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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juli 2009
Es gab und gibt sehr viele Bands, die ihren Stil der Allgemeinheit angepasst oder eine neue Richtung eingeschlagen haben. Aber bereits beim ersten Hören von "Billy Talent III" merkt man, dass die vier Jungs aus Kanada ihrem altbekannten Stil treu geblieben sind und wieder einmal ein gutes Album herausgebracht haben. Trotz des hohen Wiedererkennungswertes ist aber zu sagen, dass Sänger Benjamin diesmal wesentlich ruhiger agiert als auf den vorherigen beiden Alben. Auffällig ist auch, dass sowohl E-Gitarrist Ian D'Sa als auch Bass-Gitarrist Jon Gallant diemsal wesentlich mehr Einsatz haben als vorher und vor allem der Bass nun deutlich hörbar ist.
Diesmal sind zwar nur 11 Tracks zu hören, aber diese ergeben insgesamt dennoch eine Spielzeit von 42 Minuten, womit es immerhin noch länger ist als das erste Album. Nun gehe ich auf jeden einzelnen Track ein wenig genauer ein.

(1) Devil On My Shoulder
Das erste Lied, von dem ich gehört habe. Zum ersten Mal gehört habe ich es beim diesjährigen Rock am Ring Festival. Bei diesem Track hört man sofort, dass er von Billy Talent kommt. Der Anfang hört sich ein wenig wie "Living in the Shadows" an, dann nimmt das Lied Fahrt auf und mittlerweile gehört es zu meinen persönlichen Favoriten.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(2) Rusted From the Rain
Das Lied wird mittlerweile sicher ziemlich bekannt sein, da es hier ja bekanntlich um die erste Single des Albums handelt. Wurde auch beim diesjährigen Rock am Ring Festival gespielt, und sie haben es wirklich gut vorgetragen. Beginnt ruhig, wird dann etwas schneller und ist textlich wirklich gut gelungen. Mein nächster persönlicher Favorit dieses Albums.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(3) Saint Veronika
Auch dieses Lied habe ich zum ersten Mal beim angesprochenen Rock am Ring Festival gehört. Textlich und gesanglich ist dieser Song wirklich gelungen, und wer sich gefragt hat, wo denn Bens beliebte Schreie bleiben, der wird hier fündig werden.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(4) Tears Into Wine
Was mir beim diesem Song gut gefällt, ist die Bassline, die sich perfekt mit dem Gesang von Ben beißt. Ian D'Sa selber sagte, dass der Bass auf diesem Album besser denn je zu hören sei. Dieses Lied ist etwas ruhiger als seine Vorgänger, aber textlich sowie instrumental sehr gut gemacht.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(5) White Sparrows
Dieser Song erinnert mich irgendwie ein wenig an "Covered in Cowardice", was wahrscheinlich an der ausdrucksstarken second Voice von Ian liegen wird. Auch hier wird der Song eher ruhig angespielt, bevor er zum Schluß dann doch noch ein wenig Fahrt aufnimmt. Beeindruckt hat mich hier vor allem der starke Songtext.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(6) Pocketful of Dreams
Dieses Lied erinnert einen thematisch gleich an "Fallen Leaves", ist aber leider dennoch nicht so stark wie die angesprochene Single des zweiten Albums. Der Refrain wirkt ein wenig chaotisch, aber Ian rettet den Song noch mit seinen gut gespielten Riffs.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(7) The Dead Can't Testify
Auch hierbei handelt es sich um einen richtig guten Song. Besonders gut gefällt mir hier vor allem Ians Gitarrensolo, das mit allerlei Sounds unterstützt wird. Der Text kann so wirklich nur aus Bens Feder stammen. Wie immer perfekt und ebenso gut umgesetzt.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(8) Diamond on a Landmine
Auch dieses Lied kann man nicht direkt als Ballade ansehen, obwohl es vor allem am Anfang noch einige typische Grundzüge in sich trägt. Irgendwie wirkt dieser Song wie eine Vorschau zum nächsten Song, jedenfalls finde ich ihn sehr gut gelungen.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(9) Turn Your Back
Als ich hörte, dass Billy Talent einen neuen Song aufgenommen hatte, bin ich sofort auf die Seite der Kanadier gegangen und war von diesem Song begeistert. Umso größer war die Freude, als sie diesen Song bei ihren Auftritt bei Rock am Ring in die Setlist aufnahmen. Ein wirklich wichtiges Thema, das textlich und instrumental perfekt ausgedrückt wird.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(10) Sudden Movements
Anfangs fand ich diesen Song ein wenig schwach, aber mittlerweile habe ich mich mit ihm anfreunden können und finde ihn in Ordnung. Zwar ist er ein wenig langsam, aber das tut dem Hörer nach so viel Energie und Power nur gut. Ein Takt, bei dem auch der letzte Mensch im Saal anfängt zu tanzen.
Bewertung: 4/5 Pommesgabeln

