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Beyond Hell/Above Heaven

4.7 von 5 Sternen 190 Kundenrezensionen

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Beyond Hell / Above Heaven
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Audio-CD, 14. Dezember 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Dezember 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Republic
  • ASIN: B004C5M282
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 190 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

motor.de

Wäre das neue Volbeat Album „Beyond Heaven/Above Hell“ ein Mixtape, es hätte jemand zusammengestellt, der sein Handwerk versteht. Die richtige Setlist ist eben die halbe Miete... Wie ein donnernder Zug überfährt einen der Opener „The Mirror And The Reaper“. Für die vielen Fans, die der neuen Volbeat Platte in den letzten Monaten entgegenfieberten – es gab sogar einen Album-Countdown – muss der Track wie ein Befreiungsschlag sein: Schwere Gitarren, treibende Double-Bass und die charakteristische, sich anfangs fast überschlagende Stimme des Frontmanns Michael Poulsen. Mit dem Kickstart zurück in die Volbeat'sche Klangwelt aus Metal meets Rock'n'Roll katapultiert, wird mit „Heaven Nor Hell“ erst einmal wieder der Fuß vom Gaspedal genommen. Anfüttern und dann wieder Abkühlen ist die Devise. Aber auch Mid-Tempo Hard Rock Songs spielen die vier Dänen überzeugend, auch wenn diese im Gesamtkontext des Albums eher etwas untergehen. Dass sie ihr Instrumentarium dabei immer wieder um kleine Nuancen erweitern, im Falle von „Heaven Nor Hell“ die eingestreuten Mundharmonika-Klänge, setzten die Jungs schon früher zur gezielten Frischzellenkur ihres Sounds ein, der sonst schon herbe Abnutzungserscheinungen hätte. Immerhin hat die Band in den vergangenen fünf Jahren stattliche vier Alben veröffentlicht. Nach der kurzen Entspannungspause wird das ganz große Spektakel aufgefahren. Wer sich in der ersten halben Minute von „Who They Are“ an den Slayer-Klassiker „South Of Heaven“ erinnert fühlt, der liegt absolut richtig. Das gleiche schleppende Drumspiel, durchbohrt von den sich immer wiederholenden, spitz-hallenden Tonfolgen der Gitarre. Erst als der Song nach einer Minute die volle Fahrt aufgenommen hat, setzen die Lyrics ein. Einen ausgefeiltes Stück Thrash Metal, das man in der Form von den Skandinaviern noch nicht kennt. Spätestens jetzt dürften Skeptiker, die den Herren „Burn-Out“ attestieren wollten, überzeugt sein. Danach toben sich die vier Kopenhagener völlig in ihren unterschiedlichen Einflüssen aus. Der radiotaugliche Mitgröhlrock, den Volbeat bei „Fallen“ prozessieren, stellt sich in eine Reihe zum countryesken „7 Shots“, bei dem Kreators Mille Petrozza den Gesang beisteuert, der Rockabilly-Nummer „16 Dollars“, oder ihrem klassischen „Elvis-Metal“ bei „A Warrior's Song“, mit dem man die Band so gern beschreibt. Erwähnte Titel haben alle ihre Stärken, wirken aber nach dem fulminanten Anfang eher wie eine Art Zwischengang. Hin- und Hergerissen von den wechselnden Stilmixen ist es der wirklich große Glanzmoment des Albums, der einen wieder in die Spur holt. Der so unscheinbar titulierte Song „Evelyn“ ist der herausragendste Moment der neuen Volbeat Platte. Verantwortlich dafür ist zum einen die im ersten Moment verwirrende Verpflichtung des Napalm Death-Sängers Barney Greenway, zu dem im Kontrast sich Poulsen unbeschreiblich brav anhört. Zum anderen das perfekte Arrangement des Songs. Sägend eröffnen die Gitarren. Mit der Bass-Drum setzt auch das aggressiv-grunzende Gebelle Greenways ein und so würde sich der Song zu unzähligen anderen Thrashern bzw. Grindcore Kloppern gesellen, wenn Poulsens wohlklingende Stimme nicht immer wieder regulierend einwirken würde. Es braucht zwar einige Durchläufe bis man sich als Hörer an das Wechselspiel der beiden Sänger gewöhnt hat, aber dann entpuppt sich die Konstellation als wahrer Geniestreich. Mit „Thanks“ bedanken sich die Dänen dann abschließend musikalisch bei ihren Gefolgsleuten: „We thank you people for been around, supporting Volbeat...