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The Black Album [Vinyl LP] Import

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Vinyl, Import, 15. September 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (15. September 2010)
  • Erscheinungsdatum: 18. Dezember 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Def Jam (Universal Music)
  • ASIN: B0000UX5I4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Inc. Hit Single Change Clothes Jay-z's final album had to be released two weeks early due to illegal piracy on the net. The album includes the tracks "change clothes" and "december 4th", both with big plays from pete tong


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nun ist es endlich da. Das neue und nach eigenen Aussagen das letzte Album des aus Brooklyn stammenden Künstlers. Positiv fällt auf, dass Jay-Z komplett auf Feature-Artists verzichtet. Es gibt wohl derzeit keinen in New York, der ihm raptechnisch das Wasser reichen kann. So liegt das Album im Feinschliff eher wieder in den Händen der Produzenten. Unter bekannten Größen wie Just Blaze, Kanye West, The Neptunes und Timbaland gesellen sich auch einige neue Produzenten wie der geniale 9th Wonder. Und die können fast alle überzeugen. Durch die abwechslungsreichen Tracks findet sicherlich jeder seine Favourites, aber fast jeder auch den einen oder anderen Filler. Wer von der Musik der Neptunes nicht angetan ist, wird die Tracks auch auf diesem Album überspringen.
Zu den schwäreren Tracks gehört aus meiner Sicht "99 problems", der wohl musikalisch an die 2002 entstandene Kollabo "Guns 'n Roses" mit Lenny Kravitz anknüpfen soll. Dieser Track fällt noch rocklastiger aus. Letztendlich Geschmackssache;
Zu den Highlights zählen aus meiner Sicht der Just Blaze Opener "December 4th", der durch sein geniales Sample besticht und Jay-Z (und seiner Mutter im Refrain) genug Freiraum bietet etwas aus seiner Kindheit zu erzählen.
Der von Eminem produzierte Track "Moment of Clarity" kann qualitätsmäßig dort anknüpfen, was der Detroiter zuletzt auf Obie Trice Album "Cheers" zelebrierte. Kurz:
Es kann nicht schaden als Musiklehrer Dr. Dre zu haben.
Besonders poitiv zu betrachten ist der Track "Threat", der mit dem neuen Stern am Produzentenhimmel 9th Wonder entstand. Jay-Z kann auch auf diesem Track überzeugen, auch wenn 9th Wonder sicherlich schon bessere Instrumentals produziert hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich sollte "The Black Album" das siebte und letzte Album von Jay-Z werden. Ich hab es damals schon nicht so wirklich geglaubt, tatsächlich hat der Jigga danach auch keine Pause gemacht, sondern schon im Folgejahr zwei Kollaborationswerke auf den Markt gebracht. Nachdem der Vorgänger "The Blueprint²" ja einiges an Kritik einstecken musste, waren die Erwartungen an Jay-Z's Abschiedswerk umso höher, denn eine Legende sollte schon mit einem großen Auftritt in Rente gehen. Auf Features Verzichtete Jay-Z komplett, lediglich ein paar Background Vocals gibt es von anderen Künstlern zu hören, schon mal ein gutes Zeichen, wenn man sich ohne Gäste ans Mic stellt und ein Album alleine trägt. Verantwortlich für die Beats nur die Creme de la Creme, nämlich 9th Wonder, Kanye West, DJ Quik oder Just Blaze.

