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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2016
Endlich gibt es diese Ausgabe der Bibel in handlicher Größe zu einem Preis, der erschwinglich ist. Sie zu lesen im Vergleich mit anderen Übersetzungen ist mir ein Gewinn. Ich mache neue Entdeckungen und bin neu neugierig geworden. Manchmal ist es aber auch mühsam zu lesen weil bei jeder Möglichkeit die mask. und fem. Form aufgeführt wird. Das nervt manchmal eher, als es nützt, auch wenn ich keine Lösung habe, wie dies anders zu lösen wäre. Als Addition ist dieser Versuch von gerechter Sprache im biblischen Text in meinen Augen ein Gewinn. Grundsätzlich als biblische Lesung im Gottesdienst erscheint sie mir weniger geeignet, im Einzelfall aber hilfreich für ein besseres Textverständnis in unserer Zeit.
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am 23. April 2014
Mir gefällt diese Übersetzung gut. Mancher Ausdruck ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich verstehe vieles besser als bei Luther.
Leider ist die Taschenausgabe von der Schrift her sehr klein.
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am 13. Mai 2013
Die übersetzung in die eine moderne deutsche fassung finde ich sehr gut, ich finde sie besser als die gute nachricht bibel. Gelungen finde ich auch die möglichkeit überall dort wo Gottes Namen steht, statt des üblichen "HERR", eine der möglichen bezeichnungen für gott selbst wählen zu können. Ich bin der meinung sprache macht etwas mit uns und unserem denken und eine bibel in gerechter sprache war schon lange überfällig.
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am 19. April 2013
Eigentlich wollte ich mir diese Übersetzung schon lange kaufen. Ich war dann aber ziemlich enttäuscht, weil
a) der Druck schwer zu lesen ist (wenn ich aus dieser Bibel vorlese, habe ich Schwierigkeiten)
b) die Übersichtlichkeit der einzelnen Bücher der Hl.Schrift nicht gegeben ist. Es ist wesentlich mühsamer als bei anderen Bibel-
ausgaben, eine Bibelstelle zu finden.
So ist für mich die Freude am eigentlichen Text schon verloren gegangen.
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am 28. Dezember 2011
Fakt ist: Die 'Bibel in gerechter Sprache' hat sich bewährt, sonst würde der Gütersloher Verlag keine Neuauflage herausgeben. Die Auflagenhöhe soll bis jetzt also seit 2006 70.000 Exemplare betragen. Dabei ist diese Ausgabe der Bibelübersetzung eine Basisbibel, bearbeitet von einer Übersetzer- und Übersetzerinnen-Gemeinschaft. Obwohl die 'Bibel in gerechter Sprache' nicht von der EKD oder einer Kirche oder Kirchengemeinschaft offiziell autorisiert worden ist, wird sie von einer Fülle von Gemeinden, Institutionen, Initiativen und kirchlichen Gremien unterstützt.

Die Neuauflage erfolgt fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung. Alle Autoren und Autorinnen haben ihre Übersetzung durchgesehen und, wo nötig, verändert. Der Gottesname bleibt in jüdischer Tradition unübersetzbar und kann verschieden wiedergegeben werden. Der im Text befindliche Name z. B. 'die Lebendige' wird durch andere Vorschläge am linken oberen Rand ergänzt. Am inneren Rand der Seiten stehen hebräische oder griechische Worte (in Umschrift), die im Glossar, auf 50 Seiten erweitert, erläutert werden. Nicht nur dadurch regt die Bibelübersetzung zum eigenständigen Bibelstudium an. Der Text ist sprachlich gut lesbar. Auf Kapitel- oder Abschnittsüberschriften wurde zugunsten der eigenen Interpretation verzichtet. Das Druckbild zeigt jedoch Abschnitte oder besondere Textgattungen wie Psalmen an. Einzelne Übersetzungsentscheidungen und historische Namen werden in fast 1000 Anmerkungen erläutert, die durchgehend nummeriert sind. Der Aufbau des AT weicht wie schon vorher vom gewohnten ab, da er an der hebräischen Bibel des Judentums orientiert ist, um die sog. Apokryphen ergänzt. Die starke Nähe, ja das Ineinanderfließen der christlichen Vorgeschichte mit dem Judentum wird somit dokumentiert. Es ist allerdings vom Forschungsstand her unverständlich, wieso nicht inzwischen auch außerbiblische Schriften des neuen Testaments oder aus Qumran dem Korpus biblischer Texte hinzugefügt werden.

