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Bienensterben: Roman (Taschenbücher) von [O'Donnell, Lisa]
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Bienensterben: Roman (Taschenbücher) Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 320 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Lisa O‘Donnell schildert ähnlich wie in ihrem preisgekrönten Debüt „Bienensterben“, wie sich die Verstörung von Erwachsenen auf ein Kind fortsetzt und potenziert (…) dieser Roman, der Verhältnisse schildert, die mehr als drei Jahrzehnte zurückliegen, ist erschreckend aktuell: Er zeigt zu welcher emotionalen und körperlichen Gewalt Menschen fähig sind, die sich von der Politik allein gelassen fühlen.“
Dana Buchzik, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Verrückt, Schwarzhumorig. Und Spannend."
DONNA

"Das ist wunderbar leicht zu lesen - und schwer zu ertragen."
KULTURSPIEGEL

"Lisa O'Donnell erzählt zuerst spektakulär, dann dezenter von zwei vernachlässigten Mädchen."
FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Eine düster-spannende Coming-of-Age-Story […] ebenso komisch wie einfühlsam […] Dank Stefanie Jacobs funktioniert Bienensterben auch im Deutschen - für Jugendliche und Erwachsene."
Tina Rausch, ESELSOHR

"Eine wunderbar lakonische Erzählweise mit einem streckenweise fast heiteren Unterton. Eine unschlagbar unterhaltsame Kombination, die es dem Leser schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen."
KÖLNER ILLUSTRIERTE

„Lisa O'Donnell hat die Figur Marnie mit schwarzem Humor und wunderbar warmherzig gezeichnet."
Tanja Brandes, BÜCHER MAGAZIN DES KSTA

„Brillant geschrieben.“

MYSELF

"Düster und originell: "Bienensterben" lässt keinen kalt."
FREUNDIN

"So tragisch wie komisch, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O'Donnell die verstörend komische Geschichte dreiere verlorener Seelen […]."
FILM, SOUND & MEDIA

"Dieser Roman ist ein ungeschminktes Stück Leben. Absolut empfehlenswert."
RBB RADIO FRITZ

„In einer provokativen Mischung aus Trotz, Humor und Wut schleudert uns Marnie ihre Situation entgegen. Abgründiges trifft auf scharfen Humor und auf einen trotzigen Glauben an die Fähigkeit der Mädchen, sich herauszuarbeiten aus einer tragischen Vergangenheit in eine erträglichere Zukunft.“

Simone von Büren, NZZ AM SONNTAG

"Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag und hält den Leser bis zum Schluss in Atem."
Christine Westermann, WDR2

"Ein kraftvoller, schwarzhumoriger Roman über Familienbande und Wahlverwandtschaften."
GRAZIA

„Wer einen robusten Magen hat, diese paar Seiten durchzustehen (die Entsorgung der Leichen), der legt den so eigenwillig wie spannend verfassten Roman nicht mehr ohne weiteres aus der Hand.“
Angela Schader, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

"Ein grandioses, einfallsreiches Debüt."
Anne Belliniva, MÜNSTERLÄNDISCHE VOLKSZEITUNG

"Der Roman berührt und macht wütend […] Absolut lesenswert."
Gabriele Rutschke, RHEINISCHE POST

„Der Debütroman von Lisa O’Donnell fängt mit einem riesen Paukenschlag an […] gleichzeitig schön und unendlich traurig […] ein Buch, das noch lange nachwirkt.“
Nicola Müntefering, SWR3

„Die menschlichen Tragödien werden borstig-witzig erzählt. Und es gibt Hoffnung.“
NÜRNBERGER NACHRICHTEN

"Dieses Buch legt man nur ungern wieder aus der Hand […] Die traurige Geschichte zieht den Leser in den Bann durch eine ausdrucksstarke Sprache und eine Prise vons chwarzem Humor."
Beate Osthues, WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

"Gefällt durch seinen Spannungsbogen und seine Einfühlsamkeit."
Brigitte Lemberger, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

"Bienensterben zieht den Leser in eine traurige Welt verlorener Menschen, in der er sich dennoch unvergleichlich wohl fühlen wird."
Rebecca Knoll, RUNDSCHAU

Kurzbeschreibung

»Unglaublich spannend. Da stockt einem der Atem.«
CHRISTINE WESTERMANN

Heiligabend in Glasgow: Die fünfzehnjährige Marnie und ihre kleine Schwester Nelly haben gerade ihre toten Eltern im Garten vergraben. Niemand sonst weiß, dass sie da liegen und wie sie dahin gekommen sind. Und die Geschwister werden es niemandem sagen. Irgendwie müssen sie jetzt allein über die Runden kommen, doch allzu viel Geld verdient Marnie als Gelegenheits-Dealerin nicht. So ist es ihnen ganz recht, als ihr alter Nachbar Lennie, stadtbekannter (vermeintlicher) Perversling, sich plötzlich für sie interessiert. Lennie merkt bald, dass die Mädchen seine Hilfe brauchen. Er nimmt sich ihrer an und gibt ihnen so etwas wie ein Zuhause. Als die Leute jedoch beginnen, Fragen zu stellen, zeigen sich erste Risse in Marnies und Nellys Lügengebäude, und es kommen erschütternde Details aus ihrem Familienleben zum Vorschein, was ihre Lage nur noch komplizierter macht.
Mit schnörkelloser Präzision, großem Einfühlungsvermögen und finsterem Humor erzählt Lisa O’Donnell die verstörend komische Geschichte dreier verlorener Seelen, die für sich selbst keine Verantwortung tragen können, aber füreinander bedingungslos einstehen.

