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Bindungsstörungen: Von der Bindungstheorie zur Therapie Gebundene Ausgabe – 13. Februar 2017

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In seinem Buch "Bindungsstörungen" tritt Brisch, Papst der deutschen Bindungsforschung in der Tradition Bowlbys, zu dem ehrenhaften Versuch an, die Erkenntnisse der Bindungsforschung für die Psychotherapie zu erschließen. ... Brisch [zeigt] seine Stärken in der Übertragung der bindungstheoretischen Konstrukte auf die Psychotherapie. In beeindruckender Weise bietet er ein Verständnis von Therapie, in dem sowohl Bindungs- als auch Explorationswünschen der Klienten Rechnung getragen werden, und er ordnet dabei typischen Klient-Therapeut-Interaktionen neue Bedeutung zu. ... Brisch zeigt das gesamte Spektrum von Bindungsstörungen, was bei ihm präkonzeptuell, pränatal und postpartal anfängt und bei der Altersdepression aufhört. Er differenziert zwischen Lebensphasen und diagnostischen Kategorien.«
Bodo Fastje, Gestalt Zeitung, Januar 2016

»Diesem Buch wünsche ich eine Entwicklung hin zu einem Grundlagenwerk für Hebammen, Ärztinnen, Psychologinnen, etc., die schwangere Frauen in ihr Muttersein begleiten. Da auch das geburtshilfliche Setting als äußere Realität einen Einfluss hat auf die Ausformung der inneren Realität und somit auch auf das Bindungserleben, ist es m. E. letztendlich auch für die Hebammen, Ärztinnen und Krankenschwestern, die im Kreißsaal oder auf Station arbeiten, unentbehrlich.«
Petra Schönberner, Hebammen Info, Januar 2012

»Mit seinem Buch "Bindungsstörungen", 1999 erstmals erschienen, 2009 in neunter Auflage herausgegeben, hat Brisch die Psychoanalyse mit der Bindungstheorie, die letztlich ein Kind der Psychoanalyse ist, gleichsam wieder versöhnt und diese - wieder - zum Bestandteil eines psychoanalytischen Denkens gemacht.«
Hans Hopf, Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, 3/2011

»Brisch hat aufbauend auf der Arbeit von Bowlby seinen eigenen Ansatz entwickelt und im vorliegenden Buch dargestellt... Die Bindungstheorie nimmt auch in der Prävention einen wichtigen Platz ein. Sie ist Grundlage der Präventionsprogramme SAFE (Sichere Ausbildung für Eltern. Primäres Präventionsprogramm zur Bindungsentwicklung) und B.A.S.E. (Babywatching: sekundäre Prävention von aggressiven und ängstlichen Verhaltensstörungen bei kleinen Kindern). Auch in der Arbeit mit Familien, Gruppen und im pädagogischen Kontext spielt sie eine wesentliche Rolle.«
Lisa Rakos, Österreichische Hebammen Zeitung, April 2011

»Auf über 300 Seiten findet sich hier ein Standardwerk zum Thema Bindung in der nunmehr 10. Auflage. …Alles in allem bietet das Buch einen umfassenden und tiefgehenden Überblick in das Thema von einem der derzeit angesehensten Experten auf dem Gebiet.«
Amir Djawadi, schwangerschaft-baby-kind.de, 15.10.2011

»Karl Heinz Brisch hat sein inzwischen in mehrere Sprachen übersetztes Buch über die Anwendung der Bindungstheorie in der klinischen Praxis überarbeitet und mit neuen Forschungsergebnissen erweitert. ... In zahlreichen Fallbeispielen erklärt er ... entsprechende psychotherapeutische Behandlungen vor dem Hintergrund der Bindungstheorie. ... Das Buch ist spannend und lesenswert, in einer verständlichen und anschaulichen Sprache geschrieben. PraktikerInnen werden insbesondere die Fallbeispiele schätzen, in denen gezeigt wird, wie die Bindungstheorie in der klinischen Praxis umgesetzt werden kann. In verschiedenen Settings - ambulant und stationär, in Kooperation mit Kinderärzten und Gynäkologen - kann der bindungstheoretische Ansatz ein wertvolles Mittel darstellen, psychische Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln. Und nicht zuletzt eröffnet der Ansatz auch im pädagogischen Bereich wichtige Anhaltspunkte für hilfreiche Interaktionen.
Agnes von Wyl, punktum, 03/2010

