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Bibliothek der Träume Broschiert – 1. Januar 2012

4.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lynn Austin ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Illinois. Ihre große Familie, die vier Generationen umfasst, ist ebenso Aufgabe wie Inspiration für sie. Wenn ihr nach dem Tagesgeschäft noch Zeit bleibt, ist sie als Vortragsreisende unterwegs und widmet sich der Schriftstellerei.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Blue Island, Illinois
1936

Wenn mein Leben ein Buch wäre, würde niemand es lesen. Die Leute würden sagen, es sei zu langweilig, zu vorhersehbar. Eine Geschichte, wie sie schon tausendmal erzählt wurde. Aber ich war mit meinem Leben ganz und gar zufrieden - bis die hinteren Seiten aus meiner Geschichte herausgerissen wurden, bevor ich die Gelegenheit hatte, glücklich bis an mein Lebensende zu leben.
Das Ende kam, äußerst passend, bei einer Beerdigung. Nicht meiner eigenen Beerdigung - ich bin erst zweiundzwanzig Jahre alt -, sondern Elmer Watsons Beerdigung. Er war ein freundlicher alter Herr, der immer in die öffentliche Bücherei hier in Blue Island, Illinois, kam, in der ich zu diesem Zeitpunkt seit anderthalb Jahren als Bibliothekarin arbeitete. Ich kannte Mr Watson - das heißt, wahrscheinlich wäre es richtiger zu sagen, dass ich seinen Geschmack kannte, was Bücher und Zeitschriften betraf - und ich schätzte ihn sehr wegen seiner Lektürevorlieben.
Als ich hörte, dasser an diesem Tag beerdigt werden sollte, ging ich nach der Arbeit zum Beerdigungsinstitut und setzte mich ganz allein in die hinterste Reihe. Mein Vater, Pastor Horace Ripley, leitete die Trauerfeier. Allerdings beschloss gleich zu Anfang eine ganze Reihe von Mr Watsons langweiligen Verwandten - weit entfernte Cousins, Söhne, Neffen und Schwiegersöhne - aufzustehen und langatmige Geschichten darüber zu erzählen, wie Elmer einmal mit ihnen in irgendein Geschäft gegangen war oder ein Pferd von ihnen gekauft hatte, oder über sonst irgendeine andere nichtssagende Begebenheit. Keiner dieser Leute hätte eine gescheite Geschichte erzählen können, selbst wenn ihr Leben davon abgehangen hätte. Ich war nicht die Einzige im Publikum, die gähnte.
Als ich merkte, dass die öden Lobreden sich noch endlos hinziehen würden, nahm ich ein Buch aus meiner Tasche und fing an zu lesen. Ich fand, dass ich es sehr unauffällig tat, indem ich hin und wieder aufblickte und zustimmend nickte, wenn einer vonMr Watsons feinen Charakterzügen gepriesen wurde. Ich hätte meinerseits hinzufügen können, dass er seine Bücher immer pünktlich zurückgegeben hatte, aber warum hätte ich den Gottesdienst unnötig verlängern sollen?
In diesem Augenblick schlich sich mein Freund, Gordon T. Walters, auf Zehenspitzen von hinten an und setzte sich auf den Stuhl neben mir. Ich las schnell den Absatz zu Ende und legte das Lesezeichen zwischen die Seiten, bevor ich das Buch zuklappte.
Ich erwartete, dass Gordon meine Hand nehmen würde, aber das tat er nicht. Er saß in seinem bis oben hin zugeknöpften schwarzen Anzug so steif neben mir, dass er genauso gut eine Leiche hätte sein können wie der arme Mr Watson. Mit einem Lächeln auf den Lippen blickte ich zu Gordon auf, aber er sah mich mit einem Beerdigungsblick an und schüttelte den Kopf. Mir war nicht bewusst gewesen, dass er Mr Watson gekannt hatte, aber warum hätte er sonst so ernst dreinblicken sollen? Als der Gottesdienst endlich zu Ende war und wir durch eine Seitentür hinausgingen, erfuhr ich den Grund.
"Du hast während einer Beerdigung ein Buch gelesen?", fragte er mit entsetzter Miene. "Alice, wie kannst du nur?"
"Nun ... es war ein sehr gutes Buch", sagte ich mit einem kleinen Schulterzucken. "Ich konnte nicht anders. Ich musste herausfinden, was mit der Heldin geschieht."
"Wen interessiert schon, was in einem dämlichen Buch passiert? Das ist doch nicht echt. Es ist eine erfundene Geschichte. Aber eine Beerdigung, Alice - eine Beerdigung ist das richtige Leben!" Gordon gestikulierte wild, als könnte er seiner Empörung allein mit Worten nicht genügend Ausdruck verleihen. Ich wollte seine Hand nehmen, aber das ließ er nicht zu. Wir müssen ein merkwürdiges Bild abgegeben haben, als wir so in einem Strahl der schwachen Februarsonne vor dem Bestattungsinstitut standen, in dem Gordon lebte und arbeitete. Dabei waren wir schon unter normalen Umständen ein merkwürdiges Paar - Gordo -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Das war aber nicht meine Schuld. Ich wollte das Buch nur deshalb unterwegs lesen, weil ich es an dem Tag wieder zurückgeben musste. Es gab eine lange Warteliste in der Bücherei - ich bin nämlich nicht die Einzige, die gern liest, musst du wissen."