Enthält eine Leseprobe aus Lisa O'Donnells neuem Roman DIE GEHEIMNISSE DER WELT.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1194 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: DUMONT Buchverlag; Auflage: 1 (4. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00E6DR0MS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #31.592 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Broschiert
Vor wenigen Minuten habe ich die letzte Seite dieses Buches gelesen und obwohl ich bei Büchern dieser Art sonst immer hemmungslos heule, ist mir das hier nicht passiert. Was aber keineswegs heißen soll, daß der Text mich nicht berührt oder angerührt hätte. Nein, im Gegenteil, diese Geschichte hat mich so betroffen gemacht, daß heulen hier die falsche Reaktion gewesen wäre. Marnie und Nelly und Lennie leben ein solch trauriges und bedrückendes Leben, daß man sich über jeden kleinen Fortschritt und jede kleine positive Errungenschaft mit ihnen freut. Dabei hat es mir unheimlich gut gefallen, die Geschehnisse immer aus Sicht jeder der drei Personen geschildert zu bekommen. Ich fand diese Art des Erzählens wirklich sehr reizvoll und gekonnt umgesetzt. Auch die teilweise sehr kurzen Kapitel haben mir das Lesen dieser eigentlich tieftraurigen und dennoch an so vielen Stellen witzigen Geschichte erleichtert.
Ich habe mich in dieser Geschichte, die sich dazu eigentlich gar nicht eignet wohl gefühlt. Ich habe jede Seite mit Nellys verschrobener altertümlicher Ausdrucksweise geliebt, Marnies Flucherei hat mich begeistert und Lennies Schuldgefühle haben mich betroffen gemacht.
Dieses Buch ist sicherlich keine Lektüre, die man mal eben so am Strand wegliest und über die man nicht mehr nachdenkt, dazu ist der Text und die Charaktere denkbar schlecht geeignet, alles ist zu plastisch geschildert, als das man einfach so zum Tagesgeschehen zurückkehren könnte.
Gerade deshalb finde ich aber, daß dies ein unheimlich gutes Buch war. Sprachlich, inhaltlich und emotional.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zum Inhalt:
Heiligabend in Glasgow: Die 15-jährige Marnie hat Geburtstag und gemeinsam mit ihrer drei Jahre jüngeren Schwester Nelly begräbt sie ihren toten Vater im Garten, die tote Mutter im Kohlekasten im Schuppen. Aus Angst vor den Konsequenzen verheimlichen die beiden Mädchen den Tod der Eltern und behaupten diese seien verreist. Zunächst schlagen sich die Schwestern ganz gut - waren sie doch ohnehin oft genug auf sich allein gestellt - doch nach und nach bröckelt die Fassade und als dann auch noch der Hund des alten und vermeintlich perversen Nachbarn Lennie interessiert im Garten gräbt und Lennie beginnt Fragen zu stellen, spitzt sich die Lage zu ...

Gestaltung, Stil, Leseeindruck (Broschiert, ISBN: 978-3832197285):
Das Cover ist ein wahrer Hingucker: Ein Scherenschnittmotiv, das Details des Buchinhalts widerspiegelt, darin der Titel "Bienensterben", der für sich genommen schon neugierig macht. Die gelackte Schrift, plakativ und schlicht zugleich, ist sehr ansprechend. Der DuMont Buchverlag hat eine Klappenbroschur mit einer tollen Haptik gewählt. Alles in allem gefallen mir das Format und die Gestaltung ausgenommen gut. Wer kein Coverkäufer ist, dürfte jedoch spätestens nach der Lektüre des Klappentextes und des Prologs neugierig geworden sein. Schon lange nicht mehr habe ich einen solch originellen und schockierenden Prolog gelesen. Für mich war nach diesen sieben Zeilen bereits klar, dass mich das Buch begeistern wird - auf die eine oder andere Art.

"Bienensterben" ist ein außergewöhnlicher und sehr packender Roman, der beim Lesen die verschiedensten Gefühle hervorruft.
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Format: Broschiert
Glasgow. Winter. Eugene Doyle liegt tot in seinem Bett. Izzy Macdonald hat sich im Schuppen erhängt. Beide hinterlassen ihre zwei Töchter, Marnie fünfzehn und Nelly zwölf. Was sollen sie tun? Für die zwei Mädchen steht fest, sie wollen nicht zur Jugendfürsorge und getrennt werden, wollen sie auch nicht. Denn wer hat Gene umgebracht? Also beschließen sie, ihre toten Eltern im Garten zu vergraben. Natürlich ist das nicht so einfach, bei gefroren Boden und einen Nachbars Hund, der die Leichen immer ausbuddeln will. Außerdem wird das Geld knapper und Marnie verliert auch noch ihren Job als Gelegenheitsdealerin. Da kommt es ganz passend das Lennie ihr Nachbar, mit prekärem Ruf, sich ihrer annimmt. Natürlich riecht er das bei den Beiden, was nicht stimmt, ist aber einfach nur glücklich den beiden eine Art zu Hause geben zu können. Aber die Fragen nach dem Verschwinden der Eltern wird immer lauter und das Lügengerüst fängt immer mehr an, zu bröckeln. Wird alles auffliegen? Und was wird ans Tageslicht kommen?
Dieser Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen. Das Schicksal der beiden Schwestern ist so erschreckend, hilflos und traurig. Eigentlich wünscht sich doch jeder ein warmes Heim, wo man geliebt wird, aber diese Zwei müssen viel mitmachen. Ihre Eltern sind drogen- und alkoholsüchtig, leben in den Tag hinein und interessieren sich nicht für ihre Kinder. Erst nach und nach erfahren wir, was die beiden noch durch Machen mussten.
Erzählt wird die Geschichte aus drei Sichten. Die Erste ist Marnie, die älteste Schwester, sie berichtet trocken, mit viel Sarkasmus und schon ein bisschen vulgär von den Tatsachen des Alltags.
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