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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
4,4 von 5 Sternen
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BEYOND THE SEA ist eine musikalische Filmbiographie über Bobby Darin mit Kevin Spacey als Hauptdarsteller, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Der Film erzählt nicht die komplette Lebensgeschichte des leider viel zu früh verstorbenen Darin, sondern zeigt verschiedene Episoden aus dessen Leben mit swingenden Gesangs- und Tanzdarbietungen. Die Episoden konzentrieren sich vor allem auf Darins Weg ins Showbusiness, seine familiären Probleme, seine Stil-Wechsel und seinen Erfolge.
Man merkt jeder Minute dieses Films an, dass er ein echtes Herzensprojekt für Kevin Spacey war. Mit jedem (selbstgesungenen) Song und jeder Tanzeinlage reißt er den Zuschauer mit, steckt ihn an und bringt ihm die Musik des in Deutschland eher unbekannten Bobby Darin näher.
Kate Bosworth als Darins Ehefrau bleibt etwas blass, dafür hat mir umso mehr John Goodman als Darins Manager gefallen. Die Machart des Film ist an die Hollywood-Musicals der 1930er-50er Jahre angelehnt und entsprechend für den heutigen Geschmack etwas eigenwillig. Getragen wird der ganze Film nicht nur von Spaceys Spiel und seiner ansteckenden Begeisterung, sondern vor allem von der Musik. Der Soundtrack mit 18 von Kevin Spacey selbst gesungenen Songs (Beyond the Sea) ist entsprechend wirklich toll gelungen und sehr zu empfehlen; ich höre ihn seit Jahren wieder und habe über diesen Umweg auch angefangen, Orginal-Alben von Bobby Darin zu hören.
Insgesamt eine bewegende und inspirierende Musik-Biographie mit einem grandiosen Kevin Spacey. Ein MUSS für alle seine Fans, aber auch für Musical-Fans und Liebhaber der Musik der 1930er bis 1960er Jahre.

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am 5. Februar 2006
Durch diesen Film bin ich überhaupt auf Bobby Darin aufmerksam geworden und nun ein großer Fan.
Dieser Film ist eine Huldigung für Bobby Darin und eine One-Man-Show für Kevin Spacey. Das finde ich gut, denn BD war selbst relativ arrogant und wenn er einen Film über sich selbst gedreht hätte, dann wäre vermutlich genau das dabei rausgekommen.
"Beyond the Sea" ist gedreht im Stil eines großen Hollywood-Musicals, wie es in den 30er/40er/50er Jahren populär war.
Der Film erzählt die Geschichte von BD sehr gut nach, auch wenn einiges in falscher Reihenfolge wiedergegeben wird. Gesanglich ist Kevin Spacey einfach eine Wucht auch wenn er in machen Songs ein wenig platter als BD klingt, aber dafür ist seine Interpretation von "Macht the Knife" einfach fantastisch.
Leider ist die deutsche Synchronisation trotz guter Sprecher (wie Thomas Fritsch) nicht ganz so gut ausgefallen. Daher mein Tipp: auf jeden Fall im Original anschauen!
Fazit: Ein fantastischer Film, ein erstklassiger Score und ein beswingter Kevin Spacey.
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am 23. Februar 2005
Unglaublich, was Mr. Spacey da geschaffen hat! Als Autor, Produzent, Regisseur UND Hauptdarsteller hat er sich mit diesem Meisterwerk eigentlich mindestens einen 'Oscar' verdient - man fühlt sich durch die liebevolle Inszenierung geradezu zurückversetzt in die Zeit des guten alten Musikfilms wie 'Du sollst mein Glücksstern sein/Singing in the Rain'. Zugegeben war Bobby Darin definitiv der bessere Tänzer, aber Kevin Spacey's Darstellung dieses überragenden Multitalents ist seiner würdig und man spürt, dass Spacey alles gegeben hat. Man hätte aus dem Leben des unvergessenen Bobby Darin eine Schmonzette oder eine 'Schmalzette' machen können - Material für beide Varianten hätten die nur 37 Jahre, die er auf Erden weilte, reichhaltig geliefert. Aber Spacey hat es fertig gebracht, nicht schlicht den Entertainer Darin zu zeigen, sondern auch den Willen, den Ehrgeiz und den ständigen Kampf gegen die Zeit zu einem Gesamtbild zusammen zu fügen - mit allem, was Bobby Darin zu Bobby Darin machte. Ein einfühlsames, bewegendes Stück Musik- und Filmgeschichte, dem man ansieht, dass es mit aufrichtiger Bewunderung und einer Menge Herzblut geschaffen wurde.
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Der unglücklich als Biographie vermarktete Streifen erhebt mitnichten den Anspruch, das Leben des stets im übermächtigen Schatten seines Vorbildes Frank Sinatra stehenden Bobby Darin akkurat nachzuzeichnen. Vielmehr erweist Kevin Spacey in seinem kongenialen Regiedebüt der so sorglos erscheinenden Epoche beschwingter Musicals Reverenz.

