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Bin-Jip - Limited Edition
Limited Edition
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 20.8 x 14.2 x 1 cm; 99.79 Gramm
- Medienformat : PAL, Dolby, Surround-Sound
- Laufzeit : 1 Stunde und 28 Minuten
- Erscheinungstermin : 18. August 2006
- Darsteller : Lee Seung-yeon, Jae Hee, Kwon Hyuk-ho, Choi Jeong-ho, Lee Joo-suk
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Koreanisch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
- ASIN : B000H5VC6E
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 116,102 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 29,934 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Tae-suk bricht in Häuser ein, deren Eigentümer verreist sind. Er will nichts stehlen, er will dort nur vorübergehend wohnen. Jedes Mal fühlt er sich wie zu Hause: er kocht, duscht, schläft, erledigt kleine Reparaturen und liegen gebliebene Hausarbeiten. Nach ein paar Tagen verlässt er die fremden Häuser und sicht sich ein neues Refugium. Tae-suks Ritual wird unterbrochen, als er in einer luxuriösen Villa das unglücklich verheiratete Model Sun-hwa trifft. Eine außergewöhnliche Liebe beginnt. Gemeinsam ziehen sie von einer leer stehenden Wohnung zur nächsten, bis die Polizei ihrem anarchischen Treiben ein vorläufiges Ende bereitet...
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Drama von Kim Ki-duk um einen jungen Mann, der sich in fremden Wohnungen häuslich einrichtet und dabei auf die Liebe seines Lebens trifft.
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Kompliziert wird es, als er eines Tages in ein Haus einsteigt, das nur scheinbar verlassen ist. Er trifft auf Sun-hwa, die von ihrem Mann ein wenig wie in einem goldenen Käfig gehalten wird. Von da an ziehen sie gemeinsam durch die Gegend und fremde Häuser. Aber einen solchen Gesichtsverlust lässt Sun-hwas Ehemann nicht auf sich sitzen ...
»Bin Jip« ist ein außergewöhnlicher Film, ein seltsamer und wunderbarer und -schöner. Ein Drama, eine Liebesgeschichte - irgendwo zwischen Kunst, Schönheit, Poesie, Grausamkeit und Schweigen. Letzteres macht den Film so besonders: während alle Nebenrollen munter in ihrer lauten Welt am reden sind, so sprechen die beiden Protagonisten den ganzen Film über nur zwei Sätze. Einer voller Schönheit, einer, der meines Erachtens unbedingt hätte weggelassen werden sollen. Egal, so wild ist es auch nicht. Obwohl sie nicht sprechen, sondern alles nur per Gesten gesagt wird, sind die beiden genauso facettenreich, als würden sie sprechen. Vielleicht noch tiefer gehend, nur mit mehr Freiraum. Dass sie dazu nicht unsympathisch sind, macht es einem leicht, sich ganz dem Film hinzugeben.
Ein kleiner Kritikpunkt ist lediglich, dass Kim Ki-Duk (Produzent, Regie und Drehbuch) seinen Weg nicht ganz konsequent ausarbeitet. Er bewegt sich irgendwo zwischen Realität und Traum - streut aber zu viele Hinweise, als dass eine der beiden Möglichkeiten letztendlich vollkommen glaubwürdig oder nachvollziehbar wäre. Ein Hinweis für das Eine schließt das Andere aus - und andersherum. Das ist zwar ein wenig schade, schadet dem überaus gelungenen Film letztlich aber nicht wirklich. Seine Stärken sind so überwiegend, dass er trotz kleiner Makel noch immer souverän die volle Punktzahl bekommt.
Fazit: ein mehr als stiller Film. Wer sich darauf einlässt, wird wahrscheinlich ein äußerst seltenes Filmerlebnis genießen dürfen ...
Gelegentlich repariert er dort kaputte Sachen, ansonsten verschwindet er nachdem er alles wieder aufgeräumt hat. So kommt niemals Verdacht auf, dass ein Fremder in der Wohnung war.
Nächster "Tatort" für Tae-Suk ist die Luxusvilla des Models Sun-hwa (Lee Seung-yun), die mit einem reichen, unsympathischen Geschäftsmann (Kwoon Hyuk-Ho) verheiratet ist. Einer, der vor Eifersucht krank ist und gerne auch seine Frau mit Schlägen malträtiert.
Die junge Frau ist aber in der Wohnung geblieben und beobachtet, zuerst irritiert, dann eher fasziniert dem Treiben des jungen Eindringlings, während der Mann auf dem Anrufbeantworter verzweifelt und aggressiv fordernd um Verzeihung fleht.
Eine recht außergewöhnliche Liebe beginnt. Die unglückliche Sun-hwa folgt dem jungen Mann, der nie ein Wort spricht. Gemeinsam ziehen sie nun von einer leer stehenden Wohnung zur nächsten, wenn Tae-Suk nicht gerade seinem zweiten Hobby Übungen mit Goldbällen beschäftigt ist. Doch bald wartet die Polizei...
Nach seinen beachtlichen Arbeiten wie "Seom", "Samaria" oder "Frühling, Sommer, Herbst, Winter ... und Frühling" überrascht der bei Kritikern und Festival hochgehandelte südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk mit dieser zarten, surrealen Liebesgeschichte. Die Besonderheit: Sie kommt fast ohne Worte aus. Irgendwann während der Handlung vermischt sich Traum und Realität. Ein Film in der Tradition besonderer und ungewöhnlicher Liebesfilme. "Bin Jip" braucht ein bisschen Zeit, um mehr in Fahrt zu kommen bzw. seine märchenhaften und melancholischen Vorzüge auszuspielen, um am Ende faszinieren zu können. Liebhabern gängiger Kinoware, die grosse Handlungen erwarten, werden wahrscheinlich anfänglich eine Geduldsprobe auf sich nehmen müssen oder gelangweilt abschalten, weil die meditative, langsame Machart des Films sicherlich nicht jedermanns Sache ist.
Für mich ein schöner Film, der wieder zeigt, wie innovativ sich der koreanische Film seit einiger Zeit präsentiert.
