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SZ-Bibliothek Metropolen Band 5: Bombay. Maximum City Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2010

4.3 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Suketu Mehta legt mit Bombay ein grandioses Buch über seine Geburtsstadt und deren Menschen vor und führt uns eindrucksvoll vor Augen, dass Mumbai, wie Bombay seit 1995 offiziell heißt, in jeder Hinsicht wirklich eine, nein: die „Maximum City“ ist, als die er sie im (Original- bzw. Unter-)Titel seiner literarische Reportage völlig zu recht bezeichnet.

Schätzungen zufolge leben in dem von seiner gesamten Infrastruktur her auf etwa dreieinhalb Millionen Einwohner ausgelegten Bombay etwa 18 Millionen Menschen. Mindestens die Hälfte davon in windigen, illegal errichteten Behausungen unmittelbar an Bahnlinien, Kanälen und selbst in der Einflugschneise des Flughafens. Nicht nur der Verkehr in die Stadt hinein und aus der Stadt heraus übersteigt bei weitem alles, was man ansonsten aus den Metropolen der Welt an Chaos gewöhnt ist: Nirgendwo in der Welt werden auch nur annähernd so viele Menschen in so vielen und so überfüllten Zügen in so kurzen Intervallen transportiert, wie in Bombay. In diesem auf den ersten Blick völlig undurchdringbar erscheinenden Dschungel hat Mehta Pfade gefunden, auf denen er sich und seine Lesern durch eine Mega-Stadt führt, in der auch die Gegensätze von Arm und Reich, Schön und Hässlich, Hoffnung und Verzweiflung, Aufbruch und Niedergang in völlig zufällig erscheinenden Nachbarschaften sehr viel dichter beieinander liegen als in jeder anderen beliebigen Stadt der Welt.

Mehta hat den Band in drei Teile gegliedert, in denen er uns zeigt, welche besonderen Spielregeln der „Macht“ in Bombay herrschen, welche maximale Rolle das „Vergnügen“ hier spielt und was auf seinen „Passagen“ sonst noch so über die Stadt seiner Kindheit und auch über sich selbst so erfahren hat. -- Maximale Leseempfehlung! -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Vermutlich das beste Buch, das in den letzten Jahren erschienen ist. Brilliant, wie Metha diesem wilden urbanen Dschungel den Puls fühlt.« (The New York Times Book Review)

»… mitreißende Berichte aus der aufregendsten Stadt der Welt.« (Literaturen)

»Mehta hört genau zu, nimmt alle ernst und versucht zu verstehen, ohne zu urteilen. Ein großartiges Panorama...« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Ein wahnsinnig gutes Buch über eine völlig chaotische Stadt…« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse)

»Suketu Mehtas Portrait der Stadt Bombay zeigt die vielschichtigen Widersprüche, die zahllosen verwirrenden Ungleichzeitigkeiten. Seine Beschreibung ist ein Vorgriff auf das, was weltweit da, wo die Urbanisierung fortschreitet, noch eintreten wird.«  (Frankfurter Rundschau, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse)

»... eine Reportage, die alles zugleich ist: politische Analyse, bilderreicher Essay, Real-Krimi, comédie humaine und infernalische Komödie. ...Selten hat man so erschreckend nachvollziehbar gelesen, wie religiöser Rigorismus auf fruchtbaren Boden fällt, vor allem unter jungen Männern.«  (Die Zeit, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse)

»...ein außergewöhnliches Stadtportrait.«  (Süddeutsche Zeitung, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Schriftsteller, der als Vierzehnjähriger mit seinen Eltern von Bombay in die USA gezogen ist, kehrt nach über zwanzig Jahren in seine Heimatstadt zurück, um ein Buch über Bombay zu schreiben. Wenn er sich auch zunächst an die marode Infrastruktur und die allgegenwärtige Korruption im Alltag gewöhnen muss, so gelingt es ihm doch rasch, Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen aus allen für Bombay relevanten Milieus zu knüpfen.

