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A Bit Of Devil

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Honest Hound (Cargo Records)
  • ASIN: B0080I9KJ6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Die bluesbeeinflusste Hardrockband Zodiac zelebriert den Spirit der 70er ohne die musikalische Entwicklung bis heute außen vor zu lassen.
Drummer Janosch Rathmer (Long Distance Calling) und Gitarrist/Sänger Nick van Delft haben 2010 angefangen zu jammen. Kurz darauf haben Gitarrist Stephan Gall (Rocketchief) und Robert Kahr (Rocketchief) am Bass/Orgel das Line-Up vervollständigt.
Die vier Musiker sind schnell als einer Einheit zusammengewachsen und teilen die Leidenschaft für ehrliche, handgemachte Musik. Somit konnte man bereits Mitte 2011 die erste EP aufnehmen. Diese bekam direkt ein großartiges Feedback (Demo des Monats im Visions und im Rock Hard; CD Feature im englischen Classic Rock und Platzierungen in sämtlichen Jahrespolls internationaler Blogs) und die Erstauflage war innerhalb von 3 Wochen ausverkauft.
Dies hat die Band dazu bewogen Anfang 2012 ihre erste LP einzuspielen. Diese hört auf den Namen A Bit of Devil und vereint alle Elemente für die Zodiac stehen: gefühlvolle Gitarren, energiegeladene Drums, bluesige Riffs und charismatische Vocals. Auf A Bit of Devil findet man straighte Rock Songs mit coolen Twin Lead Gitarren ("A Bit of Devil", "Carnival" und "Assembly Line") als auch bluesige Nummern wie das leidenschaftlich dargebotene ZZ TOP-Cover "Blues Jean Blues" oder das außergewöhnliche "Thunder". Der 10 minütige Longtrack "Coming Home" am Schluss der Platte verbindet all diese Elemente für die Zodiac stehen.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Auf der Suche nach neuen, facettenreichen Rock-Bands muss man seine Blicke nicht immer zwangsläufig in die bekanntesten Metropolen schweifen lassen. Denn anstatt krampfhaft New York, London, Birmingham, Los Angeles, Göteborg oder Stockholm abzugrasen, wird man seit einigen Jahren auch stets im schönen NRW-Städtchen Münster fündig. Neben den leider verblichenen MISERY SPEAKS , BERSARIN QUARTETT , NEAERA oder I THE UNLORD sind die Postrocker von LONG DISTANCE CALLING (u.a. "Satellite bay" , "Avoid the light") wohl nicht nur die bekannteste Band dieser Region, sondern auch deutschlandweit absolut auf dem Vormarsch. Warum das für diese Rezension wissenswert ist? Eben aus dem direkten Umfeld von LONG DISTANCE CALLING stammen auch die Newcomer von ZODIAC, deren Debüt-Scheibe "A bit of devil" mein CD-Player schon seit einigen Tagen unter Dauerbeschlag hat, und seitdem immer und immer wieder "in's Rennen schickt". Das der ZODIAC-Schlagwerker parallel auch bei den oben genannten Post-Instrumenalisten aktiv ist, dass macht sich auf dem vorliegenden 8-Track-Album nicht wirklich bemerkbar.
Richtig ist hingegen, dass dieses coole Quartett momentan voll dem musikalischen Zeitgeist entspricht. Reduziert auf Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang zaubern ZODIAC dem Hörer einige der tollsten Seventies-Rock-Momente des laufenden Jahres in die arg malträtierten Ohrmuscheln, und können internationalen Genre-Vergleichen dabei spielend standhalten.
