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Der Bierzauberer. Historischer Roman Taschenbuch – 1. Februar 2008

4.1 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Der Verlag über das Buch

mit individuellem Lesezeichen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Günther Thömmes, Jahrgang 1963, stammt aus Bitburg in der Eifel. Er erlernte dort den Beruf des Brauers und Mälzers - danach absolvierte er ein Studium zum Diplom-Braumeister. Nach über 20 Jahren als Weltreisender in Sachen Bier, machte er sich 2010 mit der kleinen Erlebnisbrauerei „Bierzauberei“ am Rand des schönen Wienerwalds selbstständig. Da die Brauerei aber schnell zu klein geworden war, braut Thömmes seine Bierspezialitäten seither als Wanderbraumeister in ausgesuchten, anderen Kleinbrauereien. Er hat zahlreiche Fachartikel zu den Themen Bier und Brauhistorie veröffentlicht. 2005 ist sein amüsantes Bier-Lexikon erschienen, 2010 ein Bildband. 2008 gab er sein Romandebüt mit dem historischen Roman „Der Bierzauberer“, dem bislang zwei weitere Bierzauberer-Romane und mehrere Kurzkrimis folgten. Einer davon in der Bierkrimi-Anthologie „Malz und Totschlag“. Sein aktueller historischer Roman, „Der Papstkäufer“, spielt im Kreise der Fugger und Renaissance-Päpste.
www.bierzauberer.info


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist insofern ein Glücksfall, als ein gelernter Bierbrauer und Mälzer einen historischen Roman über einen mittelalterlichen Bierbrauer geschrieben hat - man merkt schnell, dass der Autor in dieser Materie bestens bewandert ist. Nach seinen eigenen Angaben entnahm er die Geschehnisse einem Buch aus dem 13. Jahrhundert, in dem die Lebensgeschichte eines Brauers niedergeschrieben ist.
1248 wird Niklas von Hanfurt geboren. Bereits auf dem elterlichen Hof erlernt er bei seiner Mutter die Tätigkeit des Bierbrauens - was nicht immer zur Zufriedenheit des Vaters endet. Mit 12 Jahren kommt Niklas als Novize in ein Kloster, wo er der Klosterbrauerei zugeteilt wird. Er durchläuft verschiedene Stationen in Deutschland, wobei er dann auch aus seinem Orden austritt, immer aber verfolgt von einem (später ehemaligen) Dominikanermönch, der von einem unheimlichen Fanatismus getrieben wird. Wer wird aus dieser Auseinandersetzung als Sieger hervorgehen?
Günther Thömmes bringt dem Leser die Welt des Spätmittelalters nahe: Es herrschen Fanatismus und Aberglaube (Niklas leidet immer wieder darunter);
"Fortschritt" ist ein gefährliches Wort (alles soll so bleiben, wie es ist); wer erfolgreich ist, ist besonders gefährdet (Ist er mit dem Teufel im Bunde?) Die Kirche ist immer noch sehr mächtig; während die Macht der Städte einerseits zunimmt ("Stadtluft macht frei"), wollen die Honoratioren der Städte diese Macht mit möglichst wenigen (erfolgreichen) Neuankömmlingen teilen; die Pest und andere Seuchen sind immer präsent usw. usw.
Ein spannender historischer Roman, der dem Leser einerseits das Spätmittelalter, andererseits aber auch die Welt des Bierbrauens näherbringt!
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Format: Taschenbuch
Thömmes erzählt ein Stück Kulturgeschichte, das er wie kaum ein anderer Mensch aus dem tagtäglichen Leben kennt, denn Thömmes ist selbst Braumeister. Und so liegt es nahe, dass er die Anfänge des echten Biers, jenes mit Hopfen und Malz vergorenen Getränks, schildert. Gelingt Thömmes ein historischer Roman, wie es die Genrebezeichnung verspricht? - Leider überhaupt nicht!
Zugegeben: Seit diesem Buch werde ich das Bier ganz anders trinken als zuvor. Die Geschichte ist lehrreich, voller kleiner, wissenswerter Anekdoten und, dies kann man ohne jedes Zögern sagen, voller klarer Sätze. Nur entsteht daraus noch nicht ein spannender Roman. Denn zu unklar ist, was Thömmes nun eigentlich bedienen will: Will er einen Thriller schreiben, der sich um die Angst vor Neuerungen in der klerikalen Welt dreht, und sei es in der Welt des Bierbrauens? Will er uns in Geschichtsform das Entstehen der Bierkultur nahe bringen? Will er Anekdoten aus dem Mittelalter an der Schnur einer Hauptfigur zusammenfügen? Man weiß und liest es nicht. Die Hauptfigur - Niklas von Hahnfurt - bleibt so verwässert wie allzu dünnes Bier; das Duell", in das der Roman gipfelt, kann wenig packen; die Szenen sind unklar, abstrakt, farblos; und überhaupt schwankt der Erzähler ein ums andere Mal von einem raschen "Jetzt passiert etwas!" hinüber zu einem Infotainment, das nicht weiß, dass es Infotainment ist. Zudem wird das Mittelalter in Faktenwissen eingebracht, aber die Menschen benehmen sich teilweise sehr modern. Die mittelalterliche Philosophie geriert sich so aufklärerisch, dass man sich im siebzehnten oder achtzehnten Jahrhundert glaubt.
Schade um den Stoff, schade um das Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderbares Buch für (kultur)geschichtlich interessierte Bierfreunde! Der geneigte Leser erhält sehr viele interessante Informationen aus der Geschichte des Bierbrauens, auch die schöne Ausstattung mit zahlreichen Bildern ist bemerkenswert. Die Sprache ist einfach und schlicht, aber gerade das hat bei mir dazu geführt, dass ich auch großen Anteil am Lebensweg des Brauers Niklas genommen habe. Fans von Krimispannung und literarischen Spielereien dürften enttäuscht sein, allen anderen Biergenießern wird das Wasser im Munde zusammenlaufen. Den bernsteinfarbenen Maibock sollte man bereithalten!
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Format: Taschenbuch
Der Autor ist Braumeister und nach eigener Aussage auf ein uraltes Buch gestoßen, die Biografie von Niklas von Hahnfurt, einem Brauer des Mittelalters. Um 1300 herum lebte und arbeitete er in verschiedenen deutschen Klöstern und Städten, und da der Gärprozess seinerzeit noch viele Geheimnisse barg, hatte er auch stets etwas von Zauberei. Die Inquisition war Niklas auf den Fersen, aber auch schwere Schicksalsschläge, die ihn von Weihenstephan bis nach Köln trieben.

Auch ich sehe den Kritikpunkt, dass die Charaktere besser und die Handlung packender entwickelt sein könnten. Das Steckenpferd des Autors ist nun einmal die Braukunst, und hier punktet der Roman. Ich habe ihn gern gelesen (ansonsten fange ich nämlich schnell an, Seiten zu überfliegen und schließlich ganz auszulassen), und das wohl vor allen Dingen wegen des umfangreichen historischen Hintergrundwissens.

Wer einen Schuss mehr Action will, dem sei Frank Schätzings "Tod und Teufel" empfohlen, der ungefähr zur gleichen Zeit in Köln spielt. Wer es gerne epischer mag, kann sich an Rebecca Gablés "Das Lächeln der Fortuna" versuchen. Und wer gern Bier mag, sollte die "Bierzauberer" lesen. Nach dem Streifzug durch 1000 Jahre deutsche Braukunst wird Ihnen jedes Glas besser schmecken :-)
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