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Kundenrezensionen

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am 14. Dezember 2012
Der opulente Bildband von Harald N. Nestroy ist zweifellos der attraktivste Bhutan Bildband, der z. Zt am Markt zu haben ist. Der Autor hat hier eine Auswahl stimmungsvoller und landestypischer Motive präsentiert, die nur ein langjähriger Kenner des Landes so treffend präsentieren kann. Die Bilder dominieren das Panorama Epos, aber auch konzise Angaben zur Geschichte des Landes fehlen nicht. Wie ich aus Bhutan hörte, soll der Band auch durchaus regelmäßig ausländischen Staatsgästen von der bhutanesichen Regierung als Gastgeschenk überreicht werden, da er sowohl in Deutsch, als auch in Englisch abgefasst wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. August 2011
Das Buch des ehemaligen Diplomaten und Autors ist ein ganz großes - nicht nur wegen seiner Ausmaße als Panorama-Bildband. Sich an den "Tashi Tagye" - den so genannten acht Glückszeichen des Buddhismus - orientierenden Kapiteln lässt er in großformatigen An- und auch Einsichten eine Reise durch dieses nach wie vor so verborgene, etwa Schweiz große - wie diese stets neutral und nie irgendjemandes Kolonie - "Land des Donnerdrachens" am Rande des Himalaya nacherleben.

Die Glückszeichen stehen für die buddhistische Lehre, für Verschmelzung von Weisheit und Mitleid, die innere und äußere Reinigung, den Sieg über das Böse, die Befreiung vom Leid, für langes Leben, Glück und Wohlstand, Schutz vor Krankheit und die Wirkung der Lehre.

Sprechen die phantastischen Bilder ohnehin schon für sich, so unterstreichen die kurzen, aber für ein erstes Entdecken der traditionsreichen und tief im Bewusstsein und der Seele der Menschen des Landes verankerten Lebensweise und -sicht ausreichend erläuternden Texte das Glück, sich diesem Land annähern und es entdecken zu können. Die unfassbare Reinheit einer weitgehend und wenn dann sehr behutsam angetasteten Natur, die faszinierende Lebensart der so Himmelverbunden lebenden und glaubenden Menschen und die erforderliche Perspektive des auch in die Zukunft blickenden Landes vermittelt der profunde Kenner und Freund des Landes eindrucksvoll genau richtigen Maß.

Sehnsüchtig, aber auch stets ein wenig abenteuerlustig blättert man bedächtig die samtig glänzenden Panoramaseiten um, erfasst jede Seite erstaunt, wissbegierig oder begeistert mit einem tiefen Atemzug innerer Ergriffenheit. Die so mittelalterlich anmutenden Häuser, die oftmals Schnee bedeckten das Land umschließenden Bergzüge und Hügellandschaften, die so grünen, von bunt flatternden Fahnen und graubraunen Behausungen durchzogenen Flächen und die bei aller offensichtlichen Mühsal fröhlich wirkenden Hirten und Bauern zeugen von dem offensichtlich wirksamen Unterfangen Bhutans, das "Brutto-Sozialglück" als Staatsziel zu verfolgen.

Nicht zuletzt lassen die zahlreichen buddhistischen Bauten, Symbole, Objekte und Denkstätten erkennen, dass es ein tief religiöses Land ist, in welchem die Suche nach individuellem aber auch gemeinschaftlichem Wohlergehen den Alltag bestimmt und Teil des erkennbar beschwerlichen, seelisch jedoch unbeschwerten Lebens ist. Eindrucksvoll zeigen das auch die Aufnahmen bunt und festlich gekleideter Gläubiger bei Buddhistischen Feiern, mönchischer Lernkultur oder von Festen mit spirituellen Tänzen in ungewöhnlicher Maskierung.

Bhutan ist ein ganz besonderes Land am Rande des "Dachs der Welt". Das vermittelt dieses Buch und weckt zugleich die Sehnsucht, es vielleicht einmal selbst entdecken oder zumindest noch mehr darüber erfahren zu können. © 8/2011, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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Druk Yul, Land des friedlichen Donnerdrachens, nennen die Bhutaner ihr Land bereits seit dem 13. Jahrhundert. Zwischen den beiden Riesen Indien und China eingeklemmt, erscheint dieses für westliche Besucher recht sonderbare Königreich klein. Tatsächlich aber ist es etwas größer als die Schweiz. Man findet in diesem für westliche Verhältnisse bitterarmen Land eine fast noch unbehelligte buddhistische Kultur, die von den rund 700.000 Einwohnern bhutanischer Abstammung bis in den Alltag gelebt wird. Bhutan war niemals eine Kolonie westlicher Eroberer, hatte jedoch nicht selten Ärger mit seinen Nachbarn, wovon die zahlreichen Klosterburgen auch heute noch zeugen.