Das zusammenfassende Fazit kann nur lauten: Die Ausgabe der 'Bibel in gerechter Sprache' als praktisches Arbeitsbuch ist zu begrüßen und bietet sich für eine vielfältige Verwendung an.
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am 28. März 2014
Absolut genial, super als Vergleich mit anderen Übersetzungen!
Regt zum Überdenken und Nachdenken an!
Sehr hilfreich, wenn man der hebräischen Sprach nicht mächtig ist und trotzdem näher an den Urtext will.
Ich hab sie bereits mit Erfolg weiter empfohlen.
Ich kann nur sagen, sehr lohnenswert.
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am 14. Oktober 2015
Eine Bibel in gerechter Sprache - was für ein Unsinn. Hier muss jemand ja ganz extrem unter Minderwertigkeitskomplexen leider, um überhaupt auf so einen Gedanken zu kommen. Die Bibel ist das was sie ist, und so muss sie nicht durch feministische Wahnideen chantalisiert werden. Noch schlimmer als das Buch sind aber mache Kommentare dazu - dieser hier ;) oder der, dass Frauen nicht lehren sollten und dürfen. Obwohl - in Bezug auf dieses Buch - stimmt das schon irgendwie. Frauen sollten auch nicht Auto fahren! Aber ernsthaft: Wer wirklich glaubt dass sich Gott bloß hinter den Buchstaben befindet und nicht wirklich erlebbar und spürbar ist, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Ich schätze Gott hat mit diesem Buch seinen Spaß, viel mehr aber noch mit den lustigen Kommentaren dazu. Weiter so!
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am 4. Juni 2013
Der Sinn einer Übersetzung ist es, die Aussageintention eines Sprechers oder Schreibers, wie sie in einem Text zum Ausdruck kommt, so treu wie möglich in eine Zielsprache zu übertragen. Nach dieser Definition ist die "Bibel in gerechter Sprache" (BigS) keine Übersetzung. Weder wird sie der ursprünglichen Aussageintention gerecht noch dem Ursprungstext. Hier nur zwei Beispiele von vielen:

* Adam wird vor der Erschaffung Evas nicht als Mann, sondern bestenfalls als "Mensch", üblicherweise sogar nur als "Menschwesen", bezeichnet. Bei der Schaffung von Eva wird diese sogar dem Adam als dem "Rest des Menschwesens" zugeführt. So wird die Aussage des Schöpfungsberichtes, dass der Mann zuerst geschaffen und die Frau ihm zur Seite gestellt wurde, auf den Kopf gestellt. (In einem Kommentar zu dieser Stelle versteigert sich der Übersetzer sogar zu der Annahme, der erste Mensch sei offenbar androgyn gewesen!)
* In 1. Johannes 2, 13 heißt es (Elberfelder Übersetzung): "Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, weil ihr den Bösen überwunden habt." Die BigS macht daraus: "Ich schreibe euch Älteren: Ihr habt den Ursprung erkannt. Ich schreibe euch Jüngeren: Ihr habt das Böse besiegt." Dabei geht es mir in diesem Fall nicht einmal um die Ersetzung von "Väter" und "junge Männer" durch "Ältere" und "Jüngere"; damit kann ich leben, weil das möglicherweise auch so gemeint war. Das Schlimme hier ist die Entpersonalisierung Gottes bzw. des Teufels. Aus "dem, der von Anfang an ist", einer Person, wird "der Ursprung", also etwas Abstraktes, zu dem man keine gegenseitige Beziehung haben kann. Ebenso wird aus "dem Bösen" "das (abstrakte) Böse". Ähnlich verfährt die BigS mit dem Heiligen Geist. Er wird konsequent reduziert auf eine "heilige Geistkraft".

Was wir also haben, ist keine Vermittlung zwischen Ausgangs- und Zielsprache, sondern die Verfälschung eines Textes im Sinne einer Ideologie. Das ist so ähnlich, wie wenn ein Schiedsrichter, der ja eigentlich zwischen zwei Mannschaften vermitteln sollte, plötzlich anfängt, selbst den Ball so zu spielen, wie er es gerade will. Übersetzungswissenschaftler benutzen in solchen Zusammenhängen die Metapher "hijacking the author": Die Texte eines anderen werden "entführt", ihnen wird Gewalt angetan, um eigene Ziele zu erreichen!

