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Billionenpoker: Wie Banken und Staaten die Welt mit Geld überschwemmen – und uns arm machen - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 12. November 2012

4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein hervorragend informatives Buch zur Euro-Krise und ihren Ursachen.« (Schweizerzeit (CH), 07.12.2012)

»Ein überzeugendes, fundiertes und wichtiges Buch.« (rezensions-seite.de, 03.12.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ullrich Fichtner, Jahrgang 1965, ist Reporter des SPIEGEL mit Dienstsitz New York. Mit drei Egon-Erwin-Kisch- und vier Henri-Nannen-Preisen ist er einer der am häufigsten ausgezeichneten deutschen Journalisten. Bei der DVA veröffentlichte er das essayistische Buch „Tellergericht“ (2004), eine kritische Bestandsaufnahme der deutschen Esskultur.


Cordt Schnibben, Jahrgang 1952, leitet das Ressort „Gesellschaft“ des SPIEGEL. Ausgezeichnet mit zahlreichen Journalistenpreisen u. a. dem Theodor-Wolff-, dem Egon-Erwin-Kisch-, dem Henri-Nannen- und dem Adolf-Grimme-Preis ist er Autor und Herausgeber zahlreicher Sachbücher, darunter die SPIEGEL/DVA-Bücher „11.September - Geschichte eines Terrorangriffs“ (2002), „Irak - Geschichte eines modernen Krieges“ (2003) und „Operation Rot-Grün - Geschichte eines politischen Abenteuers“ (2005).



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein durchaus hartes, aber wohlbegründetes Urteil, welches die Autoren als Essenz aus ihrer fundierten und breitangelegten Recherche heraus in den Raum stellen:

Demokratien können nicht mit Geld umgehen. Die Politik beeinflusst nicht die Wirtschaft, vor allem nicht die Finanzwirtschaft, sondern umgekehrt. Und alle Regulierungen und Deregulierungen der letzten Jahrzehnte, alles Versuche der Bewältigung von Krisen, alle Ansätze, die Welt wieder auf eine „konstruktive Bahn“ zu hieven, haben nicht nur keinen wirklichen Erfolg gezeitigt, sondern diese Abhängigkeiten. Selbst wo es halbherzig gelungen sein sollte, ein Schlupfloch ein wenig kleiner zu gestalten, warten Dutzende anderer Möglichkeiten, Rendite auf Kosten der Gemeinschaft zu erzielen.

Nur so ist zu erklären, dass die Geldmenge immer größer und größer wird, das überwältigende Gros der Bewohner des Planeten im gleichen Maß aber immer ärmer werden. Zusammenhänge, die so fundiert und überzeugend im Buch vor Augen geführt werden, dass man dieses Buch fast als das „Grundlagenwerk zur Finanzkrise“ kennzeichnen kann. Kaum eine andere der vielfachen Veröffentlichungen der letzten Monate und Jahre zumindest nimmt sich der „Spielregeln“ des Finanzsystems in solch weltweiter Breite und klar verständlicher Sprache an. Mit eben dem hartem Urteil und, wenn man ehrlich ist, nur wenig wirklichen Möglichkeiten, den Ausgang aus der Geiselhaft des Geldes noch finden zu können.

Eine Geschichte der aktuellen Krise, deren Wurzeln die Autoren bis in das Jahr 1971 zurückverfolgen. Da, wo die Lehren aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Vorteil des „Geldmachens“ hinten angestellt wurden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich mit den Hintergründen der Eurokrise beschäftigen möchte, kommt um dieses Buch nicht herum. Es erzählt anhand anschaulicher Geschichten die skandalösen Machenschaften um und hinter dem Euro. Lesen !
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie die meisten Spiegel-Bücher ausgezeichnet recherchiert. Spannend wie ein Krimi. Doch man sucht ein Motiv. Geschieht dies nur so, als Resultat zufällig gleichgerichteten Handelns oder gibt es Absprachen die Welt in den Ruin zu treiben. Irgendwie erinnert mich das an Parasiten, die wie eine Made im Speck leben aber am Ende mit dem Wirtstier verenden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diesen Satz überliest man vielleicht auf Seite 213 dieses Buches, aber in ihm steckt eine tiefe, wenn auch nicht besonders sympathische Wahrheit über menschliches Handeln, die genau aus diesem Grund nicht gerne ins Rampenlicht gerückt wird. Wenn es um die Finanzkrise geht, dann stellt man in der öffentlichen Wahrnehmung lieber die Gier böser Banker in den Mittelpunkt. Das ist einfacher, griffiger und trifft Leute, die sowieso nicht besonders beliebt sind.

Der Satz stammt aber von einer amerikanischen Mittelstandsfamilie, die dachte, man könne ohne großes Eigenkapital Häuser kaufen, nebenbei auf großem Fuß leben und durch ewig steigende Häuserpreise sorglos reich werden. Die ökonomische Wirklichkeit kann man vielleicht eine Weile verdrängen, doch sie ist unbarmherzig und holt früher oder später jeden ein, der glaubt, sich ihr entziehen zu können.

Im "Billionenpoker" werden Aspekte der Finanzkrise durch die Brille von Reportern des "Spiegel" betrachtet. Leser dieser Zeitschrift brauchen es nicht zu kaufen, denn es enthält in vier Kapiteln bereits bekannte Spiegel-Artikel. Zunächst geht es um eine Beschreibung, wie Finanzmärkte angeblich reagieren. Dann werden die Eurokrise und insbesondere das griechische Problem geschildert. Der Entstehung der US-Kreditblase ist das dritte Kapitel gewidmet. Und schließlich befasst sich der letzte Artikel mit der Frage, warum die Kreditblase die Demokratie ruiniert.

Das Buch besitzt eine Vielzahl von Autoren, was seine Qualität gewissen Sprüngen aussetzt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das buch ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Die verschiedenen wechselnden Blickwinkel in dem Tagebuchstil machen es einfacher die wirkenden Mechanismen zu erklären.
Sehr gutes Buch.
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Von Max Rieger am 15. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mir ist durch die Lektüre dieses Buches vieles klarer geworden bezüglich der Finanz-und Eurokrise. Kurzweilig und gut zu lesen.
Die Rolle des führenden deutschen Geldhauses, der Deutschen Bank, sehe ich nach diesem Buch noch kritischer als vorher eh schon. Das sind keine ehrenwerten Bankiers mehr, sondern eher skrupellose Zocker im "Casino global".
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Von David Fornoff am 8. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich möchte mich kurz fassen: Das Buch ist ein MUSS für alle Interessierten! Gut recherchiert, viele Fakten, alles ordentlich begründet und angenehm geschrieben. Klare Kaufempfehlung meinerseits, damit kann man nichts falsch machen.
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