»Probably the fullest account on how attachment theory may be used to guide treatment methods when dealing with attachment-related problems is that provided by Brisch (2002) .«
Sir Michael Rutter (Implications of Attachment Theory and Research for Child Care Policies, in: Handbook of Attachment, New York, London 2008, S. 965)

»Brisch ist ein lesenswertes und "in einem Guss" geschriebenes Buch gelungen, das das Zeug hat, sich zu einem Klassiker zu entwickeln, gerade auch für jeden, der Familien und ihre vielfältigen Beziehungs-(Bindungs-)muster vorrangig aus systemischer Sicht betrachtet.«
Jochen Gehrmann, Familiendynamik, 1/2010

»... K. H. Brisch gibt uns in seinem Buch einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Bindungstheorie sowie eine Klassifikation der verschiedensten Formen der Bindungsstörungen für unterschiedliche Altersgruppen. Anhand zahlreicher, lebendiger Fallbeispiele zeigt er auch wie ein bindungstheoretischer Ansatz sich in verschiedenen Settings gestalten kann ambualnt, stationär oder in Kooperation mit Kinderarzt und Gynäkologen ...
Dieses Werk ist ein wertvolles Instrument um psychische Störungen unter einer neuen Perspektive zu sehen, zu diagnostizieren und zu behandeln.
Neben einem Ausblick auf weitere Anwendungsgebiete der Bindungstheorie (wie der Prävention, Familientherapie, ...) beinhaltet dieses Werk auch einen Fragenkatalog "Adult-Attachment Interview" im Anhang.«
Dr. Barbara Schmidt-Zeitler, Kärntner Arzte-Zeitung, 10/05

»Besonders ins Auge sticht, dass es keine neue rein theoretische Abhandlung ist, sondern den Behandlungsbeispielen der Bindungsstörungen der größte Teil gewidmet ist...
Dieses Buch ist im deutschsprachigen Raum einzigartig, weil es nicht nur umfassend über Bindung sowie Bindungsstörungen informiert, sondern vor allem aus psychoanalytischer Sicht erstmalig und vor allem praxisnah und anschaulich Behandlung und Therapie beschreibt.«
Ines Gärtner, Dipl.-Päd., www.rabeneltern.org/bib/bibliothek.htm

»An important and very timely book, that shows how understanding attachment and keeping it in mind can immeasurably enrich one«s clinical experience.«
Janice Halpern , The International Journal of Psychoanalysis

»Das Werk ist gut lesbar geschrieben und vermittelt dem Leser unabhängig von seiner theoretischen Orientierung eine Fülle von Anregungen für die therapeutische Praxis.«
F. Wienand, Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

»Dem Autor gelingt es in diesem Buch, die Bedeutung bindungstheoretischer Sichtweise für das Verständnis der ?Genese einer Störung und für deren Therapie zu verdeutlichen und anschaulich die Umsetzung in der konkreten (analytischen) Therapie darzustellen. ... Sehr lesenswert.«
Lothar Unzner, Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

»The book´s integrated approach to the application of attachment principles in clinical settings distinguishes it from other books on the topic of attachment and encourages the reader to consider the psychopathological presentations in terms of attachment dynamics, a different, and perhaps a more humane, perspective.«
Anina van der Walt, Journal of Child & Adolescent Mental Health, 31. Mai 2013

Rezension

»Probably the fullest account on how attachment theory may be used to guide treatment methods when dealing with attachment-related problems is that provided by Brisch (2002).«

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses schon 1999 erstmals veröffentlichte und mittlerweile zum Standardwerk gewordene Buch erscheint hier in einer überarbeiteten und durch neue Forschungsergebnisse erweiterten Neuauflage.

Karl Heinz Brisch darf mittlerweile als einer der bedeutendsten Analytiker weltweit gelten, der jenen wichtigen Ansatz von John Bowlby, dem Begründer der Bindungstheorie, weiter entwickelte.
"Die Bindungstheorie", hatte Bowlby einst geschrieben, "begreift das Streben nach engen emotionalen Beziehungen als spezifisch menschliches, schon beim Neugeborenen angelegtes, bis ins hohe Alter vorhandenes Grundelement ... Trotz der großen Bedeutung des Nahrungs- und Sexualtriebs ist die Bindung, ihrer lebenswichtigen Schutzfunktion wegen, als solche eigenständig."

Es lag schon lange nahe, aus dieser grundlegenden Theorie Ansätze für eine psychoanalytische und später auch familientherapeutische Therapie zu entwickeln. Denn viele der Patienten, die mit Problemen psychischer Art einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen, leiden unter irgendwelchen Störungen ihrer primären Bindungen.