Und um es vorwegzunehmen, bevor gleich automatisch das "O-Wort" fällt: Songs wie "Assembly line" , "A bit of devil" , "Diamond shoes" oder das herrlich interpretierte ZZ TOP-Cover "Blue jean blues" klingen dabei genauso okkult wie 'ne offene Dose "Coke Zero". Nix Frauengesang...nix antikosmische Magie...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich die Band zum ersten Mal hörte,war ich schwer begeistert. Bluesgetränkter, treibender,warmer Hardrock mit Wurzeln in den USA, ganz klar. Da ich großer Mountain und Leslie West Fan bin, eine kleine Offenbarung. Als ich das Vinyl in den Händen hielt, rieb ich mir erstmal verwundert die Augen: da stehen ja deutsche Namen drauf. Hört man der Band, besonders dem Sänger, in keinster Weise an. Dann fing ich tagelang an zu grübeln, weil mir die Stimme sehr bekannt vorkam. Wer ist das nur? Na klar: MARK LANEGAN.Hoffe, ihr nehmt das als Kompliment. Sehr gelungene Scheibe, am Songwriting könnte man hier und da noch was drehen, manchmal verlieren sich die Songs etwas in Soli, aber das macht ja auch den Reiz von Blues aus. Auch wenn wir gerade von der 70ger Retrowelle überschwemmt werden, das hier ist ein Highlight!PS Dem Vinyl liegt ein Download bei!
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Von thesuicider am 27. November 2012
Format: Audio CD
Manchmal lohnt es sich, die RockHard News zu lesen. Die Band ging völlig an mir vorbei, bis dann letzte Woche das offizielle Video zum Titelsong erschien und bei genanntem Magazin seine Premiere feierte. Völlig hin und weg dann direkt die Platte gekauft und seit dem lässt sie mich nicht mehr los. Was einem da in die Gehörgänge geschoben wird, ist Rock in seiner reinsten Form. Angereichert mit ganz viel Blues und Südstaaten-Feeling (und das aus Münster) ergibt das eine Mischung, die man so schon seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten nicht mehr gehört hat. Jeder Song ist mit unheimlich viel Seele und Gefühl gespielt, die Solos jagen einem eine Gänsehaut nach der nächsten über den Rücken und das Rhythmusgerüst ist erdig und stabil. Dazu ist die Platte noch mit einem hohen Abwechslungsreichtum gesegnet, mal sind die Songs treibend und wie zum Autofahren geschaffen (Horrorvision, Diamond Shoes, der Titeltrack und das mit großen Lyrics ausgestattete Assembly Line), mal gibt den geballten Kopfweh Blues (Blue Jeans Blues, Gott was für ein geiles Cover...), mal im Western/Country Stil (Thunder) und zum Abschluss gibt's mit Coming Home die geballte Ladung aus Orgel, Blues, Rock und anbetungswürdige Melodien. Meine persönliche Platte des Jahres.
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2012
Format: Audio CD
Genau wie bei fast allen Trends, tritt nun auch im Retro Rock nach einiger Zeit eine gewisse Sättigung ein. Inzwischen gibt es ein paar Veröffentlichungen, welchen man sich getrost hätte sparen können. Selbst ein Retro Rock Freak geht momentan mit etwas spitzen Fingern an neue Veröffentlichungen aus diesem Sektor heran. Diese Skepsis ist bei Zodiac zum Glück nicht angebracht! Denn die Band um Long Distance Calling Schlagzeuger Janosch Rathmer hat es drauf ordentlich angestaubt zu klingen ohne dabei zu Langweilen.

Sänger und Gitarrist Nick van Delft gibt den Songs mit seiner sehr bluesigen Stimme ein wenig Southern Rock Stimmung mit, während er zusammen mit dem anderen Gitarristen Stephan Gall ein wenig modernere Gitarrensounds den Songs hinzufügt.
Im direkten Vergleich mit dem komplett verkopften Retro Album Heritage von Opeth gebe ich A Bit Of Devil doch deutlich den Vorzug. Der Vergleich mit Opeth hinkt vielleicht ein wenig, aber die beiden Alben dürften doch die gleiche Zielgruppe ansprechen. A Bit Of Devil rockt aber deutlich mehr und liefert auch den besseren Soundtrack fürs Grillen am Wochenende!

Anspieltipps: Eigentlich alle Songs, meine Favoriten sind "Assembly Line" mit seinem unglaublich tollen Gitarrensolo, das mit einem coolen Countryflair ausgestattete "Thunder" und den absoluten Übersong "Coming Home". Hier klingen sogar ein paar wenige Post Rock Einflüsse durch!

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