Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Black and Blue ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 11,26
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: ZeitGeistErleben
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,79

Black and Blue Original Recording Remastered

3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

Statt: EUR 8,97
Jetzt: EUR 7,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Sie sparen: EUR 1,00 (11%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Original Recording Remastered, 8. Mai 2009
"Bitte wiederholen"
EUR 7,97
EUR 4,88 EUR 6,29
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
50 neu ab EUR 4,88 11 gebraucht ab EUR 6,29

Hinweise und Aktionen


The Rolling Stones-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Black and Blue
  • +
  • Goats Head Soup
  • +
  • It's Only Rock 'n' Roll
Gesamtpreis: EUR 23,91
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2009)
  • Erscheinungsdatum: 8. Mai 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B001WCN23M
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.393 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
5:20
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
4:28
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
3:54
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
7:07
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
4:59
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
5:49
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
5:05
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
4:35
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

UNI 2701561; UNIVERSAL spa - Italia; Pop Internazionale


Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2010
Format: Audio CD
Nach Mick Taylors Kündigung nutzten die Rolling Stones die Aufnahmen zu diesem (fast ausschließlich in München aufgenommenen) Album Ende '74 bis Frühling '75 als Vorspieltermine u.a. für die Ersatzkandidaten Ron Wood, Wayne Perkins und Harvey Mandel, der durch Alben wie Canned Heats "Future Blues" und John Mayalls "Back to the Roots" in mein Gesichtsfeld rückte. Nachdem Rod Stewart die Faces verlassen hatte, war auch Ron Wood frei, um auf dem Cover von "Black and Blue" gleich als Bandneuzugang vorgestellt zu werden. Keith hat später gescherzt, diese Entscheidung habe mit Rons britischer Staatsangehörigkeit zu tun gehabt, und er mag als Persönlichkeit gut zu den Stones und vom Stil her gut zu Keith passen; die Musikalität und elegante Virtuosität eines Mick Taylor konnte er nicht ersetzen.

Hot Stuff und Hey Negrita (basierend auf einem Riff von Ron Wood) fallen in die Kategorie "Ich hab' nicht viel Geld, Mädel, aber lass die Hüften kreisen und tanz für mich!" Zum Tanzen gut, für viel mehr nicht - aber toll!

Vorläufiger Tiefpunkt nicht nur auf diesem Album, sondern in der ganzen Karriere der Stones ist für mich der kinderliedartige, flügellahme Reggae Cherry oh Baby, der dem ohnehin schon nicht aufregenden Original nichts Neues abringt, einer der wenigen Songs überhaupt, die ich bisweilen überspringe; da haben die Stones mit Ain't too proud to beg oder (Just my) Imagination in den 70ern weitaus überzeugender gecovert.

Das sacharinsüße Fool to cry - ausgerechnet die Singleauskopplung!
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Black and Blue ist eines der meist geschmähten Rolling Stones-Alben überhaupt. Irgendwo auf der vermeintlichen Durststrecke zwischen Exile On Main St. und dem viel gepriesenen Some Girls spuckt die Band diesen 41-Minuten-Jam aus Funk, Rock und noch mehr Reggae aus, und selbst hartgesottene Anhänger rümpfen die Nase. Dabei war selten so viel attitüdefreie, beiläufige Lässigkeit wie auf dieser Platte.

Nach dem plötzlichen Ausstieg Mick Taylors Ende '74 hatte man die bereits angesetzten Aufnahmen für Black and Blue zu Auditions umfunktioniert, während derer die verbliebenen Bandmitglieder mit einer ganzen Reihe potentieller neuer Gitarristen die Zusammenarbeit probten. Das hierbei entstandene - erstaunlich flüssige - Album transportiert den (mutmaßlichen) Vibe dieser zusammengewürfelten Sessions. Im Gegensatz zu seinen teils aufwendig arrangierten Vorgängern Goats Head Soup und It's Only Rock 'n' Roll hat Black and Blue über weite Strecken nicht mehr als Jam-Charakter: Instrumentierung und Lyrics sind spärlich, Gesang ist manchmal mehr intuitive Einlassung, Exklamation oder Lautmalerei als getextete Narration, und die Mehrzahl der Stücke ('Hot Stuff', 'Cherry Oh Baby', 'Hey Negrita', 'Melody', 'Fool To Cry') sind eher ausgedehnte Grooves, fortlaufende Repetitionen und Variationen des einen Motivs, als voll ausgearbeitete, gebaute Songs. Aber genau hierin liegt der unprätentiöse Charme des Albums.

Vielleicht konnte der "Flirt" der Band mit Funk und Reggae ('Hot Stuff', 'Cherry Oh Baby', 'Hey Negrita'), Philly-Soul ('Fool To Cry') und Jazz ('Melody') nur in diesem losen Setting so gut geraten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Freilich spiegelt auch diese Rezension nur die Meinung eines einzelnen wider. Aber als Stones-Fan ist sie mir ein großes Anliegen!

Es ist doch so: Was die Zeit zwischen EXILE... (1972) und EMOTIONAL RESCUE (1980) betrifft, fristen BLACK & BLUE und auch GOATS HEAD SOUP - meiner Meinung nach völlig zu unrecht - eine Art Mauerblümchendasein neben den oftmals so gerühmten IT'S ONLY R&R und SOME GIRLS. (Ebenso ergeht es dem 1994 erschienenen VOODOO LOUNGE ein bisschen, wie ich finde, obwohl da eigentlich weder davor noch danach etwas wirklich Aufregendes passiert ist.)

Ok, BLACK & BLUE hat sicher auch seine Schwächen. Gleich der Beginn mit "Hot Stuff" lässt eine Totalabsumpfung Richtung Synthie-Disco-Pop befürchten. Auch die im Album enthaltene einstige Nr.1-Hit-Single "Fool To Cry" finde ich offengestanden ziemlich schwach. Der Rest des Albums kann sich aber wahrlich hören lassen!
"Hand Of Fate" ist für mich so etwas wie der "Prototyp" einer typischen Stones-Nummer: gleichbleibende Melodiebögen miteinander ständig kommunizierender Gitarren, ein solider, einfach gestrickter Beat und Jaggers eindringlicher Gesang... Auch das oft gescholtene "Cherry Oh Baby" mag ich sehr gern, so albern es auch sein mag. Wären noch die "Prototyp-Ballade" "Memory Motel" (das Jagger und Richards gemeinsam-brüderlich von einander getrennt singen) und "Hey Negrita" (wo R. Wood sogar als Co-Autor erwähnt wird), die man immer und immer wieder hören kann. Ach ja: Das souverän-lässige "Crazy Mama" hätte ich an dieser Stelle fast vergessen...
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden