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Big Data: Die Revolution, die unser Leben verändern wird Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„In Big Data zeichnen Cukier und Mayer-Schönberger eine Welt, die sich mit Unterstützung von Computern immer besser vorhersagen und kontrollieren lässt, die wir aber immer weniger verstehen. Sie setzen erste wichtige Impulse für die dringende Debatte, wie wir als Gesellschaft damit umgehen.“
Spiegel Online

Über den Autor und weitere Mitwirkende

VIKTOR MAYER-SCHÖNBERGER gründete im Jahr 1986 die Software-Firma Ikarus und entwickelte Virus Utilities, eines der am meisten verkauften österreichischen Software-Produkte. Heute ist er am Oxford Internet Institute tätig und berät Unternehmen, Regierungen und internationale Organisationen. Er beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Folgen der Datennutzung und propagiert das Recht auf das Vergessenwerden.

KENNETH CUKIER ist Daten-Editor bei The Economist und einer der prominentesten Experten für Entwicklungen im Bereich Big Data. Er hat 2010 einen der ersten Artikel über diese Entwicklung geschrieben.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Fazit für Schnell-Leser: kurzweilige Einführung in das Thema "Big Data" mit ziemlich viel Hype und inhaltlichen Schwächen im letzten Drittel des Buchs.

Festplatten haben mittlerweile gigantische Kapazitäten, der Preis für Speichermedien verfällt rapide. Dies macht die Speicherung extrem großer Datenmengen sehr günstig. Das nutzen insbesondere die Major Player des Internets, zuvorderst Google, Facebook und amazon, die in Ihren Rechenzentren gigantische Mengen an Daten speichern.

Die beiden Autoren Viktor Mayer-Schönberger und Kenneth Cukier geben in Ihrem Buch "Big Data" nun eine Einführung in das Thema. Sie schildern, welche Möglichkeiten und Potenziale sich aus der Gewinnung und der Analyse solch großer Datenmengen ergeben. Nicht, so erfahren wir, aus der primären Nutzung der Daten (d. h. für den Zweck, für den sie eigentlich erhoben wurden). Sondern aus der späteren Zweit- oder Drittnutzung von extrahierten Informationen, die sich aus zusätzlichen Analysen ergeben.

Die aus ihrer Sicht revolutionäre Andersartigkeit dieses neuen Ansatz erläutern die Autoren zunächst. Hierzu arbeiten sie sich an drei beschränkenden Paradigmen altmodischer Datenerfassung und -verarbeitung aus den Zeiten vor "Big Data" argumentativ ab.

"N=all"
Dies beschreibt den Umstand, dass in früheren Zeiten nur jeweils ein beschränktes "Sample", d. h. ein Teil einer Datengesamtheit erfasst und verarbeitet werden konnte. Im Big Data nun gibt es diese Einschränkung nicht mehr, wird doch die komplette Datengesamtheit erfasst und auch gespeichert, eben "N=all".
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1 Kommentar 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Titel lässt mehr erwarten. Alles in allem eher enttäuschend. Die Darstellung ist einerseits viel zu langatmig und andererseits viel zu oberflächlich. Somit nur wenig überzeugend. Ich würde dieses Buch nicht noch einmal kaufen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorhersagen aufgrund von Korrelationen bilden das Fundament von Big Data. Das ist die Kernaussage des Buches. Denn: »Korrelationen sind viel leichter und billiger aufzuspüren und daher oft zu bevorzugen.« Und: »zu wissen was, ohne zu wissen warum, ist … vollkommen ausreichend.« Ursachenforschung ist also irrelevanter geworden.

Es mag im anglo-amerikanischen Raum üblich sein, Informationen durch lockeren und oberflächlichen Erzählstil zu vermitteln. Mayer-Schönberger und Cukier gelingt das mit amüsanten exemplarischen Geschichten ausgezeichnet. Leider unterscheiden sie wenig zwischen Fakten, Meinungen und Ideen. Selbst ein hilfreiches Glossar fehlt, trotz fast 50 Seiten Danksagungen, Anmerkungen, Literatur- und Schlagwortverzeichnis. Damit wäre zumindest ein klare Abgrenzung einzelner grundlegender Begriffe wie 'Algorithmus', 'Algorithmiker' oder 'mathematisches Modell' erzielbar; Begriffe, die von den Autoren sehr individuell verwendet werden.

Die beiden Autoren streifen das Thema der Risiken, die mit Big Data verbunden sind. Ihr Vorschlag, für die Kontrolle und Sicherheit der privaten Daten eine Art Dienstleister, vergleichbar mit den bekannten Ratingagenturen, einzusetzen, ist unfreiwillig kurios. Dass die Autoren im Nachwort ihren speziellen Dank an Google und Deloitte aussprechen ist bei diesen Aussagen mehr als nachvollziehbar. So zeigt sich auch, dass der Fokus der beiden Autoren fast ausschließlich auf der monetär erfassbaren Seite der Verarbeitung großer Datenmengen liegt und weniger an möglicher gesellschaftlicher Entwicklung auf Basis relevanter Daten.
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Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 2. November 2013
Format: Kindle Edition
Obwohl es für Big Data keine einheitliche Definition gibt, versteht man darunter meist Informationsmengen, die zu groß sind für den Arbeitsspeicher des verarbeitenden Computers. Mit neuen Technologien können heute aber schon größere Arbeitsmengen als je zuvor verarbeitet werden. Das wird sich auf unsere Lebensweise und auf unsere Weltsicht auswirken, prophezeien die Autoren. Vor allem muss sich die Gesellschaft gewohnten Vorstellungen von Kausalität entledigen und sich stattdessen mehr auf Korrelationen verlassen - oder einfacher gesagt: man wird zukünftig nicht mehr wissen, warum etwas passiert, sondern nur noch, dass es passiert.

Hier nur ein Beispiel aus dem Buch: das Empfehlungssystem von Amazon. Schon von Beginn an hatte Amazon alle möglichen Daten über seine Kunden gesammelt und gespeichert: etwa welche Bücher sie kaufen, welche sie sich ansehen ohne sie kaufen oder sogar, wie lange sie sich Informationen über bestimmte Bücher anschauen. Aus dieser riesigen Datenflut entwickelte Amazon einen Algorithmus der aufzeigt, aufgrund welcher Vorlieben der einzelne Kunde Bücher auswählt und machte auf dieser Basis gezielte Buchempfehlungen. Rational waren diese Empfehlungen eigentlich nicht zu erklären. Den ein Computer weiß ja nicht, warum ein Henningway-Leser sich auch für die Bücher von F. Scott Fitzgerald interessiert. Aber das System funktioniert! Heute wird ein Drittel der Umsätze bei Amazon auf das personalisierte Empfehlungssystem zurückgeführt.

Fazit: Man muss die Entwicklung zum Sammeln immer größerer Datenmengen nicht immer gutheißen - gerade im Hinblick auf die jüngsten NSA-Enthüllungen.
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