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Bionic

3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B003IODO4E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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So sieht es also aus, Christina Aguileras neues Album Bionic als jüngste Revanche im erotischen Wettstreit zwischen Lady Gaga und Madonna. Es ist Sinnbild für den Clinch unter Frauen und deren Einsatz ihrer wohlproportionierten Körper, um die andere(n) auszustechen, vergleichbar mit der Disziplin des Schlammcatchens, nur viel sauberer! Das ist schamlos und erhellend zugleich, denn immerhin liefert das Album einen Erklärungsansatz, warum laut jüngster Umfrage von 100 britischen Mädchen 60 Prozent Topmodel werden wollen und rund 25 Prozent sich vorstellen können, Stripperin zu sein. Welche Metaphern könnten treffender sein für das Kalkül aggressiver Erotik, als jene in Bildform im Booklet: Ein Slip in den Kniekehlen zweier Beine in Strümpfen und Stiefeln, als Prothesen an einem Maschinenunterleib baumelnd, halbnackte Körper in Lack und Leder mit schelmischem Pussycat-Sticker auf dem Genital, ganz zu schweigen von den überall präsenten lasziv stöhnende hühnerblutroten Lippen? Gewidmet ist Bionic -man höre und staune- Aguileras Sohn Max, wegen dem sie sich vor vier Jahren in die Babypause verabschiedete. Im Musikgeschäft gibt es bekanntlich keinen Anspruch auf Erhalt des Arbeitsplatzes im Mutterschaftsurlaub. Deshalb hat Christina Aguilera mit eiserner Disziplin Still-BH gegen Rubber Latex Catsuit eingetauscht und das Terrain auf eigene Faust zurückerobert. Das Resultat ihrer Kampfansage ist erstaunlich, denn der Gesamteindruck der 18 Songs auf Bionic will nicht so recht ins Klischee von Table-Dance-Bars und Cybersex passen, auch wenn einige der Stücke, darunter "Bionic" und "Desnudate", beste Voraussetzungen hierfür mitbrächten. In deren Schwüle gedeihen und entladen sich Klanggewitter aus elektronischen Sounds und peitschenden Beats, überlagert von den Ausdünstungen schwitzender Körper und Schwaden hauseigenen Parfums -im Album gleich per Flyer mitbeworben- "Christina Aguilera: The fragrances. Sometimes it´s all you need to wear." Doch spätestens nach der Hälfte der Scheibe öffnet sich unerwartet ein Fenster zum wohltuenden Durchatmen mit taufeuchter Morgenluft eines beginnenden Sommertags. Das Intro "Morning Dessert" gefolgt von "Sex For Breakfast" und "Lift Me Up" -letzteres von Linda Perry, die einst Perlen wie "Beautiful" und "Hurt" beisteuerte- zeigen Christina Aguilera von ihrer natürlichen Seite und betonen ihre großartigen gesanglichen Qualitäten. Ein Trend, der sich fortsetzt, mit der Ballade "All I Need", dem Popsong "I'am" und dem emotionalen Statement "You Lost Me." Nach derartig sauerstoffreichen Höhenflügen folgt man ihr gerne wieder in die Tiefen der Vorhölle, wo sie “I Hate Boys" oder, zusammen mit Peaches, "My Girls" performt -und hört sich das Album am besten gleich noch mal von vorne an! - Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2010
Format: Audio CD
Daß Christina Aguilera eine begnadete Sängerin ist, dazu hat es keiner Einberufung durch den Rolling Stone in die "100 Greatest Singers of All Time" bedurft. Dennoch, als jüngstes Mitglied dieser Liste ein Ausrufezeichen für ihre Stimmqualitäten. Angefangen als "little girl with the big voice" zeichnet sie eine vergleichbare Karriere zu der von Britney Spears und Justin Timberlake nach. Castingshows, die gemeinsame Moderation des "New Mickey Mouse Club" und diverse Gesangsauftritte im Teenageralter. Den Durchbruch bringt die Single "Geenie in a bottle" und das selbst betitelte Debüt. Dabei noch stark im Bubblegum/Teen Pop verwurzelt, verkauft sich das Album weltweit über 17 Millionen Mal. Ein Jahr später nimmt sie ihre erste spanischsprachige Platte "Mi reflejo" auf, das ihr im Jahr darauf den Latin Grammy Award für das "Best Female Pop Vocal Album" einbringt. Unvergessen das Video für das "Lady Marmelade" Cover (aus dem Soundtrack zu Moulin Rouge), bei dem sie von P!nk, Mya und Lil' Kim begleitet wird. "Stripped" manifestiert ihren Rang als etablierte Künstlerin und pendelt zwischen schlüpfriger, selbst bestimmter Attitüde (Dirrrty, Can't hold us down) und gefühlvoller Selbstreflektion (Beautiful, The voice within). Sie verarbeitet dabei auch ihre schwierige Kindheit (I'm ok). "Back to basics" erscheint 2006 und zeigt erneut eine neue Seite an der jungen Diva. Einflüsse aus Soul, Swing, Jazz und Blues halten in ihre Musik Einzug und atmen den Geist der 20er, 30er und 40er Jahre. In der Folge macht die Sängerin mehr durch die Ehe mit dem Musik Marketing Direktor Jordan Bratman und dem gemeinsamen Sohn Max von sich reden.Lesen Sie weiter... ›
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Von Spaddl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2010
Format: Audio CD
Christina Aguilera legt mit "Bionic" ihr neuestes Album vor und zeigt sich im Hinblick auf ihre bisherige Karriere wieder von einer ganz neuen Seite.
4 Jahre nach ihrem letzten richtigen Studioalbum Back To Basics, das mir entgegen vieler Meinungen sehr gut gefallen hat, wechselt sie erneut das Genre und klingt nun nach rauem Elektro-Pop. Auch die Zeiten der Genie-in-a-bottle-Aguilera sind vorbei, die Marylin Monroe wurde eingesperrt und eine zackige, verruchte Aguilera betritt die Gesangsbühne.