Was das Ganze noch absurder macht, ist, dass sich die BigS das Thema "Gerechtigkeit" auf die Fahnen geschrieben hat. Zunächst einmal bezieht sich "Gerechtigkeit" im Sinne des NT auf das Verhältnis von Gott zu Mensch, also auf die Frage: Wie kann ein Mensch gerecht werden vor Gott, wie kann er seine Anerkennung bekommen? Gerechtigkeit ist hier eine vertikale Dimension. "Gerechtigkeit" im Sinne der BigS ist dagegen eine rein zwischenmenschliche Angelegenheit. Doch selbst wenn man Gerechtigkeit horizontal verstehen will, ist die BigS himmelschreiend ungerecht, etwa was ihren Umgang mit den Autoren der Bibeltexte angeht (was ja auch eine zwischenmenschliche Dimension ist). Wenn ich Schreiber eines Textes wäre und miterleben müsste, wie mein eigener Text so verhunzt wird, würde ich das alles andere als gerecht empfinden!

Gerecht ist schließlich auch nicht das Verhältnis der Übersetzer zu ihren Lesern. Wer vorgibt zu übersetzen, aber durch die eigene ideologische Manipulation des Textes dem Leser die Möglichkeit nimmt, sich ein eigenes Urteil zu bilden; oder, schlimmer noch: Wer Menschen auf der Suche nach Wahrheit, nach dem christlichen Menschenbild oder auch auf der Suche nach Erlösung den Blick versperrt, indem er etwa den vor-evaischen Adam zu einem androgynen Wesen macht oder Gott in vielen Gottesbezügen zu Kräften oder Ähnlichem degradiert, der handelt nicht gerecht, sondern unverantwortlich.
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am 13. Juni 2013
es lohnt sich wirklich, die Bibel in dieser Übersetzung zu lesen, gibt oft andere Blickwinkel und hilft manches besser zu verstehen.
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Was die liebenswerten Übersetzerinnen völlig verkennen, ist der Gleichnischarakter der Bibel. Als Geist, das kann niemand den HerausgeberInnen widerlegen, ist Gott weder Mann noch Frau. Aber im Gleichnis konnte der Gott Israels nur als Mann mit mehreren Frauen verheiratet sein, nach Hesekiel mit Jerusalem und Samaria und nach den Sprüchen mit Chochma, der Weisheit, und niemals(aus Gerechtigkeits"-gründen) als eine Frau mit irgendwelchen Männern. Wenn Gleichnisse sich umdeuten ließen, nähme das allen Heiligen Büchern, den fernöstlichen wie für uns der Bibel oder dem Koran) jeglichen poetischen Zauber (wie im Ansatz auch in der BigS bereits erkennbar). Für Jesus Christus kann Gott nur Vater sein und nicht gelegentlich auch mal seine Mutter. Und im "Bild", dessen Abbild nach Genesis 1,27 nur ein Mann oder eine Frau sein kann, kann auch Gott nur eines von beiden sein, und nicht 'mal dieses 'mal jenes. Dass die biblischen Gleichnisse in Gott einen Mann sehen, hat gewiss zur Folge gehabt, dass die Toren, die seit Adam in der Mehrheit sind, Frauen benachteiligen. Das lässt sich hoffentlich bald ändern, aber auf keinen Fall durch eine "Verbesserung" der Bibel.
Lobenswert sind die Hinweise auf hebräische und griechische Begriffe, insofern sie eine Hervorhebung verdienen. Aber leider sind die in der Einleitung erklärten Grundanliegen der Übersetzer völlig bibelfremd. Kein Verfasser irgendeiner biblichen Schrift hat die gesellschaftliche Stellung der Frau (oder wenigstens ihre sprachliche Kennzeichnung) ändern wollen, oder in irgendeinem Vers erkennen lassem, dass er eine solche Änderumg für wünschbar hält. Kein einziger Bibelvers hat ein Verständnis oder die geringste Spur von Wohlwollen für eine Religion benachbarter Völker bekundet. Lediglich für das dritte Anliegen , das soziale, finden sich 17 Bibelverse, die meisten davon bei den kleinen Propheten. Und alle zu verehrenden Namen Gottes finden sich in ausreichender Menge im Bibeltext und brauchen nicht mehrfach zusätzlich in gleicher oder oder veränderter Form am oberen Seitenrand zur Auswahl bereitgestellt zu werden.
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