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Bilderbuch der Wüste: Maria Reiche und die Bodenzeichnungen von Nasca Gebundene Ausgabe – 1. September 2005

4,6 4,6 von 5 Sternen 14 Sternebewertungen

In einer der trockensten Regionen der Erde, inmitten Perus, sind in dem Wüstenboden geheimnisvolle Zeichen eingraviert. Nur aus der Luft erkennbar, liegen auf mehr als 250Quadratkilometern riesenhafte Pflanzen- und Tierfiguren in einem Netzwerk von Trapezen, Dreiecken und Spiralen über die Pampa ausgebreitet: Artefakte der Nasca-Indianer. Dass der Name Nasca weltberühmt und 1994 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde, ist Maria Reiche zu verdanken, die ihr Leben der Erforschung und Erhaltung der Geoglyphen von Nasca gewidmet hat. 1903 in Dresden geboren, reiste sie nach dem Studium der Mathematik, Physik, Geographie und Pädagogik 1932 ursprünglich als Hauslehrerin für eine Konsulsfamilie nach Peru. Ein Forschungsauftrag führte sie 1941 erstmals nach Nasca. Dort begann die jahrzehntelange mühevolle Arbeit des Vermessens, der Geldbeschaffung und des Kampfes um wissenschaftliche Aufmerksamkeit, zu dem bald auch der erbitterte Kampf gegen die Zerstörung der Jahrtausende alten Wüstenzeichen hinzukam. Das literarische Porträt schildert das Leben und Wirken von Maria Reiche, die mit ungeheurer Willenskraft, beeindruckendem Forschergeist, Mut und Kühnheit meist ganz auf sich allein gestellt ihren Lebenstraum verfolgte. Unter Verwendung von Briefen, Zeichnungen, Fotos und Dokumenten aus dem Archiv der Schwester entsteht ein bewegendes Bild von der unkonventionellen Persönlichkeit der weltberühmten Frau und Forscherin.
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

In einer der trockensten Regionen der Erde, inmitten Perus, sind in dem Wüstenboden geheimnisvolle Zeichen eingraviert. Nur aus der Luft erkennbar, liegen auf mehr als 250Quadratkilometern riesenhafte Pflanzen- und Tier-figuren in einem Netzwerk von Trapezen, Dreiecken und Spiralen über die Pampa ausgebreitet: Artefakte der Nasca-Indianer. Dass der Name Nasca weltberühmt und 1994 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde, ist Maria Reiche zu verdanken, die ihr Leben der Erforschung und Erhaltung der Geoglyphen von Nasca gewidmet hat. 1903 in Dresden geboren, reiste sie nach dem Studium der Mathematik, Physik, Geographie und Pädagogik 1932 ursprünglich als Hauslehrerin für eine Konsulsfamilie nach Peru. Ein Forschungsauftrag führte sie 1941 erstmals nach Nasca. Dort begann die jahrzehntelange mühevolle Arbeit des Vermessens, der Geldbeschaffung und des Kampfes um wissenschaftliche Aufmerksamkeit, zu dem bald auch der erbitterte Kampf gegen die Zerstörung der Jahrtausende alten Wüstenzeichen hinzukam. Das literarische Porträt schildert das Leben und Wirken von Maria Reiche, die mit ungeheurer Willenskraft, beeindruckendem Forschergeist, Mut und Kühnheit meist ganz auf sich allein gestellt ihren Lebenstraum verfolgte. Unter Verwendung von Briefen, Zeichnungen, Fotos und Dokumenten aus dem Archiv der Schwester entsteht ein bewegendes Bild von der unkonventionellen Persönlichkeit der weltberühmten Frau und Forscherin.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Mitteldeutscher Verlag; 1. Edition (1. September 2005)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 224 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3898122980
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3898122986
  • Abmessungen ‏ : ‎ 14 x 2.3 x 21.1 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 14 Sternebewertungen

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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
14 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 1. März 2008
Ich las den Buchtitel "Bilderbuch der Wüste" mit dem Untertitel 'Maria Reiche und die Bodenzeichnungen von Nasca' und war eigentlich der Meinung, Detailierteres über die Scharrbilder von Nazca (Nasca) zu erfahren.

Offensichtlich hatte ich zu ungenau gelesen! Es stand schon dabei: BIOGRAPHIE.

Als das Buch bei mir ankam, war ich etwas enttäuscht, vertiefte mich aber sondann in diese neue Lektüre und war auf einmal begeistert. Selten las ich ein biographisches Werk mit einem solchen Informationsgehalt. Je weiter ich las umso näher kam ich dieser besonderen Frau. Sie muss schon ein ganz eigener Charakter gewesen sein, mit einer Willensstärke ausgestattet, die nicht vielen Menschen eigen ist. Sie muss aber auch eine besondere Persönlichkeit gewesen sein, die viele Menschen in ihrem Umfeld in den Bann zog und die mit ihrer Beharrlichkeit Respekt erzeugte.

Ich nehme an, dass sie eine Frau war, die ihre Emotionen sehr im Griff hatte und sich daher auch deshalb so in dieser Materie vertiefen konnte. In ihrer Forschung gab es offensichtlich keine Rückschläge - wie denn auch. Hatte sie doch keine vorgefasste Meinung zu diesen phänomenalen Scharrbildern und erwartete sich daher von ihrer Arbeit nicht die Bestätigung einer vorgefassten Meinung.

