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am 10. September 2014
Nach dem Buch muss ich sagen: ich bin ein Stubenhocker. Ich halte Verreisen sowieso für eine Modeerscheinung. Was soll das? Viele fahren nur weil die anderen auch fahren und weil man das halt so macht und was soll man sonst machen. Aber Löffler kann das besser beschreiben. Hut ab. Ich wünsche mir mehr Bücher aus dieser Reihe: "Bin ich blöd und...." ..fahre Auto; ..kaufe Aktien; ..trinke Mineralwasser; ..schaue Fern; .... etc
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am 5. Juli 2017
Die meisten seiner "geistreichen" Einfälle findet der Autor selbst so originell dass er sie in ähnlicher Form und Stil in den weiteren Kapiteln wiederholt. Ich war echt baff, wie der Autor mit seiner Thematik immer wieder von vorn beginnt und sich ständig wiederholt.
"Getretener Quark wird breit- nicht stark" pflegte mein Deutschlehrer zu sagen, und es ist auch nicht überraschend dass sich manches liest wie ein Schulaufsatz: "Mein witzigstes-gruseligstes-nervendes-abschreckendes-orignellstes Ferienerlebnis.
Der Autor hat wohl ein "Vorgängerbuch" geschrieben und das war nun der "Nachzieher". Also die B Seite von der Schlager-Single.
Und die war schon immer die schlechtere Version. Also die Art wie der Autor mit ein paar banalen Einfällen versucht ein dickes Buch zu füllen und seine Kasse dazu, fand ich echt übertrienben. Eigentlich ein bisschen eine Zumutung.....
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Die Welt aus einer anderen Perspektive anzuschauen, das Querdenken zu probieren – dies ist eine besondere Begabung, die man Falko Löffler nachsagen kann. Denn mit dem Buch „Bin ich blöd und fahr in Urlaub ?“ positioniert sich Löffler gegen den Mainstream. Er wehrt sich gegen Denk-und Sprechverbote und dies in einer ganz alltäglichen Sache.

Löffler gehört zu den selten zu findenden Reiseverweigerern. So hält er über 240 Seiten ein Plädoyer für das Stubenhocken. Es gelingt ihm, dies auf eine sympathische Weise zu machen. Während der Lektüre hat man das Gefühl, dass er es mit einem Augenzwinkern bzw. einem Schalk im Nacken macht. Trotzdem darf man nicht in die Gefahr kommen, Löffler die Ernsthaftigkeit abzusprechen.

Es macht besondere Freude, das Buch „Bin ich blöd und fahr in Urlaub ?“ am Strand, am Hotelpool oder auf der Berghütte zu lesen. Denn diese markanten Orte geben dem Urlauber die Muße, sich auf Löffler einzulassen und die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu überprüfen. Irgendwie nimmt er sämtliche Urlauber und Reisende in die Mangel.

So warnt Löffler beispielsweise vor einem Urlaub in einer Ferienwohnung. Er spitzt es zu: „Wenn Sie also einen Urlaub damit verbinden wollen, dem Alltag zu entfliehen, dann mieten Sie niemals eine Ferienwohnung. Das Höchste der Gefühle, was Service angeht, ist eine muffelige Schlüsselübergabe.“ (77) Wer diese Worte liest, aber auch viele andere Gedanken Löfflers, wird dem Autoren an vielen Stellen recht geben müssen.

Natürlich ist eine der am schnellstens gestellten Fragen, wie sich denn ein Stubenhocker in einer Beziehung verhält. Löffler rüstet die Leserin und den Leser mit Argumenten aus. Er rät folglich dazu, sich als Lebenspartner(in) eine(n) Stubenhocker(in) anzulachen. Denn: „Bei erfolgreicher Reisevermeidung sitzen Sie zu zweit auf dem Sofa und genießen jeden Augenblick.“ (34)

So gibt er an einer anderen Stelle auch einen Ratschlag, der Spaß macht, wenn es um die Auswahl eines Reiseziels geht: „Wenn Sie als Stubenhocker es sich aussuchen können, würden Sie sich an Orte begeben, die möglichst reizarm, schadstoffneutral und berechenbar sind. Also Orte, an denen man entspannt stubenhocken kann und die normale Reisende nicht mit der Kneifzange in der Hand besuchen würden.“ (67)

Ob Pauschalreisende, Dienstreisende oder Wohnmobilisten – sie alle bekommen von Falko Löffler ihr Fett weg. Den Stubenhockern stützt Löffler den Rücken: „Seien Sie ein stolzer Stubenhocker, der sich nicht unterkriegen lässt … Wenn Sie ein Dach über dem Kopf haben, ein Sofa in reichweite steht und Sie in Ihrer Wohnung alles finden, was sie gern um sich haben, dann ist alles gut.“ (238) Wer mag dies heute schon hören ?
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am 16. September 2014
Im Grund wird völlig plakativ auf alle eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten, die während einer Reise geschehen können, aufgelistet und hämisch/sarkastisch hergezogen. Hab wenigstens noch kleines Geld beim Wiederverkauf erhalten.
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am 19. Mai 2014
Ich hatte das große Glück, vorab ein Rezensionsexemplar lesen zu dürfen. Ich habe selten so gelacht bei einem Buch. Eigentlich habe ich gar nichts gegen Urlaub. Aber durch dieses Buch wurde mir klar, dass auch in mir ein kleiner Stubenhocker steckt. Wahrscheinlich in jedem von uns, daher sollte das auch jeder lesen. Was ich jetzt schreibe, klingt vielleicht paradox, aber: Das ist auch super Lektüre auf Reisen! Denn es liest sich leicht und locker, und bestimmt ist es umso witziger, wenn sich die Beobachtungen des Autors vor den eigenen Augen bestätigen. Ich habe jedenfalls sehr vieles davon schon so oder ähnlich erlebt...