(11) Definition of Destiny
Gesanglich ist dieser Song ein wenig angelehnt an "Pins and Needles", aber insgesamt wirkt er auf mich deutlich besser. Dieser Song ist wirklich ein starker Ausklang eines ebenso starken Albums. Vor allem das Intro hat mir hier sehr gut gefallen.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln
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am 9. Juli 2009
Erstmal vorweg, natürlich ist die Frage nach dem "besten Album" immer subjektiv, aber ich muss ehrlich sagen, nach dem ersten Hörenvon Billy Talent III war ich auch nicht sonderlich begeistert. Nach dem ersten Hören bleiben Titel wie "Devil On My Shoulder", "Saint Veronika" (dank des simplen aber gängigen und guten Refrains) und natürlich das bereits vorher bekannte "Turn Your Back" hängen.
Aber je öfter man das Album hört, umso mehr verliebt man sich in es. Die genial platzierten Lieder, nach dem Klasseauftakt mit "Devil On My Shoulder" kommt man mit "Rusted From The Rain" (meiner Meinung nach einer der schwächeren Titel auf dem Album) erstmal wieder zur Ruhe um dann gleich wieder in Stimmung zu kommen mit "Saint Veronika", die wird weitergetragen mit "Tears Into Wine". Es folgt, für manche vielleicht kein besonderer Titel, ich hingegen finde ihn aber klasse, "White Sparrows". Mit "Pocketful Of Dreams" hauen Billy Talent den zweiten richtigen Kracher raus, einfach genial, das rockt! Anschließend folgt "The Dead Can't Testify", das anfangs vielleicht etwas langweilig klingen mag, aber spätestens beim genialen Refrain singt jeder BT-Fan mit. "Diamond Into The Landmine" ist wieder etwas ruhige und gefühlvoller (gefällt mir persönlich aber auch nicht so sehr). Das wird aber wieder wett gemacht mit einem der wohl besten BT-Songs überhaupt, "Turn Your Back". Als vorletzter Titel kommt "Sudden Movement" (der dritte und letzte schwächere Titel auf dem Album), mäßig, dazu rockt man nicht allzu sehr. Den Abschluss findet das Album mit "Definition Of Destiny". Hier zeigen Billy Talent wieder die richtige Richtung, der Titel rockt., anstatt einen ruhigen, langsamen Titel am Ende der CD zu wählen (wie viele Bands das machen), legen die Jungs nochmal richtig zu.

Nach mehrmaligem Hören macht das Album fast süchtig, daher eindeutig das bisher beste Billy Talent Album! Die Titel sind gut aneinander platziert, die einzigen Schwächen (meiner Meinung nach) sind Rusted From The Rain, Diamond Into The Landmine und Sudden Movements. Der Rest ist einfach richtig gut und typisch Billy Talent.
Vom Stil her geht das Album daher wieder eher in Richtung Billy Talent I, was ich gut finde. Was manche kritisieren, es hätte keine Weiterentwicklung gegeben, stimmt meiner Meinung nach nicht. Manche Titel klingen entwickelter, nehme man nur mal Turn Your Back. Textlich einfach Hammer, verpackt in einem guten Song.
Und mal ehrlich, warum hören wir denn Billy Talent so gerne? Weil sie einfach mal verdammt gute Musik machen! Da will ich überhaupt keine besonderen Veränderungen, Stilentwicklungen oder sonstiges. Letztendlich wird es die von manchen gehoffte Entwicklung spätestens beim nächsten Album geben. Denn mit Billy Talent III sollte eine Trilogie von Alben abgeschlossen werden, ein Billy Talent IV wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geben, wenn dann eher ein neues Album mit neuem Titel.

