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Kundenrezensionen

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am 20. April 2017
Ich bin ein großer Fan der Band Volbeat und da kam ich auch um dieses Album nicht herum. Versand wie immer blitschnell. Tolle Lieder und tolles Cover.
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am 28. November 2013
CD total hörenswert, wer die Scheibe noch nicht hat sollte sie sich unbedingt zulegen. "Dänen lügen nicht" kann ich da nur sagen.
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am 25. Juli 2011
Sehr gute Musik . Ganz und gar Volbeat . Ich liebe dieses Album und höre es seid ich es habe rauf und runter
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am 20. August 2012
Die bisherigen 114 Rezensionen bringen es teilweise schon wunderbar deutlich und ausführlich zum Ausdruck, aber ich gebe trotzdem meine bescheidenen 2 Cents dazu..

Kurz zur Vorgeschichte:
Dieses Album ist meine erste Volbeat-Scheibe. War mehr oder weniger ein Glücksgriff in der Grabbelbox eines großen Elektronikmarktes, und ich habe es definitiv nicht bereut. Hatte noch im Hinterkopf, dass ein Arbeitskollege auf diese Band schwört, also dachte ich mir: Einfach mal probieren. Soviel zur Vorgeschichte..

Nun zum Wesentlichen:
Hammer. Was diese Scheibe an Sound und Tempo hermacht, bläst einem meiner Meinung nach teilweise schlicht die Schädeldecke weg. Die Abmischung ist aus meiner Sicht kompromisslos auf "Voll auf die 12!" getrimmt, und das ist einfach, entschuldigt, geil! Ich bin sonst eher "gediegen" unterwegs, was Rock-/Metal-Musik angeht, also Klassiker wie ZZ Top, Led Zeppelin, Ramones, Dire Straits, aber auch Disturbed bspw. Ich war im ersten Moment jedenfalls schlicht überrascht und baff, was die Jungs von Volbeat abliefern, gerade auch, weil ich so gar keine Vorstellung bzw. konkrete Erwartung hatte. Die Zusammenstellung bzw. Kombination der Songs ist richtig klasse, es gibt richtige "Fenster runter und Lautstärke hoch!"-Songs wie "Heaven Nor Hell", "Thanks" oder "Being 1", aber auch Aggressiveres wie "Evelyn". Interessant hierbei ist auch die Reihenfolge.. Nach einem druckvollen Anfang geht es im Mittelteil ziemlich "gleichgerichtet" weiter, der drittletzte, bereits erwähnte Song "Evelyn" (aus meiner Sicht der aggressivste auf der Scheibe) öffnet dann die Türen für ein ausgelassenes und geradezu "poppiges" Ende.. Es verkommt aber nicht zur Zirkusnummer, weil dieser scheinbar typische Grund-Druck immer erhalten bleibt. Was dieser "Grund-Druck" ist? Krachige Riffs, hämmernde Drums, treibendes Tempo, eingängige Melodien.. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wer auf donnernde Rockmusik mit hohem Spaßfaktor steht, die aber auch ihre aggressiveren Seiten hat wird diese Scheibe lieben. Mag sein, dass dieses Album eher "light" ist, was Volbeat angeht, wie ein anderer Rezensent anmerkte.. Aber gerade das finde ich gar nicht mal schlecht, denn so finden vll. auch Leute, die sonst bei der Erwähnung von "Metal" gleich Schnappatmung bekommen, zu dieser Musik.

Fazit: Initialzündung, was diese Band angeht, hat bei mir geklappt, diese war definitiv nicht meine letzte Volbeat-Scheibe.

Liebe Grüße,
der Konsch
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am 23. September 2010
Mit dem neuen album wird die ära "Volbeat" kontinuierlich weitergeführt. Voller beat auf der ganzen linie. Schnörkellos ohne schwachsinnige neuigkeiten.
Statt dessen hörenswerte akzente.
"Hab Spaß, bevor du stirbst!"sagte einst Lemmy Kilmister von Motörhead. Und das spassgefühl stellt sich ein , wenn ich "Volbeat" höre. Voller dampf kommt aus der musikanlage, der subwoofer hat gut zu tun. So soll es doch sein; oder?
Bei mit laufen alle studioalben mixed im repeat-modus.
Noch fragen?!
Viel spass beim hören....
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am 2. März 2011
Ich war früher ein begeisterter Metall und Hard Rock Fan und bin ein bisschen raus aus der Szene. Hin und wieder hol ich mir ein Album aus dem Segment. Das aktuelle Volbeat Album kann auf ganzer Linie überzeugen. Geradliniger Gitarrenrock mit teils ungewöhnlichen Anleihen. Country, Punk usw.

Nach dem ich mich an dem Album eigentlich gar nicht mehr satt hören konnte habe ich mir noch das Guitar Gangsters Album gekauft, das mich ähnlich überzeugt aber für mich nicht dermaßen rockt.

Ist Geschmackssache, aber für mich eins der besten Alben, dass ich in den letzten Jahren gehört habe. Mein absoluter Lieblingssong ist "Thanks".