Beide Daumen hoch: Ein mal für die tolle Idee, und ein mal für die extrem lustige Umsetzung!
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am 27. Juli 2014
...aber in der Schule hätte man mir wahrscheinlich ins Heft geschrieben: Thema verfehlt. Weil das Buch - nachdem es auf den ersten Seiten beim Tema bleib und auch sehr witzig geschrieben ist - sich später hauptsächlich mit "Stubenhockern" beschäftigt. Ist auch sehr witzig geschrieben - aber doch ziemlich am Thema vorbei. Ich dachte, ich könnte es meinen reiseunwilligen Bekannten schenken - aber dazu ist es definitiv ungeeignet.
Die vier Sterne trotzdem weil es insgesamt nicht schlecht und witzig geschrieben ist.
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Urlaub Zuhause erweckt das Gefühl von Schule schwänzen: verboten und ungegemein beglückend. "Bin ich blöd ..." traf genau zum richtigen Zeitpunkt bei mir ein. Nach über 40 Jahren Weltreisen und Langstreckenflügen gerade nach Hause zurückgekehrt, habe ich die Nase voll vom Reisen. Ich kann jedes Wort in diesem Buch unterstreichen und bin froh, dass es offensichtlich auch andere wie mich da draußen gibt. Danke, Falko Löffler, für die ungemein amüsierende Lektüre und die zahlreichen Tipps für Stubenhocker.
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am 11. Juni 2014
Zugegeben, ich lese Falko's Bücher jetzt schon seit vielen Jahren und bin also ein bekennender Fan.
Trotzdem oder gerade deswegen, hat man vielleicht auch besonders kritische Erwartungshaltungen, denn den Titel des Buches fand ich nicht so dolle^^
Doch siehe da - es ist tatsächlich sehr witzig geworden, sehr kurzweilig, durch die verschiedenen Episoden leicht zu lesen und man findet sich in vielem wieder. Den Buchtitel kann ich also getrost verzeihen.

Aber, so sehr es mir auch gefallen hat: Falko, ich fahre trotzdem in den Urlaub! :-D
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am 5. September 2014
Stell dir vor es ist Urlaub und keiner fährt hin ;)

Unser Alltag besteht nur aus hektischem Gedrängel, Stress ... Unruhe.
Burger, Pizza, Pommes, Döner und Coffee to go ...keine Zeit um wirklich zu entspannen. Tag für Tag den streit um den richtigen Parkplatz, nervige Arbeitskollegen, der Chef der einem immer mehr abverlangt. Und in der Freizeit gehts gerade so weiter, nervige Nachbaren, Haushalt, die knappe Freizeit und man wünscht sich nichts sehnlichster als in Urlaub zu fahren um Ruhe zu haben, Um Auszuspannen, den Alltag hintersich zu lassen und das an exotischen Urlaubszielen. Je weiter und teurer umso besser, damit die Bekannten ... Schnappatmung bekommen und sich auf Balkonien den Wolf ärgern.

Ruhe heißt aber nicht dringlich in den Urlaub zu fliegen, alleine schon bis alles gebucht ist, hat man die nerven schon blank, bis die Familie ein Ziel gefnden hat wo alle mit zufrieden sind. Dann kommt das Koffer packen, die Fahrt zum Flughafen -mit Auto, mit dem Transferbus oder der Bahn, die Wartenschlangen am Terminal und wenns ganz blöd kommt Fluglotsenstreik. Nein DANKE !

Wenn ach Du null Bock auf Reisen hast, ist dieses Buch goldrichtig für Dich. Es erklärt dir, wie gut es tut, nicht zu verreisen. Gibt hilfreiche Tipps, wie man nicht durchdreht wenn man doch mal während der Urlaubszeit raus muss.

Mein Fazit :

Es gibt Bücher die kann man lesen ... muss man aber nicht. Ich fand es nicht so toll, einige Stellen sind richtig lustig, ich hab gelacht und gut war. Ich fahr weiterhin in Urlaub, mich bringt sowieso nichts aus der Ruhe, ich kann die Balkonier nicht verstehen ... zuhause ist man ja das ganze Jahr. Mit einigen Tricks die sich über Jahre bewährt haben, fahre Ich ohne Probleme in den Urlaub ... rechtzeitiges Buchen im Internet, Online-Einchecken, Koffer abgeben, einsteigen, abheben, bestellten Leihwagen abholen und los gehts ... der einzige Nachteil mich nerven meine Schwiegereltern im Urlaub ;)
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am 9. August 2014
Vorweg, ich kenne Falko als Kollegen aus der Branche - und ich liebe seinen Humor (von dem er ja so gerne behauptet, dass er ihn nicht hätte;-)

Diese Abrechnung mit dem Urlaub, den Daheimgebliebenen, Neid und Missgunst, Organisationswahnsinn und all den anderen 'schönen Dingen' der schönsten Wochen des Jahres, ist eine Attacke auf die Lachmuskeln. Mal augenzwinkernd, mal plakativ ertappt man sich selbst auch das ein oder andere Mal. "Oh, das könnte ich sein" (oder besser noch: "Oh, das ist der und der")

Also, lesen und der nächste Urlaub kann kommen :-)
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