Bewertung der Songs im Einzelnen:
(5 Sterne Maximum)

01 - Devil On My Shoulder 4/5
02 - Rusted From The Rain 3/5
03 - Saint Veronika 4/5
04 - Tears Into Wine 5/5
05 - White Sparrows 4/5
06 - Pocketful Of Dreams 4/5
07 - The Dead Can't Testify 5/5
08 - Diamond Into The Landmine 3/5
09 - Turn Your Back 5/5
10 - Sudden Movement 2/5
11 - Definition Of Destiny 4/5

Insofern, klar zählt der erste Eindruck, aber lieber das Album ein paar mal durchlaufen lassen und es so langsam immer mehr mögen ;)
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am 10. Februar 2010
Hallo, ich hab mir diese CD schon vor längerem gekauft und sie häufig angehört.
Alles in allem ein tolles Album, mit ein paar schwächen. Hier die Einzellieder Bewertung:

Devil On My Schoulder:
Netter Opener, nett zum mit dem Finger mit trommeln, vor allem zum Ende sehr Gut!
8/10 Punkte

Rusted From The Rain:
Ein Lied über das viel Diskutiert wird, ich find es nicht so den Wahnsinn, das Lied leiert etwas vor sich hin.
7/10

Saint Veronika:
Eins meiner totalen Lieblingslieder! Überzeugende Performance, zum Ende hin steigernd und in einem Klasse Solo endend! Hammer!
10/10

Tears Into Wine:
Gut gemachtes Lied, hat keine Phase in der man sagt WOW aber ein sehr Gutes Lied!
9/10

White Sparrow:
Nich mein Fall, langsam, nicht überzeugend!
6/10

Pocket ful of Dreams:
Geniales und mitreisendes Lied, mal fällt total rein, spitze!
10/10

The Dead Can't Testify:
Nicht ganz so stark wie 'Pocket ful of Dreams' trotzdem eins der besten Lieder auf der CD!
10/10

Diamond on a Landmine:
Nettes Lied, etwas stockend aber trotzdem gut!
8/10

Turn your Back:
Endich mal ein aggrresiveres Lied! Wirklich Gut!
9/10

Sudden Movment:
Ziemlich langsam und nicht überzeugend. Nicht gut!
5/10

Definition of Destiny:
Top Lied, klasse gemacht, vielleicht das beste Lied auf der CD!
10/10

Grüße
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am 12. Juli 2009
Da ich im Vorweg schon viel schlechtes über das dritte Album gehört habe war ich anfangs sehr skeptisch. Man erzählte sich das neue Album fehlt es an guten lauten Songs und auch die leisen überzeugen gar nicht. Als ich dann ein Interview mit dem Frontman Ben hörte in dem er sagte das neue Album ist definitiv anders als die ersten beiden war ich sehr kritisch.

Doch schon nach dem ersten Durchhören wird klar Zweifel ist unangebracht. Das Album überzeugt. Insbesondere die Texte sind diesesmal bessergelungen als in den Vorgängeralben.

Man muss aber auch Ben recht geben wer das selbe laute Geschreie wie auf den ersten Album erwartet wird entäuscht sein. Das dritte Werk setzt mehr auf klaren Gesang und gelungene Instrumental-Solos.

Aber alles im allem ein gelungenes drittes Album was frischen Wind in die Band bringt wobei sie sich trotzdem treu bleiben.
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am 11. Juli 2009
Billy talent 3 ist das Album, auf das ich mich in diesem jahr am meisten gefreut habe.

Das Debüt "Billy Talent" war super, man hat sich gefragt wie die vier energiegeladenen Kanadier das noch übertreffen können. Als dann "Billy Talent II" erschien wusste man, dass die es tatsächlich geschafft haben, den Vorgänger zu übertreffen. Und nach "II" hat man sich natürlich gefragt ob sie das Wunder auch diesmal wieder vollbringen können, den bombastischen Vorgänger übertreffen zu können. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber meine Meinung ist klar:

Ja, "Billy Talent III" ist noch besser als die ersten beiden Scheiben!

