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Billy Wilder Gebundene Ausgabe – 1992

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hellmuth Karasek, Herausgeber des Berliner "Tagesspiegel", nachdem er über 20 Jahre im "Spiegel" für Kulturberichte und Kritik verantwortlich war und seit 13 Jahren mit Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler im "Literarischen Quartett" über Bücher streitfreudig diskutiert. Schrieb drei Theaterstücke (und zwar Komödien), eine Billy-Wilder- Biographie ("Nahaufnahme"), eine Biographie der 50er Jahre ("Go West"), stellte in "Mein Kino" seine "hundert schönsten Filme" vor, beschrieb und durchlitt die Telefonitis in "hand in handy" und schrieb den hart umkämpften Journalisten-Roman "Das Magazin".

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Billy Wilder war ein großer Regisseur, ein witziger Plauderer und ein Erzähler interessanter Anekdoten. Das Buch hat aber trotzdem nur drei Sterne verdient, weil es lieblos gemacht ist.
Oft formuliert Hellmuth Karasek schlampig. Sein Feuilleton-Stil ist auf über 500 Seiten einfach ermüdend. Auch nerven die ständigen Wiederholungen bereits erzählter Anekdoten. Und Karasek betont Wilders Bedeutung über - von der braucht er den Leser einer Wilder-Biographie wohl kaum zu überzeugen.
Wer Billy Wilder in Fahrt erleben will, sollte warten bis der NDR die Reihe "How do you do it, Billy Wilder?" wiederholt. Dort fragen Karasek und Volker Schlöndorf den Regisseur - und der antwortet in seinem unverwechselbar schnodrigen Stil. In dieser Reihe steckt das Potential, das Karasek mit seinem Buch verschenkt hat.
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Format: Taschenbuch
Ein Buch voller Anekdoten und eine etwas andere Biographie. Der Lebenslauf Billy Wilders wird in gewisser Form schon dargestellt, doch stehen seine Erlebnisse und die Erfahrungen die er gemacht hat im Vordergrund. Über die Zwangsimigration von Frankreich in die USA, über seine ersten Filme, die Rückkehr nach Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg und die großen Hollywoodstars hat Wilder viel zu erzählen. Karasek versucht Billy Wilders Erzählungen möglichst lebendig klingen zu lassen, doch sein Schreibstil kommt ihm dabei ab und zu in die Quere und besonders sein eingestreutes Englisch stört an manchen Stellen. Besonders wenn er es nicht korrekt oder nicht erschöpfend interpretiert. Dennoch - Billy Wilder hat viel erlebt und er hat viel zu erzählen. Es macht einfach Spaß diesem Mann zu zuhören. Dieses Buch ist nicht nur den Cineasten und Fans von Wilders Filmen zu empfehlen, sondern auch allen denen, die sich für die Zeiten interessieren, in denen Wilder am aktivsten war. Sprich die 30er und 40er Jahren in den USA, die Wiederaufbauzeit in Deutschland und die große Hollywood-Ära und deren Stars. Tief eingeprägt haben sich mir Wilders Erfahrungen in den ehemaligen Konzentrationslagern und seine Versuche den deutschen Bürgern, Aufklärungsfilme über diese Verbrechen vor Augen zu führen. Dennoch behält Wilder immer seinen ganz eigenen Humor. Ein rundum unterhaltsames und stellenweise auch nachdenklich machendes Buch, wenn man die manchmal etwas gewollt lockere Schreibe außer acht läßt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Normalerweise halte ich ja nicht viel von Hellmuth Karasek, aber "sein" Billy-Wilder-Buch ist ein Volltreffer -- vor allem deswegen, weil er hier Billy Wilder erzählen lässt, ohne allzu oft störend dazwischenzufunken. Und Wilder h a t nicht nur unglaublich viel zu erzählen -- er k a n n auch erzählen! Dieses Buch wurde aus Interviews zusammengestellt, als sein Protagonist schon über 80 Jahre alt war. Kein Wunder also, dass es über 500 Seiten dick ist -- und keine einzige Seite ist langweilig!
Schon der Mensch Billy Wilder konnte auf ein bewegtes Leben zurückblicken: 1906 im k.u.k.-Galizien geboren und dort und in Wien aufgewachsen, die wilden Zwanziger in Berlin, der unaufhaltsame Aufstieg der Nazis, die Emigration in Frankreich, nach dem Einmarsch der Nazis die gerade noch geglückte Flucht die USA, nach dem Krieg die ernüchternde Rückkehr nach Europa, das Leben in Hollywood -- allein, wie Wilder diese dürren Fakten lebendige Geschichte werden lässt, lohnt schon die Lektüre...
Und nun erst der Regisseur Billy Wilder, der in Berlin noch die Anfänge und Glanzzeiten der Ufa miterlebt und -geprägt hatte, der mit den Großen der Branche gut bekannt, oft befreundet war: Marlene Dietrich, Ernst Lubitsch, Charlie Chaplin, James Cagney, Alfred Hitchcock -- diese Liste ließe sich noch lange, lange fortsetzen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Abgesehen davon, dass das gebrauchte Buch nicht in dem von mir bisher gewohnten sehr guten Zustand war, finde ich den Inhalt streckenweise zu überladen von Informationen über Leute und Sachen, die mich, da ich sie nicht kenne, nicht interessieren, obwohl ich eine 60 + bin!!!

In den Passagen, die nicht mit solchen Infos überladen waren, liest es sich ganz nett. Ich werde das Buch an Interessierte weitergeben, möchte es aber nicht zurück bekommen!
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Format: Taschenbuch
Eigentlich hat mich die Thematik "Hollywood" oder "Billy Wilder" nicht besonders interessiert, bis mir dieses unterhaltsame Buch in die Haende fiel. Billy Wilder, ein weiterer Oesterreicher der es Kalifornien zu Ruhm und Ehre gebracht hat, ist ein hoch intelligenter, witziger Kopf dessen Anekdoten grossartig sind und das Business hinter den Hollywood Kulissen beleuchten. Was mir an dem Buch gefaellt ist die tatsache dass die grossen Starts hier als Menschen geschildert werden, mit allen ihren Macken, Staerken und Schwaechen. Wer haette schon gedacht dass Macho Humphrey Bogart ein solcher Angsthase war, dass er sich im Klo eingeschlossen hat als ees zu einer Meinungsverschiedenheit mit einem Rivalen kam? Solcherleich und viel Unterhaltsames mehr ueber Hollywood, nebst einigen weisen Einsichten zum Leben und Erfolg bietet dieses unterhaltsam und witzig geschriebene Buch.
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