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Das Bildnis des Dorian Gray [dt./OV] 2009

CC
Auf Prime erhältlich

Das Model Dorian Gray lässt seine Jugend auf einem Gemälde festhalten, mit fatalen Konsequenzen. Während Dorian von nun an nicht mehr verändert und jung bleibt, altert das Bildnis auf dem Gemälde mit jedem Tag. Dies führt dazu, dass Dorian selbstsüchtig und narzisstisch wird und immer schlimmer mit seiner Umwelt umgeht. Doch das Gemälde stellt für Dorian eine Gefahr dar.

Darsteller:
Colin Firth, Ben Barnes
Laufzeit:
1 Stunde, 52 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Horror
Regie Oliver Parker
Hauptdarsteller Colin Firth, Ben Barnes
Nebendarsteller Rachel Hurd-Wood, Ben Chaplin, Caroline Goodall, Douglas Henshall, Emilia Fox, Fiona Shaw, Johnny Harris, Maryam D'Abo, Max Irons, Michael Culkin, Pip Torrens, Rebecca Hall
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
ist es, den Stoff des Buches aus dem Jahr 1891 in einen Film aus dem Jahr 2009 zu transferieren. Aber dennoch ist dieser - zugegeben - mutige Ansatz wirklich gut geglückt.
Dorian Gray kommt als 20 jähriges Landei nach London des ausklingenden 19. Jh. um sein Erbe anzutreten. Dort macht er die Bekanntschaft von Lord Henry Wotton, welcher ihn in die Gesellschaft einführt. Ein gemeinsamer Freund, Basil, ist von Dorians Jugend und Schönheit so fasziniert, daß er ein Portrait von ihm anfertigt. Dorian erkennt, daß seine anziehende Optik das Ticket in die Londoner High Society ist und wünscht sich, daß das Portrait an seiner statt altern möge. Ein fataler Wunsch mit noch fataleren Folgen...

Als die Romanvorlage 1891 erschien, war das Buch in vielerlei Hinsicht ein Skandal. Der Autor, Oscar Wilde, nahm dort sich dabei Themen an wie die Doppelmoral der viktorianischen Gesellschaft und seiner eigenen Homosexualität. Die heutige Gesellschaft jucken solche Themen überhaupt nicht mehr! Um also den Film bzw. auch die Romanvorlage ansatzweise zu verstehen, muß man sie unbedingt im Kontext zu ihrer Entstehungszeit sehen.

Schwierig ist es außerdem, die Kernaussage des Buches auf Leinwand zu bannen. Es ist nicht nur ein vermeintlich amoralischer Lebensstil mit viel "Sex Drugs and Rock'n Roll" was Dorians Bildnis (oder seine Seele vielmehr) verfallen lässt, sondern vielmehr seine Rücksichtslosigkeit, Grausamkeit und Skrupellosigkeit. Wotton schafft es Stück für Stück, Dorians moralisch Vorsätze und Grenzen auszuhebeln. Zuckt Dorian anfänglich noch vor dem Genuß einer Wasserpfeiffe zurück, so tötet er kurz darauf ohne mit der Wimper zu zucken einen anderen Menschen.
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Format: DVD
Aufgrund verschiedener Rezensionen und Filmkritiken hatte ich mir von "Dorian Gray" eigentlich einen handlungsarmen, schlecht gefilmten Softporno erwartet, der nicht mehr viel mit Oscar Wildes genialer Buchvorlage zu tun hat. Letzteres trifft partiell auch zu, doch vom Rest war ich mehr als positiv überrascht.

Natürlich weicht der Film in großen Teilen von Wildes Roman ab, doch empfinde zumindest ich das als nicht weiter störend. Bei Literaturverfilmungen wird meiner Meinung nach sehr oft vergessen, dass ein Film zwar denselben Zweck verfolgt wie ein Buch - jemanden zu unterhalten -, dafür aber aufgrund der Natur des Mediums 'Film' dramaturgisch vollkommen andere Mittel einsetzen muss. Was in geschriebener Form funktioniert, kann auf der Leinwand sehr schnell daneben gehen, und umgekehrt. Es stellt sich also die Frage, was man lieber möchte: Eine bis aufs letzte Wort getreue, aber vielleicht langweilige Umsetzung des Buches; oder einen spannenden Film, der mit verschiedenen Buchaspekten spielt.

"Dorian" entpuppte sich also als spannender, atmosphärisch ansprechender Film mit hohen Standars in Kostüm- und Setdesign. Mit Ben Barnes (Prinz Kaspian aus "Narnia") wurde ein hervorragender Hauptdarsteller gewonnen. Man nimmt ihm die Unschuld vom Lande zu Anfang vollkommen ab, die er mit großen schwarzen Kulleraugen und dem Gesicht eines 19jährigen überzeugend spielt, obwohl er auch schon 29 Lenze zählt (ob er wohl auch ein ominöses Porträt von sich zuhause hängen hat?). Aber auch die Wandlung hin zum skrupellosen Lebemann schafft er nahtlos; behält aber dabei eine leise Ahnung von Dorians anfänglicher Sensibilität zurück, die in gewissen Momenten immer wieder durchzubrechen scheint.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
... Sapperlot, dem Mann geht es wie mir.
Ein hipper Slogan, ein buntes Cover, so präsentiert sich "Das Bildnis des Dorian Gray" - dieses feingesponnene einmalig betörende, böse schillernde Meisterwerk Oscar Wildes in schon optisch aufgebrezeltem DVD- Design.
Und aufgrund der quitschigen Aufmachung, die mich eher ein grausam schlechtes Spektakel a la "Biss zum Morgengrauen" erwarten ließ, war ich sehr positiv überrascht.
Man kann es kurz zusammen fassen: Oscar Wilde Kenner werden etwas die Gesichtsmuskulatur verziehen, die beste Verfilmumg aus den vierziger Jahren wird nicht ansatzweise erreicht, und von den vielen zynischen, verbalen Aphorismen des grossen Dichters bleibt nur rudimentäres Stückwerk.
Die Frage ist ,was erwartet man von dem Film:
Ist im Hinblick auf die Authentizität, die Gedankenvielfalt, die poetische Brillanz nicht jede Verfilmung des Romans zum Scheitern verurteilt?
So haben wir hier folgenden Fall: Kann man für die Laufzeit sich gedanklich von dem Roman etwas lösen, kann man den Film als eigenständigen Versuch, als Interpretation des Regisseurs begreifen, dann offenbart sich einem doch ein schönes, vor allem überragend gefilmtes Schauermärchen.
Auf jeden Fall steht sie meilenweit über den schrottigen Machwerken der Siebziger und kommt somit wirklich gleich hinter dem "Dorian Gray" der vierziger.
Dieser ist ein Klassiker ,der mit seiner umwerfend packenden Unheimlichkeit, seinen phantastischen Schwarzweiß- Kontrasten, seiner Schauspielleistung, und dem schockierenden Ende natürlich immer wieder ein Genuß ist.
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