Die Songs wirken komplexer, sind aber auch großteils langsamer als die Songs der ersten beiden Alben. Dennoch gibt es auch richtig laute, zum mitgrölen bestens geeignete Songs der Marke "Red Flag". Insesamt eine perfekte Mischung aus langsam und schnell, Rockern und Balladen.

Auf die einzelnen Songs will ich hier jetzt eingehen:

1. "Devil on my Shoulder" 9/10
Ein toller Start in ein tolles Album. Der Song, besonders der Refrain bohren sich sofort in die Gehörgänge und bleiben da. Der Song ist sehr rockig und besonders der Chorus eigent sich super zum mitgrölen auf Konzerten ;)
Enthält übrigens ein schönes Bass-Solo.

2. "Rusted from the Rain" 10/10
Die erste Single des Albums. Der Song geht ruhig los und wird immer schneller. Wieder so ein ohrwurm der einfach nicht aus dem Kopf will. Aber ehrlich gesagt: Ich habe nix dagegen einen so grandiosen Song den ganzen Tag im Ohr zu haben!
Der Song geht nicht ganz so ab wie der erste, aber das muss er auch nicht, da er sich auch so einfach super anhört. Der Song ist ruhiger, und kommt ganz der Marke "Where is the Line?".

3. "Saint Veronika" 7/10
Ein sehr dunkler Song, der auch gleich mit dem bass startet. Die Lyrics sind allerdings nicht ganz soooo originell ("Veronica, Saint Veronica, you can`t leave this world behind, so be strong enough to hold on to us"), aber die düstere Stimmung kommt gut rüber und der Song wird durch einen guten Mittelteil aufgelockert ("And while the angels sleep all of the devils are awake..."). Erinnert mich persönlich an "Pins and Needles".

4. "Tears into Wine" 10/10
Ganz klar einer der besten Songs des Albums. Ein schöner midtempo-Song, der tolle Lyrics aufweist. Der Refrain gefällt mir persönlich auch sehr gut. Mittelschnelle Passagen wechseln sich mit langsamen Einschüben ab, bevor der geniale Refrain einsetzt.
Ben`s Gesang ist klasse und die Background Vocals von Ian und Jon ("Ooo-Oh!") passen perfekt und verleihen dem Song Schwung.

5. "White Sparrows" 8/10
"White Sparrows" ist eine sehr ruhige, düstere und traurige Ballade in der es um den Tod von Ben`s Geliebten geht. Die Lyrics sind hier wieder nahezu perfekt. Es ist kein typischer Billy Talent Song, aber er gefällt mir trotzdem sehr gut, vielleicht gerade deshalb, denn die Musik und der Gesang bringen die Trauer und Verzweiflung die der Song ausdrücken soll perfekt wieder. Ich weiß, dass es über den Song verschiedene Mienungen gibt, aber mir selbst gefällt der Song sehr gut. Die langsame, traurige Art der Songs muss einem liegen, sonst wird man nicht viel gefallen an dem Song finden.

6. "Pocketful of Dreams" 9/10
Mit "Pocketful of Dreams" folgt wieder ein etwas rockigerer Song, dessen refrain einem, noch mehr als bei "Rusted from the Rain", einfach nicht aus dem Kopf gehen will, was aber auch hier wieder nicht schlimm ist.
Die Strophen beginnen langsam und werden gegen Ende schneller, bevor dann der Refrain super reinknallt.
Ein toller Song, der sich von der geschwindigkeit her immer weiter bis zum Refrain steigert und ein echter Ohrwurm ist.

7. "The Dead Can`t Testify" 10/10
"The Dead can`t Testify" ist der wohl ungewöhnlichste und experimentellste Song des ganzen Albums. Der Song klingt anders, und erinnerte mich persönlich an ein Piraten-Szenario oder Hexenverbrennungen in alten abergläubischen Dörfern. Man muss in den Song auf jeden fall selbst reingehört haben um sich ein Bild davon machen zu können. Aber nicht nur die Benutzung der Instrumente ist ungewöhnlich, auch der Aufbau ist es: Der Refrain setzt erst gegen Ende des Stücks ein. Das macht aber garnicht, denn der mittelschnelle Song weiß auch so zu überzeugen, da er einfach eine Klasse Atmosphäre rüberbringt und die Lyrics wirklich gut sind. Außerdem gibt es gegen Ende auch noch einige von Ben`s geliebten Kreischeinsätzen. Alles in allem: Experiment gelungen, Song genial!

