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Das Bildnis der Dame in Schwarz Taschenbuch – 1998

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Xavier Hanotte lebt in Brüssel. »Das Bildnis der Dame in Schwarz« war sein erster Roman. In Frankreich liegt inzwischen der Folgeband vor: »De secrètes injustices« (1997). Der Roman ist bei dtv unter dem Titel »Von verschwiegenem Unrecht« erschienen.

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein interessanter Plot, aus dem Xavier Hanotte eine spannende Geschichte geformt hat, wenn auch mit einigen Mängeln behaftet. So schreit das Buch mit jedem Satz "Atmosphäre", was doch sehr konstruiert wirkt. So spiegelt sich das Seelenleben von Barthélemy permanent im düsteren herbstlichen Wetter. Auch der rote Faden, die Gedichte von Wilfred Owen, die jedem Kapitel voran stehen, scheint eher am Reißbrett entstanden, als tatsächlich notwendig zu sein. Hinzu kommt, dass diese angebliche Verbindung zwischen dem fast nur intuitiv handelnden Inspektor (Hier scheint "Will Graham" aus Thomas Harris'"Roter Drache" das Vorbild zu sein) und dem Phantom Maghin nicht schlüssig dargestellt wird. Auf der anderen Seite stehen die guten Charakterzeichnungen der einzelnen Protagonisten und die überzeugende Schilderung der gesellschaftlichen Konflikte in Belgien ebenso, wie die schöne Beschreibung Brüssels und auch Prags.
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Format: Broschiert
Inspektor Dussert lebt teilweise in der Vergangenheit, übersetzt neben seiner Arbeit bei der Polizei Gedichte von einem berühmten englischen Dichter, der im ersten Weltkrieg starb. So pflegt er eine ganz persönliche Beziehung zu "seinem" toten Soldaten. Die übersetzten Gedichte sind übrigens veröffentlicht worden, wobei zwei Übersetzer angegeben sind: Dussert und Hanotte.

Natürlich muß man auch ein starkes Interesse für Geschichte und ganz besonders für diese Zeit mitbringen, das nicht jedem gegeben ist.
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Format: Broschiert
Wer dieses Buch liest, der hat sich schon was vorgenommen. Selten hatte ich bei einem Buch so wenig Durchblick, deshalb blieb es vermutlich auch mäsig spannend. Die Handlung ist verworren und schwer zu durchschauen, manches Kapitel (Kriegsgeschehnisse) sind überhaupt nicht mit der Geschichte in Einklang zu bringen. Warum man nicht mittendrin kapituliert und das Buch weglegt? Gewisse zwischenmenschliche Beziehungen werden sehr nett ausgeleuchtet, leider hat das nur einen Anteil von ca. 20%. Xavier Hanotte könnte m.E. die Kriegserlebnisse weglassen und sich mehr auf diese zwischenmenschliche Komponente verlagern. Das wäre das einzigste was mich dazu bewegen könnte, nochmal einen Roman von ihm in die Hand zu nehmen.
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