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Bildnerei der Geisteskranken: Ein Beitrag zur Psychologie und Psychopathologie der Gestaltung Gebundene Ausgabe – 31. August 2001

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Rezensionen zur 6. Auflage: "Alfred Kubin, Paul Klee und Pablo Picasso waren von dem Buch angetan. Den Pariser Surrealisten war es ‚ihre Bibel‘. Und auch Arnulf Rainer, Franz Ringel und Ernst Jandl wurden von den Bildnissen, die Jean Dubuffet in den fünfziger Jahren zur ‚Art brut‘, zur Kunst im Urzustand erklärt hatte, inspiriert ..." Clinicum Psy 2/2002 Rezensionen zu den Vorauflagen: "Hans Prinzhorns ‚Bildnerei der Geisteskranken‘ gilt bis heute als ein richtungsweisendes Buch innerhalb der kunstwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den kreativen Arbeiten von psychisch Kranken. ... [Die Bücher von Rèja und Prinzhorn] können neben der unbestrittenen kunsthistorischen Bedeutung auch als Beitrag zum Abbau der Vorurteile gegenüber psychischer Erkrankung und der Orientierung auf die Potentiale und Kompetenzen der Betroffenen gelesen werden.” Soziale Psychiatrie "... ein ästhetisches Vergnügen." Praxis, Schweizerische Rundschau für Medizin "... Das Buch von Prinzhorn ist aktuelle Zeit-, Kunst- und Psychiatriegeschichte und hat nichts an lebendiger, auch tragischer Anschaulichkeit eingebüsst ..." Schweizerische Ärztezeitung, 1998/47


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Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT am 8. August 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Prinzhorn war ein Heidelberger Psychiater, der damit begann, die Gestaltungen seiner Patienten zu sammeln. Diese waren nicht im Sinne der heutigen Beschäftigungs- oder Ergotherapie zu denken. Es waren Bildchen, die oft nur mit bescheidenen Mitteln geschaffen wurden, ein Stückchen Papier und Bleistift.
In Heidelberg gibt es mittlerweile auf dem Gelände der Universität in der Vossstraße, eine kleine Ausstellung der Prinzhorn Exponate. Die Sammlung würde es durchaus verdienen in einem größeren Rahmen präsentiert zu werden. Ich finde es daher um so beachtlicher, dass das Buch „ Bildnerei der Geisteskranken“, das viele Jahre vergriffen war, in einer preiswerten und doch hochwertigen Edition neu herausgekommen ist.
Ich glaube aus diesen Überlegungen des Psychiaters, der selbst ein rastloses Leben geführt hat und bereits mit 47 Jahren an Typhus verstorben ist, können viele Kunsttherapeuten und vielleicht auch Psychotherapeuten einen Gewinn ziehen. Als ehemaliger Heidelberger freue ich mich ganz besonders, das vorliegende Buch in Händen zu halten. Ich muss zugeben, ich habe es bisher noch nie geschafft, die kleine Ausstellung zu besuchen, habe mir aber fest vorgenommen, das bei der nächsten Gelegenheit unbedingt nachzuholen.
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