Bombay ist eine Stadt der Gegensätze. Jener zwischen Arm und Reich scheint mittlerweile wesentlich weniger relevant als die Kluft zwischen Hindus und Muslimen, die sich in den 90er Jahren in einem regelrechten Bürgerkrieg entlud. Seither gibt es Verbrecher- und Mörderbanden beider Seiten, die billig Entführungen und Auftragsmorde durchführen. Politiker stützen sich mit einer gewissen Zwangsläufigkeit auf diese Banden, deren Strippenzieher die eigentliche Macht in der Stadt haben, auch wenn sie in Dubai oder Pakistan leben. Opfer sind jeweils missliebige Politiker, Geschäftsleute, feindliche Bandenchefs, "Bollywood"-Bosse, Polizeiobere und so fort, und Suketu Mehta interviewt unerschrocken die Täter wie auch Angehörige der genannten Zielgruppen. Doch auch die Tänzerinnen in Bierbars, Familien, die in Slums leben – und sich teilweise aus diesen herausgelöst haben – und die Glitzerwelt Bollywoods werden dargestellt. Zu Mehtas Ansprechpartnern gehören zudem in der Stadt gestrandete Idealisten vom Lande und Angehörige der auf uns exotisch wirkenden Gemeinschaft der radikal-asketischen Jaina-Mönche.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Suketu Mehta hat eine umfassende Reportage über die indische Metropole Bombay/Mumbai verfasst. Anhand verschiedenster Protagonisten, die stellvertretend für einen bedeutenden Aspekt der Stadt stehen, hat er die Probleme und die Besonderheiten Mumbais detailliert und realistisch geschildert. Erzählt wird beispielsweise die Geschichte von Monalisa - und mit ihr die Geschichte der Prostitution, der Tänzerinnen, der Bars. Mehta berichtet von dem Polizisten Ajay Lal - und mit ihm von Folter, von Korruption, von Kriminalität, von Gewalt. Und durch Sevantibhai lernt der Leser den Jainismus und dessen Maxime der Askese und Entsagung kennen.

Mein Eindruck:
Suketu Mehta lässt wenig aus und demonstriert dem Leser eine Metropole am Abgrund, eine Stadt der Extreme, des Drecks, der Krankheiten, der Luftverschmutzung, der Kriminalität, der Korruption, des Elends, der Prostitution, der Slums, der Auftragskiller. Nichts wird beschönigt, und dennoch wertet der Autor die Stadt nicht ab, reduziert sie nicht auf eine kaputte und chaotische Ansammlung von Millionen von Menschen. Als Leser steckt man mittendrin im Mief der Stadt und lernt unzählige Aspekte des indischen Alltags kennen, erfährt von der neueren Geschichte Indiens und den aktuellen Zuständen im Land. Dabei wird es bisweilen unappetitlich und sehr explizit, wenn es beispielsweise um die Schilderung von Folterungen oder Selbstverletzungen geht.
Einen Stern ziehe ich ab, da es trotz der spannenden Berichte und der tiefen Einblicke in die Metropole manchmal Passagen gab, in denen ich die Erklärungen zu detailliert und zu ausufernd fand.

Mein Resümee:
Ein beeindruckendes Zeugnis Indiens im Allgemeinen und Mumbais im Speziellen. Wer sich für Indien interessiert, sollte 'Bombay. Maximum City' unbedingt lesen!
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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die Wucht, Vitalität und das Mörderische der asiatischen Metropolen darstellen will, kann nicht in der Urbanität der alten, westlichen Welt sozialisiert sein. Deren über Jahrhunderte gewachsenen städtischen Strukturen und Kulturen sind nicht das Format, von dem aus eine Beurteilung der Komplexität und Dynamik der asiatischen Megastädte zu entziffern wäre. Notgedrungen kommen Urteile zustande, denen es entweder grundsätzlich an Verständnis oder einer positiven Perspektive fehlt.

Der 1963 in Kalkutta geborene, in Bombay aufgewachsene und dann nach New York City ausgewanderte Inder Suketu Mehta kennt sowohl eine Megastadt der westlichen wie der östlichen Hemisphäre und hat das Objektiv vor Augen, welches es ermöglicht, die unterschiedlichen Bilder für den Sensor der jeweils anderen Seite zu übersetzen. Mit seinem zuerst im Jahre 2005 erschienen Buch Bombay. Lost and Found, zu Deutsch Bombay. Maximum City ist ihm dieses in exzellenter Weise gelungen. Es handelt sich dabei um eine nahezu 800 Seiten umfassende Reportage mit den drei treffend überschriebenen Hauptkapiteln Macht, Vergnügen und Passagen" und beschreibt seine journalistisch-investigative Arbeit in seiner ehemaligen Heimatstadt Bombay, wohin er für zweieinhalb Jahre mit Frau und Kindern zurückkehrte, um dieses Buch zu schreiben.
Was Mehta in einer sehr präzisen und verständlichen Sprache beschreibt, sind die Lebensumstände, den Kampf ums Überleben, die Motive, die Dynamik, die Machtstrukturen und die unauflöslichen Widersprüche eines Gemeinwesens, das unaufhaltsam wächst und sich bis zum Jahr 2015 von derzeit 16 auf dann 23 Millionen Menschen vergrößert haben wird.
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