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Der Biber von Anderswo. Von Goudzand

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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ein zentrales Thema fast aller Gesellschaften ist der Umgang mit Fremden.
Wo, wenn nicht schon im Kindesalter werden die Wurzeln für die Achtung aller gelegt. Kinder begreifen dies viel leichter, als man meinen mag.

Und genau diesem Thema widmet sich "Der Biber von Anderswo", eine wundervolle Geschichte, die für den Erwachsenen von Ausländerfeindlichkeit und Migration handelt, für Kinder vielleicht einfach nur eine Geschichte vom Umgang mit einem neuen Nachbar ist.
Das Kernthema dieses Bilderbuches ist Fremdsein, Toleranz und Miteinander und wie einfach es sein kann, Freundschaften zu schließen, wenn man von Vorurteilen Abstand nimmt, die man so oft im Kopf hat. Denn Anders sein heißt nicht, schlechter zu sein.

Für ihre Geschichte haben sich Autorin und Illustratorin ins Tierreich begeben und als menschliche Pendants Schwein, Elefant und Biber gewählt. Die ersteren zwei stellen die alt eingesessene Bewohner IHRES Flusses dar, den sich Neuankömmling Biber schlichtweg erdreistet, auch als neuen Wohnort auserkoren zu haben.
Das Nachfolgende ist schnell erzählt: Biber wird als Unruhestifter bezeichnet, davongejagt und sein begonnenes Haus zerstört. Doch irgendetwas fehlt den Zweien hernach: genau, dessen wunderbarer Gesang. Also: Biber wird gesucht, gefunden und darf doch noch hier wohnen. Schwein und Elefant helfen sogar beim neuerlichen Aufbau des Eigenheimes.

Die Autorin Henna Gokudzand Nahar, in Surinam geboren und seit 1990 in Amsterdam lebend, führt mit diesem Buch Kindern vor Augen, dass Neulinge die Gesellschaft durch ihren Kontext bereichern. Durch vorgefasste Meinungen öffnen sich keine neuen Kontakte und sie lassen sich viel Vergnügen entgehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Unser Enkel ist ganz vernarrt in dieses Buch und nimmt es sogar mit in sein Bett. Nicht belehrend und vermittelt doch die Wichtigkeit der Gemeinsamkeit und der Achtung Anderen gegenüber.Sehr empfehlenswert!
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 1. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Elefant, Schwein und Biber leben in einem Land an unterschiedlichen Flüssen. Da trocknete ein Fluss aus und der Biber baut sich ein neues Zuhause in der Nähe von Elefant und Schwein auf. Diese sind gar nicht damit einverstanden nach dem Motto "Wir waren hier zuerst, Du störst, wir wollen in Ruhe gelassen werden!".
Diese zunächst einmal verständlichen Reaktionen werden in der Geschichte nach und nach aufgearbeitet. Denn der Biber versteht nicht so ganz die Argumente seiner vermeintlichen Gegner, welche ihm auch noch seltsame Namen um die Ohren schmeißen.
Der Biber macht sich davon und alle versuchen, einander zu vergessen. Dies gelingt ihnen aber nicht, da sie schon zu neugierig aufeinander geworden und geblieben sind. Der Wendepunkt der Geschichte wirkt etwas gekünstelt, da die vorherige Annäherung wenig konkret aufbereitet worden ist. Um so schöner ist dann das Wiedertreffen und das Aufbauen eines neuen Zuhauses.
Die Geschichte bietet reichlich Interpretations- und Gesprächsstoff für den Vorschul- und Primarstufenbereich. Wie gehe ich mit Fremden um? Was mache ich, wenn ich in der Mehrheit bin? Warum möchte ich mein Reich verteidigen? Wie kann ich etwas wieder gut machen?
Die Bebilderung ist so frisch und außergewöhnlich, wie Kindern und Menschen überhaupt fremde Personen erscheinen. Das knallpinke Schwein, der Fliege und Hut tragende Elephant sowie der mit vielen Werkzeugtaschen ausgerüstete Biber. Leichtfüßig kontrastreich aquarellierte Flächen und sehr dünn gezeichnete Striche ergeben herrlich muntere Bilder.
Diese sind aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angelegt und vermögen es, immer wieder an vorhergehende Seiten anzuknüpfen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In der Kindertagesstätte, wo ich seit Jahren in einer wöchentlichen "Lesezeit" Kindern helfe, in die Welt der Sprache und der Wörter hineinzukommen und sich in ihr entspannt und fröhlich zu bewegen, kann man es manches Mal beobachten: da kommt ein neues Kind in die Gruppe, irgendwie ist es anders durch seine Hautfarbe oder Sprache,. Die anderen Kindern nehmen das neue Kind wahr, sind aber unsicher, wie sie sich ihm gegenüber verhalten sollen. Gibt es feste Freundeskreise in der Gruppe, werden sie versuchen, den Neuen zu testen. Wenn es die sensible und freundliche Intervention der Erziehrinnen nicht gäbe, käme es wohl öfter zu einem Phänomen, das wohl teilweise auch evolutionär bedingt ist: das Fremde wird draußen gehalten.

Das vorliegende Bilderbuch von Henna Goudzand Neher, die, in Surinam geboren und seit 1990 in Amsterdam lebende und arbeitend, am eigenen Leib die Erfahrung der Fremdheit in einem neuen Land gemacht hat und wohl auch viel Geschichten darüber erzählen könnte, beschreibt diesen Vorgang sehr subtil. Die von Jeska Verstegen gemalten Bilder ergänzen den Text auf das Beste.

Es geht in dieser schönen Geschichte um einen Erlegfanten, der sich auch manchmal so verhält, um ein Schwein, das sich auch manchmal so verhält, und um einen Biber. Der Biber kommt von Anderswo. Dort in seiner alten Heimat war der Fluss ausgetrocknet, sodass er sich einen neuen suchen musste. Fleißig ist er dort mit dem Aufbau seiner neuen Existenz beschäftigt und singt fröhlich dabei, als er, zunächst durch seinen Gesang, dem Elefanten und dem Schwein auffällt, die sich faul in der Sonne räkeln.
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