8. "Diamond on a Landmine" 10/10
Wieder einer meiner Lieblingssongs dieses genialen Albums. Obwohl der Songs am Anfang etwas lahm klingt, gewinnt er immer mehr an Fahrt und der Refrain ist wie der aller Songs auf diesem Album einfach Klasse. Der Song variiert sehr und besteht aus ganze vier verschiedenen Teilen, die allerdings alle sehr gut zueinander passen. Am Ende wird dann auch der Refrain nochmals variiert was extrem gut klingt
(You better watch your step, she`s a diamond on a landmine, you better not touch that diamond on landmine, you`re better to forget that diamond on a landmine, waiting to explode."
Klasse Song!

9. "Turn Your Back" 9/10
"Turn Your Back" ist der Song, der am meisten abgeht, und zwar sofort von Anfang an. Die sehr sozialkritischen Lyrics gefallen mir auch sehr gut und die Instrumente bringen eine unglaubliche Energie rüber, die von ben`s Gesang noch verstärkt wird. Es ist der energiegelandenste Song des Albums und erinnert am stärksten an die Zeiten von "Billy Talent" und "Billy Talent II". Der Song knüppelt einfach drauflos und verzichtet dabei zur Gänze auf ruhigere Mittelparts.

10. "Sudden Movements" 6/10
Für mich der schwächste Song des Albums.
Er ist für BT- Verhältnisse unglaublich ruhig und langsam, und das ändert sich auch nicht, was mein Hauptkritikpunkt ist. Wie schon bei "White Sparrows" muss einem hier das Tempo liegen oder man wird den Song nicht mögen. "White Sparrows" transportierte im Gegensatz zu diesem Song jedoch wirkliche Emotionen, und so bleibt bei "Sudden Movements" leider nur ein durchscnittlicher, wenn aber auch keinesfalls schlechter, leicht eintöniger Song.

11. "Definition of Destiny" 10/10
Zum Abschluss kommt nochmal ein totaler Knaller aus den Boxen, denn "Definition of Destiny" ist energiegeladen und abwechslungsreich. Mal schnell, mal langsam überzeugt der Song auf ganzer Ebene, was nicht zuletzt an den gelungenen Lyrics liegt. Dieser Song ist wieder Billy Talent typischer und gefällt mir persönlich sehr gut!

Meine persönlichen Lieblingstracks: "Tears into Wine", "Diamond on a Landmine", "The Dead can`t Testify".

Alles in allem ein superklasse Album mit dem es Billy Talent endgültig geschafft haben düften, den Olypm des Rock zu erklimmen!
Kaufen, hören, staunen, vergöttern!
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am 11. Juni 2009
Sage und Schreibe 3 Jahre ist es nun her, seitdem die Jungs um Benjamin Kowalewicz mit "Billy Talent II" ihr letztes Album auf den Markt gebracht haben.
Ein Album welches selbst den hohen Ansprüchen nach dem Erfolgsalbum erster Stunde "Billy Talent" gerecht wurde... Seitdem wurde es sehr still.
Nachdem der vorzeitige Release vom März 2008 zurückgenommen wurde, wurde es erneut erstaunlich still.

Mit NHL 09 kam die erste Hörprobe. "Turn your back", aufgenommen mit den Punk-rock Veteranen von niemand geringerem als "Anti-Flag".
Es folgen weltweite Release- und Konzerttermine.

Auf dem dritten Tonträger unter ihrem derzeitigen Synonym "Billy Talent" sind die Jungs aus Ontario nach wie vor in Orginalbesetzung.
Doch nun zum wesentlichen...dem Album...gelungene Fortsetzung - oder versunken im Mittelmaß???

01) Devil on my shoulder - Track 1 zeigt klar in welche Richtung es geht, guten alten Rock im Stile von BT. Sie sind sich treugeblieben und zeigen, dass sie's immernoch können. Der Refrain gehört zu einer der besten und bleibt sofort nach dem ersten Hören im Kopf. 09/10 Pkte.