Bereits im Kindheitsrückblick zu Beginn des episodenhaft angelegten Biopics bringt Spacey einen Vorgeschmack seines inszenatorischen, tänzerischen und vor allem stimmlichen Talents, wenn sich das junge Alter Ego durch eleganten Schnitt in den erwachsenen Bobby Darin verwandelt. Die Spiel- und Tanzfreude Spaceys ist dermaßen ansteckend, dass der Zuschauer, unterstützt durch die ausnahmslos eingängigen und größtenteils bekannten Songs - vom Darsteller höchstselbst grandios dargeboten -, gar nicht anders kann als gut gelaunt mitzuswingen.

Die Choreografien sind nicht überbordend und bemüht kreativ ausgefallen, sondern unterstreichen die Stimmung der jeweiligen Szene stets ideal. Auch die übrigen Darsteller glänzen - allen voran Newcomerin Kate Bosworth (BLUE CRUSH, SUPERMAN RETURNS) als Darins blutjunge Ehefrau und Teeniestar Sandra Dee. John Goodman als Darins Manager versprüht wieder seinen zuletzt zu selten gesehenen Charme als knuffiger und treuer Buddy.

Die tragischen Momente im Leben des Sängers erhalten genug Raum, kippen die heitere Grundstimmung des Films jedoch nicht. Wie gekonnt dieser Balanceakt gelungen ist, wird in der trotz der Dramatik so leicht anmutenden Schlusssequenz deutlich, die junges und erwachsenes Alter Ego wieder zusammenführt.