Nach dem Interlude wird mit "December 4th" losgelegt. Der Titel des Songs ist an Jay-Z's Geburtsdatum angelehnt, dementsprechend persönlich ist der Track, Jay erzählt über seinen Werdegang, anstatt eines Refrains wurde seine Mutter aufgenommen, die uns Geschichten von früher erzählt, unterlegt wird dies mit einem Instrumental von Just Blaze, das vor Soul und Spirit nur so trieft. "What More Can I Say" dagegen beginnt mit einem recht dunkeln Intro, sodass man denkt, dass eine ernste Nummer auf einen zukommt. Doch überraschend setzen dann Trompeten, Schlagzeug und ein paar Background Sänger ein, die das Ganze sehr melodisch gestalten, vom Klang her hat es auch etwas 70ies Flavor, sehr cool, noch cooler zeigt sich der Jigga.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja: Es soll der letzte Streich des guten alten Jiggas sein, zumindest was seine SOLO-Karriere betrifft!
1996 sein Debut mit "Reasonable doubt", dazwischen immer wieder einige Highlights, doch irgendwie nie so recht das "Über-Drüber-Album".....
Sein nun -anscheinend- letztes Werk "The Black Album" ist vorab für mich sein BESTES geworden, aber auch nicht das Hammeralbum was ich erwartet hätte.
Trotzdem:
Ohne Intro und Skit sind es 12 Tracks, von 12 verschiedenen Producern, der Creme-De-La-Creme wie zbsp: Neptunes, 9th Wonder, Timbaland, Eminem, u.a.
Rapmäßig präsentiert sich Hova in Top-Form, er kommt ohne ein Feature aus, was auf einem letzten Album auch gut so ist.
Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Nr. 2 (mit einigen guten eingebauten Samples seiner Mum)
Nr. 5 (Jay flowt über einen relaxten Beat der Neptunes)
Nr. 6 (Timabaland packt einen verdächtig heissen Beat aus!)
Nr. 8 (Eminem liefert einen Traumhaften Beat ab)
Nr. 14 (letzter Track des Albums, noch einmal in Topform!!)
Fazit: Die Abschiedsbombe schaut anders aus, aber letztendlich ist Jay-Z mit diesem Album würdig aus dem Rapgame ausgestiegen -- ein "MUST HAVE" für jeden!!
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Von Ein Kunde am 18. November 2003
Format: Audio CD
Nun ist es also soweit: der beste Rapper aller Zeiten sagt Goodbye. Traurig, aber wahr. Er tut dies - wie ich finde - mit einem Top-Album:
1. Intro: Selbst dem Besten gelingt kein gutes Intro. Deprimierend. Besser wäre gewesen, den ersten Song und das Intro in einander fließen zu lassen.
2. December 4th: Interessant. Statt einem Refrain erzählt Jays Mudder einiges über ihn. Der Beat von Just Blaze ist recht gut und Jay-Z gleich on top. Für Fans ein Muss.
3. What More Can I Say: Wäre der perfekte Abschluss-Track gewesen, ist es aber nicht. Am Ende rappt Jay-Z Accapella "I'm supposed to be number 1 on everybodys list, lets see what happens when I no longer exist!" danach lässt er das Mikrofon und die Kopfhörer fallen und verlässt den Raum, dann der Chorus "What more can I say". Auch wenn sich Jay anders entschied: Trotzdem ein geiler Track.
4. Encore: Ja, die Zugabe hätte ich sehr gerne. Top Beat von Kanye West, das Lied bleibt hängen. Hova!
5. Change Clothes: Hier sind sie also wieder: die immer wieder nervenden Neptunes. Der Beat klingt billig und Pharrell am Hook nervt. Wie "Frontin'" nur umgekehrt. Nach der Zeit bleibt das Led hängen, trotzdem hätte man diesen Platz auf dem Album jemand anders geben müssen (Premo!). Bei aller Freundschaft zu Hampelmann Pharrell: warum ist das Lied die erste Single des Albums?
6. Dirt Off Your Shoulder: Geiler, wenn auch sehr einfallsoloser Beat von Timbo. Jay erstmals richtig überragend. Er ist sogar richtig witzig. Großartig!
7. Threat: Beat von 9th Wonder: nix besonderes, aber gut. Jigga reimtechnisch eh besser als alle anderen. Und, ja: er würde sich nie wie Christiana Aguilera in "Dirty" zeigen. Aber, ernsthaft: wer will ihn so sehen?
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