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am 21. Juli 2010
Eigentlich hätte Hustons neuester Joe-Pitt-Streich wie die vorherigen Bände wieder fünf Sterne verdient. Warum an dieser Stelle "nur" vier? Weil die Übersetzung so überaus schlampig ist. Ich will ja nicht kleinlich sein, aber wenn ständig (und ich meine ständig)"Ihr", "Du", "Sie", mal groß, mal klein geschrieben werden (ohne erkennbare Systematik), sich diverse ärgerliche Tippfehler eingeschlichen haben und an einer Stelle sogar der Name einer Figur komplett falsch ist, kann man das echt nicht mehr unkommentiert durchgehen lassen. Große Bitte an den Verlag: Bitte-bitte beim nächsten Band/den nächsten Bänden mehr Sorgfalt walten lassen! Huston ist vielleicht nicht so ein Vampir-Umsatzbringer wie die unsägliche Stephenie Meyer, schreibt aber RICHTIGE Vampir-Romane, die es echt verdient hätten, sorgfältig und vor allem fehlerfrei übersetzt zu werden. Ansonsten: Großartiges Buch, und Huston ist (in richtiger Übersetzung, besser noch im Original) einer der besten Stilisten des Genres überhaupt.
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am 8. August 2010
Für mich ist dies der schwächste teil der joe pitt reihe. In den ersten 80 seiten wird joe recht heftig ausseinander genommen, und man denkt sich, hat denn der nichts gelernt? Leider muss man feststellen, dass dies so ist! So stolpert er von einer falle in die andere, lässt sich teilweise wieder auf die spielchen der koalition und society ein und versucht sie gegenseitig auszuspielen. Dabei liegt er in diesem buch häufiger auf dem rücken als er läuft. Erst so gegen ende des buches erwacht wieder der richtige joe pitt zum leben , bzw. zu seiner alten form. Leider verpasst der autor auch die chance, am dritten buch anzuknüpfen, denn der vierte teil spielt ein jahr später. Zudem wird wenig und zu undetailliert beschrieben, so wie das grosse geheimnis der vampir-welt.
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am 8. Juni 2010
Charlie Huston treibt seinen Helden Joe Pitt unaufhaltsam auf das große Finale zu. Die Vampiresaga steuert auf Ihren Höhepunkt zu und der vierte Teil markiert den Auslöser hierzu.

Huston trifft mit seiner ironisch fesselnden Schreibweise direkt meinen Nerv und ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Er treibt sowohl die Geschichte als auch die persönliche Entwicklung von Pitt voran ohne den Leser auch nur eine Sekunde zu langweiligen.

Wer die bisherigen Bücher vom neuen amerikanischen Pulp-Star gelesen und daran gefallen gefunden hat, macht mit diesem Buch nichts falsch.
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am 20. Juli 2010
Mit großer Erwartung habe ich den neuen Teil der Joe-Pitt-Reihe empfangen. Leider wurde er nicht ganz meinen Erwartungen gerecht. Vielleicht liegt es daran, dass ich zwischendurch andere Romangrößen wie Ken Follet gelesen habe, aber dennoch muss ich sagen, dass dieser Teil micht nicht so sehr in den Bann gezogen hat.

Doch es gibt auch positives zu berichten. Wie aus der Feder von Charlie Huston zu erwarten, ist auch dieser Teil der Saga schön blutig und auch wieder ohne Mangel an Action. Ein bisschen mehr Detail hätte das Buch insgesamt gehen können, aber wenn man die vorherigen Teile gelesen hat, dann ist die Fortsetzung ein Pflichtkauf. Der Schreibstil von Huston lässt sich wie gewohnt hervorragend lesen und die etwa 330 Seiten sind zwar etwas kurz, dafür entfachen sie doch ein wenig die Erwartung auf den letzten Teil der Reihe.
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am 22. Juni 2010
Wie hab ich mich auf dieses Buch gefreut !
Und das Warten hat sich gelohnt. Nach einem etwas schwächeren dritten Teil ist Joe wieder voll am Start.
In diesem Roman wird das Tempo wieder angezogen und die Geschichte voran gebracht.
Joe ist im Vergleich zu den vorigen Büchern härter und skrupelloser. Die Gewaltschraube wurde auch um Einiges angezogen. Alles was mir am vorherigen Teil nicht gepasst hat, macht der gute Herr Houston hier wieder gut.

