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Kommentar: Auflage: 12 17,6 x 10,8 x 2,0 cm, Taschenbuch Insel Verlag, 26.05.1985. 331 Seiten Cover kann abweichen Auflage:1985 3176,1
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Das Bildnis des Dorian Gray (insel taschenbuch) Taschenbuch – 26. Mai 1985

4.3 von 5 Sternen 430 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieser einzige Roman des Oscar Fingal O´Flahertie Wills Wilde, Bürgerschreck und Künstler-Dandy, ist mehr als 100 Jahre alt und dennoch von anhaltender Faszination - eine teilweise bekenntnishafte Schilderung eines skrupellosen Genußmenschen, der an seinen Lastern zugrunde geht. 3satText -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Geschrieben in der für Wilde typischen blumigen und kunstvollen Sprache arrangiert ›Das Bildnis des Dorian Gray‹ ein spannendes und zugleich mysteriöses Wechselspiel zwischen Kunst und Leben« Cruiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit dem Bildnis des jungen und wunderschönen Dorian Gray ist dem Maler Basil Hallward ein Meisterwerk gelungen. Trotzdem will er es nicht ausstellen, zögert sogar, seinem Freund Lord Henry den Namen des Porträtierten preiszugeben. Erst zögerlich gesteht er, dem jungen Mann verfallen zu sein.

Hallward fürchtet denn auch, dass der jugendliche und naive Schöne durch den Einfluss von Lord Henry verdorben werden könnte, da dieser eine höchst spitze Zunge hat und die landläufig geglaubten Philosophien sowie die gepflegten Umgangsformen hinterfragt und ins ihr Gegenteil verdreht.

Als Dorian Gray sein Bildnis sieht, ist er hin und weg ob seiner Schönheit – um gleich darauf erschüttert zu sein: Nie mehr wird er so schön sein wie auf diesem Bild. Während dieses Bild die Schönheit behält, wird sie an ihm schwinden. Er äussert den folgenreichen Wunsch, dass es doch umgekehrt sein möge: Das Bild solle an seiner Statt altern.

Der Wunsch wird wahr, was umso tragischer ist, als in der einst unschuldigen Seele dunkle Seiten auftreten, welche sich nun in immer stärker verzerrten Gesichtszügen auf dem Bild festsetzen. Das Bildnis wird zum Abbild seiner Seele, seines Tuns.

Das Bildnis des Dorian Gray ist ein Buch der Meisterklasse. Es steigt in die Abgründe der menschlichen Seele hinab, zeigt, was die Regungen und Ansprüche der Menschen mit diesen machen. Oscare Wilde hält der immer oberflächlicher werdenden Gesellschaft den Spiegel vor. Während diese auf Äusserlichkeiten und zur Schau gestellte Anstandsregeln setzt, brodeln innerlich Gier, Wolllust, Machtstreben und vieles mehr.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Meinung:
Dieser Roman ist nicht ohne Grund ein Klassiker, denn man auch heute noch wunderbar diskutieren kann. Ich habe dieses Buch innerhalb des Buchclubs gelesen in dem ich bin, und er sorgte für reichlich Gesprächsstoff vor allem wegen des damals brisanten Themas der Liebe zwischen Männern.

Es geht in der Geschichte nicht nur um ein echtes Bild sondern auch um ein metaphorisches Lebensbild von Dorian Gray, denn wir als jungen Mann kennen lernen und dann auf seinem Lebensweg eine ganze Weile begleiten, Dorian war ein wirklich spezieller Protagonist, er wirkte stets naiv und egoistisch, doch war es zu Beginn noch eine jugendliche Naivität die man erst mit dem bereisen der Welt ablegt, so entwickelt er sich im Erwachsenenalter immer mehr zu einem egoistischen weltfremden Menschen.

Er lässt sich immer wieder von Lord Herny beeinflussen und unbewusst lenken. Dieser scheint zunächst ein philosophischer und kluger Mann zu sein, wirft er doch mit Lebensweisheiten und Phrasen nur so um sich, doch je mehr die Geschichte voran schreitet desto deutlicher wird, dass hier mehr Schein als Sein ist. Lord Herny war für mich allerdings einer der besten Protagonisten im Buch. Nur Basil, den Künstler, mochte ich noch mehr, weil er der Einzige war, der mit dem Herzen die Menschen betrachtete und dies dann auch bitter bezahlen musste.