Die DVD ist ganz nett - mehr/weniger auch nicht.
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am 15. September 2010
Ich habe diese Platte schon seit Freitag, habe aber bis heute gewartet mit der Rezension. Ich wusste am Anfang nicht wirklich genau wie ich dieses Album einordnen soll. Ich hab mir die Scheibe gefühlte 100x angehört und ich werde jedes mal immer mehr begeistert. Dieses Album ist voller neuer Elemente und dennoch mit dem typischen Volbeat-Sound. Das ist so megageil, dass ich vor lauter Freude heulen könnte.
Mein Favoriten sind:
1. A New Day - Einfach ein gute Laune Lied.
2. Fallen - Sehr emotional und mitreißend.
Beide Lieder habe ich bei RaR10 gesehen und war zunächst nicht sehr begeistert. Who They Are sehr geiler Beginn. Etwas gewöhnungsbedürftig war das Evelyn, wegen dem Barney Greenway. Aber der typische Volbeat-Refrain macht es vertrauter.
Das Eingangslied ist sehr gut. A Warrior's Call konnte man ja schon seit längerem sich zu Gemüte führen. Geile Schlagzeug. Jedes Lied ist eigentlich geil. Ich muss bei jedem Lied mitsingen. Besonders das letzte Lied Thanks ist sehr gut und eine Ode an die Fans. Eine sehr gute Idee, die mich endlos begeistert. Ich hoffe noch auf viele Jahre Volbeat.
An alle, die noch zögern. Ich kann die Scheibe nur empfehlen. Man kann nichts falsch machen. Als Volbeat-Fan sowieso nicht. Einfach ein Muss!!!!
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am 12. September 2010
Album Nr. 4 der Dänen die sich im Minutentakt rumsprechen besinnt sich wieder auf die alten Stärken. Der Vorgänger musste wahrscheinlich sein, um bei der breiten Masse bekannt zu werden, der war nämlich für ihre Verhältnisse ahlglatt und meiner Meinung nach langweilig. Nun wurde sich freigeschwommen, man hat ne Menge Kohle verdient, man landet auf nen Major Label, der Sänger heiratet und baut sich ein Haus und fällt auf Tour um, aufgrund einer Erkältung. Die Band spielt sich seit Jahren den Ar.. ab, auf Tour mit Metallica und Co. und nun ernten sie völlig verdient die Früchte ihrer ehrlichen Arbeit. Bestes Album bleibt immer noch Rock the Rebel/Metal the Devil, aber Beyond Hell/Above Heaven ist nah dran. Hier wurden wieder alle Trademarks vereint, Härte, Johnny Cash, Elvis Presley Vocals und ne Menge Punk'N`Roll.
Die Jungs sind live übrigens auch ein absoluter Oberhammer. Schön das es noch solche Bands gibt, die ehrlich rocken zwischen Unheilig und was weiß ich nicht fürn Quark.
Beide Daumen hoch Jungs, spätestens jetzt mit diesem Album seit ihr völlig verdient ganz weit oben angekommen, hoffentlich bleibt ihr euch und euren Fans treu, mit Härte und Qualität.

Anmerkung: der tolle emotionale Song Fallen wurde vom Sänger für seinen kürzlich verstorbenen Vater geschrieben.
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am 13. September 2010
Jeder erwartet mit der neuen VOLBEAT den Mega-Durchbruch. Den haben die Dänen eh schon erreicht.
Mit den letzten 3 Alben haben sie es geschafft, Hausfrauen, klassische Metaller, Rocker, Psychobillys, die sogenannten Normalos und noch einige mehr unter einen Hut zu bekommen. Das einzige was man wirklich vorwerfen darf und das ist bereits Jammern auf höchsten Niveau, dass die Gastbeiträge von KREATOR's Mille und von NAPALM DEATH-Oberschreier Barney Greenway vielleicht nicht so perfekt ins Geschehen passen und eine künstliche Härte erzeugen. Nichtsdestotrotz erzeugen VOLBEAT mehr Spannung als der Großteil anderer aktuellen Bands und sind sowieso einer der großen Namen des neuen Milleniums, das immerhin schon 10 Lenze aufweist.

Tonale Beweise?Der grandiose Opener "The Mirror and the Ripper" vielleicht?Nein?Der Ohrwurm "Fallen" etwa?
Ich stehe immer noch dazu.In VOLBEAT haben es wir mit einer der wichtigsten Bands der Neuzeit zu tun, da macht das aktuelle Album keine Ausnahme. Selten hat es eine Band über mehrere Alben verstanden ihren ur-eigenen Stil beizubehalten und derart zu verfeinern, sieht mal man von AC/DC ab.

In aller Konsequenz...

10 Punkte
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am 2. Oktober 2010
Man könnte es sich einfach machen und sagen: Klingt wie die letzte Scheibe. Und tatsächlich haben VOLBEAT ihr letztes Werk musikalisch, textlich und auch optisch ziemlich gradlinig weitergeführt. Aber warum sollten sie ihre ziemlich einzigartige und mittlerweile auch sehr erfolgreiche Mischung aus Metal, Rock, Rockabilly, Psychobilly und einer Prise Country auch noch großartig verändern?

Am Ende zählen immer noch die Songs und die sind auch dieses Mal wieder gut gelungen. Was mich beeindruckt ist, wie gekonnt die einzelnen doch recht unterschiedlichen Einflüsse zusammengefügt werden, und wie VOLBEAT es immer noch schaffen, ihre Alben so abwechslungsreich zu gestalten. Da folgt auf einen schnellen Rock-Song ein Lied mit Mundharmonika-Unterstützung oder auf einen Metal-Song mit ICED EARTH-Flair eine unkitschige Ballade und alles passt irgendwie zusammen. Und VOLBEAT schaffen es sogar, die Trash-Shouts von Mille von KREATOR und die Death Metal-Growls von Barney von NAPALM DEATH stilvoll zu integrieren, Respekt!

Fazit: Wer das letzte Album von VOLBEAT mochte, dem wird vermutlich auch dieses hier gefallen.
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