Wer dem Musical-Genre nichts abgewinnen kann und eher zum Kopfschütteln veranlasst wird, wenn Filmcharaktere plötzlich zu Gesangs- und Tanzeinlagen wechseln, versäumt leider die staunenswerte One-Man-Show des Multitalents Kevin Spacey.
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am 4. Januar 2006
Das Leben des Bobby Darin, der trotz einer schweren Krankheit, die ihn eigentlich nicht älter als 15 Jahre hätte werden lassen sollen, einer der größten Nightclub-Stars seiner Zeit wurde.
Ich meine, dass der Film gut gelungen ist. Positiv wirken sich das Schauspiel von Kevin Spacey, Bob Hoskins und John Goodman aus, ausserdem beeindruckt das gesangliche Talent von Kevin Spacey, der alle Lieder selbst interpretiert. Tadellose Ausstattung und sorgfältige Kameraarbeit runden den insgesamt guten Eindruck ab.
Trotzdem einige negative Aspekte: Das Drehbuch und die Regie (ebenfalls Kevin Spacey!) wirken etwas hölzern. Schauspielerisch können einige Nebenrollen nicht gefallen, ich denke da vor allem an Kate Bosworth. Vielleicht hätte Spacey diesen Film über eine One-Man-Show nicht auch in seiner Produktion zu einer werden lassen sollen (auch wenn er es seiner Mutter am Sterbebett versprochen hat diesen Film über ihren Lieblingssänger, der mittlerweile in Vergessenheit geraten ist, auf jedenfall zu machen.)
Insgesamt garantiert der Film aber einen be"swing"ten und unterhaltsamen Abend.
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am 17. Februar 2008
"Bobby Darin, wer ist das gleich?"
So hätte man meine Gedanken vor dem Genuß dieses Filmes bezeichnen können.
Dem Film durch Empfehlungen näher gekommen, hielt ich ihn schließlich in meinen Händen und gönnte mir dieses, wie mir erst später bewusst werden sollte, Meisterwerk. Kevin Spacey, der Regie führte und Bobby Darin verkörpert (voll und ganz; sowohl darstellerisch, als auch im Gesang), schuf einen wirklich tollen, "ungekünstelten" Film zum Nachruf eines großen Künstlers, der aufgrund seiner Vergangenheit überrascht, sich oft selbst finden musste und dessen Ehrgeiz und Schaffen wirklich beeindruckend waren.
Bobby Darin war nicht nur ein großer Sänger, er war auch ein äußerst spezieller Typ Mensch. Das verdeutlicht der Film voll und ganz. Diese Aufopferung für seine Fans, für die großen Hallen, die er füllte, zeigen, wie sehr er das Singen und Unterhalten der Massen liebte, aber trotzdem nicht seine teils schwierige Persönlichkeit verhüllte. Er blieb er, was ich wirklich faszinierend finde.
Eingeschränkt durch einen Fehler am Herzen war er sich immer bewusst, wie wertvoll Zeit ist... gerade in diesen Szenen verdeutlicht Kevin Spacey, was er für ein grandioser Schauspieler ist. Das ist Kunst, verkörpert er doch Bobby Darin in diesen Momenten so besonders, wie es nur wenige Anhänger seiner Zunft vermögen.
Der Film "Beyond The Sea" zeichnet diese Bilder eines großen Künstlers nach, fein und präzise mit interessanten Zusammenstellungen (fast schon Kompositionen) an Bildern und Songs, die Kevin Spacey selbst einsang. Die Auftritte liebevoll in Szene gesetzt, wird zu deutlich, wieviel Mühe sich Spacey gab, um diesem Künstler einen angemessenen Nachruf zu schaffen.

Meine Meinung zu dem Film:
Der Nachruf ist gelungen, so eine darstellerische Leistung und die feine Charakterzeichnung gehören gelobt. Obwohl mir (leider Gottes) Bobby Darin überhaupt nichts sagte, bevor ich den Film gesehen habe, war ich schlicht begeistert vom Sänger, aber auch vor allem Mensch, der diese großen Leistungen vollbrachte. Die Vergangenheit und später deutlicher werdenden Details seines Lebens sind verblüffend und berührend, es wirkt fast zu unwirklich, was dieser Mensch erlebte und wie er es erlebte.
Der Film ist ein kleines Meisterwerk. "Klein" nur, weil diesem Film der gebührende Erfolg verwehrt blieb und er in den Kinos dieser Welt nicht so beachtet wurde, wie er es verdient hätte.

Gerade deshalb, weil es ein so grandioser Film ist, empfehle ich Dir / Ihnen diesen Film zu schauen. Nicht verpassen!