Immer wieder schleicht sich ins Buch das Thema der Liebe und Zuneigung unter Männer, ein Thema, dass zur damaligen Zeit äußerst heikel und mit dem Aufenthalt im Zuchthaus bestraft wurde. Selbst Oscar Wilde musste sich vor Gericht verantworten bezüglich der Vorwürfe, wobei eben dieses BUch als ein Beweismittel galt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Oscar Wilde war schon eine "coole Socke". Und ein toller Autor. Finde ich wenigstens.
Spätestens nach der Lektüre von "Das Bildnis des Dorian Grey", seinem, leider, einzigen Roman.
Es ist eine Freude, dieses Buch zu lesen. Sprachlich elegant, die Charaktere brilliant gezeichnet. Mich hatte Wilde schon nach den ersten Sätzen am Haken. Die Entwicklung des jungen, naiven, wunderhübschen Dorian Gray zu einem egozentrischen A....,ähm, Menschen, der das Leben in vollen Zügen ohne Rücksicht auf Verluste genießt/ seinen Gelüsten nachgibt, no matter what; der für seine Kunst lebende, vor Liebe/Verehrung von Dorian bezauberte, gutherzige Basil; der sarkastisch-süffisante, manipulierende Lord Henry.
Ich war sofort drin im Geschehen. Buch auf, Kopfkino läuft.
Der Roman bietet außerdem ein Füllhorn für jeden, den die Interpretation von Texten vor ihrem Entstehungshintergrund erfüllt. Ich habe "Das Bildnis des Dorian Gray" lediglich zur Unterhaltung gelesen, wobei ich nicht umhin gekommen bin, mir nochmal in Erinnerung zu rufen, zu welcher Zeit Wilde den Text verfasste.
Der Text für sich allein gelesen ist schon ein kleines Meisterwerk. Vor dem historischen Kontext ist er einfach nur genial.
Wilde rockt. `nuff said.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kurzbeschreibung:
Der Künstler Basil Hallward erklärt den Jüngling Dorian Gray zu seiner Muse und erschafft, durch dessen Anblick inspiriert, das perfekte Bild. Lord Henry, ein Freund von Basil, verlangt daraufhin den schönen jungen Mann auf dem Bild persönlich kennenzulernen. Durch das Zusammentreffen wird Dorian auf die Vergänglichkeit seiner Jugend aufmerksam gemacht und er fängt an sein Porträt zu beneiden. Dieses wird - im Gegensatz zu ihm - nie altern. Er äußert den verhängnisvollen Wunsch: das Bild möge an seiner Stelle vergreisen ohne zu ahnen, was er damit heraufbeschwört ...

Meine Meinung zum Buch:
Oscar Wildes Roman ist eine Gesellschaftskritik des 19. Jahrhunderts par excellence. Den Hauptprotagonisten Dorian Gray würde man heute als Lebemann oder Playboy bezeichnen. Zu Beginn des Buches ist er noch recht unbedarft und voller naiver Jugendlichkeit. Dies wandelt sich als er auf Lord Henry Wotton trifft, der zynisch und herablassend auf die Welt blickt. Gray fühlt sich von Lord Henrys Sichtweisen magisch angezogen und verfällt einem Lebensstil, der von Völlerei beherrscht wird. Durch die Gewissheit, dass jede seiner Verfehlungen nur sichtbar in seinem Porträt wahrgenommen werden, verliert Dorian jeglichen Sinn für Moral und sein Gewissen.

Wildes Schreibstil ist eine beeindruckende Prosa. Die Erzählform steckt voller Parabeln, die so wundervoll ausgearbeitet sind, dass der Leser genüsslich in seinen Lesesessel sinkt.

Beispiele:
"Die Erfahrung hat keinerlei ethische Bedeutung. Sie ist nur das Firmenschild, das die Menschen ihren Irrtümern anhängen.
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