Ich freue mich immer sehr, wenn Künstler sich von ihrem alten Stil abwenden und neue Richtungen ausprobieren.
Bei "Bionic" benötigt der geneigte Zuhörer aber ein wenig Geduld um Zugang zu finden, denn die Lieder sind stellenweise so sperrig und rau, dass es in manchen Fällen schon an den Nerven sägt. Hat man sich aber in die einzelnen Songs eingehört, entfaltet das Album seine ganze Blüte und Pracht.
Gut, den Kritikern der "neuen" Christina Aguilera muss ich dahingehend beipflichten, dass die Wahl von "Not myself tonight" als erste Single-Auskopplung wirklich keine glückliche Wahl war und vielleicht dafür verantwortlich ist, dass sich Christina Aguileras Tour in den USA schleppend verkauft hat und nun abgesagt wurde.
Denn besagtes Lied ist von allen 18 Liedern auf der Standard-Version und von den 23 Liedern auf der Deluxe-Version das schwächste - zu sehr versucht der Song lasziv und anrüchig zu sein.

Gesangliche und melodische Perlen wie Elastic Love, Desnudate oder Glam sind es, die das Album herausragender machen, als der Einheits-Pop, der derzeit durch die Radios läuft.
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Format: Audio CD
Ich finde Christina Aguilera ist die 2. beste Sängerin die es gibt (nach Britney Spears) und finde "BIONIC" von den Songs her Super aber was ist mit ihrer Stimme passiert? Sie klingt nur noch in wenigen Liedern wie Christina Aguilera z.B. Not Myself Tonight , Prima Donna und Lift Me Up mehr auch nicht! Aber die Songs sind echt Super dazu kriegt man dann noch ein fettes Booklet aber ich finde hier übertreibt Christina es mit dem "Dirrty" sein wenn man sich schon ganz nackt ablichten lässt hat man es sehr nötig kein Wunder das das Album ein Flop wurde und die Tour abgesagt wurde. Während Christina Aguilera Floppt hat ihre Rivalin (und auch die bessere von beiden) Britney Spears immer noch Erfolg und bringt Nummer 1 Alben wie Circus und Femme Fatale raus was Christina Aguilera sicher nicht mehr schaffen wird.
Anspieltipps: Bionic , Not Myself Tonight , Desnudate , Glam , Prima Donna , Lift Me Up , I Hate Boys , My Girls und Vanity.
Bei den Songs All I Need , I Am und You Lost Me kann man nur den Kopf schütteln weil diese Lieder einfach nur Lückenfüller sind.
Die anderen Songs: Woohoo , Elastic Love und Sex For Breakfast sind nicht gut aber auch nicht schlecht und die ganzen Intros nerven einfach nur!
Alles in allem ein tolles Album unbedingt Kaufen , wer aber ein Makelloses Album aus dieser Zeit haben will sollte sich Femme Fatale von Britney Spears kaufen!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin sehr enttäuscht von Aguilera's neuem Musikstil, aber das ist von ihr wohl so gewollt. Ich habe mir eine Christina Aguilera wie bei "Stripped" erwartet (Ausnahme ist der Song "You lost me").
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