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Beyond Vanity - Jenseits von Eitelkeit Taschenbuch – 4. Dezember 2010

5.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Fotobuch Beyond Vanity Jenseits von Eitelkeit von Rüdiger Beckmann ist keine aktuelle Neuerscheinung, doch es ist mir erst jetzt in die Hände gefallen, und ich bin froh, dass ich es nicht verpasst habe. Rüdiger Beckmann fotografiert Frauen, einzelne Frauen. Manchmal haben diese Frauen wenig an, fast immer jedoch sind sie sehr nackt, denn Beckmanns Bilder sind auch auf eine emotionale Art intim und kümmern sich um die Persönlichkeit der fotografierten Frauen mehr als um fotografische Technik, die Beckmann bewusst missachtet, um seinen sehr eigenen Stil zu kreieren. Dies alles ist nun nicht neu und auf den ersten Blick dachte ich, man könne Beckmann ins Regal zu Teller, Richardson und Tillmans stellen, deren Arbeiten ich grundsätzlich ebenfalls sehr klasse finde, die jedoch das Genre des scheinbaren Ich knips einfach nur drauf los und mir ist egal, ob das korrekt belichtet ist auch teilweise so ausgereizt haben, dass es manchmal nur noch nervt. Aber dann fiel mir auf, was Beckmann in meinen Augen von vielen Kollegen unterscheidet: Es fehlt ihm die anstrengende Form der Eitelkeit und außerdem verzichtet er auf gewollte Abgefucktheit. Beckmanns Fotos können auch wehtun, doch das ist nicht ihr vorderstes Ziel, denn mit Heroin-Chic hat Beckmann nichts am Hut und er zieht augenscheinlich auch nicht durch die Nachtclubs, um zugedonnerten Teenagern das T-Shirt hochzuziehen. Ich nehme Beckmann ein tatsächliches Interesse an den Personen ab, die er fotografiert, und das macht mir ihn und seine Arbeiten sehr sympathisch. Doch nicht nur wegen Rüdiger Beckmann hinter der Kamera, sondern auch wegen der Frauen davor sind einige Fotos in Beyond Vanity spannender als vieles andere, was bei Amazon unter Akt und Art gelistet wird. Die Frauen, die Beckmann fotografiert, sind aufregend auf eine alltägliche Art und strahlen daher eine Echtheit aus, die in der weiten Welt der Fotografie zwischen Hightech, Hochglanz und Photoshop selten zu finden ist. Die Attraktivität des Außergewöhnlichen, perfekt unperfekt in Szene gesetzt von Rüdiger Beckmann, oder eben auch: Jenseits von Eitelkeit. (spreeblick.de, Johnny Häusler)

Dieser Fotoband von Rüdiger Beckmann ist das Destillat von zehn Jahren Beziehungen pflegen. Mein erster Eindruck als das Buch ganz unbestellt auf meinem Tisch landete da hat jemand gesammelt. Da hat jemand freizügige Selbstporträts junger Frauen zusammengetragen und das Ergebnis seiner Sammlung in einem Buch veröffentlicht. Ganz so ist es nun nicht. Rüdiger Beckmann hat die Bilder bei seinen Sessions selbst geknipst wobei Beckmann tatsächlich Session und knipsen als Vokabeln verwendet. Manche würden sagen, Rüdiger Beckmann kann gar nicht fotografieren. Trotzdem macht er Bilder mit der Kamera! Und er ist seinen Modellen dabei ungeheuer nah. Am Ende interessiert uns nicht wie und warum diese Bilder entstehen und wir wollen auch nicht aufgeklärt sein über das Phänomen von Distanz und Nähe in menschlichen Beziehungen was einige Textseiten in diesem Buch überflüssig macht. Die Frage nach Authentizität, ist das schludrig gemachte Bild, bei schlechtem Licht und verirrtem Fokus der Wirklichkeit näher als das denkbare Pendant mit berechnetem Ausschnitt, vollem Licht und scharfen Gesichtszügen, ist immer irrelevant. Aus diesem BuchRüdiger Beckmann: Beyond Vanity Jenseits von Eitelkeit Am Ende haben wir es doch mit betont sinnlichen, lasziven Inszenierungen zu tun aber eben Inszenierungen auch hier. Beckmann ist seinen Modellen ohne Zweifel nah gewesen und es ist ein heimliches und kribbelndes Vergnügen, ihm dabei in gewisser Weise durch den Sucher nach zu blicken. Rüdiger Beckmann über sich selbst: Ich bin kein Profi-Fotograf. Ich bin kein Auftrags-Fotograf, ich bin kein Doku-Fotograf. Aber ein Fotograf im Selbst-Auftrag sage ich, um hinzuzufügen: was für ein hübscher Zeitvertreib. (bildwerk3.de, Marko Radloff)

Ich begehre das. Es ist echt und rein. Es zwingt mich, mich und meine Gefühle anzuschauen, wie es wenige Dinge können. Es hält mich zentriert und bewusst. Ich durchleide und bejuble alle Momente meines Lebens erneut, wenn ich es betrachte. Es ist so schwer zu erreichen und doch so wichtig für mein Leben. Es bewirkt eine Kettenreaktion von Erinnerungen und Gefühlen. Die Schönheit und Traurigkeit in deiner Arbeit überwältigt mich. Dies ist so viel mehr als nur Fotografie. Ich bin selten so bewegt, nicht nur visuell, sondern emotional, psychologisch … auf jede erdenkliche Art. Du hast eine Fähigkeit, die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins ohne ein Wort anzuzapfen. (Angela Linares, 2008)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rüdiger Beckmann wurde 1969 in Melle geboren. Von 1991 bis 2005 studierte er in Hamburg, zumeist an der Fachhochschule Hamburg (Armgartstraße). Seit 1998 arbeitet er neben seiner grafischen Tätigkeit ernsthaft als freier Fotograf auf St. Pauli.


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28. Dezember 2010
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