil die Geschichte "Das schwarze Telefon" gleich zwei enden hat...)
Joe Hill packt am Kragen und lässt nicht mehr los.
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Von Tom am 28. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Als ich von Joe Hills Buch "Blind" las war ich neugierig. Die Kritiken waren gemischt, aber ich warte immer noch gespannt auf die Taschenbuchausgabe. Mit Black Box kann man sich schon mal einen Eindruck machen und der ist mehr als nur gut. Hill schreibt unheimlich unterschiedliche Geschichten zwischen Horror und Fantasy. Mal mit viel Gefühl (Pop Art), oder Splatter (Der Gesang der Heuschrecken). Nicht jede Geschichte ist ein Knaller, aber die meisten und ich bin eigentlich kein Fan von Anthologien. Von Hill würde ich mir aber jede weitere holen. Was er hier geschrieben hatr, ist wirklich mal was ganz anderes. Allein der Klappentext macht neugierig und zeigt Hills Vielseitigkeit. Bitte mehr davon!
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Format: Taschenbuch
Sorry, aber meinen Vorrednern kann ich mich nicht anschließen.

Als Fan von Horror-Kurzgeschichten habe ich mich zunächst gefreut, wieder eine Sammlung gefunden zu haben, aber...
Ich habe das Buch gerade ausgelesen und fühle mich schlecht unterhalten. Die Geschichte "20th Century Ghosts" beispielsweise ist Namensgeber der englischen Ausgabe und ich habe es kaum zustande gebracht, diese Geschichte zu Ende zu lesen. Langweilig, ohne Tiefgang, albern, phantasielos. Mir fehlen generell einfach die Details und Windungen, die eine Erzählung interessant und persönlich erfaßbar machen.

Das Buch ist schlichtweg flach, aber vielleicht nett zu lesen, bevor man zu Bett geht.
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