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am 17. September 2015
Das Monologisieren trägt nicht zur Unterhaltung bei. Der historische Hintergrund, wenn er denn vorhanden ist, gehört nicht unbedingt zum Allgemeinwissen und ist evtl. für die Region, in der die Situation angesiedelt ist, interessant. Um die Denk- und Handlungsweisen der Zeit zu spiegeln, wären verwobenere Handlungsstränge spannender.
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am 28. Juni 2010
Dieses Mal, so dachte ich ganz fest, dieses Mal hat er es übertrieben.
Ja, ich kenne den Falkenstein, der wie ein Wächter vor den Schrammsteinen unweit der Elbe steht und schon vom Ansehen her ein imposanter Felsen ist. Aber dass da oben drauf einmal ein Ritter, gar ein Raubritter gelebt und gesessen haben soll? Nein, das glaubte ich wirklich nicht. Aber weil mir Jahnkes Schreibstil, kurzweilig und voller Witz, aber auch jederzeit für eine Überraschung gut, eben gefällt, da nahm ich natürlich auch dieses von ihm selbst an mich geschickte Buch zur Hand, freute mich erst einmal am gelungenen Einband, dem man gleich ansieht, dass es sich um ein sehr altes und noch aus der zweifarbigen Ära stammendes Bild jenes Felsens handelt, und las den Klappentext.
Oha, dachte ich, einen Raubritter will Jahnke also wirklich da oben zum Leben erwecken. Und als ich dann noch in die ersten Seiten hineinlas, gab es plötzlich sogar eine Treppe vom Fuße des Felsens bis hinauf.
Na, dem ist doch nachzugehen!
Mein alter Kletterführer belehrte mich jedoch, dass dieser Felsen nicht nur wie ein Wächter aussieht, sondern auch einer war. Nicht so bedeutend, wie die Burgen ringsum in Hohnstein, Stolpen oder Rathen, aber eben doch mit einer eindeutigen Funktion: Den Fluss bewachen und, wenn denn nötig, die Händler schröpfen.
Der Birkfalke, der seinen Namen vom alten Stamme der böhmischen Adelsfamilie Berka von der Duba, genannt ,die Birken', und ebn jenem Falkenstein erhielt, scheint ein ganz patenter Bursche gewesen zu sein. Und so folgte ich der Handlung schon wieder viel offener.
Alle Wanderziele der näheren Umgebung dort kamen vor. Die Burgen am alten und neuen Wildenstein, die Raubschlösser, gar der Königstein, auf dem es später zum Showdown kommt. Und gerade wenn man die Schönheit dieses Gebirges zwischen Dresden und der Grenze zu Tschechien nicht kennt, sollte man sich ein wenig Lust anlesen.
Ich konnte das Buch nicht weglegen. Die Gestalten sind wieder einmal hervorragend gezeichnet, die Handlung flüssig und bis zum Schluss spannend und die Visionen, die jene Birken in Jahnkes Buch aufzeigen, wie eine Rampe für den Lauf der Pferde auf den Falkenstein hinauf, die sollen wirklich einmal in einigen Köpfen herumgegeistert sein.
Die Spannung steigt, als gar die Verbindungen der Birken zu den alten und längst vergessen geglaubten Tempelrittern offenbart werden. Ob sich nun ein Meißner Markgraf wirklich der alten Böhmen bediente, um weiterhin einfach und sicher an edle Stoffe und Gewürze aus dem Fernen Osten zu gelangen? Ich weiß es nicht. Aber ich traue Jahnke präzise Recherchen zu.
Das Leiden mit dem Haupthelden lenkt nicht von der Zeit und den damaligen Gebräuchen ab. Umgekehrt fiebert man für diesen Mann. Spannender, das muss ich unverhohlen sagen, habe ich noch nichts über diesen Teil des Elbsandsteingebirges gelesen.
Sehr empfehlenswert!
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am 12. Mai 2014
Durch Zufall bin ich aufmerksam auf dieses buch geworden. Ich habe nicht den Kauf bereut .
Sehr spannend fand ich wie der Schriftsteller ,, Stefan Jahnke " die wenigen Fakten in ein Roman eingebunden hat.
Ich werde sicher dem nächst wieder ein Buch von Stefan Jahnke lesen.
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