Illinois, 1936. Alice Grace Ripley lebt als Bibliothekarin in Blue Island. Sie ist 22, lebt wohlbehütet bei ihren Eltern, hat einen Freund, den Bestatter Gordon, und sie liebt das Lesen über alles. Ihre kleine Welt ist perfekt. Da ihr Vater Pastor ist, ist auch sie ehrenamtlich aktiv und sammelt für eine kleine Gemeinde in Kentucky Bücher.
Doch dann passieren auf einmal Dinge, die alles verändern. Gordon verlässt sie, sie habe nur ihre Bücher und deren Geschichten im Kopf und keinen Blick für die reale Welt. Kurz darauf verliert sie auch noch ihre geliebte Stelle in der Bücherei. Kurz suhlt sie sich im Weltschmerz, bis sie erfährt, dass ihre Tante und ihr Onkel eine Reise unternehmen, die an dem kleinen Ort in Kentucky vorbeiführt. Schnell beschließt sie, dort die bereits gesammelten Bücher persönlich vorbei zu bringen und zwei Wochen die Bücherei dort zu unterstützen. Die dortige Bibliothekarin und Alice stehen seit kurzer Zeit in Briefkontakt, die Reise kann losgehen und so fährt Alice los, nichts ahnend, dass ihre Welt, die gerade auf den Kopf gestellt worden ist, noch zahlreiche weitere Purzelbäume unternehmen wird...

"Hören Sie, Miss Ripley. Ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihnen machen soll. Meine Bücherbotinnen wissen es vielleicht, aber sie sind unterwegs und liefern Bücher aus." "Was ist denn eine Bücherbotin?" "Genau das, was man vermuten könnte.
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Format: Broschiert
Illinois, 1936. Dort lebt die büchersüchtige Alice. Sie tut nichts anderes als tagein und tagaus zu lesen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ihr Freund mit ihr Schluss macht, nachdem sie ihn mit einem Romanhelden aus ihren Büchern verwechselt hat, einmal beim Lesen gegen einen Laternenpfahl gelaufen ist und ihre Lektüre noch nicht einmal auf einer Beerdigung unterbrechen kann. Und weil das noch nicht genug ist, verliert sie wegen der Wirtschaftskrise auch noch ihre geliebte Arbeit in der Bibliothek. Nachdem ihr zuhause nichts einfällt, was sie machen könnte, fährt sie kurzerhand mit ihrem Onkel und ihrer Tante nach Kentucky um dort Bücherspenden abzugeben, die sie gesammelt hatte. Eigentlich wollte sie nur zwei Wochen bleiben, aber sie schlittert von einem Abenteuer ins nächste und so sitzt sie in einem abgelegenen Bergdorf und lernt Kochen, Reiten und andere Dinge, die sie bisher nur aus Büchern kannte.

Als ich die ersten Seiten las, war ich sehr skeptisch, wo sollte diese Geschichte hinführen? Sie war doch so anders wie die üblichen Lynn Austin-Romane mit ihren starken Frauen und nun sollte es um ein so naives Mädchen gehen? Doch je mehr ich las, desto mehr schloss ich Alice ins Herz. Dieses Buch ist so lebendig geschrieben, dass man beim Lesen denkt, man wäre leibhaftig dabei als sie das erste Mal reiten soll, man kann sogar fast den Wald riechen, durch den sie reitet.

In diesem Buch geht es nicht so sehr um große Abenteuer und Gefühle, sondern vielmehr um Gottes wundervolles Eingreifen in unser Leben. Man kann noch so viel jammern, wenn man dann zurückschaut, hat Gott doch etwas Großes daraus erwachsen lassen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein Roman der mir sehr gut gefallen hat. Die Autorin versteht es Personen und ihre Charaktere ganz prima zu beschreiben.
Lynn Austin hat wirklich ein außergewöhnliches Talent spannende, lebendige Romane zu schreiben.
Dass dabei immer wieder ihre christliche Weltanschauung durchschimmert, stört mich nicht. Im Gegenteil mir gefällt es.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2012
Format: Broschiert
Alice ist eine kleine blonde Person, die eigentlich nur in ihrer Bücherwelt lebt. Gleich zu Beginn der Geschichte verliert sie ihre Anstellung als Bibliothekarin und auch ihren Freund. Der hat es satt ständig nur von Büchern hören zu müssen.

Todtraurig geht die Pastorentochter nach Kentucky. Vom Leben hat sie keine Ahnung und die Bibliothekarin in der kleinen fast menschenleeren Stadt entpuppt sich plötzlich auch noch als Mann. Der wird schon an Alices zweitem Tag lebensgefährlich angeschossen.

Zunächst fühlte ich mich beim Lesen stark an Catherine Marshalls "Christy" - Bestseller erinnert. Auch dort geht eine junge Frau aus gut behütetem Hause Anfang des letzten Jahrhunderts in eine einsame Gegend, gerät in eine Art Mausefalle, will am liebsten gleich wieder nach Hause und lernt dann das Leben kennen.

Glücklicherweise entwickelt Lynn Austins Geschichte dann aber doch eine wunderbare Eigendynamik. Alice, die ihre Geschichte selbst erzählt, lernt täglich Dinge fürs Leben. Egal ob sie zum ersten Mal ein Pferd berührt, neue Menschen kennenlernt oder zum ersten Mal das Wort Bücherbotin hört. Bücherbotinnen waren in den 30er Jahren zu Pferd unterwegs um Leser in den entlegendsten Winkeln mit Büchern zu versorgen. Oft waren diese Bücherboten das einzige Bindeglied zum nächsten weit entfernten Ort.

Das Rezept der Lynn Austin: Erzähltalent, Politik und Liebe ist wieder einmal aufgegangen!

PS: Die Autorin kommt übrigens am 12. Mai nach Marburg um ihre Fans zu treffen!
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