Der Betrachter findet in diesem Bildband kurze (in deutsch und englisch gehaltene) Einführungen in die Geschichte Bhutans, Bemerkungen zum Verhältnis zu seinen beiden jetzigen Nachbarn, zur Kultur des Landes und zum Selbstgefühl seiner Einwohner. Natürlich dominieren die Bilder, die die bhutanischen Landschaften, die Klosterburgen und die Menschen bei ihren Verrichtungen zeigen. Harald N. Nestroy arbeitete als deutscher Diplomat unter anderem in Indien, wo sein Interesse für Bhutan entstand.

Fotografieren lernte er vor allem bei Jaroslav Poncar, einem Meister seines Faches. So schön die meisten Bilder in diesem Buch auch sind, an die Kunst von Poncar reichen sie nicht heran. Da einige dieser Fotografien scheinbar unnötig klein abgedruckt wurden, fragt man sich, ob das nicht auch an ihrer technischen Qualität liegt. Auch bei größeren Bildern fallen die nicht immer optimal getroffenen Lichtverhältnisse auf. Jedenfalls, wenn man genauer hinsieht. Am überwältigenden Eindruck, den dieser wunderschöne Bildband von Bhutan erzeugt, ändert diese eher technische Bemerkung allerdings überhaupt nichts.
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am 20. September 2013
Harald Nestroy hat seine Liebe zu Bhutan entdeckt, als er deutscher Botschafter in Malaysia war. Dort haben wir uns kennengelernt. Er hat mich mit seiner Begeisterung für dieses Land angesteckt. Deshalb unterstütze ich seit vielen Jahren die von ihm gegründete Förderorganisation ProBhutan e.V.. 1999 waren wir dann gemeinsam dort und ich konnte an seiner Hochzeitsfeier teilnehmen. Meine Erwartungen wurden dort mehr als erfüllt. Man kann dort den GOLDENEN WIND, wie ich die nicht zu erklärende Wirklichkeit nenne, auf Schritt und Tritt hautnah erfahren.
Harald Nestroy hat seine langjährige Erfahrung in Bilder gegossen. Sein Buch ist nicht einfach nur ein Bildband. Man spürt, wenn man blättert, wie die Einheit von Körper, Seele und Geist, in Bhutan sich ganzheitlich als Bild manifestiert.
Ich kann nur jedem, der sich nach Quellen für Spiritualität sehnt, dieses Land und dieses Buch sehr empfehlen. Mindestens ist es aber auch ein Buch für alle, die nach Bhutan reisen wollen und Bhutan zunächst "en miniature" erfahren wollen. Nach dem anschauen und lesen gibt es nur noch einen Gedanken: "Nix wie hin!" Wenn man dann zurück kommt, nimmt man das Buch wieder in die Hand und lässt seine Einrücke verstärkt Revue passieren. Verstärkend wie ein Katalysator wirkt dann Nestroys Buch. Der Gedanke bleibt: "Wann kann ich wieder hin und meine Eindrücke vertiefen?"

Es ist eine wunderschöne Visitenkarte, von Meisterhand fotografiert und in Buchform gebracht.
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am 16. Dezember 2015
Gut finde ich die gestalterische Einbindung der Glückssymbole des Buddhismus, da man in Bhutan ja auch immer vom Bruttosozialglück spricht und die Texte. Von den Fotos habe ich mir mehr erhofft, da gerade Asien ein Paradies dafür ist. Die meisten Motive sind nicht scharf und
zeigen für mich nicht die Seele und das Herz von Bhutan, leider haben mich diese nicht beeindruckt. Menschen in ihrem Alltag werden kaum gezeigt und läßt vermuten, dass der Fotograf den näheren Kontakt zur einheimischen Bevölkerung und den Austausch mit ihnen nicht gesucht hat. Das Format ist unhandlich groß, ein kleineres wäre auch für die Wirkung der Fotos aus meiner Sicht besser gewesen.
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am 27. Oktober 2015
Mit außergewöhnlichen Bildbandflächen wird unnötigerweise veschwenderisch umgegangen; oftmals Bilder von viel Leerraum umrahmt! - - - - - - -
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am 21. Oktober 2014
Ich hatte mich nach meiner Bhutanreise sehr auf diesen Bildband gefreut und war entsetzt über die zum Teil sehr schlecht belichteten Fotos und Auflösungen. Dazu wenig Information, das Volumen wird durch Deutsch- und englischsprachige Seiten erreicht. Für mich den Preis nicht wert und daher zurück.
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