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Kommentar: Unbekannter Einband 2009. Auflage2004 563,63
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Biss Zum Ende Der Nacht. Unbekannter Einband – 2009

3.9 von 5 Sternen 1,092 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich gehöre auch zu denen, die das Twilight- Fieber voll erwischt hat. Ich habe die Bücher nur so verschlungen. Sicherlich ist daher meine Bewertung etwas milder und positiver mit Rücksicht darauf, dass eine Autorin es geschafft hat mich zu begeistern und mit in ihre Welt zu nehmen. Egal wie gut oder schlecht sie schreibt.
Denn zugegebener Maßen muss ich den negativ Kritiken, die laut wurden Recht geben. Stephenie Meyer ist eine mittelmäßig untalentierte Autorin. Sie hatte nur das Glück eine gute Idee zum rechten Zeitpunkt zu haben, mit der sie den Nerv einer Generation getroffen hat.

Es tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man in einer Geschichte, die einen so fasziniert seitenweise Belanglosigkeiten lesen muss und Dialogen lauscht, die einem die Nackenhaare sträuben lassen. Gerade die Dialoge sind teilweise so peinlich, dass man sie in die Kategorie "Fremdschämen" einordnen kann.

Während ich das alles im ersten Band verschmerzen konnte wurde es im Fortlauf der Bücher nur schlimmer (zusammen mit der Tatsache, dass die Hauptfigur Edward nur noch zum jämmerlichen Statisten degradiert wurde). Bei den vorab negativen Kritiken zu hier besprochenem Band 4 hatte ich die Sorge, dass Stephenie Meyer mit diesem Buch den Abschluss und damit das Gesamtbild der Reihe komplett beschädigen würde. Ich bin daher mit recht niedrigen Erwartungen ans Lesen des Buches gegangen.

Letztlich hat sich für mich bestätigt, was ich ohne den vierten Band zu lesen nicht aussprechen wollte: Es wäre besser gewesen, nach dem ersten Band keine Fortsetzung zu schreiben.
Mir hat der vierte Band nicht sonderlich gefallen und ich möchte kurz erklären warum.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch schon vor Jahren gelesen. Deshalb hatte ich also viel Zeit mir eine Meinung zu diesem Thema zu bilden.
Auch ich habe mich in das erste Buch verliebt, auch ich habe dann sofort die Folgeromane gekauft und praktisch verschlungen wie so viele andere Mädchen und Frauen vor und nach mir.

Trotz des ganzen Fankults um Bella und Edward muss es aber doch möglich sein, sich hier auch kritisch zu äußern, denn man kann die Mängel in den Romanen ja nicht wegleugnen bloß weil man sich in die Protagonisten verliebt hat.

Nach den ersten Bänden hatte ich schon im dritten das Gefühl, dass hier etwas künstlich am Leben erhalten wird, das längst klinisch tot ist.
Hier nun kommt es zum fulminanten Ende: endlich schaltet Frau Meyer die Aparate ab!

Edward:
Ich finde nichts mehr interessant an Edward, der hier zu einer ziemlich weichen Nebenfigur verkommt. Er jammert etwas rum und hat Angst um Bella (ist ja nichts neues mehr). Er wird in den Hintergrund gestellt, obwohl er doch die eine Figur ist, die jeder Leser gerne im Mittelpunkt haben möchte, ja der Grund für all die schmachtenden Teenager und höher schlagenden Frauenherzen! Wir haben uns NICHT in die gottgleiche Bella verliebt.

Jacob:
Ich mag Jacob, aber wozu wird ein Teil dieses Buches aus der Sicht von Werwolf Jacob erzählt, wenn jeder einmal so gerne lesen würde, was denn Edwards Gedanken sind, während seine Frau stirbt oder sein Kind geboren wird? Jacobs Geschichte wurde im dritten Roman erzählt, eigentlich ist er hier nicht mehr relevant - jedoch kann sich Frau Meyer nicht von ihrem heimlichen Liebling trennen und so gibt es hier mehr von - tatatata - Jacob.
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Format: Taschenbuch
Mit der Biss-Reihe (Biss zum Morgengrauen, Biss zur Mittagsstunde, Biss zum Abendrot) hat Stephenie Meyer schnell eine treue Fangemeinde gefunden. Jedes Jahr erschien ein Band um die Liebe zwischen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen. Mit dem Band Biss zum Ende der Nacht findet die Reihe nun ihren Abschluss.
Das Buch beginnt, wie andere aufhören, nämlich mit der Hochzeit der Protagonisten.
Schon da beschleicht einen das Gefühl, dass sich dieser Band von der bisherigen Liebesgeschichte unterscheidet. Bella fährt schon auf den ersten Seiten einen sündteuren, von ihrem Verlobten finanzierten Wagen und trägt Designerkleidung, die ihre beste Freundin ausgesucht hat.
Wie passt das zu der liebenswerten, ungeschickten Bella, die sich so gar nichts aus solchen Sachen macht? Gar nicht, aber das ficht die Autorin nicht an.
Sie beschreibt einfach weiter, wie reich und wie toll Bella und Edward nun sind und was sie nicht alles können, zum Beispiel in den Flitterwochen auf einer Privatinsel mit viel Sonne.
Macht Sinn, wenn der Bräutigam untot ist und funkelt.
Bella ist also nun reich und schön und schön und reich und während Stephenie Meyer noch mal erklärt wie schön die reiche Bella nun ist, geht irgendwie Edward verloren. Nicht in der Handlung, aber sein ohnehin nicht sehr lebendiger Charakter tritt völlig in den Hintergrund. Einzig als Stichwortgeber scheint er noch zu agieren, immer darauf bedacht, vielleicht noch ein Opfer für seine Bella zu bringen. Was will man auch machen, bei einer so schönen Frau?
Mittlerweile ist man dann auch wieder in Forks und der Leser wartet mit Spannung auf, nun ja, Spannung.
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12 Kommentare 73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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