02)Rusted from the rain - Die erste Single der neuen Platte. Beginnt ruhig und nimmt langsam an Fahrt zu. Hier beweisen die Jungs, dass nicht alles nach 08-15 Schema produziert wird. Dennoch nicht das absolute Highlight. 06/10 Pkte.

03)Saint Veronika - Zuerst gehört bei Rock am Ring 2009. Geht wieder mehr in die rockige Richtung (wie Pins and Needles aus dem Vorgänger). Refrain eingängig wie eh und je, auch wenn der Text nicht der Kracher ist. 07/10

04)Tears into vine - Wohl eins der besten Tracks. Geschwindigkeit variiert, ein perfekt abgestimmter Chorus und der Rest wird durch die einzigartige Stimme von Ben zu einem Hochgenuss für die Hörerohren. 10/10

05)White sparrows - Der für mich schwächste Song der Platte... Wirkt ein wenig einfallslos und bleibt einfach nicht hängen... Refrain zwar wieder das beste daran, aber kommt dennoch nicht an den Rest des Albums heran. 04/10 Punkte

06) Pocket full of dreams - Ein Lied im Stile von "Fallen Leaves"... rockig...gut... Eins der eckigsten und kantigsten des Albums, aber immernoch stilsicher und auf ganzer Linie überzeugend. 08/10 Punkte

07) The dead can't testefy - Gehört ohne Frage zu den Top-tracks des Albums. Ein wenig an Worker Bees angelehnt und auch vom Text her auf ganzer Linie überzeugen und der wohl beste Chorus der auf BT III zu finden ist. 10/10

08) Diamond on a landmine - Startet sehr sanft und legt ab dem Mittelteil dann zunehmend los. Die Backgroundvocals tragen den Refrain und verleihen ihm den nötigen schliff. Der Refrain rettet den sonst leider ein wenig einfallslosen Song auf ein gehobenes Niveau 07/10 Pkte.

09) Turn your back (mit Anti-Flag) - Der beste Track des Albums. Von dem ersten Riff, dem Vocal, dem ersten Drum-hit an legt der Track einfach richtig los. Anti-Flag und Billy Talent in Bestform...
Abwechslungsreich, die besten Lyrics des Albums... einfach klasse... dafür gibts ohne Frage 10/10 Pkte...

10) Sudden Movements ' Nach dem Superhit von Track 09 folgt ein ruhigerer Track der ein wenig zum Nachdenken anregt. Alles wirkt gut ausgefeilt und durchdacht. Auf besonders hervorstechende Passagen etc. wurde verzichtet. Es bleibt ein solider Track der definitiv bei mehrfachem Hören nicht so monoton ist, wie er anfangs scheint. 07/10

11) Definition of desteny ' Der letzte Song beginnt wie der Vorletzte endete. Legt dafür nach 20 Sekunden wieder richtig los und läutet ein rockig-schönes Finale ein. Er vervollständigt ein überdurchschnittliches Album und macht gleichzeitig Lust auf Billy Talent IV, was es laut der Band sogar geben soll. 08/10

Gesamt ca. 8/10 Punkten

Anspieltipps:
Devil on my shoulder
Tears into vine
The dead can't testefy
Turn your back
1313 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2011
Ich bin absoluter "hardcore"-Billy Talent Fan und höre seit gut 4 jahren nichts anderes(zB läuft bei mir während ich hier schreibe "Prisoner of Today vom 1.Album), und leider ist dieses Album schwächer als die ersten beiden. Es sind zwar wirklich gute Songs dabei (Rusted from the Rain, Devil on my shoulder, saint veronica, White Sparrows, turn your back*)aber diese alle hören sich einfach schneller "ab", und einige Songs klingen schlichtweg gleich(Pocketful of dreams, the dead cant testify, sudden movements).
Die Songs sind einfach zu "zahm" geworden, viel rumgeschreie ist leider nicht mehr dabei, wirkliche Ohrwürmer? Schon, aber nur wenige.
Trotzdem klingt alles irgendwie ziemlich bekannt, was ein zweischneidiges Schwert ist, einen neuen Sound finden die vier Kanadier meiner Meinung nach nur in "Rusted from the rain".

