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HALL OF FAMEam 24. März 2003
Wie viele Kilo hält man da in der Hand? Leider habe ich keine Küchenwaage, deren Skala so weit reichen würde. Die Schwierigkeiten mit diesem Monstrum von einem Buch sind vorprogrammiert: An meinem üblichen Liegeplatz auf dem Sofa ist leider nicht zu lesen, es ist viel zu unhandlich. Doch wer will sich beschweren? Das riesige Format ist für die größte Band der Welt gerade gut genug!
Die Redensart, wer sich an die 60er Jahre erinnern könne, sei nicht dabei gewesen, ist für Bill Wyman nicht anwendbar. Nicht nur, dass er sich trotz exzessivem Drogenkonsums sehr wohl erinnert, erweist er sich auch als akribischer Sammler (und Jäger, zumindest was seine legendäre Liste von Frauen anbelangt). Mehr als 3000 Fotos hat Wyman für seinen Bildband aus seinem umfänglichen Archiv ausgewählt, dazu massenweise Manuskripte, Presseberichte, Tourdaten und Zeitungsausschnitte. 35 Jahre war Wyman Bassist der Stones, einer Band, die man laut Keith Richards nur im Sarg verlassen könnte, bevor er sich entschloss, dem Stress, den Drogen und den Frauen zu entsagen und in Zukunft ein ruhiges Leben zu führen. Herausgekommen ist eine sehr persönliche Zurschaustellung einer sehr öffentlichen Band, das vor bislang unveröffentlichten Details nur so strotzt und in dem prominente Musiker bei Tortenschlachten oder in langen Unterhosen zu sehen sind.
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am 4. Februar 2003
Um es vorweg zu nehmen: Für Fans stehen wirklich mehr Details aus dem Leben der Band drin, als man je gehört hat. Besonders interessant sind solche Dinge wie Ticketpreise, seltene Fotos, Entstehungsgeschichten der Platten, vermeintliche Nebensächlichkeiten und z. T. witzige Anekdoten. Wer hier meint, nichts Neues über die Band zu finden, muß Bill Wyman heißen. Ansonsten gibt dieses Buch sehr anschaulich die Spießigkeit der 60er und die Schlampigkeit der 70er wieder. Junge Leute können über diese Zeit hier mehr lernen, als in jedem Geschichtsbuch.
Man merkt, daß Bill Wyman doch ein paar Jahre älter war als die Kollegen und eben doch meistens nüchtern genug war, um ein so detailliertes Tagebuch zu führen und die ganzen Sachen zu sammeln.
In diesem Buch zu blättern macht einfach Spaß!
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am 24. September 2003
Machen wir's kurz:
Okay, fünfzig Euro waren früher einmal 100 echte Mark - aber diese Ausgabe lohnt sich nun wirklich! Eine schier unglaubliche Fundgrube, die in Sache Details geradezu versessen erscheint und dazu gespickt ist mit Bildern, die wohl einzig ein Bill Wyman auftreiben kann. Als roter Faden führt Bills Sicht einzelner Geschichten und Episoden durch das Programm, das ansonsten eher lose durch Zitate, Platten-, Tour- und Hintergrundinfos bestimmt wird.
Fazit: Was Exile On Main St unter den Platten ist, stellt die Rolling Stones Story unter den unzähligen Stones-Büchern dar - Ende der Durchsage!
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Kaum zu glauben, aber wahr: Bill Wyman, langjähriger Bassist der Rolling Stones, hat, seit er Anfang zwanzig war, Tagebuch geführt. Zudem war er ein penibler Sammler von Fotos, Konzertkarten, Briefen, Zeitungsausschnitten und sonstigen Accessoires aus seiner aktiven Zeit bei den Stones. Da er ein sachlicher Typ ist (bereits Brian Jones hat ihn so beschrieben), ist das Buch eine wichtige Quelle über die Geschichte der Rockmusik seit ihren Anfängen zu Beginn der 1960er Jahre.

Das Buch ist mit 2,7 kg recht schwer, das Überformat ist unhandlich, aber der Inhalt ist sein Geld wert. Auf 512 Seiten verteilt befinden sich mehr als 3000 Fotos, und viele dieser Fotos stammen aus der Privatsammlung von Bill Wyman und haben Seltenheitswert.

