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Biomega 01 Taschenbuch – 12. Januar 2009

4.0 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein sehr schöner Manga. Besonders begeistert hat mich die Story über die ich hier gar nicht so viel verraten möchte. Auf jeden fall sehr blutig und ein ziemliches Gemetzel.
Der Manga ist komplett in schwarz-weiß gehalten und verbreitet so auch eine gewisse düstere Aura beim lesen, welchen gut zu ihm passt.

Was mich jedoch dazu veranlasste diesem Werk nur 4 von 5 Sternen zu geben ist, dass er trotz seiner guten Geschichte auf Grund gewisser Parallelen doch sehr von Resident Evil abgekupfert scheint.
Außerdem kommt hinzu das sehr stark an Dialogen gespart wurde und man den Manga dadurch doch sehr schnell durch gelesen hat.
Im Durchschnitt: Auf 5 Seiten kommen gerade mal 3-4 Textstellen bestehen aus je einem Satz.
Ich habe für das gesamte Teil ca. 20 Minuten gebraucht.

Ansonsten schaut selbst, für das Geld lohnt sich das Buch auf alle Fälle.
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Format: Taschenbuch
"Im Jahr 3005 reisen Menschen zum ersten Mal seit 700 Jahren wieder zum Mars. Bei der Rückkehr hat das Raumschiff im Orbit der Erde einen schweren Unfall: Die mit einem bisher unbekannten Virus infizierte Leiche eines Besatzungsmitglieds treibt im Weltall und verliert Sporen..."

Als ich völlig zufällig auf diesen "neuen" Manga von Tsutomu Nihei, dem Zeichner von Blame, gestoßen bin, war ich erst mal aus dem Häuschen. Blame ist einer meiner Favouriten und Niheis atmosphärische, skizzenhafte Zeichnungen haben mich schon immer begeistert. Laut Genre-Beschreibung soll Biomega wie schon Blame in Richtung Cyberpunk gehen und auch noch eine Verbindung mit dem Blame-Universum haben - Aha! Dass der Manga gekauft wird, war also schon beschlossene Sache.
Nachdem ich den Manga jetzt schon mehrfach durchgelesen habe, sind doch einige Unterschiede, aber auch einige Gemeinsamkeiten zu Blame aufgefallen. Die Gemeinsamkeiten beziehen sich hauptsächlich auf die zeichnerischen Komponenten und die dadurch geschaffene Atmosphäre. Wer erwartet, ein völlig anderes Setting als in Blame aufzufinden, irrt. Zwar spielt sich jetzt nicht mehr alles in der Megastruktur ab, aber lange Korridore und riesige Gebäudekomplexe stellen immer noch einen Großteil der Szenerie dar. Die Charaktere weisen ebenfalls Ähnlichkeiten zu der Blame-Crew auf. Wieder haben wir es mit einem männlichen Hauptcharakter mit einer mächtigen Handfeuerwaffe zu tun, sammt weiblicher Begleitung. Auch klar unterteilte Gruppierungen treten wieder auf und viele groteske, verzerrte Gestalten. Hier glänzt Nihei mal wieder und erschafft direkt im ersten Band ein paar interessante Antagonisten.
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Format: Taschenbuch
Ohne Frage ist Biomega eines der atmosphärischsten Mangas, zumindest was den Zeichenstil angeht. Überaus düster und brutal gestalten sich die Bilder. Leider ist dieser Band in wenigen Minuten durchgelesen, da sehr wenig Text vorhanden. Mir persönlich fehlt schon in diesem ersten Band die Andeutung zu einer kommenden tieferen Handlung. Mir hat Biomega im ersten Band den Eindruck vermittelt, dass hier eindeutig auf Action gesetzt wird und die Handlung bzw die Figuren eher zweitrangig sind. Bleibt abzuwarten wie die Story fortgesetzt wird.

Bisher vergebe ich:

Atmosphäre 4/5
Figuren 2/5
Story 3/5

Fazit:
Der Auftakt hätte etwas mehr den Figuren gewidmet werden sollen. Es geht gleich kopfüber in das Actionszenario und die Story rollt. Werde mir den zweiten Band auch zulegen und erhoffe mir dann mehr vom Wenigen.
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Format: Taschenbuch
Als großer Fan von Tsutomo Niheis "Blame" war ich unheimlich gespannt, wie denn nun Biomega daherkommt - war das Universum von Blame doch groß genug, die Geschichte komplex und das Ende offen, so dass nichts gegen eine Fortsetzung sprach.

Vorab eines zu Niheis Zeichenstil: dieser ist sehr düster gehalten, die Figuren und die Umgebung sehr dunkel gehalten. Dazu kommt die bereits erwähnte Textarmut - bei Blame gab es auch mal 20 Seiten lang kein einziges Wort zu lesen. Was abschreckend klingen mag, macht aber den eigentlichen Reiz der Geschichte aus - das Bild erzählt mehr als der Text. Der Leser wird aufgefordert sich einen Großteil selber zu denken. Eine Herausforderung, aber eine die man genießen kann.

Die Geschichte, die in Biomega erzählt wird, wurde schon treffend geschildert. Vorab las ich, dass in Biomega die Ereignisse geschildert sein könnten, die zu der in Blame skizzierten Welt führten. Tatsächlich gibt es viele Parallelen - die Charaktere, die Welt, die Waffen. Scheinbar übermächtige Organisationen, die die "Menschheit" auslöschen wollen, ein Virus - all das spielt auch in Blame eine Role.
Wie schon bereits beschrieben unterscheidet sich Biomega jedoch durch mehr Action, ein höheres Tempo, mehr Dialoge von Blame.
Dies alles stört nicht, nein, reiht sich sogar gut in die Geschichte ein.
Hingegen stört wirklich, dass so viele Elemente aus Blame verarbeitet wurden und die Geschichte trotzdem sehr seicht erscheint. Es gibt nicht viel zum Nachdenken, vieles kommt unterschwellig bekannt vor: die verlassene Mars-Kolonie, von der der Virus über die Erde verbreitet wird, die Infizierten ähneln nun wirklich sehr stark Zombies.
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