Der Titel des Buches ist aber sicherlich irreführend. Es geht viel weniger um die "Pisten, Linien und Figuren" der Nasca-Ebene sondern vielmehr um Maria Reiche. Man erfährt zwar, welche Meinung Maria Reiche auf Grund ihrer Forschungen hatte, erfährt aber auch, dass diese Ergebnisse bis heute nicht bestätigt sind. Man liest aber auch, dass es der Beharrlichkeit dieser beonderen Frau zu verdanken ist, dass dieses einzigartige Kulturgut nicht der Zerstörung preis gegeben wurde; ja sogar in die Liste der UNESCO-Kulturgüter aufgenommen wurde.

Deprimierend aber wenn man erfährt, wie lange Maria Reiche am Hungertuch nagend und eigentlich als Bettlerin durch die Lande ziehen musste, nur weil sie Forschungen betrieb, die keinem Wissenschaftszweig eindeutig zuzuordnen waren. Erst zu einer Zeit, als sie ihr Lebenswerk eigentlich schon vollbracht hatte, waren die öffentlichen Stellen mit Geldern und Ehrerbietungen zur Stelle - aber wohl auch nur deshalb, weil man sich damit materiellen Profit erwartete.

Ich finde das Buch absolut lesenswert - es ist lehrreich und unterhaltend zugleich!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 10. Oktober 2014
Um es gleich vorwegzunehmen - wer hier eine Analyse der Linien von Nazca und eine Aufklärung ihrer Bedeutung erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen; beispielsweise zu den Publikationen des Italieners A. Aveni.
Trotzdem ist dieses Buch in vielerlei Hinsicht ein Gewinn und eine klare Empfehlung.

Es erzählt die Geschichte einer sehr starken Frau, die in Deutschland eher unbekannt ist, aber in Peru den meisten Leuten ein Begriff ist. Mit eisernem Willen arbeitet sie jahrzehntelang an der Freilegung und Vermessung der merkwürdigen Scharrbilder, die sich in der Pampa von Nazca (südlich von Lima) nur aus der Luft dem Betrachter erschließen. Ein Leben am Rande des Existenzminimums, aber beseelt vom Willen, diese Aufgabe anzunehmen und bis ins hohe Alter - in dem sie erst die gebührende Anerkennung fand - zum großen Teil alleine durchzuführen.

Die Verknüpfung dieser persönlichen Geschichte mit einem der bis heute größten archäologischen Rätsel macht dieses Buch so spannend und ergreifend.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. September 2017
Wer erwartet, sehr viele wissenschaftliche oder archäologische Informationen über die Nasca-Linien zu erfahren, ist mit dem Buch nicht gut bedient, da es eher eine Art Tagebuch der Protagonistin ist. Aber es hat mir dennoch Freude gemacht, das Buch zu lesen und zu erfahren, wie Maria Reiche sich als Frau alleine in Südamerika behauptet hat.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 16. April 2019
war super spannend zu lesen
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 6. Januar 2015
Sehr gute Beschreibung und Zusammenfassung der Arbeit von Maria.
Liest sich gut und ich kann es sehr empfehlen, auch wenn man schon andere Bücher über Nasca gelesen hat.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 18. Oktober 2020
Was für eine beeindruckende Frau Maria Reiche war. Diese Biographie habe ich beim stöbern entdeckt, weil ich selbst mal vor einer Weile zu den Nascalinien gereist bin und jetzt in dieser reisefreien Zeit mehr darüber erfahren wollte. Was für ein Volltreffer! Schön geschrieben, spannend und sehr informativ ohne trocken zu sein.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. September 2005
Ich kann mich dem Vorwort von R.Nehberg nur anschliessen..dieses Buch liest sich in einem Rutsch! Wirklich super ! Ich kenne die Geschichte M.Reiches und ihrer Forschung in Nasca, und ich muss sagen, diese Biographie ist ihr sozusagen auf den Leib geschneidert.Die Schwester M.Reiches (Renate)hat sich immer gewünscht,das dieses einmalige Lebenswerk der Frau aus Dresden in einer Biographie festgehalten wird.Ich bin sicher,sie wäre stolz auf dieses Buch. Viola Zetzsche hat das Innerste dieser Frau nachempfunden und nachgefühlt und mitgefühlt...und glänzend aufgeschrieben.Wunderschön sind ihre eigenen Erzählungen und die Briefe M.Reiches kombiniert.Ihre Beschreibungen lassen einem mit dabeisein.....mit Maria Reiche in der Wüste,im Meer,in Ihrem Arbeitszimmer,bei Ihren Gesprächen. Ein Buch ,das die Bescheidenheit und Beharrlichkeit ,die Zufriedenheit und Zielstrebigkeit einer bewundernswerten Frau in hervorragender Art und Weise zum Ausdruck bringt.Ein Buch ,welches gerade gut in unsere Zeit passt....weil es zeigt,was wirklich wichtig ist im Leben.Dieses Buch ist ein mit grosser Hingabe geschriebenes Werk,dem hoffentlich bald Weitere folgen werden.
Ich ziehe den Hut.....vor Maria Reiche.....und den Autoren Viola Zetzsche und Dietrich Schulze.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. September 2007
Die Autorin Viola Zetzsche hat die Magie der einzigartigen Wüstenbilder und der Wüste von Nasca in diesem Buch heraufbeschworen. Die unkonventionelle Deutsche Abenteuerin und Wissenschaftlerin Maria Reiche ist geeignet, ein Idol für die heutige Zeit zu sein.
In Zeiten des allgemeinen Chaos kehrte Maria Reiche Deutschland 1931 den Rücken und ging nach Peru. Dort hat sie das Rätsel der Nasca-Linien aufgespürt und wie bei jedem guten Rätsel, kam sie nicht mehr davon los. Das Buch macht Mut zu sich selbst. Es motiviert und ist spannend und ein absolutes Muss für jeden Perureisenden.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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