Das Buch ist zwar chronologisch aufgebaut, aber es handelt sich nicht um eine durchgängige Erzählung wie z.B. die Autobiographie von Ronnie Wood aus dem Jahr 2007. Die Seiten sind eher collagenartig aufgebaut, das heißt, sie bestehen aus Fotos, Zeitungsausschnitten, Eintrittskarten, Zitaten und kurzen textliche Beschreibungen. Die Aufmachung ist ansprechend, die Beschreibungen sind informativ.

Bill Wyman räumt mit den Mogeleien bei den Geburtsdaten auf, charakterisiert seine Bandkollegen und beschreibt ausführlich, wie sie alle den Weg zur Musik gefunden haben. Wyman stellt heraus, dass Brian Jones die Stones zwar erfunden hat, er aber mittelfristig nicht die geeignete Führungsfigur war. Sein Lebenswandel war unstetig, er war ein Rebell und blieb zeitlebens unberechenbar. Die Verantwortung für das Geschäftliche hat frühzeitig Mick Jagger übernommen. Ian Stewart wird ins rechte Licht gerückt; nicht jeder weiß, dass er Gründungsmitglied der Stones war. Aus heutiger Sicht kann man kaum glauben, dass die Stones in den Anfangsjahren mit Andrew Oldham einen Manager hatten, der im gleichen Alter war, wie Mick Jagger und Keith Richards.

Bill Wyman bewegte sich auf der Bühne kaum, aber er war ein hervorragender Beobachter. Auch hatte er die Idee zu "Jumpin' Jack Flash", einem der besten Songs der Stones. Seine Rolling Stones Story hebt sich wohltuend von reißerischen Werken der Rock- und Pop-Geschichte ab. Das Buch kann ich sehr empfehlen, es ist alternativlos.
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am 17. März 2016
extrem interessant und beeindruckend ist dieser wunderschöne Bildband, der leider kaum noch zu ergattern ist.
Mein Exemplar von Amazon Warehouse hatte zwar ein Etikett auf dem Schutzumschlag, ist aber ansonsten neuwertig gewesen.
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am 14. Januar 2003
Ein phantastisches Buch,voller interessanter Information über die größte Rock-Band aller Zeiten,geschrieben von einem der coolsten Rock-Bassisten aller Zeiten.Für mich als Fan der ersten Stunde (Jahrgang 1946 )eine Fundgrube und eine hervorragende,wertvolle Ergänzung meiner Stones-Bibliothek!Nur schade,daß die letzen 10 Jahre etwas zu kurz kommen,aber da war Bill ja auch kein "Stone "mehr...
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am 21. Januar 2003
2,5 Kilo gesammeltes Alles über die erfolgreichste RockKapelle aller Zeiten. Beginnend mit der Geburt der Rock`n`BluesHeroen und deren soziales Umfeld, bis zum Ausscheiden Bill Wymans (und ein wenig darüber hinaus), alles anhand der Tagebuchaufzeichnungen des Autors. Tolle Bildzusammenstellungen, nette Anektoten.
Besonders interessant fand ich den Aufbau des Immages als Rüpel und und Elternschreck, sowie die Beschreibung der unglaublich staubigen Spießigkeit der 60er Jahre.
Aufgrund des Preises dieses Folianten sicherlich nur etwas für die eingefleischten Fans, deren Zahl ja gewiß Legion ist. Aber auch für all die anderen geignet, die sich über die EnstehungsZeit der Stones im allgemeinen und der Band im besonderen auseinandersetzen möchten.
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am 19. August 2014
Eine ähnliche Anhäufung von seltenen Fotos, Plakaten, Anekdoten usw. über die Rolling Stones
wird man nirgendwo anders finden. Die Masse an Informationen erschlägt einen fast!
Antiquarisch für wenig Geld erworben und in gutem Zustand, eine absolute Fundgrube für alle
Hardcore - Fans.
Absolut empfehlenswert!
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am 22. Februar 2008
Das ist das Beste, was ich bislang an Band/Musikerbiografien gelesen habe. Dagegen ist Claptons "Mein Leben" langweilig! Noch ein Tipp:sehr gut, wenn auch bei weitem nicht so aufwendig wie Bill Wymans Buch, "On the Road" vom ehemaligen Rory Gallagher -Bassisten Gerry Mc Avoy.
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am 20. Mai 2015
gut gesammelt bill wyman, wer kann sich denn selbst noch so intensiv an die anfänge seiner stones-zeit erinnern, aber schon erstaunlich das bill soviel zeit investiert hat zwischen all den touren und auftritten....
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