“. Nicht die schlechteste Art, sich für die Unterstützung der vergangenen (fast) zehn Jahre zu revanchieren. Mit „Beyond Hell / Above Heaven” zeigen Volbeat, dass sie ihre unterschiedlichen Stile mittlerweile punktgenau zu kombinieren wissen und sorgen durch immer neue Einflüsse für zusätzlich frischen Wind. Trotz des Wechsels zum Major Universal fehlt aber der wirklich große Hit, mit dem Vorgängeralben aufzuwarten wussten. So findet sich kein zweites „Sad Mans Tongue” oder „Pool Of Booze” auf der neuen Scheibe. Stattdessen überzeugen sie durch gut gewählte Kolaborationen und eine perfekte Zusammenstellung der Tracks, mit der sich auch einige Längen ausgleichen lassen. Ein Konzept, das kein zweites Mal funktioniert.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dingo am 6. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist.
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18 Kommentare 117 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Dude TOP 500 REZENSENT am 8. September 2010
Format: Audio CD
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.
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5 Kommentare 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe heute durch Zufall auf ZDF Kultur den Volbeat-Gig vom Hockenheimring 2013 gesehen und gehört und war nach nur 10 Sekunden geflashed und sprachlos!!!! Hatte vorher noch nie etwas von dieser Rock and Roll Band gehört und habe mir nach der Sendung sofort das Studio-Alben-Gesamtwerk sowie die Live-Scheibe der Dänen geordert, ohne auch nur eine einzige Hörprobe vorgenommen zu haben. Diese Band ist eine Rock Sensation, die atemlos nach vorne geht. Für mich ist es die Perfekte Mischung aus Elvis, den Bones, Social Distortion, Metallica, Green Day, Billy Talent und den deutschen PLAN B aus Berlin zu den guten alten Intensified und Greenhouse Effect zeiten. Hört sich wie ein Power-Crossover an, ja, ist es auch, ohne jedoch anbiedernd zu sein oder in Klischees zu verfallen. 10 von 10 Punkte, Rock and Roll is still alive.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin erst vor kurzem auf Volbeat aufmerksam geworden, aber es hat mich von der ersten Sekunde an mitgerissen. Wer Metallica oder Marilyn Manson mag, wird Volbeat auch nicht schlecht finden. Bin so begeistert von der Band, dass ich mir gleich alle 5 Alben bestellt habe.

Diese Deluxe Version ist echt super. Neben dem normalen Album, bei dem man bei keinem einzigen Lied das bedürfnis hat ein Lied zu überspringen, ist auch noch eine DVD mit einem 30-minütigen Liveauftritt aus Holland dabei. Die Qualität ist sehr gut.

Volbeat hat einen neuen Fan in mir gefunden und ich gebe eine absolute Kaufempfehlung!
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Von M. Jäger am 8. September 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Als AC/DC Fan befürchte ich, dass die Band bald in Rente gehen wird. Was dann hören? Beim Konzert im Olympia Stadion in Berlin spielte Volbeat als Vorband! Anders als sonstige Vorbands, war es diesmal echt cool! DIe Band muss man sich genauer anhören. Nach dem Kauf der Live Bluray, wollte ich mehr hören. Mehrere CD's wurden gekauft und alle sind echt cool! Es macht echt Spaß die Musik zu hören! Die Jungs haben Spaß ander Musik und die Musik reißt mit! Ich höre diese Band während der Arbeit beim Hausbau! Der Sound macht Spaß bei der Arbeit, die Zeit vergeht wie im Flug! Ich freue mich auf weiteren Alben!
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