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Kommentar: Originalausgabe gebundene Ausgabe Köln : Eichborn, [2016]. 188 Seiten ; 21 cm Originalverpackt , Preise inkl. Mwst. ISBN: 9783847906124
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Binde zwei Vögel zusammen Gebundene Ausgabe – 14. Juli 2016

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine runde Sache ist auch dieser kleine Roman." Tobias Lehmkuhl, Süddeutsche Zeitung, 03.08.2016

"Das Debüt Binde zwei Vögel zusammen der in Bonn geborenen Autorin Isabelle Lehn ist eine ungewöhnliche Geschichte, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Beeindruckend, finster, großartig geschrieben." Hamburger Morgenpost, 21.07.2016

"Isabelle Lehn überrascht mit ihrem Debüt-Roman Binde zwei Vögel zusammen, der sich in einem absolut realistischen Szenario, in Wahn- und Traumwelten verliert und genau darüber vom Alltag und der Gesellschaft des heutigen Deutschlands erzählt - unser Buch der Woche." Jörg Schieke, MDR Kultur, 26.07.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Isabelle Lehn, geboren 1979, lebt in Leipzig. Sie wurde im Fach Rhetorik promoviert und arbeitet am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihre Texte wurden in diversen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Prosanova-Publikumspreis 2014 und dem Edit-Essaypreis 2016. Binde zwei Vögel zusammen ist Isabelle Lehns Debüt.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
einfach klasse geschrieben, schon damals bei 1Live im Radio bei der Vorstellung konnte ich nicht weghören. Nicht nur ich, sondern mehrer Freunde und Angehörige haben es schon förmlich eingesaugt. Keine Schwer Kost, wenn man sich für diese Materie interessiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorbemerkung: Ich bin auf Isabelle Lehns "Binde zwei Vögel zusammen" gestoßen, weil wir beide als Roman-Debütanten auf einem Literaturblog verlinkt wurden. Ich kenne Lehn zwar nicht persönlich, als Frischveröffentlichte stehen wir aber gewissermaßen in Konkurrenz zueinander. Hinzu kommt erschwerend, dass Lehn ja schon sehr gut besprochen wurde, von der SZ, in Klagenfurt und MDR-Buch der Woche war sie anscheinend auch noch (immer diese Streber). Ich habe also die besten Gründe, dieses Buch zu verreißen... finde es aber "leider" richtig, richtig gut.
Der Ich-Erzähler ist ein junger freier Journalist aus Leipzig, Albert Jacobi, der - um Geld zu verdienen und zur Recherche - eine Komparsenstelle in einer amerikanischen Kriegssimulation eines afghanischen Dorfes annimmt. Das heißt, er spielt in einer sechswöchigen Übung einen Afghanen in einer nachgebauten Kulisse, die einem afghanischen Dorf nachempfunden ist, aber eigentlich in der Oberpfalz steht und mit Natodraht von der bayrischen Realität getrennt wird. Gleichzeitig ist der Ich-Erzähler aber auch Aladdin, 28-jähriger Betreiber eines Cafés in Afghanistan und verheirateter Vater von drei Kindern. Gleichzeitig ist der Ich-Erzähler auch Aladdin, afghanischer Flüchtling, der über Griechenland nach Deutschland gekommen ist und dann in einem Flüchtlingslager in der Oberpfalz untergebracht wurde, bevor er sich um Asyl in Deutschland bewarb. Nein, es gibt nicht mehrere Ich-Erzähler. Und nein, es geht auch nicht um Schizophrenie (oder zumindest nicht vordergründig). Überhaupt widersetzt sich dieses Buch, wie es gute Literatur oft tut, jeder "es geht um"-Reduktion.
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Von marpije am 26. Dezember 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Albert arbeitet sechs Wochen als Statist in einem bayerischen Trainingscamp für Afghanistansoldaten , dort ist alles so wie in wirklichen Afghanistan, sogar der rote Staub welche Albert muss jeder Tag von sich weg wischen ist wie in diesen fremden Land . Die Kriegssimulation dort ist sehr intensiv, die Leute nicht nur spielen das ganze , die erleben das tief- und hautnah. Albert ist ein Alladin, hat Frau und drei Kinder und verbringt seine Zeit in Dorf Caffee welche im gehört, Alladin ist ein ganz normaler Zivilist welche leidet unter die Folgen von politischen Bewegungen in seinem Land. Albert als Alladin ist schon mehrere Male gestorben und mit jeden Sterben drängt Alladin tiefer in seine Persönlichkeit - wenn Albert nach die sechs Wochen nach Hause fährt er ist gespaltet zwischen den beiden und hat große Probleme in seinem alten Leben sich zurück finden.

Sehr emotionale Geschichte zwischen Fantasie und Wirklichkeit , die zeigt wie dünn und unstabil ist der Grat zwischen den beiden Welten , wie schnell in extrem Situationen der Mensch kann sich anpassen auf die gefährliche neue , wie schnell der Mensch aus die alten Rahmen kann raus sein und wie schwierig ist später der Weg zu den alten Welt und den alten sich finden.

Isabelle Lehn hat in Albert viel aus unseren normalen Leben gepackt, er ist jung, denkt modern, die neuste Technik ist für ihn kein Problem, hat eine Freundin und trifft sich gerne mit anderen Leuten, nach den Rückkehr Albert hat Ängste, ist unruhig, seine Teilnahme in das Leben ist beschränkt und was wundert mich als Leser und ihn selbst er vermisst Alladin...
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Format: Gebundene Ausgabe
„Binde zwei Vögel zusammen, sie werden nicht fliegen können, obwohl sie nun vier Flügel haben.“

Inhalt

Albert ist freier Redakteur und hangelt sich nur mäßig erfolgreich durchs Leben, immer knapp an der Grenze zur Arbeitslosigkeit und auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins. Als er auf eine Rekrutierungsmaßnahme aufmerksam wird, die gute Bezahlung bei kurzem Arbeitseinsatz verspricht, verpflichtet er sich für 6 Wochen, um in die Rolle eines gewissen Aladdins zu schlüpfen und mitten in einem bayrischen Trainingscamp, den Ernstfall Krieg zu proben. Doch nach seiner Rückkehr in das normale Leben erscheint ihm sein Job, seine Freundin, ja sein ganzes soziales Umfeld als fremd und er fühlt sich immer mehr wie Aladdin. Fast besessen von der Idee Aladdin, den es schon oft gab und der dennoch nicht existiert zu finden, zieht sich Albert immer mehr zurück. Bis er eines Tages erneut auf eine Annonce aufmerksam wird, diesmal geht es um Schiffbrüchige, die verzweifelt versuchen, das rettende Ufer zu erreichen …

Meinung

Isabelle Lehn, eine mir bisher unbekannte Autorin schafft mit diesem Roman ein sehr eindrucksvolles, wirklich beklemmendes Szenario zwischen Identitätsverlust und Sinnsuche, zwischen Ignoranz und Anteilnahme, zwischen Realität und Fiktion. „Binde zwei Vögel zusammen“ beschreibt den Weg eines jungen Mannes, der sich nicht sicher ist, was er möchte, der zweifelt, ob sein Leben wirklich das ist, was es zu sein scheint und ob er nicht genauso ersetzbar wie die Statistenrolle von Aladdin ist.
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