In meinen Augen gehört die Joe Pitt Reihe zu dem Besten was die Pulp Literatur zu bieten hat.

Freunde der vorherigen Teile können bedenkenlos zugreifen.
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am 24. Juni 2010
Was soll ich sagen, ich war wieder mal total begeistert. Die Geschichte läßt sich flüssig lesen und ich konnte das Buch nur schwerlich aus der Hand legen. Zum Inhalt schreibe ich hier jetzt nichts - nur soviel, dass er nichts für zarte Gemüter ist. Joe hat seine alte Form wieder: grosse Klappe, bissiger Humor - was mir in dem eher schwächeren Teil drei wirklich fehlte. Mein Warten hat sich gelohnt und ich bin echt gespannt, wie es weitergeht. Schade, dass es dann der letzte Joe Band sein wird. Also, kaufen und lesen.
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am 28. Juli 2010
Ich muss gestehen, dass ich diesen Teil nicht besser als die 3 fand. Es geht schnell zur Sache, schnell vorwärts, aber effektiv passiert nicht wirklich viel. Weniger als 4 Sterne kann ich Huston jedoch aus Prinzip nicht geben. hoffen wir auf einen gelungenen Abschluss im letzten Teil und darauf das Huston schon die nächste Serie in Planung hat.
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am 24. August 2010
Und es geht endlich wieder weiter. Charlie Huston's vierter Teil der Joe Pitt Serie ist wieder einmal super.

Nach einem Jahr in der Bronx erhält Privatdetektiv Joe Pitt einen neuen Auftrag, den er nicht ablehnen kann: Er soll als Informant zwischen den verfeindeten New Yorker Vampirclans vermitteln. Dabei macht er sich auch auf die Suche nach seiner großen Liebe Evie, die in Manhattan untergetaucht sein soll. Bei seiner Odyssee durch das Reich der Untoten kommt er dem großen Geheimnis der Vampirwelt auf die Spur.

In eindringlichen Worten berichtet unser Ich-Erzähler hier von einer Welt, in der es brutal, vulgär und blutig zugeht. Das ist definitiv nicht weichgespült, das ist grell, gewaltbetont und aufrüttelnd, aber eben auch authentisch.

Doch leider ist der vierte Band der schwächste Band der Serie und mit nicht viel mehr als 300 Seiten leider wieder recht kurz. Dennoch ist die Fortsetzung absolut gelungen und lässt auf ein wirklich großes Finale hoffen. Ich kann es kaum noch erwarten.
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am 4. Oktober 2010
Das war mit Abstand der bisher schwächste Teil der Reihe um Joe Pitt. Man könnte fast meinen, dieser Band stamme von einem anderen Autor. Wo sind die Spritzigkeit und das lose Mundwerk von Joe geblieben? Hinzu kommt, das die Geschichte kaum vorwärts getrieben wird. Pitt ist mal wieder pleite und geht daher zurück zu den verhassten Clans nach Manhattan. Dort lässt er sich wieder ein bisschen hin und her schubsen, lässt sich von allen möglichen Leuten anheuern, anlügen und verschweigt selbst wieder so einiges. Und das große Geheimnis der Vampire ist zwar ziemlich eklig, wird aber so schnell abgehandelt, das man es fast überlesen könnte...

Fazit
Ich schätze man muss diesen Band lesen, will man die komplette Reihe verstehen. Ich hätte allerdings gut und gerne darauf verzichten können und kann nur hoffen, dass der finale Band 5 wieder besser wird. Von mir leider nur 2 von 5 Sternen, für einen ziemlich blutleeren Joe Pitt.
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am 7. Juli 2010
Ich bewerte diese Buch in Zusammenhang mit den anderen Teilen 1-3, wobei der dritte Teil (also der vorherige) wohl der schwächste der Reihe war und demnach auch von NR.4 getoppt wird. Von der Story und Spannung ist "Bis zum letzten Tropfen" mindestens so gut lesbar wie Teil 1 und 2, leider bleibt vieles offen zum Ende, aber na ja mit Teil 5 schließt die JoePitt-Saga und da hat der Charlie sich wohl noch das Beste für den Schluss aufheben wollen ;)
Für alle JoePitt-Fans ein Muss! Für Einsteiger gilt, unbedingt die ersten drei Teile lesen, sonst bleibt vieles unklar auch wenn in Rückblenden und Einschüben eingiges eingeworfen wird aus den vorherigen Teilen.
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