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Billard um halb zehn: Roman Taschenbuch – 1. April 1974

4.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Nun liegt ein Werk vor, in dem alle Elemente und Errungenschaften Bölls bisheriger Prosa zu geschlossener Einheit und strenger Harmonie zusammengefunden haben.« (Marcel Reich- Ranicki, Die Welt)

»Sein Roman ist eine breit dahinflutende, schmerzlich schöne Elegie vom Leben dieser unseren eigenen Zeit, von Hoffnungen, Leiden und Illusionen. Das Buch hat Reife.« (FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Böll, geboren am 21. Dezember 1917 in Köln, nahm nach dem Abitur eine Lehre im Buchhandel auf, die er bald abbrach. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen.1945 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire ›Die schwarzen Schafe‹ mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele sowie Theaterstücke. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u. a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger).

Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen die Grauen des Krieges und seine Folgen, polemisierte gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den sechziger und siebziger Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare Nachrüstung. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock. Der 1974 aus der UdSSR ausgewiesene Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift ›L’76. Demokratie und Sozialismus‹ heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971 bis 1974).

Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Georg-Büchner-Preis (1967), den Nobelpreis für Literatur (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

Heinrich Böll starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel. Sein gesamtes Werk liegt im Taschenbuch bei dtv vor.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was von Heinrich Böll bleibt sind uns insbesonderen die großen Romane,in denen alle ästhetischen
Wertungsarten vorhanden sind.Der Roman"Billard um halbzehn"wird als einer der Höhepunkte des
literarischen Geschehens in diesem Jahrhundert seinen Platz behaupten.Von drei Architektenfamilien
wird erzählt,und gelten kann der Roman als Gleichnis für Austieg und Zerfall des Bürgertums in unserer
Zeit.In diesem Werk gelingt Heinrich Böll die weitestgehende soziale Analyse und die ebenso herbe wie
scharfe Abrechnung mit der Militanz des deutschen Imperialismus.Auch nimmt er hier,tragisch überhöht,
die Darstellung eines Menschen auf,der sich inmitten übelster Umstände als Narr bewegt und nur dadurch
seine Integrität bewahrt.
Bölls eigener Weg war,wie der eines jeden großen Künstlers,voller Tiefen und Höhen.Angefeindet von der
Redaktion,beschimpft und bedrängt,suchte er stets das Seinige zu bewahren,glaubte an die Gemeinsamkeit
aller Menschen guten Willens,irrte und korrigierte sich,wußte immer von Güte und Freundlichkeit zu erzählen
und fiel auch manchem Gaukler anheim.Als unter Schriftstellern die Rede auf die besondere Eigenart der
Böllschen Haltung kam,sagte einer,das alles von ihm Geschriebene von überströmender Güte gezeichnet sei.

Literaturkritik geschrieben am 18.07.1985 von der Literaturwissenschaftlerin
Prof.Dr.A.L./E.T. - veröffentlichte Literaturkritik vor 1989/90

1. Fünf Sterne für eines der besten Werke von Heinrich Böll.Dank an Heinrich Böll!

2. Heinrich Böll vertarb am 16. Juli 1985....und er schrieb gegen die Angst!

3. Dises Buch wird einem breiten Leserkreis empfohlen-es ist zeitlos.

Besonders empfehlenswert
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Format: Taschenbuch
Wer würde sich das nicht wünschen, als unverrückbaren Fixpunkt «Billard um halb zehn» in seinem Tagesablauf eingebaut zu haben wie der Statiker Robert Fähmel in Heinrich Bölls gleichnamigem Roman von 1959? Nach einer Stunde Büroarbeit nämlich verbringt sein Held täglich eineinhalb Stunden am Billardtisch im besten Hotel der Stadt, bei gutem Cognac, versteht sich, und niemand darf ihn stören dabei. Der Autor erzählt die Geschichte dreier Generationen einer Kölner Architekten-Dynastie, in der sich die politischen Ereignisse von 1907 bis 1958 spiegeln, fünf Jahrzehnte also, die überdeutlich ihre Spuren hinterlassen haben mit zwei Weltkriegen, zwischen Kaiserreich und Wirtschaftwunder.

Vordergründig spielt sich der Roman in der (damaligen) Jetztzeit ab, mit Kulminationspunkt am 6. September 1958, dem achtzigsten Geburtstag des Patriarchen Heinrich Fähmel. Dessen erster Großauftrag, nach überraschendem Gewinn einer Ausschreibung für ein neues Kloster, legte einst den Grundstein für seinen Erfolg als Architekt. Sohn Robert hat sich lieber der Statik zugewendet, am Ende des Zweiten Weltkriegs sprengt er als hochqualifizierter Spezialist die gesamte Klosteranlage, - vordergründig auf Anweisung eines verrückten Generals, der freies Schussfeld fordert zur Abwehr des alliierten Vormarsches, letztendlich aber auch nicht ganz ohne eigene politische und persönliche Motive. Enkel Joseph wiederum ist als Architekt am Wiederaufbau der Abtei seines Opas beteiligt, will die Arbeit aber nicht zu Ende führen und lieber als Statiker in das Büro des Vaters eintreten.
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Von Spieler7 VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ein Tag im September 1958: Der rheinische Architekt Heinrich Fähmel begeht seinen 80. Geburstag, es ist die Zeit für Erinnerungen, für Rückblenden, nicht nur für ihn, sondern für die ganze Familie. Seine Frau, die im Irrenhaus lebt, ohne verrückt zu sein; sie erträgt nur das "normale" Leben nicht und will endlich Rache nehmen (muss haben ein Gewehr) für die toten Kinder. Sein Sohn Robert, ebenfalls Architekt, der die vom Vater erbaute Abtei St. Anton in den letzten Kriegstagen sprengte, aus Hass auf die Nazis und ihre Kollaborateure, Mönche, die die Lämmer nicht geweidet haben, sondern stattdessen die Lieder der Faschisten sangen. Und auch Heinrich Fähmel selbst erinnert sich schmerzlich daran, wie er sein Lachen verlor, weil er erfahren musste, dass Ironie nicht ausreichte und nie ausreichen würde.

"Billard um halbzehn" von Heinrich Böll ist eines jener Bücher, die mich in der Jugend fasziniert, begeistert und geprägt haben; ich habe es mehrmals geradezu verschlungen. Für diese Rezension las ich den Roman nun erneut und stellte erfreut fest, dass er immer noch funktioniert, der Zauber ist nicht verflogen. Natürlich ist der Stoff in erster Linie eine Abrechnung mit der Nazi-Zeit, dennoch hat er in meinen Augen nicht an Aktualität eingebüßt, da er sich grundsätzlich mit Fragen des menschlichen Charakters beschäftigt. Täter und Opfer, und Opfer die manchmal zurück schlagen, ohne dass sie deshalb zu Tätern werden.
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