MfG chido

p.s. Der Soundtrack zu "Beyond The Sea" ist ebenfalls auf amazon.de erhältlich und zeichnet das musikalische Vermächtnis liebevoll gestaltet nach! Gerade wenn man den Film gesehen hat, ist die Anschaffung dieses Soundtracks nötig. ... Ich spreche aus Erfahrung. :)
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am 21. Dezember 2005
Vorweg gesagt - Kevin Spacey ist einfach fantastisch. Die anderen Schauspieler werden - bis auf Bob Hoskins, von Kevin Spacey an die Wand gespielt. Wobei man sagen muss, dass John Goodman auch leider nur eine kleine Rolle spielt.
Das ist vielleicht auch das Dilemma an diesem Film. Er ist gut gemacht, hat sehr gute Schauspieler - aber der Funke springt nicht so recht über.
Vielleicht hätte Kevin Spacey das Regieführen jemand anderem überlassen sollen.
Trotzdem 4 Sterne - wegen der Schauspieler und der Story um einen längst vergessenen Nightclub Star!
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am 19. April 2016
Bobby Darin hat mich mit seinen Songs schon in meiner Jugendzeit begleitet. In Deutschland war er nicht der große Star, obwohl jeder Pop-Musik-Interessierte "Mack the Knife" kannte. Der Song, mit dem Bobby Darin 1958 seinen künstlerischen Durchbruch schaffte, nämlich "Splish Splash", war in Deutschland dagegen so gut wie unbekannt. Bobby wurde 1936 als Walden Robert Cassotto in der Bronx geboren und kam aus kleinen Verhältnissen. Er wollte unbedingt Sänger werden, seine Mutter Nina Cassotto Maffia (Carolin Aaron) war dagegen - auch weil Bobby an einer schweren Herzkrankheit litt. Aber er setzte sich durch und avancierte zu einem großen Star. Bei einem Filmprojekt lernte er die blutjunge Schauspielerin Sandra Dee (Kate Bosworth) kennen und lieben. Gegen den Willen von Sandras Mutter Mary Duvan (Greta Scacchi) heirateten Bobby und Sandra. Die Ehe war jedoch ein ständiges Auf und Ab, vor allem als die gesundheitlichen Probleme von Bobby größer wurden. Kevin Spacey, den wir u.a. aus der TV-Serie "House of Cards" und als Gewinner der "Goldenen Kamera" kennen, verfilmte 2004 diesen Stoff und entschloss sich, nicht nur die Hauptrolle des Bobby Darin zu spielen, sondern auch alle Songs selbst zu singen zu und Regie zu führen (das zweite Mal nach "Albino Alligator") - auch als Tänzer wusste er in diesem Film zu überzeugen. Schließlich war er auch noch Co-Produzent bei diesem 24 Mio. Dollar Projekt, das ganz in Babelsberg gedreht wurde. Es wird dem Zuschauer nicht klar, ob Spacey ein B.D.-Portrait realisieren wollte oder mehr eine eigene Personality-Show. Wie auch immer: Das Ergebnis ist total gelungen. Spacey hatte schon als junger Schauspieler viel in Bühnen-Musicals gespielt, daher liegt die Vermutung nahe, dass er bewusst sich selbst als Entertainer präsentieren wollte. Zu erwähnen wäre noch John Goodman als Darins Manager Steve Blauner. Bobby Darin starb 1973 an einem Herzanfall. Leider war der Film an der Kinokasse ein Flop. Die DVD ist sehr gut ausgestattet: Als Special Features gibt es einen Audiokommentar mit Kevin Spacey und Mitproduzent Andy Patterson, ein Making Of und den deutschen Kinotrailer. Das Bild (Farbe) ist 16:9, der Ton Dolby Digital 5.1. Sprachen Deutsch und Englisch
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am 7. Dezember 2012
Habe die Person Bobby Darin bis dahin nicht wahrgenommen. Kannte zwar einige Lieder hätte aber nicht mal seinen Namen gewusst. Das ist seit diesem Film anders! Schon lange nichts so packendes ohne Mord und Totschlag gesehen. Ein Gewinn für die ganze Familie. Kevin Spacey wieder einmal grossartig.
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am 25. April 2005
Da hatte Mr. Spacey in einem Interwiew bedauert, dass so viele schöne Szenen (If I Were A Carpenter; Schlagzeugsolo...) dem Schnitt zum Opfer gefallen sind und auf die DVD verwiesen. Doch leider gibt es keine gelöschten Szenen als Bonus. Jedenfalls nicht bei dieser Ausgabe.
Dafür ein nettes "Making of", bei dem so ziemlich alle wichtigen Darsteller zu Wort kommen - und einen Audio-Kommentar des Chefs.
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