Fazit:Man sollte es sich zwar auf keinen Fall entgehen lassen, aber es ist leider kein Albumb geworden, dass man endlos hören kann. Ich hoffe, dass die Band bis zum nächsten Album(das angeblich diesen Dezember erscheint)wieder in gewohnte Topform zurückfindet.

*Und das (leider?) auch nur, weil sie sich mit diesem song praktisch selbst kopiert haben.
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am 13. Februar 2012
Insgesamt kommt meiner nach ihr 3. Album leider nicht ganz an die musikalische Qualitat von Album 1 und 2 heran.
Ich denke die Zeit war nach dem 2. Album zu kurz.
Dennoch ist es für jeden Billy t. Fan ein muss und sicher kaufenswert.
Doch echt genial finde ich die Bonus Tracks !!! --Endlich keine weichgespülten und im Studio zu tode gemischten Aufnahmen, eben Demos!!
Ich wünschte mir das ganze Album wäre so aufgenommen . Die Musik kommt einfach viel lebendiger rüber.
Wenn hier so mancher schreibt diese Bonus Tracks wären unnötig verstehe ich nicht wo die hin hören ? Im Vergleich dazu klingen die restlichen Aufnahmen der Tracks sehr leblos. Da wünschte ich mehr Audiophile Qualität bitte !!!!!!!!!!!!!!!
Kaufen - und Bonus Tracks genießen!!
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am 19. September 2012
Billy Talent II habe ich damals rauf und runter gehört und war gespannt, wie der dritte Teil der Trilogie enden wird.

Es ist auf jeden Fall ein ziemlich gutes Album entstanden, mit einer kurzen Spielzeit von knapp 35 Minuten und 11 Liedern...

Meine Favoriten:

'Rusted From The Rain' (geile Melodie!)
'Diamond On A Landmine (mein persönliches Highlight!)

Lohnt sich, aber nicht zu viel erwarten! ;-)
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am 9. Mai 2014
Also auf jeden einzelnen Song brauch ich auf Grund der vorangegangenen Rezensionen ja nicht mehr eingehen, aber eine Bewertung hat das Album einfach verdient. Ich bin relativ spät in das Genre eingestiegen und hab mit dem zweiten Album 2008 begonnen. Ich weiß zwar nicht mehr wie ich dazu kam aber die Auswirkungen waren dafür um so größer. Nach monatelangem rauf und runter Hören des extrem gelungenen Albums flachte selbst diese verständliche Euphorie irgendwann ab. Da ich mich noch nie auf Genre festgelegt hatte und Musik immer gut fand, wenn sie auch gut war, hatte ich mich auch nicht weiter auf diese Schiene fixiert. Als ich durch Zufall kürzlich wieder auf das alte Album gestoßen bin, interessierte mich, was die damals grandiose Band denn seit dem getan hat. Tja, dann stieß ich auf zwei Alben, die dem Vorangegangenen in nichts nachstanden. Billy Talent III ist nicht nur sein Geld, sondern auch die Zeit, die man investiert um es zu hören, wert. Nachdem ich Billy Talent II in voller Länge auswendig konnte und die Songs, selbst die anfangs befremdlich waren, allesamt gut fand, ist meine, natürlich subjektive Meinung, durchweg positiv. Favoriten hat man immer, so auch hier. Erster Hit dieses Albums ist meiner Ansicht nach klar "Tears Into Wine". Zweiter Knaller ganz klar "Pocketful Of Dreams". Alle anderen Lieder sind nach dem für Fans sowieso natürlichen mehrmaligen Anhören klar auch Hits und niemals nur oft bezeichnete "Lückenfüller", die zwei vorher genannten stechen aber besonders raus. Soweit meine Erfahrung mit dem mittlerweile auch schon alten Album. Da es aber noch ausreichend Leute wie mich gibt, die auch teils spät auf Bands oder Alben aufmerksam werden, finde ich es ganz gut, wenn Leute ihre Erfahrung hier posten; vor allem die, deren Genre hier eigentlich nicht bedient wird. Alles in allem, ein starker und so guter Nachfolger des vorhergehenden Albums, dass mit gutem Gewissen zu empfehlen ist und sowohl Neulingen als auch Eingefleischten viel Erinnerungen und Spaß bringt. In diesem Sinne, auf noch viele weitere Alben dieser, in dieser Zeit seltenen, hervorragenden Bands.
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