Von diesen Störungen und der "bindungsbasierten Psychotherapie" handelt dieses Buch, nachdem es eine grundlegende und umfassende Einführung in die Bindungstheorie, ihre Geschichte und ihre Konzepte gegeben hat. Zahlreiche Behandlungsbeispiele aus der klinischen Praxis bilden den Schwerpunkt eines Buches, das auch für den Laien, für Eltern und Erzieher etwa, verständlich und von hohem Interesse ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte mir das Buch für meine Bachelorarbeit gekauft und bereue es kein bisschen. Die Bindung wird super erklärt in einer einfachen Sprache und ohne dem unnötigen Fachjargon. Die Kapitel sind sehr übersichtlich und gut aufeinander aufgebaut. Ich empfehle es jedem, der sich ein Grundwissen von Bindung und Bindungsstörungen aneignen möchte!
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Format: Gebundene Ausgabe
dem autor ist es gelungen, die wichtigsten aspekte der bindungstheorie komprimiert darzustellen und anschließend sein eigenes konzept der bindungsstörungen theoretisch klar zu skizzieren und durch gute fallbeispiele anschaulich und praxisnah zu erläutern. ein unverzichtbares lehr- und lesebuch im bereich der sozial- und heilpädagogik, der entwicklungspsychologie sowie der kinder- und jugendpsychiatrie.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe gerade erst angefangen dieses Buch zu lesen und ich bin begeistert. Der Autor findet einen faszinierenden Weg, gleichzeitig sachlich und sensibel Bindungstheorien und -störungen sowie Lösungsvorschläge und Fallbeispiele darzustellen. Ein Buch, das einen das eigene Bindungsverhalten besser verstehen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch habe ich mit grosser Vorfreude bestellt und aufgeschlagen. Nach nun 120 Seiten lege ich es wieder zur Seite. Mit dem Thema war ich bisher nicht vertraut und leider wird auch keine Zielgruppe angegeben. Zum Einstieg ist das Buch aber zu unstrukturiert und Grundbegriffe werden nicht oder schlecht erklärt. Sprachlich ist es in einem eher ermüdenden Stil geschrieben, die im Text eingebauten Literaturverweise empfinde ich als störend für den Lesefluss. Mag sein, dass einiges später noch klarer wird, irgendwann kommen Beispiele. Das ändert aber nichts daran, dass der Aufbau unstrukturiert und sprunghaft ist. Das Layout ist ebenso und irgendwo auf dem Niveau einer Diplomarbeit im Eigendruck stehen geblieben. Na gut, Klett-Cotta ist immer etwas altbacken und Lektorate gibt es auch in Fachverlagen wohl nicht mehr.
Der Autor gilt als einer der besten Bindungsforscher und ist in Fachkreisen ein überaus geschätzter Kollege und Experte. Schade, dass er dieses Wissen nicht gut (und strukturiert) vermitteln kann, zumindest nicht in diesem Werk.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht repräsentativen Umfragen zufolge leiden über 50 Prozent der Menschen in Deutschland (und damit wahrscheinlich im gesamten westlichen Kulturkreis) an „Beziehungsstörungen“. Damit sind nicht temporäre atmosphärische Störungen wie nach einem Streit gemeint, sondern Störungen im primären, genetisch verankerten Bindungssystem des Menschen, dass im Säugling in gewisser biologischer Präformiertheit nach der Geburt aktiviert wird und im Bezug zur primären Bezugsperson eine überlebenssichernde Funktion hat.

Die Bindungstheorie des englischen Arztes und Psychoanalytikers John Bowlby, entstanden in den 50iger Jahren des 20. Jahrhunderts, ist inzwischen durch zahlreiche empirische und prospektive Längsschnittstudien eine der am besten fundierten Theorien über die psychische Entwicklung des Menschen und inzwischen Grundlage jeder fundierten Psychotherapie. Die Bindungstheorie besagt, dass Mutter (oder primäre Bezugsperson) und Säugling Teilnehmer an einem selbstregulierendem System sind, dessen Teile sich wechselseitig bedingen.

Die Bindungstheorie beruht auf der Annahme, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen. Sie befasst sich mit den grundlegenden frühen Einflüssen auf die emotionale Entwicklung des Kindes und versucht, die Entstehung und Veränderung von starken gefühlsmäßigen Bindungen zwischen Individuen im gesamten menschlichen Lebenslauf zu erklären.
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